Tag: Katastrophe
Zwei Länder, zwei Vorgehensweisen
Katastrophenhilfe für die KPCh
Ein sich wiederholendes Muster
„Tofu-Trester-Projekte“
Der fragile Autoritarismus

Trümmer und Schlamm, die nach Sturzfluten am 29. August 2026 im Dorf DevGhat in Nepal die Siedlungen bedecken. Sowohl China als auch Nepal gaben neue Hochwasserwarnungen heraus.
Foto: Ritesh Shukla/Getty Images
Bitte um internationale Hilfe

Von den Sturzfluten am 29. August 2026 in Devighat, Nepal, zerstörte Gebäude inmitten von dickem Schlammschichten.
Foto: Ezra Acayan/Getty Images
Anwohner: „Es ist nichts mehr übrig“
„Ist da jemand?“
Leichen sind kaum zu identifizieren
Angst vor Infektionskrankheiten
Mehr als 4.400 Menschen gerettet
Starker Regen erschwert Rettungsarbeiten
„Ist da jemand?“
Leichen sind kaum zu identifizieren
Angst vor Infektionskrankheiten
Mehr als 4.400 Menschen gerettet
„Lautes Donnern und Grollen“
„Wir wären gestorben“
Rettungshubschrauber im Dauereinsatz

Nach der Sturzflut in Nepal stehen beschädigte Häuser gefährlich nahe an den angeschwollenen Ufern des Trishuli-Flusses.
Foto: Niranjan Shrestha/AP/dpa
Schwierigkeiten bei Identifizierung
Sorge vor weiterer Flut

Die Sturzflut ereignete sich in der Grenzregion zwischen China und Nepal.
Foto: Niranjan Shrestha/AP/dpa
Was war passiert?
Zigaretten, Grillen, Lagerfeuer – und Brandstiftung
Feuer dieses Sommers Folge einer mehrjährigen Entwicklung
Was sagen Augenzeugen?
Touristen- und Pilgerparadies Himalaya
„Timure ist komplett verschwunden“
Wie es zu der verheerenden Sturzflut in Nepal kam

Einsatzkräfte suchen in den Schlammassen nach Überlebenden.
Foto: Skanda Gautam/ZUMA Press Wire/dpa
Trekking-Agentur: Auch Deutsche unter Vermissten

Viele Häuser wurden von den Schlammassen mitgerissen.
Foto: Skanda Gautam/ZUMA Press Wire/dpa
Was war passiert?

Eine Luftaufnahme zeigt eine eingestürzte Brücke sowie Häuser, die nach Sturzfluten am 27. August 2026 in Devighat, Gemeinde Bidur, im nepalesischen Distrikt Nuwakot unter Schlamm begraben sind.
Foto: Prabin RANABHAT / AFP via Getty Images

Eine Luftaufnahme zeigt Häuser, die nach Sturzfluten am 27. August 2026 in Devighat, Gemeinde Bidur, im nepalesischen Distrikt Nuwakot unter Schlamm begraben sind.
Foto: Prabin RANABHAT / AFP via Getty Images

Eine Luftaufnahme zeigt Häuser, die nach Sturzfluten in Devighat, Gemeinde Bidur, am Zusammenfluss von Trishuli und Tadi im nepalesischen Distrikt Nuwakot am 27. August 2026 unter Schlamm begraben sind.
Foto: Prabin RANABHAT / AFP via Getty Images
Hilfen aus dem Ausland zugesagt
Suche nach der Ursache
„Die Hoffnung ist das Letzte, was verloren geht“

Rettungskräfte und Helfer suchen in den Trümmern nach Verschütteten. (Archivbild)
Foto: Gabriel Aponte/Getty Images
Alle warten auf ein Zeichen
Helfen, solange es noch Hoffnung gibt
Bange Stunden nach dem schwersten Beben seit Jahrzehnten
Präsident ernennt einen neuen Katastrophenmanager
Auslandshilfe „ohne politische Erwägungen“ willkommen
Rettung durch Polizisten

Rettungskräfte und Freiwillige suchen am 11. August 2026 in Cali, Kolumbien, in den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes nach Überlebenden.
Foto: Joaquin Sarmiento/AFP via Getty Images
Bisher mindestens 216 Tote und über 2.500 Verletzte
Griechenland

Ein Löschhubschrauber wirft Wasser über einem Waldbrand nordwestlich von Athen ab.
Foto: Petros Giannakouris/AP/dpa
Niederlande
Frankreich

Luftaufnahme einer abgebrannten Monokultur aus Seekiefern im Waldgebiet „Landes de Gascogne“ im Südwesten Frankreichs am 1. August 2026.
Foto: Pierre Larrieu/Hans Lucas/AFP via Getty Images
Spanien
US-Bundesstaat Washington

Spokane im US-Bundesstaat Washington nach dem Waldbrand: Nur Schornsteine stehen noch
Foto: Lindsey Wasson/AP/dpa
Waldbauer will kleines grünes Fleckchen retten
Zahlreiche Freiwillige ziehen selbst durch Wälder
„Wenn ihre Kinder zu brennen drohen, was machen Sie dann?“
Feuer wühlt zutiefst auf und schürt Wut
Einige Betroffene wollen gegen Staat vorgehen
- FRANKREICH
- SPANIEN
- GRIECHENLAND
- TÜRKEI
Frankreich
Spanien
Griechenland
Türkei
Deutsche Hilfe eingetroffen
Feuerwehr: Löscharbeiten können Wochen dauern
Riesige Rauchwolken hängen über der Region
Zehntausende Menschen betroffen
Brände auch in Italien
Waldbrände in Spanien: Lage weiter kritisch
Feuerwehr spricht von „David-gegen-Goliath-Szenario“
Merz spricht von Pflicht staatlicher Organisationen
Mindestens 136 Tote allein in Rheinland-Pfalz
„Der Staat hat in dieser Frage und in dieser Nacht versagt.“
Ausstellung zeigt Porträts von Menschen aus der Region
„Manche Verluste sind unersetzlich.“
Schnieder bei Lebenshilfe in Sinzig

Schnieder stattete auch der Lebenshilfe in Sinzig einen Besuch ab, allein dort waren in der Flutnacht zwölf Menschen ums Leben gekommen.
Foto: Thomas Frey/dpa
Katastrophenschutz besser aufgestellt































