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Schrumpfendes Gehirn im Alter: Fehlt Ihrem Kopf dieser eine alltägliche Nährstoff?

Vitamin C hat sich seinen Ruf als Mittel zur Stärkung des Immunsystems erworben. Doch Wissenschaftler stellen zunehmend fest, dass eine seiner wichtigsten Funktionen möglicherweise im Schutz des alternden Gehirns liegt.
Diese Möglichkeit wurde durch eine aktuelle Studie mit mehr als 2.000 älteren japanischen Erwachsenen festgestellt. Die Forscher fanden heraus, dass Teilnehmer mit niedrigeren Vitamin-C-Spiegeln im Blut über weniger graue Substanz verfügten und die Kommunikation innerhalb eines der ersten bei der Alzheimer-Krankheit betroffenen Hirnnetzwerke schwächer war.

Warum Vitamin C für das Gehirn wichtig sein könnte

Vitamin C kann viel mehr als nur das Immunsystem stärken: Es ist ein echter Schutzschild für unser Gehirn. Als Antioxidans fängt es schädliche Stoffe (freie Radikale) ab, die das Gehirn mit den Jahren altern lassen. Gleichzeitig hilft es bei der Herstellung von Botenstoffen, mit denen Gehirnzellen untereinander Informationen austauschen.
Der Mensch kann Vitamin C nicht selbst produzieren und muss es vollständig über die Ernährung aufnehmen. Reichhaltige Quellen sind Zitrusfrüchte, Beeren und grünes Blattgemüse.
Die empfohlene Tagesdosis beträgt für die meisten erwachsenen Frauen 95 mg und für die meisten erwachsenen Männer 110 mg. Während einige Forscher vermuten, dass eine höhere Zufuhr zusätzliche Vorteile bieten könnte, ist die optimale Zufuhr für die langfristige Gesundheit des Gehirns noch nicht ermittelt worden.

Bisherige Forschung

Die neuen Erkenntnisse ergänzen eine wachsende Zahl von Belegen, die einen Zusammenhang zwischen einem gesunden Vitamin-C-Status und einer besseren kognitiven Gesundheit herstellen.
Eine niederländische Studie aus dem Jahr 2002 begleitete 5.395 Personen über sechs Jahre hinweg und stellte fest, dass eine hohe Zufuhr von Vitamin C und E mit einem um 18 Prozent geringeren Risiko für Alzheimer verbunden war.
Andere Studien haben ergeben, dass selbst Vitamin-C-Spiegel, die zu niedrig sind, um klassische Mangelerscheinungen hervorzurufen, bei älteren Erwachsenen mit einem schlechteren Gedächtnis und einer langsameren Informationsverarbeitung in Verbindung gebracht wurden.
Eine Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2022, in der 12 Studien ausgewertet wurden, ergab ebenfalls, dass Menschen mit Alzheimer durchweg signifikant niedrigere Vitamin-C-Spiegel im Blut aufwiesen als kognitiv gesunde Erwachsene, was darauf hindeutet, dass der Nährstoff eine Rolle beim Krankheitsverlauf spielen könnte.
Ältere Erwachsene sind möglicherweise einem höheren Risiko für niedrige Vitamin-C-Spiegel ausgesetzt, was auf verminderten Appetit, eine weniger abwechslungsreiche Ernährung sowie altersbedingte Veränderungen der Verdauung und Aufnahme zurückzuführen ist, sagte Jen Scheinman, eine in New York ansässige staatlich geprüfte Ernährungsberaterin, gegenüber der Epoch Times.
Chronische Erkrankungen, Entzündungen und bestimmte Medikamente können den Vitamin-C-Bedarf des Körpers zusätzlich erhöhen.

Vitamin C ist nur ein Teil des Puzzles

Die Forscher weisen darauf hin, dass die Studie nicht beweist, dass Vitamin C das Gehirn direkt schützt. Ein Grund dafür ist, dass Menschen mit höheren Vitamin-C-Spiegeln oft insgesamt einen gesünderen Lebensstil pflegen.
Vitamin C sollte als Teil eines umfassenden Ernährungsmusters betrachtet werden, wie beispielsweise der Mittelmeerdiät oder der MIND-Diät (Mediterranean-DASH Intervention for Neurodegenerative Delay), so Dr. Thomas Holland, klinischer Forscher, der sich mit kognitivem Altern befasst und nicht an der Studie beteiligt war.
„Kein einzelnes Lebensmittel und kein einzelnes Vitamin kann Demenz verhindern“, sagte Holland. „Aber eine konsequent nährstoffreiche Ernährung, einschließlich reichlich vitamin-C-reicher Obst- und Gemüsesorten, kann langfristig dazu beitragen, die kognitiven Funktionen zu erhalten.“
Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Zuerst erschienen auf theepochtimes.com unter dem Titel „Low Vitamin C Linked to Reduced Brain Volume, Study Finds“. (deutsche Bearbeitung kr)
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Warum Brokkoli eines der gesündesten Gemüse ist


