In Kürze:
- Seit dem 1. Juli ist in neu zugelassenen Pkw in der EU das kamerabasierte Innenraumüberwachungssystem ADDW vorgeschrieben.
- Es soll Ablenkungen des Fahrers reduzieren, kann nach Einschätzung von Kritikern jedoch selbst eine Ablenkung darstellen.
- Je nach Kalibrierung genügen schon geringe Blickabweichungen des Fahrers, und das System schlägt Alarm.
- Datenschützer sehen derzeit keine grundsätzlichen Datenschutzprobleme, schließen Verstöße gegen Datenschutzvorschriften im Einzelfall jedoch nicht aus.
- Die Sicherheitssysteme stellen eine finanzielle Mehrbelastung dar.
Die Europäische Kommission verfolgt das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten bis 2050 auf „nahe Null“ zu senken. Das entsprechende Konzept trägt den Namen „Vision Zero“.
Wie funktioniert die Innenraumüberwachung ADDW?

In modernen Autos schlägt ein Überwachungssystem Alarm, wenn ein Fahrer abgelenkt ist, wenn er etwa während der Fahrt sein Handy bedient.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Werden die Fahrer jetzt permanent überwacht?
- Das System darf die Bilddaten in Echtzeit nur rein lokal im Fahrzeug verarbeiten. Sobald das System eine Warnung ausgegeben oder verworfen hat, muss es die Rohdaten sofort und unwiderruflich löschen.
- Übertragungen in die Cloud, an den Autohersteller, Versicherungen oder Behörden sind verboten.
- Eine biometrische Gesichtserkennung zur Ablenkungswarnung ist ausdrücklich untersagt. Das ADDW-System erkennt nicht, welche Person genau hinter dem Steuer sitzt.
Kann die Überwachung die Unfallzahlen wirklich reduzieren?
Ist der Fahrer vom Verkehrsgeschehen abgelenkt, kann es schnell zu einem Auffahrunfall kommen.
Foto: Robert vt Hoenderdaal/iStock
Darf man das System abschalten, wenn es nervt?
Warum gibt es so viel Kritik?

Immer größere Touchscreens in Autos stellen eine Ablenkungsmöglichkeit des Fahrers dar.
Foto: Alexander Shapovalov/iStock
Was sagen Datenschützer zur Innenraumüberwachung?
Zusätzliche Kosten für Autofahrer?
In Kürze:
- Seit dem 1. Juli ist in neu zugelassenen Pkw in der EU das kamerabasierte Innenraumüberwachungssystem ADDW vorgeschrieben.
- Es soll Ablenkungen des Fahrers reduzieren, kann nach Einschätzung von Kritikern jedoch selbst eine Ablenkung darstellen.
- Je nach Kalibrierung genügen schon geringe Blickabweichungen des Fahrers, und das System schlägt Alarm.
- Datenschützer sehen derzeit keine grundsätzlichen Datenschutzprobleme, schließen Verstöße gegen Datenschutzvorschriften im Einzelfall jedoch nicht aus.
- Die Sicherheitssysteme stellen eine finanzielle Mehrbelastung dar.
Die Europäische Kommission verfolgt das Ziel, die Zahl der Verkehrstoten bis 2050 auf „nahe Null“ zu senken. Das entsprechende Konzept trägt den Namen „Vision Zero“.
Wie funktioniert die Innenraumüberwachung ADDW?

In modernen Autos schlägt ein Überwachungssystem Alarm, wenn ein Fahrer abgelenkt ist, wenn er etwa während der Fahrt sein Handy bedient.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Werden die Fahrer jetzt permanent überwacht?
- Das System darf die Bilddaten in Echtzeit nur rein lokal im Fahrzeug verarbeiten. Sobald das System eine Warnung ausgegeben oder verworfen hat, muss es die Rohdaten sofort und unwiderruflich löschen.
- Übertragungen in die Cloud, an den Autohersteller, Versicherungen oder Behörden sind verboten.
- Eine biometrische Gesichtserkennung zur Ablenkungswarnung ist ausdrücklich untersagt. Das ADDW-System erkennt nicht, welche Person genau hinter dem Steuer sitzt.
Kann die Überwachung die Unfallzahlen wirklich reduzieren?
Ist der Fahrer vom Verkehrsgeschehen abgelenkt, kann es schnell zu einem Auffahrunfall kommen.
Foto: Robert vt Hoenderdaal/iStock
Darf man das System abschalten, wenn es nervt?
Warum gibt es so viel Kritik?

