Tag: Nationalmannschaft
Der Klopp-Boost erfasst die Neulinge
Undav trotzig und kämpferisch: „Heule jetzt nicht rum“
Pascal Groß folgt Neuer und Rüdiger
Eine Million für Red Bull
Mertesacker wird neuer DFB-Geschäftsführer Sport
Einigung steht – Klopp wird Bundestrainer
Klopps Rückkehr zur Final-Show
Schnappschuss von Nagelsmann
Experten mit harten Worten
Lahm will keine „Sonderwege“ mehr
In Kürze:
- Das WM-Finale findet am Sonntag um 21 Uhr deutscher Zeit im MetLife Stadium in East Rutherford, nahe New York City, statt. Das ZDF berichtet bereits ab 90 Minuten vor Anpfiff live.
- Um die Fußballkrone spielen zwei amtierende Meister: Argentinien, Weltmeister von 2022, und Spanien, Europameister von 2024.
- Lionel Messi gilt weithin als einer der besten Spieler in der Fußballgeschichte – und einer der ältesten Aktiven.
- Lamine Yamal wurde bereits mit 16 Jahren in die Nationalmannschaft aufgenommen und prägt den spanischen Fußball.
- Spätestens am frühen Montagmorgen wissen wir, ob Argentinien oder Spanien gewonnen hat, ob dramatischer Chaos- oder eleganter Zen-Fußball zum Sieg geführt hat.

Spielbaum der WM 2026 (Stand 15.7.). Argentinien schafft mit einem Sieg gegen England den Einzug ins WM-Finale und trifft dort am Sonntag auf Spanien. bereits am Samstag spielen Frankreich und England um den 3. Platz.
Foto: ts/Epoch Times mit Material von iStock
Argentinien mit Altstar Messi
Die Verlängerungssieger
Kampfgeist größer als Können
„Es muss eklig sein, gegen uns zu spielen, dass wir in der Lage sind, gut und eklig zu verteidigen.“
Spaniens Eleganz-Fußball
Bereits jetzt Rekordhalter
Ex-Leipziger Olmo „fußballerisches Genie“
Aberglaube, Prinzessin und Chaos- gegen Zen-Fußball

Argentiniens Präsident verzichtet auf einen Finalbesuch – aus Aberglauben. (Archivbild)
Foto: Kena Betancur/AP/dpa

König Felipe VI. von Spanien (l.) wird mit Königin Letizia (r.), Prinzessin Leonor (o.l.) und Infantin Sofía (o.l.) das WM-Finale im Stadion bei New York live sehen. (Archivbild).
Foto: Oscar Del Pozo/AFP via Getty Images
Kompensation für Red Bull noch nicht bekannt

„Eckpunkte“-Einigung mit Klopp: Bernd Neuendorf (l) und Hans-Joachim Watzke haben in New York ihr Ziel erreicht. (Archivbild)
Foto: Tom Weller/dpa
Klopp-Treffen mit Mintzlaff beim WM-Finale
BVB-Chef: Klopp als „Rundum-Problemlöser-Paket“
Erfolgreich von Mainz bis Liverpool
DFB-Bosse erzielen Einigung auf potenziellen Vertrag
Red Bull und Mintzlaff am Zug: Geht mehr Publicity?
Klopp als Markenbotschafter – da murrt die Amateur-Basis
Jürgen K. erklärt Jürgen K. den Bundestrainer-Job
EM-Perspektivkader, Kapitän, Torwart, Pressing-Fußball
Klinsmann erklärt Klopp den Bundestrainer-Job
Bosse fliegen aus Frankfurt ein
Wie viel Red Bull dürfte noch in Klopp stecken?
In Kürze:
- Julian Nagelsmann und seine Assistenten, Rudi Völler, Andreas Rettig: Der Deutsche Fußballbund muss gleich mehrere Stellen neu besetzen.
- Jürgen Klopp würde zwar gern, kann aber nicht einfach so. Neben ihm sind sechs weitere Fußballgrößen im Gespräch.
- Der neue Bundestrainer – egal wer es wird –, muss Vollgas-Fußball trotz kurzer Beschleunigung auf den Rasen bringen.
- Veränderungen sind womöglich auch an anderer Stelle nötig: Die DFB-Spitze äußerte bislang keinerlei Selbstkritik.
Jürgen Klopp, eine teure Lösung?
Was ein Bundestrainer können muss: Vollgas-Fußball trotz kurzer Beschleunigung
Warum tragen die DFB-Funktionäre keine Verantwortung?