In Kürze:

  • Brokkoli ist ein nährstoffreiches Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler, das besonders viel Vitamin C und K sowie sekundäre Pflanzenstoffe enthält.
  • Für die Gesundheit besonders bedeutend sind die enthaltenen Senfölglycoside (Glucosinolate) und deren Abbauprodukt Sulforaphan.
  • Auch Blätter, Strunk und Sprossen des Brokkolis sind nährstoffreich.
  • Um die Inhaltsstoffe möglichst gut zu erhalten, ist eine schonende Zubereitung wichtig.

 
Brokkoli (Brassica oleracea var. Italica) zählt zur Familie der Kreuzblütler und ist eine Varietät des Gemüsekohls, wie beispielsweise auch Blumenkohl, Kohlrabi oder Rosenkohl. Die Wildform des Gemüsekohls stammt aus dem östlichen Mittelmeerraum. Vorläufer des Brokkolis wurden bereits von den Griechen und Römern geschätzt.
Brokkoli enthält viele Vitamine, Mineralstoffe und bioaktive Pflanzenstoffe, die die Gesundheit auf vielfältige Weise unterstützen können.

Wichtige Vitamine und Mineralien

Das grüne Gemüse enthält etwa 95 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm und deckt damit einen Großteil des Tagesbedarfs eines Erwachsenen. Vitamin C schützt die Zellen vor oxidativem Stress und kann der Entstehung chronischer Erkrankungen vorbeugen. Zudem ist es an zahlreichen Entgiftungsprozessen im Körper beteiligt und wichtig für das Immunsystem, starke Knochen und ein jugendliches Hautbild.
Des Weiteren zählt Brokkoli zu den Vitamin-K-reichsten Lebensmitteln. Mit dem Verzehr von nur 100 Gramm Brokkoli nimmt man mehr als den empfohlenen Tagesbedarf an Vitamin K zu sich. Vitamin K ist am Knochenstoffwechsel und an der Blutgerinnung beteiligt. Es aktiviert Proteine, die dafür sorgen, dass Calcium direkt in den Knochen oder Zähnen eingelagert wird und die Bildung von unerwünschten Calciumablagerungen in den Blutgefäßen gehemmt wird. Da Vitamin K zu den fettlöslichen Vitaminen zählt, sollte Brokkoli mit etwas Fett oder Öl zubereitet werden, um die Aufnahme von Vitamin K zu verbessern.
Darüber hinaus enthält Brokkoli Folat, das für eine gesunde Zellteilung sorgt, sowie andere B-Vitamine, insbesondere B5 und B6. Beide Vitamine sind wichtig für die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten und Eiweiß und stärken die Nerven. Vitamin B6 spielt zudem eine wichtige Rolle im Hormonhaushalt, beispielsweise in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren.
Schließlich versorgt uns Brokkoli mit den essenziellen Mineralien Kalium, Magnesium, Calcium und Phosphor sowie den Spurenelementen Eisen und Zink. Kalium ist ein lebensnotwendiger Elektrolyt, der hohem Blutdruck entgegenwirkt und die Ausscheidung von Wasseransammlungen im Körper unterstützt. Ebenso essenziell ist Magnesium für unseren Körper. Es ist an hunderten Stoffwechselfunktionen und an allen Energievorgängen des Körpers beteiligt. Gemeinsam mit Calcium und Phosphor stärkt Magnesium Knochen und Zähne.
Brokkoli ist zudem ballaststoffreich und kalorienarm und damit ein unverzichtbares Gemüse für eine ausgewogene und gesunde Ernährung.

Sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien

Darüber hinaus stecken in Brokkoli zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe. Dazu zählen Carotinoide wie Lutein, Zeaxanthin und Betacarotin, Flavonoide wie Kaempferol und Quercetin sowie Glucosinolate, zu deren Abbauprodukte Sulforaphan gehört und die fast ausschließlich in Kreuzblütlern vorkommen.
All diese Stoffe schützen unsere Zellen vor den Schäden freier Radikale und mindern das Risiko für viele Krankheiten, die auf chronischen Entzündungen beruhen, wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder verschiedene Krebserkrankungen.
Eine besondere Rolle spielt Sulforaphan, das in Brokkoli in hohen Konzentrationen vorkommt. Forschungsergebnisse zeigen, dass Sulforaphan vor verschiedenen Krebsarten schützen, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken und bei Autismus und Osteoporose helfen kann. Des Weiteren konnten blutzuckersenkende Wirkungen des Scharfstoffes festgestellt werden. Außerdem stellten Forscher an einem Mausmodell fest, dass Sulforaphan aus Brokkoli Darmentzündungen lindern kann.
Einen besonders hohen Gehalt an Glucosinolaten – und somit auch an Sulforaphan – weisen drei bis fünf Tage alte Brokkolisprossen auf. Ihr Gehalt kann um das Zehn- bis Hundertfache höher sein als in den Röschen des ausgewachsenen Brokkolis.
Aufgrund seiner zahlreichen Inhaltsstoffe zählt Brokkoli zweifellos zu den gesündesten Gemüsesorten und sollte regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Er aktiviert den gesamten Stoffwechsel und unterstützt die täglichen Entgiftungsprozesse im Körper. Regelmäßig genossen, trägt sein hohes entzündungshemmendes und antioxidatives Potenzial zur täglichen Gesundheitsvorsorge bei.

So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten

Um alle Nähr- und Inhaltsstoffe optimal aufnehmen zu können, ist unter anderem die richtige Zubereitung entscheidend. Viele der genannten Vitalstoffe wie etwa Vitamin C, B-Vitamine, Folsäure, teilweise auch Flavonoide und insbesondere die Senföle sind wasserlöslich, licht- und hitzeempfindlich. Sie bauen sich durch lange Lagerung und langes Kochen allmählich ab. Daher sollte Brokkoli entweder roh verzehrt oder nur kurz gedämpft oder schonend gegart werden. Da roher Brokkoli nicht jedem schmeckt, kann gekochter Brokkoli durch die Zugabe von frischen Brokkolisprossen wieder mit Vitalstoffen aufgewertet werden.
Auch Blätter, Strunk und Stängel des Brokkolis enthalten wertvolle Inhaltsstoffe und können mitverwendet werden.
Brokkoli hat in Mitteleuropa von Juni bis Oktober Saison. Um die Nährstoffverluste zu minimieren, sollte er möglichst frisch geerntet und verwendet sowie nur kurzfristig kühl und dunkel gelagert werden. Alternativ kann auf tiefgekühlten Brokkoli zurückgegriffen werden. Zudem ist es empfehlenswert, Brokkoli in Bioqualität zu kaufen, da er aus konventionellem Anbau häufig mit Pestiziden belastet ist.
Wer das Glück hat, einen eigenen Garten zu besitzen, kann Brokkoli sogar mehrfach beernten. Wichtig ist, nur den Haupttrieb mit den Blütenknospen zu ernten. Die Seitentriebe bilden daraufhin wiederum neue Blütenknospen, die ebenfalls geerntet werden können.
Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
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So optimieren Sie Ihre Calciumzufuhr ohne einen Tropfen Milch


In Kürze:

  • Unser Körper kann das Calcium aus Grünkohl besser aufnehmen als das von Milch.
  • Grünkohl enthält zudem weniger Oxalate als anderes Blattgemüse, was die Absorption zusätzlich verbessert.
  • Diese Kohlsorte ist zwar hoch bioverfügbar, kann aber nicht den gesamten Calciumbedarf decken.
  • Es lohnt sich, über den Tag verteilt verschiedene Lebensmittel, die Calcium enthalten, zu kombinieren.

 
Grünkohl, Braunkohl, Krauskohl, Federkohl, Ostfriesische Palme und so weiter. Diese Kohlsorte hat viele Namen – und genauso viele gesundheitliche Vorteile. Sie ist reich an Vitaminen und Mikronährstoffen.
Und das Beste an diesem Gemüse? Sein Calcium ist bioverfügbarer als das aus Milch oder anderem Blattgemüse. Das bedeutet, dass der menschliche Körper einen größeren Anteil davon aufnehmen und verwerten kann.

Was bedeutet Bioverfügbarkeit?

