Tag: kultur
Genetische Veränderungen, die den Alterungsprozess verlangsamen
Kunst und körperliche Betätigung sind jedoch nicht austauschbar
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „What Seeing and Doing Art Does to Your DNA“. (deutsche Bearbeitung cs)
Gemeinsam auf einer Bühne: Ministerpräsident und Schauspieler

Schauspieler Dieter Hallervorden unterstützt die CDU in Sachsen-Anhalt, kritisiert sie aber auch.
Foto: Hendrik Schmidt/dpa
Schulze: „Ich möchte auch Gegenrede haben“
CDU: Hallervorden bot Schulze Unterstützung an
Hallervorden will die absolute Mehrheit der AfD verhindern

AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt. Die AfD liegt derzeit in den Umfragen vor den Landtagswahlen im September mit großem Vorsprung in Führung.
Foto: Jens Schlueter/Getty Images
Kampagne mit anderen Kulturschaffenden
Erinnerung an den Kautschukboom

Blick in das Innere des Amazonas-Theaters in Manaus, Brasilien, am 10. Dezember 2013. (Archivbild)
Foto: Christophe Simon /AFP via Getty Images
Drehort von Herzogs Filmklassiker
In Kürze:
- Heute existieren rund 7.500 gesprochene oder gebärdete Sprachen. Vor rund 12.000 Jahren könnten es 4.500 bis 6.200 Sprachen gewesen sein.
- Dazwischen steig die Sprachenvielfalt möglicherweise sogar auf mehrere Zehntausend Sprachen vor 1.000 bis 3.000 Jahren.
- Der Rückgang der sprachlichen Vielfalt setzte offenbar mit der Ausbreitung großer Staaten und Imperien ein – lange vor dem Kolonialismus Europas.
- Heutige Sprachen stellen eine kleine, historisch verzerrte Auswahl und Relikte der früheren Sprachenvielfalt dar.
Geschichte ohne schriftliche Zeugnisse rekonstruieren
„Eine erste Überraschung war, dass es unmittelbar vor der Einführung der Landwirtschaft weltweit vermutlich keinen außergewöhnlich großen Sprachreichtum gab“, so sagt Russell Gray.
Zehntausende Sprachen
„Das überraschendste Ergebnis ist, dass dieser Höhepunkt offenbar erst sehr spät erreicht wurde. Die größte sprachliche Vielfalt könnte demnach nicht in der Altsteinzeit, sondern erst in Zeiten expandierender Staaten und früher Imperien bestanden haben“, ergänzte Claire Bowern von der Yale University.

Heute existierende Sprachen und ihr Gefährdungsstatus (erstellt auf Basis einer Kartenvorlage von „Natural Earth“ unter Verwendung von Daten aus Glottolog 5.3 und Informationen aus GlottoScope). In der Grafik sind Sprachen, die nur wenige oder keine Sprecher mehr haben, rot bzw. orange gekennzeichnet. Nicht gefährdete Sprachen sind gelb; Sprachen, deren Sprechende zu einer dominanteren Sprache überwechseln, hellgrün und bedrohte Sprachen grün.
Foto: Claire Bowern/Yale University via Max-Plank-Gesellschaft
Sprachenverlust vor Beginn des modernen Kolonialismus
Heutige Sprachen haben einen Flaschenhals durchlaufen
Ein Modell, keine prähistorische Volkszählung
Lea, Kafvka, Kraftklub, Nina Chuba und Co. wehren sich
Fans haben gegen Bots keine Chance
Fans werden durch Tricks zum Kauf gedrängt
Viagogo verteidigt seine Rolle
Klare Regeln gefordert – Wiederverkäufer immer professioneller
Ein Traum wird wahr
Doku „Unbroken“ zeigt Hintergründe
Spürhunde, Bombendrohungen und Evakuierung
Kunst, die verbindet
In Kürze:
- Spielerisch sind die USA im Achtelfinale ausgeschieden. Als WM-Gastgeber spielen sie aber weiter an der Weltspitze.
- Über eine Million Fans erleben ein vielseitiges Land mit großen Stadien, Städten und Events – und teils hohen Preisen.
- Essen, Gastfreundschaft und regionale Besonderheiten sorgen für vielfach bleibende Eindrücke bei Gästen und Einheimischen
- Die Weltmeisterschaft stärkt kulturelle Verbindungen zwischen Fußballfans aus aller Welt.
„Clare und ich haben unseren Kindern vor Jahren versprochen, dass wir eines Tages für eine Weltmeisterschaft irgendwohin reisen würden“, sagte er gegenüber der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times. „Ich bin froh, dass wir uns für diese entschieden haben.“

