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Welche Reaktionen waren von deutscher Seite denkbar?
Für welche Maßnahmen hat sich die Bundesregierung entschieden?
Einbestellung des Botschafters
Störung der russischen Schattenflotte
Kulturelle Einrichtungen schließen
Welche möglichen Karten hat die Bundesregierung nicht gezogen?
Welche Vor- und Nachteile haben einzelne Reaktionen?

Ein wildes Pferd aus Treibholz.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von James Doran-Webb
Das Studio des Treibholzkünstlers

James Doran-Webb posiert mit einer aus Treibholz gefertigten, lebensgroßen Pferdebüste.
Foto: James Doran-Webb

Sich aufbäumendes Treibholzpferd.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von James Doran-Webb
Die Weiterentwicklung zu besserem Rohmaterial

Sich aufbäumendes Treibholzpferd.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von James Doran-Webb
Der Durchbruch kam am Tiefpunkt
Innerhalb der ersten Stunde nach der Eröffnung blieb ein Käufer vor einem riesigen zentralen Ausstellungsstück stehen. Der Preis lag bei rund 90.000 US-Dollar. Es wurde sofort verkauft.

Ein Werk des Treibholzbildhauers James Doran-Webb.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von James Doran-Webb

Treibholzpferd in der Blumenwiese.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von James Doran-Webb
Hin- und hergerissen zwischen den Welten
Peseschkian warnt vor Scheitern der Diplomatie
Zwei Öltanker in der Straße von Hormus getroffen

Öltanker sind in der Straße von Hormus von Geschossen unbekannter Herkunft getroffen worden. Wer hinter den Angriffen steckt, ist unklar. (Symbolbild)
Foto: Isna / AFP via Getty Images
US-Angriffe auf Larak – Iran reagiert
Trump kündigt harte Reaktion an
Peseschkian trifft Putin

Russlands Präsident Wladimir Putin und Irans Präsident Massud Peseschkian beim Treffen am Rande des SOZ-Gipfels am 1. Septmber 2026.
Foto: Alexander Kazakov /POOL/AFP via Getty Images
Vereinbarung von Islamabad erneut unter Druck
Ende des Konflikts ebnen
In Kürze:
- Die Bundesregierung macht Russland für den Drohnenangriff vom 4. August auf den Flughafen Halle/Leipzig verantwortlich.
- Innenminister Alexander Dobrindt spricht von belastbaren Hinweisen auf eine direkte russische Beteiligung.
- Außenminister Johann Wadephul kündigt unter anderem die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn an.
- Berlin will zudem Einreisekontrollen verschärfen und den Druck auf die russische Schattenflotte erhöhen.
Dobrindt verwies auf Angriffsmuster
Dobrindt: „Russland hat den hybriden Angriff zu verantworten“
Berlin kündigt Konsequenzen gegen Russland an
Wadephul: „Bundesregierung bedauert Zustand bilateraler Beziehungen“
Moskau sprach von Provokation
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Explosion an Umspannwerk
Sanktionen nach Drohnenanschlag
Kritik an EU-Klimavorgaben
Steuerreform
Mietersorgen
In Kürze
- Eine Mehrheit von knapp 53 Prozent hat mit «Nein» gestimmt.
- Die Hauptstadt Reykjavík war die einzige Region, in der eine Mehrheit das Referendum befürwortete.
- Die „einflussreiche Fischereiindustrie“ hat gegen EU-Beitrittsverhandlungen aufgerufen.
- Es bestand die Sorge, dass die Stimmen des kleinen Inselstaates in der EU untergehen würden.
- Durch das „Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum“ (EWR) ist und bleibt Island mit der EU verflochten.

Regierungschefin Kristrún Frostadóttir warb erfolglos für das «Ja».
Foto: Marco Di Marco/AP/dpa
Fischerei Hauptgrund für Nein
Was Islands Politikerinnen sagen
„Das Urteil des Volkes ist eindeutig.“
Island bereits eng mit EU verflochten