Als Bundestrainer braucht man die Macht, die Dinge nach seinem Willen zu verändern: Jürgen Klopp, hier mit Thomas Müller beim Vorrundenspiel gegen Curaçao, kündigte „intensive Gespräche“ mit dem DFB an, weil „natürlich die Probleme, die wir aktuell haben, nicht an der Personalie Julian Nagelsmann hängen“. Seinen guten Ruf wolle er nicht aufs Spiel setzen.
Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images
Welche Rolle spielt der neue DFB-Sportdirektor?
Was, wenn es nicht Jürgen Klopp wird?
In Kürze:
- Julian Nagelsmann und seine Assistenten, Rudi Völler, Andreas Rettig: Der Deutsche Fußballbund muss gleich mehrere Stellen neu besetzen.
- Jürgen Klopp würde zwar gern, kann aber nicht einfach so. Neben ihm sind sechs weitere Fußballgrößen im Gespräch.
- Der neue Bundestrainer – egal wer es wird –, muss Vollgas-Fußball trotz kurzer Beschleunigung auf den Rasen bringen.
- Veränderungen sind womöglich auch an anderer Stelle nötig: Die DFB-Spitze äußerte bislang keinerlei Selbstkritik.
Jürgen Klopp, eine teure Lösung?
Was ein Bundestrainer können muss: Vollgas-Fußball trotz kurzer Beschleunigung
Warum tragen die DFB-Funktionäre keine Verantwortung?

Als Bundestrainer braucht man die Macht, die Dinge nach seinem Willen zu verändern: Jürgen Klopp, hier mit Thomas Müller beim Vorrundenspiel gegen Curaçao, kündigte „intensive Gespräche“ mit dem DFB an, weil „natürlich die Probleme, die wir aktuell haben, nicht an der Personalie Julian Nagelsmann hängen“. Seinen guten Ruf wolle er nicht aufs Spiel setzen.
Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images
Welche Rolle spielt der neue DFB-Sportdirektor?
Was, wenn es nicht Jürgen Klopp wird?
Klopps WM-Fortbildung „in Sachen Weltklasse“
Neuendorf und die wirtschaftliche Vernunft
Das Nike-Füllhorn und seine Risiken
Ein letzter Dank an Nagelsmann: „Auf Geld verzichtet“
In Kürze:
- Jürgen Klopp sprach öffentlich, dass er den Posten als Bundestrainer grundsätzlich übernehmen würde.
- Dazu müssten jedoch lange Gespräche mit seinem derzeitigen Arbeitgeber und dem Deutschen Fußballbund (DFB) erfolgen.
- Eine Rahmenbedingung stellte der 59-Jährige bereits: Er wolle die Macht, die Dinge nach seinem Willen zu verändern.
Jürgen Klopp und die Verhandlungen mit dem DFB
Über die Verhandlungen mit Red Bull
Jürgen Klopp zur Lage des deutschen Fußballs
„Blöder werde ich nach dieser Weltmeisterschaft sicher nicht sein“
Nagelsmann tritt als Bundestrainer zurück
Wieder eine desolate WM-Endrunde
Nagelsmann kam als „Wunschlösung“ zum DFB
Logischer Nachfolger Klopp?
Wieder eine desolate WM-Endrunde
Nagelsmann kam als „Wunschlösung“ zum DFB
Logischer Nachfolger Klopp?
Strukturdebatte nötig
„Ich werde immer die Power haben für einen neuen Anlauf“
Keine Ausreden: „Wir haben es verbockt“
Neuers Fazit: Ich habe alles gegeben

Julian Nagelsmann nach der Niederlage gegen Paraguay am 29. Juni 2026 in Foxborough, Massachusetts.
Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images
Warum Nagelsmann Bundestrainer bleiben sollte?
Darum sollte Nagelsmann nicht Bundestrainer bleiben?
Neuanfang und Neuaufbau

DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig und Rudi Völler haben beim Training viel zu bereden.
Foto: Christian Charisius/dpa

Mauricio Magalhaes Prado (#11) aus Paraguay feiert,, nachdem Jose Canale (#13) im Elfmeterschießen zwischen Deutschland und Paraguay am 29. Juni 2026 im Boston Stadium in Foxborough, Massachusetts, den entscheidenden Elfmeter verwandelt hat.
Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images
Die Qualität

Julian Nagelsmann, Cheftrainer der deutschen Nationalmannschaft, nach der Niederlage gegen Paraguay am 29. Juni 2026 in Foxborough, Massachusetts.
Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images
Die Mentalität

Kai Havertz (#7), nachdem er den ersten Elfmeter verschossen hat.
Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images
„Am Ende geht es nur über den Erfolg – und nicht über Friede, Freude, Eierkuchen.“
Die Trainerentscheidungen

Kapitän Joshua Kimmich würde bei der WM 2030 einen neuen Anlauf wagen.
Foto: Michael Reaves/Getty Images
Das Pech

Rudi Völler, Sportdirektor des DFB, während einer Pressekonferenz am 27. Juni 2026 in Winston-Salem, North Carolina.
Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images
Ecuador-Rückschlag abhaken
Rettigs erstaunliches „Messer“-Zitat

Ein Blick ins Stadion während des Spiels der Gruppe E der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Ecuador und Deutschland im New York New Jersey Stadium am 25. Juni 2026 in East Rutherford, New Jersey.
Foto: Al Bello/Getty Images
Kimmich fordert: „Dinge ansprechen“

Oliver Baumann während einer Trainingseinheit am 26. Juni 2026 in Winston-Salem, North Carolina.
Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images
Physis als Knackpunkt

























































