Wieder Angriff auf Schiff im Roten Meer

Die Huthi-Miliz griff vom Jemen aus immer wieder Handelsschiffe im Roten Meer an. (Archivbild)
Foto: Uncredited/European Union’s Operation Aspides/dpa
Sorge vor Ausweitung des Iran-Kriegs
Bislang keine politische Lösung in Sicht

Huthi-Anhänger bei einer Demonstration gegen Israel und die USA. (Archivbild)
Foto: Osamah Abdulrahman/AP/dpa
Trump: Sind mit Iran weiter im Gespräch
In Kürze:
- Die Zahl der Programmbeschwerden gegen ARD, ZDF und Deutschlandradio stieg 2025 auf knapp 5.000.
- Nach Angaben der Rundfunkgremien wurde lediglich eine Beschwerde als berechtigt anerkannt.
- Als wesentlicher Grund für den Anstieg gilt unter anderem die Plattform „Rundfunkalarm“, die das Einreichen von Beschwerden erleichtert.
- Mehrere Sender haben ihre Verfahren angepasst, um auf Massen- und missbräuchliche Beschwerden zu reagieren.
Plattform erleichtert Programmbeschwerden durch Vorgabemasken
Größter Teil der Eingaben bereits vor Befassung des Rundfunkrats erledigt
Sender haben Richtlinien für den Umgang mit Programmbeschwerden verändert
„Rundfunkalarm“ nennt höhere Zahl an Beschwerden
Wie kam es zu dieser Eskalation?

Anlagen der russischen Ölindustrie in Noworossijsk sind immer wieder Ziele der ukrainischen Drohnenangriffe. (Archivbild)
Foto: —/AP/dpa
Wie reagierte Russland?
Welche Folgen haben die Angriffe bisher?

Menschen in Odessa sonnen sich, während am Horizont im Schwarzen Meer der brennende Getreidetransporter «Golden Leo» zu sehen ist. (Archivbild)
Foto: Michael Shtekel/AP/dpa
Was ist aus dem ukrainischen Getreidekorridor geworden?
Welche Auswirkungen kann eine Blockade der Häfen haben?

Russische Kriegsschiffe in Noworossijsk: Die im Gebiet Krasnodar gelegene Hafenstadt ist ein Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte.
Foto: AP/dpa
Welche Auswege gibt es aus der Situation?
Immer mehr Versicherte zahlen drauf

Verbandschef Oliver Blatt, der auch die Pflegekassen vertritt, warnt: „Die Hütte brennt“. (Archivbild)
Foto: Britta Pedersen/dpa
Hörhilfen treiben Zusatzkosten

Allein in der Region um Bordeaux wurden mindestens 110.000 Menschen vor den Flammen in Sicherheit gebracht. Weitere Evakuierungen wurden angeordnet.
Foto: Alain Jocard/AFP/dpa
Feuer rücken auf Bordeaux vor

Anwohner blicken am frühen Morgen in Le Porge im Südwesten Frankreichs in den von Waldbränden erhellten Himmel.
Foto: Romain Perrocheau/AFP/dpa
Spanien kämpft gegen Großbrände

In Spanien entspannt sich die Lage etwas.
Foto: Manu Fernandez/AP/dpa
Ermittlungen zur Brandursache laufen

Vögel fliegen durch dichte Rauchwolken über eine Ziegenherde während eines Waldbrandes bei Madrid in Spanien.
Foto: Carlos Luján/EUROPA PRESS/dpa
Klimawandel erhöht Waldbrandrisiko
DIW-Ökonomin: Ölversorgung in Europa gesichert
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Taifun „Noul“: Über 20.000 Menschen in Sicherheit gebracht
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Weimer fordert europäisches TikTok – Plattform soll in EU-Hände
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Autofahrer aus Deutschland stirbt in Tunnel in Österreich – Beifahrerin stoppt Wagen
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DHL will für schwere Pakete branchenweit Zustellung zu zweit

Ein Paketbote schleppt in einem DHL-Standort ein schweres Paket. (Archivbild)
Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpa
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Sozialverband fordert von Linnemann Überdenken der Gesundheitsreform
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Mandat von UN-Menschenrechtskommissar Türk um vier weitere Jahre verlängert
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Kanada weiht Grenzbrücke zu USA im Alleingang ein

Trump kündigt neue Zölle gegen Nachbar Kanada an. (Archivbild)
Foto: Jonathan Hayward/The Canadian Press/AP/dpa
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Antifa-Protest in Deutschland.(Symbolbild)
Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images
Deutschland von linksextremer Gewalt betroffen

Boris Pistorius (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Forderungen nach Entscheidung in Karlsruhe
In Kürze:
- Politiker aus mehreren europäischen Ländern bekunden Solidarität mit Falun Gong.
- Kritik an Menschenrechtsverletzungen, transnationaler Repression und Organraubvorwürfen.
- Forderungen nach stärkerem Schutz der Religionsfreiheit und konsequentem Handeln gegen Pekings Einfluss.