(V. l. n. r.) Paul, Clare, Patrick, Oliver und Rory Prenter berichten nach einem Kleinfeld-Fußballspiel beim FIFA Fan Festival in Philadelphia am 30. Juni 2026 von ihren Erlebnissen während ihrer USA-Reise. Rory und Oliver spielen im Nachwuchsbereich für ihre Heimat Nordirland.
Foto: Aaron Gifford/The Epoch Times
Nicht nur die USA: Auch Fans hinterlassen bleibenden Eindruck
„Boston kann man hervorragend zu Fuß erkunden und die Stadt hat tatsächlich ein eher europäisches Flair“, sagte Francke gegenüber der Epoch Times. „Außerdem gibt es dort wirklich sehr freundliche Menschen.“
„Man kann alles erreichen, was man möchte, und man spürt diese Energie, dass man tatsächlich dazu fähig ist“, sagte er gegenüber der Epoch Times während seines Aufenthalts in New York City. „Genau das ist die größte Magie dieser Stadt.“
Fußball und Kulinarik
„Fettig“, sagte Patricia Ozga gegenüber der Epoch Times, „aber gut.“

Die Familie Ozga aus Zabrze in Polen feiert gemeinsam mit Verwandten aus New Jersey die Weltmeisterschaft beim FIFA Fan Festival in Philadelphia am 30. Juni 2026. David Ozga ist professioneller Trainer und ehemaliger Spieler des polnischen Fußballvereins Górnik Zabrze.
Foto: Aaron Gifford/The Epoch Times
Positiv überrascht
„Boston fühlte sich anders an. Es war ruhiger, würde ich sagen – zumindest im Vergleich zu New York“, sagte Insulander gegenüber der Epoch Times. „Philadelphia war ebenfalls eine schöne Überraschung. Ich dachte, es würde vielleicht mehr Armut geben und eine ganz andere Atmosphäre haben.“
Das Beste daraus machen

Zuschauer versammeln sich vor dem MetLife Stadium in East Rutherford, New Jersey, vor dem FIFA-WM-Spiel zwischen Frankreich und Schweden am 30. Juni 2026. Frankreich besiegte Schweden mit 3:0.
Foto: Samira Bouaou/The Epoch Times
Mehr als nur Fußball: Die Gastgeberrolle der Städte
In Kürze
- Neues Gesetz in China stärkt laut Kritikern Han-zentrierte Identitätspolitik
- UNO und Auswärtiges Amt äußern Menschenrechts- und Repressionssorgen
- USA diskutieren parteiübergreifend mögliche Gegenmaßnahmen
55 anerkannte Minderheiten betroffen
Auswärtiges Amt: „Risiko für transnationale Repressionen“
„Die Bestimmungen sind aus unserer Sicht ebenfalls weit auslegbar und stellen damit ein Risiko für transnationale Repressionen dar.“
NGO: Es geht um die „Auslöschung ihrer Kultur und Identität“
„„Sie nutzt Umerziehungslager, Zwangsarbeit, willkürliche Haftstrafen und Verfolgung im Exil, um ethnische und religiöse Gruppen zu unterdrücken und einzuschüchtern.“
Gemeinsame Warnung von Republikanern und Demokraten
Smith: „Gehorcht der Partei – auch im Ausland“
Trump zu Sanktionen und Zusammenarbeit mit EU, Kanada und Australien aufgefordert
Verschmutzungen verdecken Originalfarben
Trumps Name von Kennedy Center entfernt

Das Kennedy Center informiert in Gerichtsdokumenten darüber, dass Trumps Name von seiner Fassade entfernt worden ist.
Foto: Rahmat Gul/FR172204 AP/AP/dpa
Den Namen binnen zwei Wochen entfernen
Kuratorium wollte die Namensänderung – Trump hatte nicht darum gebeten
Schwere Vorwürfe gegen den „CEO-Mönch“

8. November 2009 im Shaolin-Tempel in der Provinz Henan – Abt Shi Yongxin im Gespräch mit AFP. Der Shaolin-Tempel, bekannt als Geburtsort des Zen-Buddhismus und weltberühmt für sein Kung-Fu, ist ein Ort, der im Westen Ehrfurcht und Mystik hervorruft, in China jedoch wegen seiner zügellosen Kommerzialisierung umstritten ist.
Foto: Peter Parks/AFP via Getty Images
Shi darf nicht mehr Mönch sein

6. April 2005 – „Shaolin-CEO“ Shi Yongxin, der Abt des Shaolin-Tempels, auf dem Weg zum Frühstück.
Foto: Cancan Chu/Getty Images