Immer größere Touchscreens in Autos stellen eine Ablenkungsmöglichkeit des Fahrers dar.
Foto: Alexander Shapovalov/iStock
Was sagen Datenschützer zur Innenraumüberwachung?
Zusätzliche Kosten für Autofahrer?
Ferienverkehr nimmt zu
Baustellen bremsen Verkehr
Wartezeiten im Ausland
In Kürze:
- IW-Studie: Fast vier von fünf Unternehmen berichten weiterhin von einer steigenden Bürokratiebelastung und einem wachsenden Verwaltungsaufwand.
- Regierung und NKR: Die Bundesregierung hat erste Entlastungsmaßnahmen eingeleitet. Der Nationale Normenkontrollrat sieht Anzeichen für eine Trendwende, hält weitere Schritte zum Bürokratieabbau jedoch für erforderlich.
- Bilanz nach einem Jahr: Ob die angekündigten Reformen Unternehmen tatsächlich spürbar entlasten, lässt sich nach Einschätzung der Studienautoren derzeit noch nicht abschließend bewerten.
Unternehmen berichten von wachsender Belastung

Quelle: Statistisches Bundesamt
Foto: Destatis
Entlastungsmaßnahmen und internationale Vergleiche

Quelle: 2023, OECD Product Market Regulation Indicators
Unterschiedliche Bewertung der bisherigen Reformen
In Kürze:
- An der HHU Düsseldorf sind für den 21. Juli Demonstrationen gegen eine Vorlesung von Prof. Dr. Ute Johanna Bayen angekündigt.
- AStA und eine Trans-Organisation fordern die Entlassung der Professorin sowie ein Campusverbot.
- Das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit kritisiert die Forderungen als Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit und verlangt Rückhalt für die Lehre.
Vorwürfe gegen Bayen wegen Aussagen zu Trans-Identitäten
AStA und Trans-Organisation fordern Entlassung kritischer Professorin
„Netzwerk Wissenschaftsfreiheit“ fordert Campusverbot für Bayen-Gegner
EU: Fälschungen auf AliExpress besonderes Problem
AliExpress machte 2025 Zugeständnisse
Rekordstrafe – aber weit unter Möglichkeiten
Ende Mai 200-Millionen-Strafe gegen Temu
EU: Fälschungen auf AliExpress besonderes Problem
AliExpress machte 2025 Zugeständnisse
Rekordstrafe – aber weit unter Möglichkeiten
Ende Mai 200-Millionen-Strafe gegen Temu
Beherzigung
Ist es besser, ruhig bleiben?
Klammernd fest sich anzuhangen?
Ist es besser, sich zu treiben?
Soll er unter Zelten leben?
Soll er auf die Felsen trauen?
Selbst die festen Felsen beben.
Sehe jeder, wie er’s treibe,
Sehe jeder, wo er bleibe,
Und wer steht, daß er nicht falle!
In Kürze:
- Spanien ist Fußballweltmeister und damit dreifacher amtierender Meister: Weltmeister der Herren und Damen sowie Europameister der Herren.
- Das Spiel beendet die bislang „umfassendste“ WM – über ihre „Größe“ gehen die Meinungen auseinander.
- Im Gedächtnis bleiben wird eher das Spiel um Platz 3 als das Finale – und eine Reihe Skandale.
- Eine Rote Karte und ein Telefonat, rabiate Argentinier und ein Plakat sowie Schiedsrichter auf dem Rasen und daneben sorgen für Gesprächsstoff.
Dramatische Endphase
Fazit zum Spiel
Die Skandale der WM: Trumps Telefonat
Wut der Ägypter auf Schiri
Die Falklandinseln sind argentinisch

Argentinien Spieler feiern ihren Sieg über England mit einem umstrittenen Plakat. Darauf steht „Die Falkland-Inseln gehören zu Argentinien“. Besagte Inseln waren 1982 Kriegsschauplatz zwischen den beiden Ländern.
Foto: Paul Ellis/AFP via Getty Images
Somalischer Terrorist?
Der Fußball ist jetzt ein Ami
In Kürze:
- Spanien ist Fußballweltmeister und damit dreifacher amtierender Meister: Weltmeister der Herren und Damen sowie Europameister der Herren.
- Das Spiel beendet die bislang „umfassendste“ WM – über ihre „Größe“ gehen die Meinungen auseinander.
- Im Gedächtnis bleiben wird eher das Spiel um Platz 3 als das Finale – und eine Reihe Skandale.
- Eine Rote Karte und ein Telefonat, rabiate Argentinier und ein Plakat sowie Schiedsrichter auf dem Rasen und daneben sorgen für Gesprächsstoff.
Dramatische Endphase
Fazit zum Spiel
Die Skandale der WM: Trumps Telefonat
Wut der Ägypter auf Schiri
Die Falklandinseln sind argentinisch

Argentinien Spieler feiern ihren Sieg über England mit einem umstrittenen Plakat. Darauf steht „Die Falkland-Inseln gehören zu Argentinien“. Besagte Inseln waren 1982 Kriegsschauplatz zwischen den beiden Ländern.
Foto: Paul Ellis/AFP via Getty Images
Somalischer Terrorist?
Der Fußball ist jetzt ein Ami
In Kürze:
- Neunte Nacht in Folge: USA und Iran greifen sich gegenseitig an, die Kämpfe im Nahen Osten halten an.
- Straße von Hormus: Iran setzt die strategische Meerenge als Druckmittel gegen die internationale Schifffahrt ein.
- USA fordern Hilfe: Außenminister Marco Rubio verlangt von anderen Staaten Unterstützung bei der Sicherung der Schifffahrt.
Rubio fordert internationale Unterstützung