Wenn wir über Calcium in Lebensmitteln sprechen, konzentrieren wir uns meist darauf, wie viel ein Lebensmittel davon enthält. Doch die auf dem Etikett angegebene Zahl erzählt nur einen Teil der Geschichte, denn auch die Bioverfügbarkeit spielt eine Rolle.
So ergab eine Übersichtsarbeit, die im Jahr 2020 in der Fachzeitschrift „Cogent Food & Agriculture“ erschien, dass der Körper Calcium aus Grünkohl möglicherweise effizienter aufnimmt als aus vielen anderen pflanzlichen Lebensmitteln. In einigen Fällen ist die Aufnahme vergleichbar mit oder höher als die von Milch – einer wichtigen Calciumquelle für Personen, die sie trinken (können).
Die Absorptionsrate betrug laut den Forschern etwa 60 Prozent für Grünkohl und circa 32 Prozent für Milch. Das bedeutet, dass pro verzehrtem Milligramm fast doppelt so viel Calcium aus Grünkohl in unseren Körper gelangen kann. Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, dass Grünkohl „besser“ ist, um den Tagesbedarf zu decken, denn Milch hat einfach eine viel höhere Dichte. Um die gleiche Menge Calcium aufzunehmen, die in einem Glas Milch (250 ml) steckt, muss man immer noch eine ordentliche Portion Grünkohl essen.
Doch nicht nur die Bioverfügbarkeit beeinflusst die Aufnahme von Calcium. Auch der Vitamin-D-Status spielt eine wichtige Rolle, denn das Sonnenvitamin fördert die Resorption im Darm. Selbst hoch bioverfügbare Calciumquellen können weniger wirksam sein, wenn der allgemeine Vitamin-D-Spiegel niedrig ist.
Ferner könnten zwei Lebensmittel einen ähnlichen Calciumgehalt haben, „ihre jeweiligen Resorptionsraten können jedoch dramatisch variieren“, schrieb Dr. Lauren Grawert in einer E-Mail an Epoch Times.

Grünkohl im Vergleich zu anderem Blattgemüse

Der Kontrast wird noch deutlicher, wenn man Grünkohl mit anderem Blattgemüse wie Spinat vergleicht. Obwohl Spinat auf dem Papier calciumreich ist, schränkt sein hoher Oxalatgehalt die Calciumaufnahme erheblich ein.
Oxalate sind natürlich vorkommende Verbindungen, die in vielen pflanzlichen Lebensmitteln enthalten sind. Sie binden sich im Verdauungstrakt an Calcium, wodurch Verbindungen entstehen, die der Körper ausscheidet, anstatt sie aufzunehmen.
Grünkohl sticht unter den Blattgemüsen durch seinen hohen Calciumgehalt hervor. Da er relativ wenig Oxalate enthält, steht ein größerer Anteil seines Calciums für die Aufnahme zur Verfügung.
Eine Studie der Purdue University schätzte die Absorptionsrate von Calcium aus Grünkohl sogar höher ein als die in der oben erwähnten Untersuchung ermittelten Werte. Demnach lag die Zahl bei etwa 76 Prozent. Die Rate bei Spinat war mit weniger als 1 Prozent hingegen extrem niedrig.
Eine im Jahr 2021 im Fachjournal „Nutrients“ veröffentlichte Übersichtsarbeit bestätigte diese Ergebnisse und berichtete von einer fraktionierten Calciumaufnahme bei Spinat von nur etwa 5 Prozent. Die Werte für Grünkohl blieben aufgrund des geringeren Oxalatgehalts deutlich höher.

Die Grenzen von Grünkohl als Calciumquelle

Das Calcium im Grünkohl ist zwar hoch bioverfügbar, doch die Absorptionseffizienz ist nur ein Teil der Gleichung. Die Gesamtcalciumzufuhr spielt nach wie vor eine Rolle, und hier stößt Grünkohl an seine praktischen Grenzen.
100 Gramm gegarter Grünkohl enthalten etwa 180 Milligramm Calcium. Die empfohlene Tageszufuhr für die meisten Erwachsenen liegt bei etwa 1.000 Milligramm. Um diesen Bedarf allein durch Grünkohl zu decken, müsste man täglich mehr als 0,5 Kilogramm davon essen – und das konsequent.
Aus diesem Grund wird Blattgemüse selten als einzige Calciumquelle herangezogen. „Grünkohl kann zwar nicht den gesamten Calciumbedarf decken, aber er kann sicherlich einen Beitrag dazu leisten“, sagte Dr. Grawert dazu.
Laut einer im Jahr 2019 in „Nutrients“ erschienenen Übersichtsarbeit zu Calciumquellen in der Ernährung liefert Grünkohl zwar Calcium. Im Vergleich zu mit Calcium angereicherten Lebensmitteln enthält er allerdings nur relativ geringe Mengen.
Hartkäse, Milch und Joghurt sind nach wie vor die calciumreichsten gängigen Lebensmittel. Auch Nüsse und Samen können bedeutende Mengen an Calcium liefern. Gemüse wie Grünkohl enthält moderate Mengen an Calcium, doch die Gesamtzufuhr variiert stark je nach Ernährungsgewohnheiten.
In vielen westlichen Ländern liefern Milchprodukte den Großteil des Calciums in der Ernährung. In einigen asiatischen Bevölkerungsgruppen stammt Calcium stärker aus pflanzlichen Lebensmitteln, auch wenn die Gesamtzufuhr oft geringer ist.