19. Januar 2014 im Grand Theatre in Dakar, Senegal – ein Auftritt einer Show-Truppe aus dem Shaolin-Kloster.
Foto: Seyllou/AFP via Getty Images
Die guten Beziehungen des Abtes
Von „es war einmal“ bis heute
In Kürze:
- CDU, SPD und Grüne verhindern die Leitung von Fachausschüssen durch AfD-Vertreter im Landtag RLP
- AfD-Gegner hatten Nichtwahl im Vorfeld angekündigt
- AfD hätte drei Vorsitze und vier Stellvertreterpositionen bekommen sollen
- Bundesverfassungsgericht hält Bruch mit parlamentarischer Tradition für rechtens
Keine Vorsitzwahl in den Ausschüssen für Bildung, Kultur und Wirtschaft
Grüne erhalten zwei Ausschüsse
Lohr vermisst „Respekt vor dem Wählerwillen“
AfD im Plenum mehr als doppelt so stark wie die Grünen
- CDU: 31,0 Prozent / 39 Sitze im Plenum
- SPD: 25,9 Prozent / 32 Sitze
- AfD: 19,5 Prozent / 24 Sitze
- Grüne: 7,9 Prozent / 10 Sitze
Verfassungsänderung erschwert U-Ausschüsse
Rheinland-Pfalz kontra AfD
Ein Donnerschlag des Schicksals

„Ansicht von Delft“, um 1660–1661, von Johannes Vermeer. Öl auf Leinwand, 96,5 × 115,5 cm. Mauritshuis, Den Haag.
Foto: gemeinfrei

„Die Milchmagd“, um 1658, von Johannes Vermeer. Öl auf Leinwand, 45,2 × 40,6 cm. Mauritshuis, Den Haag.
Foto: gemeinfrei
Das Rätsel um die Unbekannte

„Straße in Delft“, um 1658, von Johannes Vermeer. Öl auf Leinwand, 54,3 × 43,5 cm. Rijksmuseum, Amsterdam.
Foto: gemeinfrei

Die Kultureinrichtung soll für einen Umbau rund zwei Jahre lang geschlossen bleiben. (Archivbild)
Foto: Andrej Sokolow/dpa
Schließungspläne vorerst ausgesetzt
Reaktion von Donald Trump

US-Präsident Donald Trump im Wießen Haus.
Foto: Matt Rourke/AP/dpa
Politische Vorgeschichte der Umbauten
Politische und kulturelle Debatte
In Kürze:
- Früher wie heute gibt es zahlreiche Bibliotheken, in denen kluge Köpfe Texte studieren, Entdeckungen machen und Neuheiten entwickeln.
- In der Antike gab es neben der Bibliothek von Alexandria vier weitere große Einrichtungen, die zu Geburtsstätten für Neuerungen wurden.
- Ihre Geschichten blieben erhalten, weil bestimmte Menschen die Vergangenheit vor der Vernichtung bewahren wollten.
Das königliche Archiv der Hethiter

Fragmente der Tontafel, auf der der Ägyptisch-Hethitische Friedensvertrag geschrieben steht.
Foto: Iocanus, Wikimedia Commons | CC BY 3.0
Die königliche Sammlung von Assurbanipal

Assyrisches Relief des Banketts von Assurbanipal aus Ninive.

Tafel mit dem Gilgamesch-Epos.
Foto: gemeinfrei
Die Bibliothek von Alexandria

Künstlerische Darstellung der großen Bibliothek von Alexandria.
Foto: gemeinfrei
Pergamon und Pergament

Blick auf die Überreste der Bibliothek von Pergamon im heutigen Bergama in der Türkei.
Foto: resulmuslu/iStock
Rom und die erste öffentliche Bibliothek

Die Bibliothek von Gaius Asinius Pollio musste im 2. Jh. n. Chr. dem Trajansforum weichen, dessen bauliche Überreste noch heute in Rom zu sehen sind.
Foto: ABBPhoto
Die Bewahrung der Vergangenheit
Vier-Sterne-General verurteilt Verfolgung
„Außerhalb Chinas werden nicht genügend Informationen darüber verbreitet, was dort geschieht“, sagte Flynn.

Charles Flynn, ein pensionierter Vier-Sterne-General der US-Armee, genoss am Nachmittag des 17. Januar 2026 eine Shen-Yun-Aufführung im Kennedy Center Opera House in Washington.
Foto: Frank Liang/The Epoch Times

Juan José Esper, Provinzvertreter von Buenos Aires, besucht am 9. April 2026 eine Aufführung von Shen Yun Performing Arts im Teatro Ópera in Buenos Aires, Argentinien.
Foto: NTD
Italienischer Senator wirbt für Shen Yun
„Es ist eine prächtige, großartige und bewegende Aufführung“, sagte er.
Besinnung auf das Göttliche
„Es geht um etwas Höheres als uns selbst, nämlich, wie ich sagen würde, eine göttliche Kraft“, sagte Kelly.

