Tag: Energie
In Kürze:
- Osteoporose und Sarkopenie – also Knochen- und Muskelschwund – nehmen bereits in jüngeren Jahren ihren Anfang.
- Knochen und Muskeln wachsen durch Belastung. Fehlt diese, verkümmern sie.
- Auch die Biochemie von Knochen und Muskeln bestimmt, ob sie schwinden oder wachsen.
- Doch gesunde Knochen und Muskeln brauchen nicht nur Sport und eine gute Ernährung, sondern auch Energie in den Zellen.
Anatomie: Der Körper wird durch das geformt, was man von ihm verlangt
Tipps, was Sie tun können
Chemie: Was Ihr Blut Ihnen verrät
Vitamin D
Vitamin K2
Magnesium
Protein
Hormone
Tipps, was Sie tun können
- Eier,
- Geflügel,
- Rinderfleisch,
- frischer oder konservierter Thunfisch oder Lachs,
- griechischer Joghurt.
Energie: Die Kraft zum Wiederaufbau
Tipps, was Sie tun können
- Halten Sie regelmäßige Schlafenszeiten ein,
- sorgen Sie für ein dunkles und kühles Schlafzimmer,
- verzichten Sie spätabends auf Bildschirme und auf Alkohol, da beides den Tiefschlaf beeinträchtigt.
In Kürze:
- Die deutschen Gasspeicher sind zu 43,9 Prozent gefüllt, der niedrigste Füllstand seit mindestens 15 Jahren.
- Die Tendenz ist schwach steigend, wegen fehlender wirtschaftlicher Anreize für die Speicherbetreiber.
- Bei eisigem Winter droht ein Gas-Aus Ende Januar, sofern die Speicher zum 1. November zu 76 Prozent gefüllt sind.
- Die Erreichung dieses Niveaus ist jedoch fragwürdig.

Der Verlauf des Füllstands der deutschen Erdgasspeicher. Die rote Linie stellt die Füllstände von 2026 dar.
Foto: Bundesnetzagentur
Kaum wirtschaftliche Anreize zur Befüllung
„Entscheidend ist […], dass hierfür auch ausreichende Buchungen vorliegen und die gebuchten Kapazitäten tatsächlich genutzt werden. Andernfalls steigt das Risiko für die Versorgungssicherheit im kommenden Winter erheblich.“
Erhebliches Risiko bei kaltem Winter

INES-Prognose für die Entwicklung des durchschnittlichen deutschen Gasspeicherfüllstandes mit der Erwartung von 76 Prozent zum 1. November 2026.
Foto: INES
Niedrigster Füllstand seit mindestens 15 Jahren
Übertragungsnetzkapazitäten nicht ausreichend
Woidke: Verschenken unseren Standortvorteil
Gesetzliche Krankenversicherung
Neues Heizungsgesetz
Recht auf Reparatur
Vorrang für Infrastruktur
Diäten-Erhöhung ausgesetzt
Spritpreis-Deckel
Missbräuchliche Vaterschaftsanerkennung
„Nur Ja heißt Ja“-Regelung
Bewahrung der Schulpflicht
Existenzrechts Israels
Bundesnetzagentur als KI-Anlaufstelle
In Kürze:
- Die Bundesregierung hat das Gebäudeenergiegesetz durch das Gebäudemodernisierungsgesetz ersetzt.
- Hauseigentümer dürfen künftig wieder frei über die Art ihrer Heizungsanlage entscheiden.
- Bei neuen fossilen Heizanlagen müssen Vermieter tiefer in die Tasche greifen.
- Auch Mieter betroffen – durch eventuelles Weiterreichen der Mehrkosten und Verknappung von Mietraum.
- „Bio-Treppe“ und „Grüngasquote“ lösen die 65-Prozent-Regelung ab.
Kein „Reinregieren“ mehr?
Eckpunkte des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes im Überblick.
Foto: Epoch Times
Es trifft zunächst Vermieter
- CO₂-Preis,
- Gasnetzentgelte,
- Mehrkosten für biogene Anteile.
Wirklich eine Entlastung für Mieter?
„Die Kosten entstehen durch staatliche Regulierung, steigende CO₂-Preise und teurere Brennstoffe. Am Ende wird Wohnen trotzdem teurer.“
Was gilt für Hauseigentümer?
Technologieoffene Wahl – mit Bedingungen
Mehr Planungssicherheit?
Bio-Treppe ab 2029

Die ersten vier Stufen der Bio-Treppe des Gebäudemodernisierungsgesetzes sind im jüngsten Entwurf der Bundesregierung bereits festgelegt.
Foto: mf/Epoch Times
Grüngasquote
Ausschreibungen noch 2026
Milliardenkosten erwartet
Energiebranche zufrieden
Abschied vom Südbonus
In Kürze:
- Am Sonntag kam es in den Niederlanden zu einem Brownout.
- Der Netzbetreiber trennte erstmalig absichtlich eine Region mit tausenden Haushalten vom Netz.
- Die Ursache war offenbar ein Mangel in der Stromerzeugung.
- Auch in Deutschland müssen die Bürger stets mit einem Stromausfall rechnen.