Wie Sie Grünkohl als Calciumquelle in die Ernährung einbauen

In der Praxis ist es am besten, Grünkohl mit anderen calciumreichen Lebensmitteln zu kombinieren. Dazu gehören unter anderem: 
  • Milchprodukte, 
  • mit Calcium angereicherte pflanzliche Milchalternativen und Cerealien, 
  • Hülsenfrüchte, 
  • Nüsse,
  • Samen. 
Grünkohl im Salat zum Mittagessen, Milch oder eine mit Calcium angereicherte pflanzliche Alternative im Kaffee oder in Smoothies sowie Hülsenfrüchte zum Abendessen können gemeinsam dazu beitragen, den Calciumbedarf zu decken.
„Wenn Sie sich pflanzlich oder vegan ernähren, kann der Verzehr von Grünkohl dabei helfen, die benötigten Mengen an Calcium, Vitamin K und Ballaststoffen zu decken – allesamt wichtige Nährstoffe für gesunde Knochen“, meinte Dr. Grawert.
Anstatt sich auf ein einzelnes Lebensmittel zu verlassen, bestehe die effektivste Strategie darin, über den Tag verteilt mehrere moderate Calciumquellen zu kombinieren, fügte Osteopathin Dr. Shernell Surratt-Gary hinzu.
„Erhöhen Sie Ihre Calciumzufuhr, indem Sie Chiasamen, Sesam, Leinsamen und Mandeln in Ihre Ernährung integrieren“, schrieb sie in einer E-Mail an Epoch Times. „Hülsenfrüchte und Bohnen wie schwarze Bohnen, Linsen und Kichererbsen sind allesamt hervorragende Calciumquellen.“
Das Fazit lautet also: Grünkohl trägt zur Calciumzufuhr bei. Er ist allerdings Teil des Ganzen und nicht der treibende Faktor. 
Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „A Vegetable That Beats Milk in Calcium Bioavailability“. (redaktionelle Bearbeitung: as)
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Pastinake: Fast vergessenes Wurzelgemüse wieder im Trend


In Kürze:

  • Pastinaken sind ein altes Gemüse mit hohem gesundheitlichen Wert.
  • Sie sind ein traditionelles Heilmittel, das die Gesundheit von Leber, Darm und Nieren unterstützen kann.
  • Pastinaken lassen sich vielseitig zubereiten – von Suppen über Püree bis zu knusprigen Pommes oder Aufläufen.

 
Die Pastinake galt einst als wichtiges Grundnahrungsmittel, bevor sie von Kartoffel und Karotte verdrängt wurde. Heute erlebt das traditionelle Gemüse ein bemerkenswertes Comeback. Immer mehr Menschen entdecken die leicht süßliche Wurzel neu, und das aus gutem Grund: Sie ist nicht nur vielseitig einsetzbar und aromatisch, sondern auch ein echtes Nährstoffwunder. 2011 und 2012 wurde sie sogar zum Gemüse des Jahres gewählt.
Die Pastinake (Pastinaca sativa) erinnert optisch an Petersilienwurzel oder weiße Karotten. Sie gehört ebenfalls zur Familie der Doldenblütler und ist damit eng mit ihnen verwandt. Geschmacklich überzeugt sie durch ihr mildes, leicht süßliches Aroma und eine feine nussige Note. Das in Europa heimische Gemüse wird von Oktober bis in den Frühling geerntet. Pastinaken können nämlich im Beet – geschützt mit einer Schicht trockenem Laub oder Stroh – überwintern. Etwas Frost macht sie sogar noch etwas aromatischer und süßer.
Pastinaken sind nicht nur schmackhaft, sondern auch nährstoffreich und leicht bekömmlich und wurden traditionell als Heilmittel verwendet, was die moderne Forschung teilweise stützt.

Reich an Vitaminen und Mineralien

Pastinaken liefern zahlreiche Nähr- und Vitalstoffe. Sie enthalten unter anderem Vitamin C für das Immunsystem sowie B‑Vitamine wie B2, B6 und Folat, die Nerven und Stoffwechsel unterstützen. Zudem sind sie besonders reich an Mineralien und Spurenelementen wie Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen und Zink.
Der hohe Kaliumgehalt kann das Herz-Kreislauf-System entlasten und den Säure-Basen-Haushalt unterstützen, während Calcium und Magnesium Knochen, Muskeln und Nerven stärken. Eisen unterstützt den Sauerstofftransport im Blut und Zink das Immun- und Hormonsystem.
Die komplexen Kohlenhydrate in Pastinaken sorgen für eine lang anhaltende Sättigung, während Ballaststoffe wie das Pektin die Verdauung fördern. Pastinaken sind zudem leicht verdaulich und sehr wohltuend für den Magen. Sie sind daher besonders für Babys und rekonvaleszente Menschen geeignet.

