In Kürze:
- Die Linke wählt auf ihrem Parteitag in Potsdam eine neue Parteiführung und setzt auf Luigi Pantisano als Nachfolger von Jan van Aken.
- Nach dem Bundestagswahlerfolg und starkem Mitgliederzuwachs liegt die Partei in Umfragen inzwischen bei rund 12 Prozent.
- Die Parteiführung will verstärkt Arbeiter, Beschäftigte und sozial Schwächere ansprechen, die zuletzt häufig zur AfD abgewandert sind.
Linke wächst auf 112.000 Mitglieder an
Wachstum geringer als bei anderen Oppositionsparteien
Geringstes Wählerpotenzial aller Bundestagsparteien
Pantisano will die Linke für Arbeiter wählbar machen
Die Partei will sich „als Steinhaus“ aufbauen
Zohran Mamdani als Vorbild – auch im Umgang mit Israel
Expertin: „Viele Arbeiter wollen keinen Kampf gegen den Klimawandel“
Was ist der Rundfunkbeitrag?
Worum geht es vor Gericht?
Wie wird der Rundfunkbeitrag festgesetzt?
Wie veränderte sich die Situation seit Ende 2024?

Balinesische Hindus beten am 17. Juni 2026 in einem Tempel in Denpasar auf der indonesischen Insel Bali, um das religiöse Fest Galungan zu feiern.
Foto: Sonny Tumbelaka/AFP via Getty Images
Geschmückte Bambusstangen prägen das Straßenbild
Zehn Tage Festzeit
Die Gewinner, die Verlierer und die Kennzahlen

Gesundheitsministerin Nina Warken am 26.03.2026.
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Kurskorrektur gefordert
„Das Versprechen, Einsparungen verursachergerecht zu verteilen, wird damit eindeutig gebrochen.“
Effizienzsteigerungen statt Kürzungen
Patientensicherheit großgeschrieben
Widersprüchlicher Gesetzentwurf
Die Gewinner, die Verlierer und die Kennzahlen

Gesundheitsministerin Nina Warken am 26.03.2026.
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Kurskorrektur gefordert
„Das Versprechen, Einsparungen verursachergerecht zu verteilen, wird damit eindeutig gebrochen.“
Effizienzsteigerungen statt Kürzungen
Patientensicherheit großgeschrieben
Widersprüchlicher Gesetzentwurf
Frieden auf dem Bürgenstock
US-Blockade iranischer Häfen beendet
Export iranischen Öls hat wieder begonnen
Iran will weiterhin Maut verlangen
Ministerium in Moskau bestätigt Vorfall
Segler: Wir waren nicht auf Kollisionskurs
Fregatte „Admiral Grigorowitsch“ eskortiert Schiffe der russischen Schattenflotte
Ministerium in Moskau bestätigt Vorfall
Segler: Wir waren nicht auf Kollisionskurs
Fregatte „Admiral Grigorowitsch“ eskortiert Schiffe der russischen Schattenflotte
Ministerium in Moskau bestätigt Vorfall
Rentner der Yacht: Wir waren nicht auf Kollisionskurs
Fregatte „Admiral Grigorowitsch“ eskortiert Schiffe der russischen Schattenflotte
Macron spricht von „strategischem Erwachen“
Merz ist optimistisch, es gebe eine „Chance auf Frieden“
Pahlavi sicher: Iraner werden Führung stürzen
Die Rolle des Schah-Sohns im Exil
Eigene Infrastruktur als Kernforderung
Fachkräftemangel zwingt zum Umdenken
Kritik an europäischer Regulierungswut
Trump lenkt ein und kündigt neue Öl-Sanktionen an
Westen nimmt russische „Schattenflotte“ ins Visier
Selenskyj dankt Merz für Unterstützung
Überraschung im Tauschschrank
Happy End in Osnabrück
USA beenden Seeblockade gegen den Iran
Trump verkündet Einigung
Ölpreise gerieten unter Druck
„Nieder mit dem Patriarchat“
Worum es geht
„Unter dem Vorwand des Verliebtseins“
Grundgesetzänderung nötig
Digitale Kommunikation bevorzugt?
Was Ehe heute wertvoll macht
Hohe Inflation beeinflusst Zinsentscheidung
Debatte um die Ausrichtung der Zentralbank
Was ist geplant und wer macht mit?
Was wäre die Aufgabe der Bundeswehr?
- Die Aufgabe: Minenräumung im Golf, Luftüberwachung und die Absicherung der Handelsrouten.
- Der Zeitplan: Die Schiffe bräuchten laut Verteidigungsministerium sieben bis zehn Tage bis zum Einsatzort. Luftgestützte Drohnen wären schneller vor Ort.
Welche Hürden gibt es?
Wie reagieren die USA und der Iran?
Mainz/London. Das ZDF hat nach einer juristischen Intervention von US-Unternehmer Elon Musk eine Nachrichtensendung im Nachgang geändert.
In der Online-Mediathek wurde die Anmoderation der Sendung „ZDFheute live“ vom vergangenen Freitag gekürzt, wie der Sender am Dienstag, 16. Juni, mitteilte.
Das ZDF bezeichnete die eigenen Formulierungen im Nachgang als „unpräzise und deshalb missverständlich“.
Der Vorwurf und die juristischen Konsequenzen
In der besagten Sendung zu den ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Nordirland hatte die Moderatorin behauptet, Musk habe gemeinsam mit einem britischen Rechtsextremisten dazu aufgerufen, „Jagd auf Migranten“ zu machen.
Musks Medienanwalt Joachim Steinhöfel mahnte das ZDF daraufhin wegen einer „ehrabschneidenden und verleumderischen Unterstellung“ ab und forderte eine Unterlassungserklärung.
Musk selbst hatte auf der Plattform X angekündigt, gegen die Behauptungen des öffentlich-rechtlichen Senders gerichtlich vorzugehen.
Hintergrund der Social-Media-Aktivitäten
Auslöser der Debatte sind die schweren Unruhen in Belfast. Musk, dessen Vermögen nach dem jüngsten SpaceX-Börsengang weiter massiv gestiegen ist, hatte zuvor Beiträge des Aktivisten Tommy Robinson geteilt und seine eigenen Follower auf X zu Protesten in Großbritannien aufgerufen.
Den Vorwurf, er habe direkt zu Gewalt oder einer „Jagd“ aufgerufen, weist die Gegenseite jedoch als drastischen Verstoß gegen journalistische Grundsätze zurück.
Das ZDF strich die umstrittene Passage nun aus der Online-Fassung. (afp/red)













































