Ukraine und Iran auf der Agenda
In Kürze:
- Eine abenteuerliche Reise in einem 2003er Toyota nach Kasachstan, die in Deutschland begann
- Ein riesiges Krematorium in der Nähe eines Krankenhauses in Xinjiang, das Organtransplantationen durchführt
- Zeugeninterviews mit Überlebenden der Arbeitslager liefern Belege für Organraub an politischen Häftlingen
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In einem 2003er Toyota unterwegs, mit Kompass und Straßenkarte ausgestattet

Ethan Gutmann macht während der Reise nach Kasachstan einen Kompass-Check.
Foto: Josephine de Haan-Montez
„Je mehr ich mich in das Thema vertiefte, desto mehr stieß ich auf Berichte über Folter von unvorstellbarem Ausmaß“, sagte er.
50 Sicherheitskräfte für ein Krematorium

Zwei „Umerziehungslager“, eines für 16.000 Menschen und eines für 33.000 Menschen, welches um ein bereits bestehendes Krankenhaus (das Aksu-Infektionskrankenhaus) herum errichtet wurde, sowie ein großes Krematorium, das 900 Meter von beiden Lagern entfernt liegt.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Gulchehra Hoja
„Das ist der Tod im industriellen Ausmaß“, so sein Fazit.
Internationaler Flughafen für Organexport
„Das Aksu-Infektionskrankenhaus führt nachweislich Organentnahmen durch und muss die Leichname anschließend entsorgen“, sagt Gutmann.

Ethan Gutmann (M.) im Gespräch mit einem Flüchtling aus Xinjiang in Almaty, Kasachstan.
Foto: Josephine De Haan
In Kürze:
- Feuerwehr, Rettungsdienste und THW verzeichneten während der Hitzewelle deutlich mehr Einsätze als üblich.
- Medizinische Notfälle, Vegetationsbrände sowie Schäden an Strom- und Verkehrsinfrastruktur belasteten den Bevölkerungsschutz gleichzeitig.
- Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser gerieten regional an ihre Kapazitätsgrenzen.
- Karl Lauterbach und Verbraucherschützer sprechen sich für einen stärkeren Einsatz moderner Klimaanlagen aus.
Hitzewelle bringt Einsatzkräfte an ihre Grenzen
Brände in Trafostationen – evakuierte Pflegeheime
Leitstellen überlastet – auch öffentliche Verkehrsmittel von Temperaturen betroffen

Auf diesem Foto sind Klimaanlagen zu sehen, aufgenommen am 26. Juni 2026 bei heißem Wetter in Magdeburg.
Foto: Ronny Hartmann/AFP via Getty Images
Lauterbach zur Hitzewelle: „Vorbehalte gegen Klimaanlagen sind falsch“
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Tödliche Schießerei in Stade
Einsatzkräfte an ihre Grenzen
Ukraine greift an
Nachbeben
Großbrand am Chiemsee
Kunden können Geld zurückfordern
EU-Kommission prüft Marktverzerrung
Behörden prüfen nach Kartellrecht und Sicherheit
Einer der größten Handelskonzerne weltweit
Bessere Vernetzung senkt die Fehlerquote
Temporäre Basis eingerichtet

Rettungskräfte beobachten am 28. Juni 2026 von einem beschädigten Gebäude aus einen Hubschrauberflug über das Gebiet nach dem Erdbeben, das Venezuela und andere Regionen der Karibik in Carabellada, La Guaira, Venezuela, erschütterte.
Foto: Jesus Vargas/Getty Images
Bislang fünf Hilfsflüge
In Kürze:
- Putin bekräftigt die Fortsetzung des Krieges und Beibehaltung der russischen Kriegsziele.
- Die Ukraine meldet Angriffe auf Raffinerien und militärische Infrastruktur in Russland.
- Russland bestätigt Kraftstoffengpässe und hat Exportbeschränkungen für Treibstoffe verhängt.
- Der Kreml zeigt sich grundsätzlich offen für weitere Gespräche mit den USA über den Ukraine-Konflikt.
Putin kündigt Verjüngung der Parlamentsriege von „Einiges Russland“ an
Selenskyj bestätigt Drohnenoffensive am Wochenende
Engpässe bei Benzin und Diesel
„Wir stellen derzeit zwar ein gewisses Defizit fest, das aber nicht kritisch ist. Es gibt hier mehrere Probleme, die wir angehen müssen.“
Putin bereit für weitere Gespräche mit den USA

Rettungskräfte beobachten am 28. Juni 2026 von einem beschädigten Gebäude aus einen Hubschrauberflug über das Gebiet nach dem Erdbeben, das Venezuela und andere Regionen der Karibik in Carabellada, La Guaira, Venezuela, erschütterte.
Foto: Jesus Vargas/Getty Images
Bislang fünf Hilfsflüge
Bereits mehrfach in Spanien festgenommen
Ein unauffälliges Leben in der Provinz
Deko-Kette Depot schließt 66 Filialen
Playmobil schließt Werk bei Nürnberg
12.900 Pleiten – Insolvenzen auf neuem Höchststand
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Hofbrauhaus Wolters geht in Insolvenz
Festivalveranstalter insolvent
Augsburger Druck- und Verlagshaus schließt
Oil & Vinegar: Niederländische Mutterfirma insolvent
Dekohändler Depot erneut insolvent
Glasfaser-Anbieter Metrofibre
TV-Sender meldet Insolvenz an
Confiserie-Spezialist „DreiMeister“
Lada-Importeur stellt Betrieb ein
Maschinenbauer Schuler will Gemmingen aufgeben
Der Hammer ist gefallen
Industrieofenbauer ELIOG macht dicht
Discounter Mac Geiz insolvent
Elektonik-Zulieferer IAV schließt Werk in Berlin
BioNTech will sparen
Druckmaschinenhersteller Manroland schließt in Offenbar
Autozulieferer meldet Insolvenz an
72 Feneberg-Filialen im Süden in Insolvenz
Spedition Betz International hat Insolvenz angemeldet
Tegut verlässt Deutschland
Kinderwagenhersteller insolvent
Atlas wird saniert

Baumaschinenbranche in der Krise. Die Atlas-Gruppe ist nun auch betroffen.
Hammer-Raumstylisten stellen Insolvenzantrag
Landmaschinen-Händler insolvent
Hotelbetreiber insolvent
Hersteller von Papierschneidemaschinen insolvent
Zalando schließt Standort Erfurt
In Kürze
- Bis zu 20 Prozent von Kalbfleisch und Schweinerückenspeck werden durch Mehlwurm-Protein ersetzt.
- Ziel ist ein nachhaltigeres und proteinreicheres Lebensmittel mit geringerem Fettgehalt.
- Die Akzeptanz in der Bevölkerung beim Verzehr von Insekten bleibt verhalten
Die EU hat den Weg für die Krabbeltiere geebnet
„Hemmschwelle gegenüber Insekten-Lebensmitteln senken“





























