Hilfe aus dem Ausland
Leben die Vermissten noch?
Erinnerungen an die Rettungsaktion in Thailand

Der einsame Tod in den heimischen vier Wänden geht Lotze auch nach ihren vielen Berufsjahren noch nach.
Foto: Jacob Schröter/dpa
Die letzten Zeugen

Tatortreiniger arbeiten in Ganzkörper-Schutzanzügen, mit Atemschutzmasken und Spezialhandschuhen, um sich vor Infektionen durch Krankheitserreger zu schützen.
Foto: Jacob Schröter/dpa
Spuren eines Alltags

Immer wieder stoßen die Tatortreiniger bei ihrer Arbeit auf Gegenstände, die vom Alltag der Verstorbenen erzählen.
Foto: Jacob Schröter/dpa
Arbeit im Verborgenem
Eine letzte Botschaft
TUI: Eskalation war nicht absehbar
Alle Passagiere wurden auf Kosten von TUI ausgeflogen
Kein Schutzzoll für die Durchfahrt gefordert oder bezahlt
Feuerwehr und Rettungsdienst bargen die toten Fahrer
„Folter und Schläge“
Dutzende Insassen in andere Gefängnisse verlegt
Eltern als Vorbilder
Starker Rückgang bei Mauerseglern und Mehlschwalben
Deutlicher Abwärtstrend von Sichtungen seit Jahren
Geopolitische Dimension
DAX am Feiertag
In Kürze:
- US-Außenminister Rubio hält trotz neuer Luftschläge gegen iranische Ziele ein Abkommen mit Teheran weiterhin für möglich.
- Präsident Trump spricht von Fortschritten bei den Verhandlungen und bringt eine regionale Lösung unter Einbindung des Iran ins Gespräch.
- Die Straße von Hormus bleibt ein zentraler Streitpunkt, nachdem der Schiffsverkehr dort weitgehend zum Erliegen gekommen ist.
- Parallel laufen Gespräche über die Zukunft des Gazastreifens und mögliche Nachkriegsstrukturen.
Trump weiter optimistisch über Iran-Abkommen
Regionale Vermittlungspläne und Verhandlungen im Hintergrund
IAEA bestätigt vertragswidriges Verhalten des Iran
Shin Bet und früherer PA-Sicherheitschef sollen über Gaza verhandeln
Kubicki will frühere AfD-Wähler zurückgewinnen
Nur wenige glauben an FDP-Rückkehr
Kubicki setzt auf rechtsliberale Ausrichtung
Frankfurt-London bleibt die meistgeflogene Route
Asien ist das wichtigste Fernziel
In Kürze:
- Seltene Ebola-Variante (Bundibugyo) treibt Ausbruch in Kongo und Uganda
- Oxford und Serum Institute entwickeln experimentellen ChAdOx1-Impfstoff
- WHO und Partner setzen kurzfristig vor allem auf Eindämmung statt Impfung
Wissenschaftler arbeiten intensiv daran, Impfstoffe gegen eine seltene Virusvariante zu testen und zu entwickeln. Diese Variante verursacht derzeit einen Ebola-Ausbruch in Afrika.
Experimenteller Impfstoff und internationale Zusammenarbeit

Eine Mutter hilft ihren Kindern, sich vor dem Betreten des Kyeshero-Krankenhauses in Goma die Hände zu waschen. Dort gibt es Kontrollen mit Handhygiene und Temperaturmessung als Ebola-Präventionsmaßnahmen. 18. Mai 2026.
Foto: Jospin Mwisha/AFP via Getty Images
Diskussion über Einsatz experimenteller Impfstoffe
Internationale Organisationen und Entwicklungspläne
Priorität: Eindämmung des Ausbruchs
In Kürze:
- Impfpflicht 2021 ohne Ausnahmen im Unternehmen
- 43 Mitarbeiter wegen fehlender Impfung entlassen
- 4,25 Millionen US-Dollar Vergleich wegen Diskriminierungsvorwürfen
Vorwürfe der Diskriminierung und rechtliche Grundlage
Auflagen der Einigung und Arbeitgeberpflichten

Eine Krankenschwester hält einen COVID-19-Impfstoff in einer Archivillustration in Miami.
Foto: Joe Raedle/Getty Image
































