Category: china
Lokale Polizei und britische Regierungsstellen alarmiert
Eine Frage der nationalen Sicherheit – proaktiv gegen Bedrohungen vorgehen
„Wir lehnen jegliche ausländische Einmischung, einschließlich transnationaler Repression, entschieden ab. Jeder Versuch ausländischer Mächte, Einzelpersonen oder Gruppen im Vereinigten Königreich einzuschüchtern, zu belästigen oder zu schädigen, ist unerträglich.“

Dan Jarvis, Minister of State for Security in Großbritannien.
Foto: Gov.UK/Open Government Licence v3.0
„Wir bewerten kontinuierlich potenzielle Bedrohungen im Vereinigten Königreich und nehmen den Schutz der Rechte, Freiheiten und Sicherheit von Personen äußerst ernst. Durch die engagierte Arbeit unserer Polizei und Nachrichtendienste gehen wir bei der Bekämpfung solcher Bedrohungen proaktiv vor.“

Der Brief des britischen Staatsministers für Sicherheit, Dan Jarvis, an den britischen Falun-Dafa-Verein.
Foto: Minghui.org
Im Fokus des Pekinger Regimes

3. Dezember 2024, Middletown, New York – die Shen-Yun-Tänzerin Ellie Rao hält ein altes Foto ihrer Eltern in den Händen. Ihr Vater, Zhuoyuan Rao, wurde in China verhaftet, als sie vier Jahre alt war – wegen seines Glaubens an Falun Gong. Wenige Wochen später starb er.
Foto: Samira Bouaou/Epoch Times
Reaktionen auf Evakuierung des Kennedy Centers

Künstler von Shen Yun Performing Arts nehmen am 20. Juli 2025 in New York City an einem Marsch durch Chinatown, Manhatten, teil, der ein Ende der seit 26 Jahren andauernden Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas fordert.
Foto: Benny Zhang/Epoch Times
Gesetzentwurf gegen Chinas Wirken im Ausland