Heilkundliche Verwendung

Neben ihrem ernährungsphysiologischen Wert haben Pastinaken traditionell auch eine heilkundliche Bedeutung. Ihre Wurzeln, Blätter und Samen enthalten heilkräftige Wirkstoffe wie ätherische Öle, Cumarine, Furanocumarine und Gerbstoffe. Wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass das Zusammenspiel dieser Inhaltsstoffe entzündungshemmende, krampflösende, gefäßerweiternde sowie antimikrobielle und antimykotische (gegen Pilze) Eigenschaften besitzen kann.
Sehr interessant sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie koreanischer Forscher in Bezug auf Leber- und Darmgesundheit. Die Forscher stellten fest, dass Pastinaken in der Lage sind, einer Fettleber entgegenzuwirken und den Stoffwechsel zu verbessern. Zusätzlich wurden eine Verbesserung der Darmbarriere und eine Reduktion entzündungsfördernder Stoffe aus Darmbakterien festgestellt. Die Studie wurde zwar an Tiermodellen durchgeführt, die Ergebnisse lassen jedoch vermuten, dass die bioaktiven Inhaltsstoffe und Ballaststoffe auch beim Menschen gesundheitlich relevant sein könnten.
In der traditionellen Heilkunde wird bei Magen-, Gallen-, Nieren- und Blasenbeschwerden sowie bei Appetitlosigkeit Tee aus den Samen empfohlen. Tee aus den Blüten und Blättern soll bei Schlafstörungen helfen. Aber auch bei Entzündungen und Infekten kommt die Pastinake zum Einsatz. Laut Überlieferungen wurde Pastinakensaft im 14. Jahrhundert gegen die Pest verwendet, was ihr den Namen „Pestnacke“ einbrachte.

Vielseitige Verwendung in der Küche

Pastinaken sind ein äußerst vielseitiges Gemüse. Sie eignen sich hervorragend für die Zubereitung von sättigenden Cremesuppen oder feinem Püree. Ebenso bereichern sie Gemüseeintöpfe mit wertvollen Nährstoffen. Auch in Aufläufen, als Ofengemüse oder in Form von knusprigen Pommes sind sie sehr schmackhaft. Roh, fein geraspelt und kombiniert mit Apfel lassen sie sich zudem ideal als frischer Salat genießen.
Pastinaken sind somit sowohl kulinarisch als auch gesundheitlich eine echte Bereicherung.
Hinweis: Furanocumarine, wie sie in Pastinaken vorkommen, können phototoxische Reaktionen auslösen. Das bedeutet, dass beim Kontakt mit der Pflanze, insbesondere mit dem blühenden Kraut, in Verbindung mit UV-Strahlung bei empfindlicher Haut Rötungen oder Bläschen entstehen können. Daher sollten beim Umgang mit der frischen Pflanze vorsorglich Handschuhe getragen werden.

Rezept cremige Pastinakensuppe

Zutaten für 6 Personen:
  • 700 g Pastinake, geschält und grob gewürfelt
  • 1 säuerlicher Apfel, gewürfelt
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 150 ml Sahne
  • 1 EL Butter
  • 4 Blätter Salbei
  • 2 Nelken
  • Salz
  • Pfeffer
  • Croutons zum Bestreuen
Zubereitung:
  1. Butter zerlassen, Pastinaken und Apfel zugeben und kurz durchschwenken. Abdecken und etwa 10 Minuten köcheln lassen, währenddessen gelegentlich umrühren.
  2. Gemüsebrühe, Salbeiblätter und Nelken zugeben. Abgedeckt etwa 15 Minuten leicht köcheln, bis die Pastinaken weich sind.
  3. Salbeiblätter und Nelken entfernen und etwas abkühlen lassen. Mit dem Stabmixer pürieren und Sahne zugeben. Nochmals langsam erwärmen, aber nicht mehr kochen. Abschmecken und mit Salbei und Croutons bestreut servieren.
  4. Guten Appetit!
Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
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Das Ei-Dilemma: Was passiert, wenn Sie jeden Tag ein Ei essen – und der fatale Irrtum übers Cholesterin


In Kürze:

  • Wer regelmäßig Eier isst, unterstützt viele Körperfunktionen wie etwa die Knochengesundheit.
  • Eier sind eine Protein- und Nährstoffbombe, die unter anderem Kalzium, Eisen, Magnesium und viele Vitamine enthalten.
  • Empfehlenswert sind Eier aus Freilandhaltung, die nicht zu wenig und nicht zu lange gekocht werden.
  • Bestimmte Personen sollten mit dem Eierverzehr vorsichtig sein oder ihn ganz pausieren.

