Tag: Handel

Der Handelsverband sieht mit der Regel neue Herausforderungen auf den Handel zukommen. (Symbolbild)
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Handelsverband sieht Vorteile für Verbraucher
Verband: weniger Auswirkungen für europäische Unternehmen

Angaben der EU-Kommission zufolge werden in Europa jährlich vier bis neun Prozent der unverkauften Textilien zerstört, bevor sie überhaupt getragen wurden. (Symbolbild)
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Umweltschützer fordern Kontrollen

Raus mit den Paketen und ab zu den Empfängern: ein DHL-Transporter im Einsatz. (Archivbild)
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Die Post hält Beschwerdezahlen für „aufgebläht“
Politiker sieht neues Beschwerdesystem positiv

Ein Postbote bei der Arbeit: Wie lange waren seine Briefe wohl unterwegs?
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DPD mit zweitmeisten Beschwerden
Stillhalteverpflichtung nicht eingehalten?
XXXLutz gehört nach eigenen Angaben zu größten Möbelhändlern der Welt
Mehr als 1.000 Filialen in elf Ländern
JD.com-Übernahme nicht entschieden
Lage auf dem Eiermarkt seit längerem angespannt

Netto mit dem Hund im Logo ist nur im Norden und Osten Deutschlands präsent. (Archivbild)
Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/ZB
Zwei Handelsketten, ein Name
Ermittler wollen am Montag auf das Gelände
Marktbetrieb startet noch am Vormittag wieder

Einsatzkräfte der Feuerwehr bekämpfen den Brand in einem Gewerbegebiet in Stuttgart.
Foto: Christoph Schmidt/dpa
Flammen zerstören Fahrzeuge und Tore
Feuerwehr pumpt Wasser aus dem Neckar
Keine Gefahr für Bevölkerung
Verdi fordert sieben Prozent mehr Lohn
EU-Kommission prüft Marktverzerrung
Behörden prüfen nach Kartellrecht und Sicherheit
Einer der größten Handelskonzerne weltweit
Shein will Produkte vorerst aus Sortiment nehmen
„Bunter Cocktail an Chemikalien“
Massive Überschreitungen von Grenzwerten
Was Phthalate auslösen können
Umwelthilfe schickt Abmahnung an Shein
EU-Untersuchung läuft
Privatpersonen und Organisationen können auf Missstände hinweisen
Verbraucherschützer haben immer wieder etwas zu bemängeln
Was Fachleute raten

Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus läuft nur verhalten. (Archivbild)
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Warum gibt es nicht längst andere Exportwege?
VEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE
- Das Land ist mit Saudi-Arabien zwar einer der wenigen Staaten, die zumindest einen Teil des Rohöls auch über Pipelines befördern können. Um die Kapazität noch zu erhöhen, wird aber der Bau einer weiteren West-Ost-Pipeline an den Golf von Oman beschleunigt – mit dem Ziel, diese schon kommendes Jahr in Betrieb zu nehmen. Das Land will seine Förderkapazität über diese Strecke von 1,8 auf 3,6 Millionen Barrel pro Tag verdoppeln.
- Als Idee ist sogar eine „Straße der Einheit“ im Gespräch – ein künstlicher maritimer Korridor quer durch die Emirate, vom Persischen Golf zum Oman. Ein Architekturbüro aus Dubai hat den Vorschlag in ersten Entwürfen vorgestellt und träumt im Begleittext von „größerer Kontrolle, Kontinuität und Widerstandsfähigkeit in Handelsnetzen“. Viel mehr als futuristische Designs dürfte aus diesen Plänen allerdings nicht werden.
KUWAIT
- Der kleine Staat liegt eingezwängt im Nordwesten des Persischen Golfs und ist beim Export strikt auf den Seeweg angewiesen. Angedacht ist nun, Kuwaits Öl über die emiratischen und saudischen Pipelines an den Weltmarkt zu bringen, wie Nawaf Al Sabah, Vorsitzender von Kuwaits staatlichem Ölkonzern, zuletzt in Washington sagte. Beide Länder nutzen diese Pipelines seit Kriegsbeginn bereits in höchstmöglichem Maß.
- Auch ein Anschluss Kuwaits an die eigentlich stillgelegte „Tapline“ wird diskutiert. Diese Trans-Arabische Pipeline pumpte ab 1950 Öl aus dem Osten Saudi-Arabiens über Jordanien und Syrien bis zum Libanon ans Mittelmeer für europäische Abnehmer. Dann machten immer größer werdende Tanker und die Wiederöffnung des Suezkanals den Seeweg lukrativer. 1990 wurde der Betrieb eingestellt. Kuwait steht bei dem Thema enorm unter Druck – das Land hatte laut der Website Tankertrackers.com im April erstmals seit 1991 überhaupt kein Öl mehr exportiert.
IRAK
- Das Land machte schon im Krieg mit dem Iran in den 1980er Jahren bittere Erfahrungen damit, wie der Ölexport zur See kriegsbedingt zum Erliegen kommen kann. Als wichtigste Alternative diente hier eine Pipeline über die Kurdenregion und die Türkei zum Mittelmeer. Trotz politischen Streits wurden die Exporte hier wieder aufgenommen und liegen aktuell bei etwa 220.000 Barrel (je 159 Liter) täglich. Die irakische Regierung will diese Menge, wenn möglich, verdreifachen.
- Eine weitere Pipeline führt aus dem Irak ebenfalls über die Türkei, aber vorbei an den kurdisch kontrollierten Gebieten. Nach einer Testphase sollen hier weitere 300.000 Barrel täglich für den Export gepumpt werden.
- Weil der Irak stark abhängig ist vom Ölgeschäft – die Exporte machen in normalen Zeiten mehr als 90 Prozent der staatlichen Einnahmen aus – wird Öl neuerdings auch mit Tanklastern über Syrien ans Mittelmeer gebracht. Dafür starten täglich Hunderte Tankwagen auf der Route, die teurer und logistisch umständlicher ist als der Seeweg – und auch gefährlich mit Blick auf mögliche Anschläge und Überfälle auf Fahrer.
Was passiert mit anderen Gütern unabhängig vom Öl?
„Wir hören auf“