20. Juli 2025, New York City – eine Gruppe von Shen-Yun-Tänzerinnen bei der Parade durch Chinatown, Manhattan.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Adhiraj Chakrabarti
In Kürze:
- Analyse von US-Thinktank: Xi drängt auf eine Taiwan-Invasion bis 2027, während seine Generäle vor einem Desaster warnen und Zeit bis 2035 fordern.
- Anti-Korruption als Waffe: Loyalität zählt mehr als Kompetenz, systemische Probleme bleiben unangetastet.
- Die Volksbefreiungsarmee schweigt: Statt Loyalitätswelle herrscht Unsicherheit.
Am 24. Januar gab Peking bekannt, dass Zhang Youxia, der erste stellvertretende Vorsitzende der Zentralen Militärkommission, und Liu Zhenli, ZMK-Mitglied und Chef der Stabsstelle, abgesetzt und Untersuchungen gegen sie eingeleitet wurden. Kurz darauf folgte ein ungewöhnlich scharfer Leitartikel in der offiziellen Zeitung der Volksbefreiungsarmee (PLA).
Die Schärfe der Sprache in dem Artikel in Verbindung mit dem politischen Rang insbesondere von Zhang veranlasste Analysten und Militärinsider, den Fall nicht als routinemäßige Antikorruptionsmaßnahme zu betrachten, sondern als Wendepunkt in Partei- und Staatschefs Xi Jinpings Bemühen um absolute Kontrolle über das Militär – inmitten wachsenden inneren Widerstands.
Pandemie-Ärger in den Reihen
Ein Insider der PLA, der unter der Bedingung der Anonymität mit der chinesischsprachigen Ausgabe der Epoch Times sprach, erklärte, der Konflikt zwischen Xi und Zhang sei nicht plötzlich entstanden, sondern das Ergebnis jahrelang aufgestauter Ressentiments. Ein Großteil davon stamme aus der Zeit der drakonischen Corona-Lockdowns in China.
Sowohl aktive als auch pensionierte hochrangige Offiziere waren mit Xis Führung während der Pandemie äußerst unzufrieden. Während das Militär landesweit mobilisiert wurde, habe Xi selbst die Öffentlichkeit gemieden. Die Offiziere kritisierten ihn wegen seiner extremen Risikoscheu und warfen ihm vor, die eigene Sicherheit über alles zu stellen, während er gleichzeitig eine beispiellose dritte Amtszeit anstrebte.
Xi besuchte während der Pandemie nur einmal ein Militärkrankenhaus. Sein Besuch fand nicht auf einer aktiven Station, sondern in einem großen Saal statt. Per Video sprach er dort mit dem Personal, während das eigentliche medizinische Personal an anderer Stelle arbeitete. Dies habe einen weitverbreiteten Zynismus in den Reihen der PLA ausgelöst.
„Das waren nicht nur aktive Offiziere“, sagte der Insider. „Selbst Pensionäre und Militärfamilien beschwerten sich hinter vorgehaltener Hand: ‚Was hat er nur aus unserem Land gemacht?‘“
Die Bedeutung Taiwans
Die Pandemie mag die Risse in der Führung vertieft haben, aber im Zentrum des Machtkampfes stehe laut dem Insider die Taiwan-Frage.
Zhang und die Mehrheit der hochrangigen PLA-Offiziere hätten sich gegen einen militärischen Schlag auf Taiwan ausgesprochen. Sie warnten, dass ein echter Krieg katastrophale Verluste an Menschen und Material bedeuten würde.
„Alle Anstrengungen beim Aufbau einer Streitkraft könnten in einem einzigen Feldzug zunichtegemacht werden“, fasste der Insider die Haltung vieler Offiziere zusammen. Militärübungen könnten in Friedenszeiten Stärke demonstrieren, doch ein echter Krieg berge Risiken auf einer vollkommen anderen Ebene.

Die erste Lieferung von M1A2T-Abrams-Panzern, die Taiwan aus den USA erhalten hat.
Foto: Verteidigungsministerium Taiwan
Xis Drängen auf eine „Wiedervereinigung“ mit Taiwan durch Gewalt wird von vielen Beobachtern als weniger von militärstrategischen Überlegungen als vielmehr von seinem politischen Überlebenswillen getrieben gesehen. Der Insider sagte, Xi fürchte, dass ein Rücktritt seine Familie Korruptionsermittlungen und politischer Vergeltung aussetzen würde. Deshalb sei er entschlossen, durch eine historische Leistung – wie die Vereinigung mit Taiwan – seine fortgesetzte Herrschaft zu legitimieren.
Anti-Korruption als politische Waffe
Der Insider räumte ein, dass Korruption in der PLA weitverbreitet sei, einschließlich des Kaufs und Verkaufs von Dienstgraden.
Dennoch sei Xis derzeitige Anti-Korruptionskampagne zu einem selektiven politischen Instrument geworden. Demnach werden Offiziere, die in Ungnade gefallen sind, gezielt angegriffen, während die systemische Verantwortung, die letztlich bei der obersten Führung liegt, ignoriert wird.
Der Insider wies zudem einen Bericht des „Wall Street Journal“ zurück, demzufolge Zhang Atomgeheimnisse an die USA weitergegeben haben soll. Solche Behauptungen seien „reine Erfindung“, um Druck zu erzeugen und den Eindruck zu erwecken, das Militär stehe vollständig unter Xis Kontrolle.
Ungewöhnliches Schweigen in den Reihen
Andere China-Beobachter wiesen darauf hin, dass die auffälligste Entwicklung nach Zhangs Sturz vielleicht gerade das Ausbleiben bestimmter Reaktionen sei.
Lai Jianping, ehemaliger Pekinger Anwalt und Präsident der in Kanada ansässigen Föderation für ein Demokratisches China, sagte am 29. Januar gegenüber Epoch Times, die PLA und die regionalen Einheiten zeigten eine ungewöhnlich zurückhaltende Reaktion – ein krasser Gegensatz zu der üblichen Welle von Loyalitätsbekundungen und Verurteilungen nach der Säuberung eines hochrangigen Funktionärs.