Island wird vorerst weiterhin kein Teil der EU sein, ist aber eng mit der Europäischen Union verflochten.
Foto: Marco Di Marco/AP/dpa
Auswirkungen aus isländischer Sicht
Stimmen aus Europa: Le Pen, Farage
„Dieses Abstimmungsergebnis sendet eine klare Botschaft: Die Völker müssen selbst über ihre Zukunft, ihre Institutionen und ihre Fähigkeit, ihre nationalen Interessen zu verteidigen, entscheiden können.“
„Sie muss sicherstellen, dass diejenigen, die über einen Beitritt abstimmen, genau verstehen, worüber sie entscheiden sollen – und in der Lage sind, den Unterschied zwischen offensichtlicher Desinformation und der Realität zu erkennen.“
„Teil der europäischen Familie“
Mehrere Leitungen beschädigt
Brandenburgs Ministerpräsident Woidke verurteilt Angriff auf Umspannwerk
Frühere Anschläge im Großraum Berlin
Aufsichtsrat soll Konzeptbeschluss vorbereiten
Volkswagen äußert sich nicht zu internem Papier
Krise, Sparpläne und fehlende Nachbelegung
IG Metall kündigt Widerstand an
Vorstand könnte Werke ohne Aufsichtsrat leerlaufen lassen
Dobrindt: Deutschland Ziel weiterer hybrider Angriffe
Es sei davon auszugehen, „dass es eine Bereitschaft gibt, durch hybride Angriffe auch größere Schäden auszulösen“, sagte der Innenminister.
Generalkonsulat in Bonn wird geschlossen
Drohne mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig
Unterstützung Deutschlands für die Ukraine
In Kürze:
- Hessen, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein beteiligten sich mit Teststrecken für E-Highways.
- Laut BdSt-Schwarzbuch flossen insgesamt mehr als 100 Millionen Euro Fördermittel.
- Eine weitere Förderung kam nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht mehr zustande.
Unterschiedliche Resonanz in der Industrie
Urteil zieht weiterer Förderung den Stecker
„ „Unsere oberste Priorität ist es, die Vermissten zu finden“, zitierte ihn die amtliche Nachrichtenagentur TAK.
Wrack in 514 Metern Tiefe vermutet
Einsatz von ferngesteuertem Unterwasserfahrzeug
Kapitän in Untersuchungshaft
Kabinett soll Reform beschließen
Zehn Milliarden Euro in zwei Stufen
Grundfreibetrag, Kindergeld und weitere Entlastungen
Gegenfinanzierung über Reichensteuer und Abbau von Vergünstigungen
Klingbeil warnt vor „Opposition in der Regierung“
Linke nennt Reform eine „Placebo-Reform“
In Kürze:
- Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) begeht in Bischkek ihr 25-jähriges Bestehen.
- China, Russland, Indien und der Iran gehören zu den wichtigsten Teilnehmern des Gipfels.
- Im Mittelpunkt stehen Sicherheit, Handel, Digitalisierung und regionale Stabilität.
- Der Gipfel findet vor dem Hintergrund des Ukrainekrieges und des Konflikts zwischen den USA und dem Iran statt.
25-jähriges Gründungsjubiläum
Vieraugengespräche am Rande des Gipfels
Iran hofft auf Erleichterung in Anbetracht von Sanktionen
40 Prozent der Weltbevölkerung und 25 Prozent des globalen BIP
In Kürze:
- Die EU will mit der Spar- und Investitionsunion mehr privates Kapital für europäische Unternehmen und strategische Investitionen mobilisieren.
- Von der Leyen spricht von rund 10 Billionen Euro an „trägen“ privaten Bankeinlagen.
- Die angestrebten Maßnahmen schaffen neuen Regulierungsbedarf. Von Zwangsmaßnahmen ist bisher keine Rede.
EU spricht von etwa 10 Billionen Euro an Bankeinlagen
effizienter in produktive Investitionen lenkt“.
Einfachere und günstigere Anlageprodukte
EU hofft auf „Hebelwirkung“ öffentlicher Beiträge und Garantien
Mehr Regulierung und europäische Aufsicht
Elektroautos besser – aber nicht klimaneutral
Kein Anreiz für CO2-sparende Autofabriken
Mehrkosten durch EuGH-Urteil
Seit Wochen Kritik der Länder – Warnung vor weniger ÖPNV-Angebot
Mieterbund: Viele ziehen die Mietpreisbremse gar nicht
Woran Mieter sparen
Hoher Anteil des Einkommens für Miete und Nebenkosten
Bundestag hat über Vorschläge noch nicht entschieden
Bundesbaugesellschaft für bezahlbaren Wohnraum geplant
Mehrere Anschläge im Großraum Berlin


















