Die Polizei nimmt am 1. Oktober 2000 auf dem Tiananmen-Platz in Peking einen Falun-Gong-Praktizierenden fest, während sich eine Menschenmenge um sie versammelt.
Foto: Falun-Dafa-Informationszentrum
Deutschland: Fraktionsübergreifende Kritik an Chinas Repression

Einige deutsche Politiker haben Briefe geschickt, in denen sie ihre Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden bekunden.
Foto: Epoch Times
Großbritannien: Deutliche Kritik an Chinas Repression

Einige britische Politiker haben Briefe geschickt, um ihre Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden zu bekunden.
Foto: Epoch Times
Schweiz: 124 Abgeordnete verurteilen transnationale Repression
- Die durch die Bundesverfassung garantierten Grundrechte, insbesondere die Glaubens- und Meinungsfreiheit, auf Schweizer Boden strikt zu wahren und durchzusetzen;
- Alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um Falun-Gong-Praktizierende in der Schweiz vor Übergriffen und Spionage zu schützen;
- Das chinesische Regime nachdrücklich aufzufordern, diese Verfolgung unverzüglich zu beenden.

Fotos aller Abgeordneten, die die „Gemeinsame Erklärung“ unterzeichnet haben.
Foto: Minghui
In Kürze:
- Politiker aus mehreren europäischen Ländern bekunden Solidarität mit Falun Gong.
- Kritik an Menschenrechtsverletzungen, transnationaler Repression und Organraubvorwürfen.
- Forderungen nach stärkerem Schutz der Religionsfreiheit und konsequentem Handeln gegen Pekings Einfluss.

Die Polizei nimmt am 1. Oktober 2000 auf dem Tiananmen-Platz in Peking einen Falun-Gong-Praktizierenden fest, während sich eine Menschenmenge um sie versammelt.
Foto: Falun-Dafa-Informationszentrum
Deutschland: Fraktionsübergreifende Kritik an Chinas Repression

Einige deutsche Politiker haben Briefe geschickt, in denen sie ihre Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden bekunden.
Foto: Epoch Times
Großbritannien: Deutliche Kritik an Chinas Repression

Einige britische Politiker haben Briefe geschickt, um ihre Solidarität mit den Falun-Gong-Praktizierenden zu bekunden.
Foto: Epoch Times
Schweiz: 124 Abgeordnete verurteilen transnationale Repression
- Die durch die Bundesverfassung garantierten Grundrechte, insbesondere die Glaubens- und Meinungsfreiheit, auf Schweizer Boden strikt zu wahren und durchzusetzen;
- Alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um Falun-Gong-Praktizierende in der Schweiz vor Übergriffen und Spionage zu schützen;
- Das chinesische Regime nachdrücklich aufzufordern, diese Verfolgung unverzüglich zu beenden.

Fotos aller Abgeordneten, die die „Gemeinsame Erklärung“ unterzeichnet haben.
Foto: Minghui
Teilmitgliedschaft als möglicher Weg
2029 mögliches Beitrittsdatum
- Vitamin D: Eine Dose Sardinen liefert in der Regel etwa 150 bis 200 Internationale Einheiten (IE) Vitamin D. Zum Vergleich: Ein Eigelb enthält 20 IE. Die empfohlene tägliche Menge liegt bei 800 IE.
- Calcium: 100 Gramm Sardinen (die Menge in einer Standarddose) liefern 382 Milligramm Calcium. Das ist mehr als die Menge in eineinhalb Tassen Milch. Calcium ist für starke Knochen unerlässlich.
- Vitamin B12: Eine Dose Sardinen deckt laut Tieu bereits etwa das Drei- bis Vierfache des Bedarfs eines Erwachsenen.
Gut für Herz, Knochen und Gehirn
Weitere Vorteile
So holen Sie das Beste aus Sardinen heraus
- Fett: Olivenöl, Avocado
- Magnesium: Blattgemüse, Nüsse, Hülsenfrüchte
- Vitamin C: Tomaten, Zitronen, Paprika
Profi-Tipps
- Die Sardinen mit Avocado, Zitronenschale, Chili und Kräutern pürieren und die Paste aufs Brot schmieren.
- Jede Sardine von Kopf bis Schwanz auf einen Spieß stecken, mit thailändischer süßer Chilisauce bestreichen und so lange grillen, bis sie leicht knusprig ist.
- Sardinen unter warme Getreideprodukte wie Quinoa oder Nudeln mischen, um eine einfache, schmackhafte Mahlzeit zuzubereiten.
Vorsichtsmaßnahmen
Straßenbahnverkehr in Bonn zu vier Fünfteln außer Gefecht
IHK befürchtet täglichen Schaden von mehr als 1 Million Euro

Israels Ministerpräsident Netanjahu ist angeblich zum Alleingang gegen den Iran bereit. (Archivbild)
Foto: Ronen Zvulun/Pool Reuters/dpa
Zweifel an UN-Untersuchung
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