Chinesische paramilitärische Polizisten in Peking auf dem Tiananmen-Platz.
Foto: Feng Li/Getty Images
Lai erklärte, der politische Schock durch Zhangs Fall erreiche das Ausmaß von Säuberungen aus der Mao-Ära. Schließlich habe Zhang die Position direkt unterhalb des Oberbefehlshabers Xi innegehabt und habe lange Zeit als sein enger Vertrauter gegolten.
„Dass jemand wie Zhang gestürzt werden kann, zeigt, dass es sich nicht um einen simplen Korruptionsfall handelt“, so Lai. „Es entspricht der Logik eines Machtkampfes in der Elite oder einer grundlegenden Umstrukturierung an der Spitze.“
Das Ausbleiben öffentlicher Solidaritätsbekundungen zeige tiefe Unsicherheit innerhalb des Regimes. Einige Funktionäre würden an der politischen Legitimität der Untersuchung zweifeln, andere würden eine mögliche Kehrtwende fürchten. Die meisten wollten schlichtweg nicht in den erweiterten Machtkampf hineingezogen werden.
Laut Lai deute dieses kollektive Schweigen auf eine beunruhigende Realität für Xi hin: Seine Maßnahmen hätten keine überwältigende und bedingungslose Loyalitätswelle innerhalb der Partei ausgelöst.
Der Taiwan-Zeitplan 2027
Eine am 26. Januar veröffentlichte Analyse der in Washington ansässigen Denkfabrik Jamestown Foundation stützt die Ansicht, dass die Taiwan-Frage im Zentrum des Machtkampfes steht. Der Bericht kam zu dem Schluss, dass Xi die PLA bis 2027 invasionsfähig machen wolle – ein Ziel, das Zhang und Liu für unrealistisch hielten. Ihre interne Planung sehe einen deutlich längeren Zeitrahmen vor, möglicherweise bis 2035.
Zhangs Ansatz beim Training gemeinsamer Operationen habe Xis beschleunigten Zeitplan nicht erfüllt. Als der letzte Trainingszyklus vor 2027 diesen Monat begann, seien die Meinungsverschiedenheiten von Planungsstreitigkeiten zu offenem Ungehorsam eskaliert. Xis Autorität sei direkt infrage gestellt worden.
Die Entfernung von Zhang und Liu zeige, so der Bericht, dass Xi politische Loyalität über professionelles militärisches Urteilsvermögen stelle. Dies könne zwar die innere Instabilität erhöhen, ändere jedoch nichts an Xis Entschlossenheit, die Frist 2027 einzuhalten.
EU-Kommission schaut schon seit fast zwei Jahren hin
Streit zwischen Brüssel und Peking schwelt schon länger
In Kürze:
- Kanada öffnet seinen Markt, kontrolliert für chinesische Elektroautos und senkt Zölle stark
- Chinesische E-Autos gewinnen in Europa rasch an Boden
- Die EU wechselt von hohen Zöllen zu Mindestverkaufspreisen, um Subventionseffekte auszugleichen und Investitionen zu fördern
- In Südamerika dominieren chinesische Importe
Europas Schutzmaßnahmen gegen chinesische E-Auto-Flut
Europa: Mindestpreise statt neuer Zölle