 
Eier sind voller Nährstoffe. Ein mittelgroßes Ei liefert 60 Kalorien, etwa 10 Prozent des täglichen Proteinbedarfs und ein ganzes Spektrum an Mikronährstoffen.
Die Liste ist lang: 
  • Kalzium, 
  • Kalium, 
  • Phosphor,
  • Selen,
  • Zink,
  • Kupfer,
  • Magnesium,
  • Eisen,
  • die Vitamine A, E, D und B.
Bei regelmäßigem Verzehr unterstützen Eier viele Körperfunktionen. Nachfolgend sind fünf davon aufgeführt.

1. Eier versorgen den Körper effizient mit Energie

Wie oben erwähnt, liefern Eier viele Nährstoffe, die unser Körper benötigt, um gesund zu bleiben.
„Sie gehören zu den nährstoffreichsten und effizientesten Vollwertnahrungsmitteln, die wir haben. Sie sind reich an hochwertigem Protein, essentiellen Fetten, Cholin und fettlöslichen Vitaminen, die alles von der Gehirnfunktion bis zum Hormonhaushalt unterstützen“, sagte Laurie White, Naturheilpraktikerin und Spezialistin für funktionelle Medizin und funktionelle Ernährungstherapie, gegenüber Epoch Times.

2. Eier unterstützen Muskelregeneration und -wachstum

Eier sind eine hervorragende Quelle für hochwertiges Protein. Dieses ermöglicht es dem Körper, Gewebe wie Knochen, Muskeln, Haare und Haut aufzubauen und zu reparieren. Sie enthalten alle neun essentiellen Aminosäuren, die unser Körper nicht selbst produzieren kann. Das macht sie zu einer vollständigen Proteinquelle.
„Wenn Sie Eier essen, nehmen Sie nicht nur Protein zu sich – Sie lösen auch hormonelle Kaskaden aus, die dabei helfen, Muskeln und Knochen zu erhalten und aufzubauen sowie den Appetit zu regulieren“, meinte Dr. Christine Najjar zu Epoch Times. Sie ist Ernährungswissenschaftlerin und Inhaberin einer auf Ernährung spezialisierten Praxis.
Zudem weise das Protein in Eiern eine hohe Bioverfügbarkeit auf, sodass der Körper es leicht aufnehmen und verwerten könne.
Studien zufolge hat Eiprotein eine Absorptionsrate von 97 Prozent – höher als bei Milchprodukten mit 95 Prozent und Fleisch mit 94 Prozent. Pflanzliche Proteine werden nur zu 45 bis 80 Prozent resorbiert, was Eier zu einer der besten natürlichen Proteinquellen macht. Das Kochen erhöht die Bioverfügbarkeit von Eiprotein zusätzlich, indem es dieses teilweise aufspaltet. Dadurch kann der Körper es leichter aufnehmen und verdauen.
Daher unterstützt der regelmäßige Verzehr von ganzen Eiern – Eiweiß und Eigelb – die Muskulaturgesundheit. Protein hilft uns beim Aufbau und Erhalt von Muskeln, steigert die Kraft und kann Sarkopenie vorbeugen, dem allmählichen Rückgang von Muskelmasse, Kraft und Funktion, der mit dem Altern einhergeht.

3. Eier stärken die Augengesundheit

Zusätzlich zu den oben genannten Nährstoffen enthalten Eier auch Lutein und Zeaxanthin. Das sind starke Antioxidantien, die sich in der Netzhaut anreichern und unsere Augen schützen. Sie helfen dabei, blaues Licht zu filtern, die Sehkraft zu verbessern und reaktive Sauerstoffspezies abzufangen.
Zudem steht der Verzehr von Eiern mit einem verringerten Risiko für altersbedingte Makuladegeneration, eine unheilbare Netzhauterkrankung, und Grauen Star in Verbindung. 
Der größte Teil der Nährstoffe eines Eies befindet sich im Eigelb – einer reichhaltigen, bioverfügbaren Quelle für Lutein und Zeaxanthin, mit natürlichen Fetten, die deren Aufnahme verbessern.
Laut Studien erhöht der tägliche Verzehr eines Eies den Lutein- und Zeaxanthin-Spiegel deutlich. Ferner steigert regelmäßiger Eierkonsum die Dichte des Makulapigments im Auge. Dies steht mit einer verbesserten Sehkraft und einem verringerten Risiko für Sehverlust in Zusammenhang.