Pamela Dieckmann betreibt „Fisch Tegel“ seit zehn Jahren.
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Probleme mit Personal

Marco Stark hat die Familienmetzgerei von seinem Vater übernommen.
Foto: Lynn Wu/Epoch Times
„Die Kunden kommen zu uns, weil sie eine fachkundige Beratung möchten.“
Studie spricht vom „sterbenden Lebensmittelhandwerk“

Bäckereien und Fleischereien dienen seit Generationen als Orte der Begegnung.
Foto: Lynn Wu/Epoch Times
„Es wird nur abgepacktes Fleisch geben“
„„Ich bin hier in Tegel groß geworden. Meine Mutter hatte in den 1950er-Jahren einen Marktstand. Damals gab es noch einen richtigen Wochenmarkt. Jeden Morgen wurden die Planen gespannt und die Stände aufgebaut. Und es gab sehr viele Einzelhandelsgeschäfte, einen Kartoffelhändler, einen Schuhmacher oder mehrere Obststände.“
„„Es wäre schade, wenn es so weit kommt. Dann wäre man nur noch auf Supermärkte angewiesen. Abgepacktes Fleisch, in Folie eingeschweißt oder Ähnliches.“
Noch nicht ganz hoffnungslos?
„Wir sind ein Luxussegment“

Etwas optimistischer blickt Christian Görs in die Zukunft.
Foto: Lynn Wu/Epoch Times
„„Wir haben in der Familie das Glück, dass wir Nachwuchs haben. Ich habe drei Söhne, zwei arbeiten bereits mit. Dieses Glück hat nicht jeder.“
Ein Tellerwäscher kann „der glücklichste Mensch sein“
„Es wird eine Renaissance geben“
„„Das ist ein Stück Glück.“

Frank Meißner ist froh, dass er seit 20 Jahren bei der Metzgerei Görs einkaufen kann – und hoffentlich noch viele Jahre lang.
Foto: Lynn Wu/Epoch Times
Renten steigen
Steuererklärung mit einem Klick
Frist für die Abgabe der Steuererklärung
Aus Bürgergeld wird Grundsicherung
Ticketsteuer
Onlineshopping in Nicht-EU-Ländern wird teurer
Kölner Dom kostet Eintritt
Punktehandel wird strafbar
Leichterer Abschuss von Wölfen
Pflege-Mindestlöhne steigen in erstem Schritt
So reagierte Zalando
Bestehender Kredit soll abgelöst werden
Drei Insolvenzen innerhalb von vier Jahren
„Out of Home“-Alternativen
Myflexbox: Dahinter stehen britische Finanzinvestoren
Ein Drittel wird organisiert geklaut
Was sind die Gründe?
Was klauen die Menschen besonders häufig?
- Lebensmittelhandel: alkoholische Getränke, Tabakwaren, Kaffee, Rasierklingen, Parfums, Energydrinks, Schreibwaren, Zeitschriften, Babynahrung, Batterien, Fleisch, Wurst, Käse, Nüsse, Öle und Schokolade.
- Drogeriemärkte: Düfte, Kosmetikprodukte wie Lippen- oder Kajalstifte, Babynahrung und Rasierklingen.
- Bekleidungshandel: Jeans, Schuhe, Wäsche, T-Shirts, Hemden und Accessoires wie Gürtel, Schals, Brillen, Modeschmuck, Lederjacken, Kleinlederwaren, Handtaschen, Sneaker und andere Sportschuhe.
- Unterhaltungselektronik: Konsolen- und Videospiele, Speichermedien, Smartphones mit Zubehör, Bluetooth-Kopfhörer, Druckerpatronen und Elektrokleingeräte.
- Baumärkte: akkubetriebene Elektromaschinen, hochwertige Handwerkzeuge, Werkzeugzubehör, digitale Messgeräte, Installationsmaterialien, Akkus, Ladegeräte, LED-Leuchten und Armaturen.

