Verschiedene Elektroauto-Modelle des US-Herstellers Tesla.
Foto: Patrick T. Fallon/AFP
Argentinien und Brasilien als neue Zielländer
Globale Trends: Überkapazitäten und Gegenstrategien
Zudem zeigen offizielle Exportdaten, dass Chinas Exporte von Elektrofahrzeugen im Jahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um 100 Prozent gestiegen sind (verdoppelt), mit besonders starkem Wachstum in Asien, Europa und Lateinamerika.
Xis Gegenschlag
Gescheitertes Attentat gegen General Zhang?
Toter „Xi-Doppelgänger“
Festnahme von zwei Generälen
Mehr Straßenproteste in China erwartet

General Zhang Youxia, Vizevorsitzender der Zentralen Militärkommission, am 22. April 2024 bei der Eröffnung des Western Pacific Naval Symposium in Qingdao, China.
Foto: Kevin Frayer/Getty Images
Taiwan-Invasion unwahrscheinlich
Der Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „China’s Final Showdown Has Arrived, but at the Cost of the CCP’s Power“. (deutsche Bearbeitung il)
In Kürze:
- Nach dem Austritt der USA aus der WHO strebt Peking eine führende Finanz- und Machtrolle an
- Experten warnen vor politischer Einflussnahme und blockierter Aufklärung zum Ursprung von COVID-19
- Auch Taiwans Ausschluss aus der WHO dürfte sich unter chinesischem Einfluss weiter verfestigen
Ein Muster: Einflussnahme auch in anderen UNO-Gremien
Taiwanische Experten plädieren für Strukturen abseits der WHO
In Kürze:
- Gegen zwei ranghohe Generäle in China wurden unerwartet Ermittlungen eingeleitet.
- Damit setzt der chinesische Partei-, Staats- und Militärchef Xi Jinping seine Säuberungskampagne im Militär fort.
- China-Experten sehen Anzeichen eines heftigen Machtkampfes innerhalb der Kommunistischen Partei Chinas.
- Das politische Beben hat Einfluss auf einen möglichen Angriffskrieg gegen Taiwan.
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Informationen an die USA weitergegeben?

Zhang Youxia (l.), der erste stellvertretende Vorsitzende der ZMK, und General He Weidong, der zweite stellvertretende Vorsitzende der ZMK, am 4. März 2025 bei der Eröffnungszeremonie der Politischen Konsultativkonferenz in der Großen Halle des Volkes in Peking.
Foto: Pedro Pardo/AFP via Getty Images
„Interner Bürgerkrieg“

8. März 2025, Peking: Abgeordnete des chinesischen Militärs auf dem Weg zu einer Plenarsitzung des Nationalen Volkskongresses in der Großen Halle des Volkes in Peking.
Foto: Kevin Frayer/Getty Images
Wachsender Konflikt mit Xi
„Kampf auf Leben und Tod“

Soldaten der PLA bei einer militärischen Übung im Pamir-Gebirge in Kashgar im Nordwesten der chinesischen Region Xinjiang am 4. Januar 2021.
Foto: STR/AFP via Getty Images
Volksbefreiungsarmee schweigt
Militär in höchster Alarmbereitschaft
Ungewöhnliche Anschuldigungen

Zhao Ziyang spricht am 19. Mai 1989 zu den Studenten auf dem Tiananmen-Platz in Peking. Er wurde später unter Hausarrest gestellt.
Foto: STRAFP_Getty Images
Die Büchse der Pandora geöffnet
Prinzlinge und pensionierte Kader unter Druck

Während der Abschlusszeremonie des 20. Parteitags der KP Chinas am 22. Oktober wird der ehemalige Staats- und Parteichef Hu Jintao (M.) aus der Konferenzhalle geführt. Im Vordergrund: Chinas Premierminister Li Keqiang (l.) und Chinas Staatschef Xi Jinping.
Foto: Lintao Zhang/Getty Images
Ein riskantes Spiel mit den Grundpfeilern der Partei
Steigt die Gefahr eines Krieges gegen Taiwan?