4. Eier helfen, Appetit und Blutzucker zu regulieren

Eier sorgen für ein Sättigungsgefühl, sodass wir insgesamt weniger essen. Das habe mit der Kombination aus Eiweiß und gesunden Fetten zu tun, die in Eiern zu finden sind, meinte White. 
„Den Tag mit Eiern zu beginnen, kann helfen, den Blutzucker zu stabilisieren, Heißhunger zu senken und eine gleichmäßigere Energieversorgung zu fördern. Das macht es einfacher, ein gesundes Gewicht zu halten, ohne auf Willenskraft angewiesen zu sein“, so die Naturheilpraktikerin.
Das Nährstoffprofil von Eiern unterstütze außerdem wichtige Stoffwechselprozesse, darunter die Leberfunktion und den Fettstoffwechsel. Diese seien entscheidend, um ein gesundes Gewicht aufrechtzuerhalten, sagte sie.

5. Eier unterstützen die Gehirnfunktion und das Gedächtnis

Eier sind eine der reichhaltigsten Nahrungsquellen für Cholin, das fast ausschließlich im Eigelb vorkommt.
Cholin ist notwendig, um Acetylcholin zu bilden – einen wichtigen Neurotransmitter für Gedächtnis und Konzentration. Ferner ist es unerlässlich für den Aufbau von Zellmembranen, für die Gehirnentwicklung bei Babys sowie für die Leberfunktion und den Fettstoffwechsel.
„Interessanterweise zeigen Untersuchungen, dass die Mehrheit der Menschen ihren täglichen Cholinbedarf nicht deckt. Der regelmäßige Verzehr von Eiern ist eine der wirksamsten Möglichkeiten, diese Lücke zu schließen. Studien brachten zudem eine höhere Cholinaufnahme mit einer verbesserten kognitiven Funktion und einem besseren Gedächtnis in Verbindung“, erklärte White.
Eine höhere Cholinaufnahme steht auch mit einer besseren kognitiven Leistungsfähigkeit und einem verringerten Risiko für Alzheimer in Verbindung.

Wie viele Eier sollten wir essen?

Frühere Ernährungsrichtlinien empfahlen, die Cholesterinaufnahme über die Nahrung zu begrenzen – wobei Eier als Hauptverursacher galten. Das Argument war einfach: Cholesterin aus der Nahrung erhöht den Cholesterinspiegel im Blut, was wiederum das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigert. 
Aktuelle Studien haben diese Behauptungen jedoch nicht bestätigt. Ihnen zufolge sind Eier ein sicheres, nachhaltiges Lebensmittel, das Energie und lebenswichtige Nährstoffe liefert.
Was die Frage angeht, wie viele Eier wir bedenkenlos essen können, sind sich Dr. Najjar und White einig. Ihnen zufolge müssen die meisten gesunden Menschen ihren Eierverzehr nicht einschränken.
„Eier sind seit jeher Teil der traditionellen menschlichen Ernährung. Historisch gesehen aßen die Menschen sie je nach Verfügbarkeit und Appetit, nicht nach festgelegten Grenzen“, so Dr. Najjar. „Im Allgemeinen rate ich den Menschen, sich beim Verzehr von ihrem Appetit leiten zu lassen“, fügte sie hinzu.

Eierqualität, Sicherheit und Zubereitungsmethoden

Wer regelmäßig Eier isst, sollte auf ihre Qualität achten. Naturheilpraktikerin White empfiehlt Eier aus Freilandhaltung – idealerweise von einem lokalen Bauern.
Dr. Najjar rät dazu, sich zum einen von seinem Budget leiten zu lassen. Doch wer seine Mikronährstoffversorgung optimieren möchte, sollte ihr zufolge auch Eier von lokalen Hühnern beziehen.
White merkte an, dass es auch Situationen gebe, in denen man vorübergehend den Eierkonsum einschränken oder vollständig pausieren sollte, wie zum Beispiel bei
  • einer echten Eiallergie, 
  • einer aktiven Darmentzündung oder erhöhter Durchlässigkeit,
  • Autoimmunerkrankungen,
  • einer Histaminempfindlichkeit.
Sobald das zugrunde liegende Ungleichgewicht behoben sei, könnten Eier in den meisten Fällen wieder in den Speiseplan aufgenommen werden, fügte sie hinzu.
Was die Zubereitung von Eiern angeht, sollte man laut Dr. Najjar Extreme vermeiden. „Ein leicht gekochtes Ei mit weichem oder flüssigem Eigelb ist oft ein guter Mittelweg. Es bewahrt Nährstoffe und ist dennoch sicher zu verzehren“, so die Ernährungswissenschaftlerin.
Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „What Happens to Your Body When You Eat Eggs Regularly“. (redaktionelle Bearbeitung: as)