John Kelly, international renommierter irisch-amerikanischer Sänger, Musiker und Komponist, mit seiner Frau, der Sopranistin Maite Itoiz.
Foto: Bartolomé Suau/Epoch Times
Pastor legt nach Bombendrohung 700 Kilometer zurück
Shen Yun sorgt für Dominoeffekt
„Warum haben sie solch großartige chinesische Philosophien und Traditionen einfach aufgegeben?“ Das sei ihr ein Rätsel.
Transnationale Repression folgt einem System
Eine Frage des Machterhalts
Ein „großer Irrtum“ der KPCh
Deutsche Theater im Visier
E-Mails bedrohen auch Bundeskanzleramt

In einer Drohmail wird das Bundeskanzleramt als angeblicher Anschlagsort genannt, um die Absage von Shen-Yun-Aufführungen zu erzwingen. Bildschirmfoto.
Foto: Deutscher Falun Dafa Verein

Auch die Theatermitarbeiter und ihre Familien wurden bedroht. Bildschirmfoto.
Foto: Deutscher Falun Dafa Verein

Mehrere Theatermitarbeiter erhielten 2025 Drohmails in schwedischer Sprache. Bildschirmfoto.
Foto: Deutscher Falun Dafa Verein
Welttournee im Schatten anhaltender Bedrohungen
Deutschland verschärft Strafrecht
In Kürze:
- Ungarns strategische Partnerschaft mit China wird durch Investitionen, Kredite und große Industrieprojekte gestärkt.
- Die wachsende chinesische Präsenz wirft Fragen zu politischem Einfluss, möglicher Überwachung und diplomatischem Druck auf – und stellt damit eine zunehmende Herausforderung für Ungarn und Europa dar.
Der chinesische Rettungsanker

Die Baustelle für ein Werk des chinesischen Batterieherstellers CATL in der Nähe von Debrecen, der zweitgrößten Stadt Ungarns, am 5. Mai 2024. Das Unternehmen errichtete mit Unterstützung der ungarischen Regierung sein zweites Werk in Europa.
Foto: Attila Kisbenedek / AFP via Getty Images
Chinesen in Ungarn und Pekings Strategie

Drachentänzer beim chinesischen Neujahrsfest in Budapest.
Foto: Zoltan Tarlacz/iStock
„Sie gehen dabei klug vor, denn sie wissen, dass die Eroberung des [europäischen] Hinterlandes die halbe Miete ist.“
Ein unsichtbarer Gast
„Alle Organisationen und Bürger [Chinas] sind verpflichtet, die nationale Geheimdienstarbeit gemäß dem Gesetz zu unterstützen und mit ihr zusammenzuarbeiten sowie über die ihnen bekannten Geheimnisse Stillschweigen zu bewahren.“

Laut einem ehemaligen ungarischen Geheimdienstmitarbeiter liefern im Westen lebende chinesische Studenten und Geschäftsleute Informationen an Peking. (Symbolbild)
Foto: Moshe Einhorn/iStock
„Die chinesische Regierung dringt in alle Beziehungen ein – ob auf staatlicher, gesellschaftlicher oder wirtschaftlicher Ebene“, so Matura.
Einheitsfront-Gruppen in Ungarn

Ausschnitt aus einem Video, das der ungarische Oppositionsabgeordnete Márton Tompos aufgenommen hat, als er eine illegale chinesische Polizeistation in Budapest besuchte. An dem Gebäude ist das Wappen der Polizei eines südchinesischen Landkreises zu sehen.
Foto: Screenshot/Video von Márton Tompos

Unterstützer des chinesischen Staatschefs Xi Jinping am 9. Mai 2024 in Budapest.
Foto: Attila Kisbenedek/AFP via Getty Images

Während des Besuchs des chinesischen Staatschefs Xi Jinping in Budapest im Mai 2024 wurde die Flagge von Mitgliedern der tibetischen Gemeinschaft von Peking-Sympathisanten zerrissen. Eine Demonstrantin beklagte, dass die Polizei nicht dagegen vorgegangen sei.
Foto: Bildschirmaufnahme/Radio Free Asia
Peking entgegenkommen

Falun-Gong-Praktizierende protestieren vor der chinesischen Botschaft in Budapest gegen die anhaltende Verfolgung in China.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung der Freunde von Falun Gong in Ungarn
Ungarns Regierung will China nicht „belehren“

Der chinesische Staatschef Xi Jinping und Ministerpräsident Viktor Orbán am 9. Mai 2024 in der Budaer Burg in Budapest.
Foto: Vivien Cher Benko/Pool/AFP via Getty Images






































