Piloten der taiwanischen Luftwaffe am 5. Januar 2022 auf einem Luftwaffenstützpunkt in Chiayi, Südtaiwan, vor einem F-16V-Kampfflugzeug.
Foto: Sam Yeh/AFP via Getty Images
In Kürze:
- In China kursieren online Anschuldigungen über illegalen Organraub an Minderjährigen.
- Eltern nehmen Kinder von den Schulen aus Sorge um deren Leben.
- Die Behörden veröffentlichten standardisierte Richtlinien für Gebühren bei Organtransplantationen.
- Chinesische Eltern stellen medizinische Untersuchungen an Schulen, die Blutentnahmen beinhalten, in den sozialen Medien infrage.

Kinder fahren in Panzerschneekarts durch den Longtan-Park zum Mondneujahr.
Foto: Aaron Favila/AP/dpa
Eltern nehmen Kinder von der Schule
Gesundheitsuntersuchungen in den Schulen
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Chinesen wollen in den Aufsichtsrat
Abbau von 900 Stellen bei Puma
Was die Puma-Anteile kosten
In Kürze:
- Laut offiziellen Stellen sind Lungenknoten in China weitverbreitet.
- Das Regime geht von häufigeren Vorsorgeuntersuchungen als Erklärung aus.
- Experten sehen in den Nebenwirkungen der chinesischen Corona-Impfungen eine mögliche Ursache.
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Vermehrte CT-Untersuchungen als Erklärung
Mögliche Gründe, begründete Zweifel
Nebenwirkung der Impfung?

Auf einem Computerbildschirm ist am 16. Dezember 2021 ein Scanbild einer Lungenuntersuchung mit einem Lungenknoten zu sehen.
Foto: Pascal Pochard-Casabianca/AFP via Getty Images
Staatlich geförderte Versicherungen
In Kürze:
- Peking reagiert „schockiert“ auf die US-Militäraktion in Caracas und den Sturz Maduros.
- Die KP-Führung war unvorbereitet und hat Trumps Handlungsfähigkeit falsch eingeschätzt.
- Die USA kontrollieren demnächst die Ölproduktion und den Ölvertrieb in Venezuela. Das bringt Peking wirtschaftliche Verluste.
- Der Wandel bremst auch Pekings Plan, den Dollar als Hauptwährung des internationalen Handels zu schwächen.
Pekings sichtbare Unruhe
Trump falsch eingeschätzt
US-Plan für venezolanisches Öl
Schweres und extra schweres Rohöl
Pekings Milliarden-Dollar-Loch
US-Ölkonzerne und US-Dollar kehren zurück
In Kürze:
- Eine weltweite Petition mit 500.000 Unterzeichnern ruft Deutschland und weitere Staaten auf, gegen Pekings Verbrechen des Organraubs vorzugehen.
- Regierungen sollen eine gemeinsame Erklärung gegen den Organraub verabschieden.
- In den USA gibt es zudem zwei wichtige Gesetzesentwürfe, die sich bereits gegen die Zwangsorganentnahme richten.
Was bedeutet Organraub?

Der US-Abgeordnete Chris Smith, Co-Vorsitzender der Kongress-Exekutivkommission für China, hört am 7. Mai 2025 einer Rede über das vom Repräsentantenhaus verabschiedete Gesetz zur Beendigung des Organraubs (Stop Forced Organ Harvesting Act) in Washington zu.
Foto: Madalina Vasiliu/Epoch Times
Was soll mit dieser Petition erreicht werden?
Warum ist das wichtig?

Rushan Abbas, Gründerin der Kampagne für Uiguren, spricht am 7. Mai 2025 im Kapitol in Washington über das vom Repräsentantenhaus verabschiedete Gesetz gegen Organraub.
Foto: Madalina Vasiliu/The Epoch Times
Die wichtigsten aktuellen Entwicklungen

Ärzte gegen Organraub nehmen am 10. Dezember 2025 an der China-Human-Rights-Messe im Rayburn House Office Building auf dem Capitol Hill in Washington, D.C. teil.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times

































