Fahrzeuge stehen im Stau in der Nähe einer schwer beschädigten Brücke, die am 18. Juli 2026 von einem US-Angriff auf der Straße zwischen Roudan und Bandar Abbas im Süden des Iran getroffen wurde.
Foto: Amir Hossein Khorgooei/ISNA/AFP via Getty Images
Irans Druckmittel: Straße von Hormus
Kuwait und Bahrain erneut unter Beschuss
Atomenergiebehörde prüft Angriff auf iranisches Kernkraftwerk

Die USA verlegen Medienberichten zufolge weitere Kampfflugzeuge in den Nahen Osten. (Archivbild)
Foto: –/U.S. Central Command Public Affairs/DVIDS/dpa
Washington: Reisewarnung und Sanktionen gegen den Iran
In Kürze:
- Der Solarenergie-Ausbau in Deutschland legt im ersten Halbjahr 2026 stärker zu als im Vorjahreszeitraum.
- Laut dem Bundesverband Solarwirtschaft ist die Entwicklung unter anderem auf internationale Energiekrisen und politische Rahmenbedingungen in Berlin zurückzuführen.
- Der Verband warnt vor einer Verlangsamung des weiteren Ausbaus.
- Die Netzbetreiber weisen jedoch verstärkt auf begrenzte Netzkapazitäten hin.
Zahl der Solaranlagen steigt weiter
BSW-Solar: Ausbau nicht einbremsen
„Derzeit befinden wir uns zwar noch auf dem gesetzlichen Ausbaupfad. Das ist jedoch vor allem Sondereffekten zu verdanken. Die kommenden Jahre sind kein Selbstläufer.“

Carsten Körnig ist Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft.
Foto: BSW-Solar
Netzausbau mit höherer Priorität?
Kanzleramtschef Frei als Nachfolger im Gespräch
„Möglichkeit für eine Neuaufstellung“
Warnung vor überhasteten Entscheidungen
VDA: Besonders negativ zulasten deutscher Hersteller ausgewirkt
Chinesischer Verband: Zusätzliche Belastung für deutsche Hersteller
Was die deutschen Hersteller dazu sagen
In Kürze:
- Die deutschen Luxusautomarken Mercedes-Benz, BMW, Audi und Porsche melden jeweils einen zweistelligen Prozentrückgang in der ersten Hälfte des Jahres 2026
- In China spielt die Politik eine wichtigere Rolle für die Wirtschaftserfolge als der Markt
- EU und Deutschland ist immer vorsichtiger geworden bei dem Handeln mit China
Deutsche Luxusautos in China: vom Statussymbol zur Sparmaßnahme
Kein normaler Marktwettbewerb – Pekings politisches Risiko
Handelskonflikte zwischen EU und China
Risikoreduzierung statt Entkopplung
König Charles III. ernennt neuen Premierminister
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Über 600 Feuerwehrleute bei Waldbränden in Frankreich im Einsatz
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Venezuela: Zahl der Todesopfer auf über 5200 gestiegen
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Mann bewirft Söder mit Tomate
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US-Militär informiert über Tod eines weiteren Soldaten
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Was geschah am 20. Juli?
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Vereinschef schockiert
Hintergrund:
13 Jahre auf der Flucht

China, Februar 2020: Ein Mitarbeiter eines örtlichen Nachbarschaftskomitees in Peking kontrolliert die Ausweispapiere eines Mannes während der COVID-19-Pandemie.
Foto: Kevin Frayer/Getty Images
Kein normales Leben möglich
„Sie [die kommunistische Partei] können dich jederzeit alles verlieren lassen.“
Ein Bild geht um die Welt

1994, Provinz Liaoning: Liu Ziyu, etwa im Alter von 6 Jahren, mit ihrer Tante Gao Rongrong, damals Mitte 20. Zehn Jahre später, im Jahr 2004, wurde Gao Rongrong im Zwangsarbeitslager Longshan von einem Wärter über sieben Stunden lang mit einem Elektroschocker im Gesicht gefoltert, bis es verbrannt und entstellt war. Sie starb im Juni 2005 in Polizeigewahrsam.
Foto: Liu Ziyu
Geheime Aufnahmen aus dem Krankenhaus
Flucht nach New York
„Sie können meine Familie zerstören, sie können meine Zukunft zerstören, sie können mein Leben zerstören, alles zerstören, was ich habe, aber das Einzige, was sie mir nicht nehmen und nicht zerstören können, ist mein Glaube.“

Liu Ziyu, am 14. Juli 2025 in New York. Sie stand als Nichte von Gao Rongrong auf Pekings Reiseverbotsliste, aufgrund ihrer Verbindung zur Aufdeckung der Folter an ihrer Tante. 2012 gelang ihr die Flucht in die USA.
Foto: Larry Dye/Epoch Times
Alle Teile der Reihe:
In Kürze:
- Rücktritt von Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender der Union im Bundestag
- Mögliche weitere Neubesetzung von Regierungsposten
- Schlechte Umfragewerte des Kanzlers
- Reformpläne der Bundesregierung
- Bevorstehende Landtagswahlen


























