Die dunkelblauen Gebiete sind die Netzzonen des Netzbetreibers Enexis. Wegen besonders hohem Stromverbrauch sah sich der Versorger gezwungen, am Vormittag des 5. Juli 2026 tausenden Haushalten den Strom abzustellen.
Foto: Deutsch niederländische Handelskammer; Montage: mf/Epoch Times
Erstmalig passiert

Öffentliche Stromdaten für die Niederlande vom 29. Juni bis 5. Juni 2026.
Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE

Öffentliche Stromdaten für die Niederlande vom 29. Juni bis 5. Juni 2026.
Foto: Bildschirmfoto /energy-charts.info/Fraunhofer ISE
Plötzlicher Lastanstieg
Brownout auch in Deutschland möglich?
Mehr Schiffe passieren die Straße von Hormus
Iran will Kontrolle über Meerenge behalten
Internationale Marinemission nicht vom Tisch
Festnahme im Italien-Urlaub
Auslieferung nach Deutschland
Im Auftrag eines fremden Staates?
BGH sieht keine Immunität
Polen lehnte Auslieferung ab
In Kürze:
- Mehrere EU- und Nicht-EU-Staaten äußern Kritik an der EU-Methanverordnung.
- Mit dieser Neuregelung will die EU die Treibhausgasemissionen weiter reduzieren.
- Für betroffene Unternehmen bedeutet das zunächst eine Mehrbelastung.
- Die einzelnen Schritte zur Umsetzung dauern bis 2030.
„Wir brauchen mindestens eine Verschiebung oder eine Aussetzung der Methanverordnung, dass sich die Bundesrepublik Deutschland sicher mit Gasimporten, aber auch mit Mineralölprodukten wie Kerosin versorgen kann. Wir werden mit der Kommission sehr ernsthaft darüber sprechen müssen, dass wir unsere Versorgungssicherheit auf gar keinen Fall aufs Spiel setzen können.“
Was bedeutet die EU-Methanverordnung?
Warum will die EU den Methanausstoß reduzieren?
Kritik auch von außerhalb der EU?
Was sind die Schritte?
Wer ist konkret betroffen und welche Sorgen gibt es?
Was bedeutet die Verordnung für die Industrie?
Was bedeutet die Verordnung für die Energiesicherheit?
Tankrabatt läuft heute aus

Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus läuft nur verhalten. (Archivbild)
Foto: -/The Visible Earth/NASA/dpa
Warum gibt es nicht längst andere Exportwege?
VEREINIGTE ARABISCHE EMIRATE
- Das Land ist mit Saudi-Arabien zwar einer der wenigen Staaten, die zumindest einen Teil des Rohöls auch über Pipelines befördern können. Um die Kapazität noch zu erhöhen, wird aber der Bau einer weiteren West-Ost-Pipeline an den Golf von Oman beschleunigt – mit dem Ziel, diese schon kommendes Jahr in Betrieb zu nehmen. Das Land will seine Förderkapazität über diese Strecke von 1,8 auf 3,6 Millionen Barrel pro Tag verdoppeln.
- Als Idee ist sogar eine „Straße der Einheit“ im Gespräch – ein künstlicher maritimer Korridor quer durch die Emirate, vom Persischen Golf zum Oman. Ein Architekturbüro aus Dubai hat den Vorschlag in ersten Entwürfen vorgestellt und träumt im Begleittext von „größerer Kontrolle, Kontinuität und Widerstandsfähigkeit in Handelsnetzen“. Viel mehr als futuristische Designs dürfte aus diesen Plänen allerdings nicht werden.
KUWAIT
- Der kleine Staat liegt eingezwängt im Nordwesten des Persischen Golfs und ist beim Export strikt auf den Seeweg angewiesen. Angedacht ist nun, Kuwaits Öl über die emiratischen und saudischen Pipelines an den Weltmarkt zu bringen, wie Nawaf Al Sabah, Vorsitzender von Kuwaits staatlichem Ölkonzern, zuletzt in Washington sagte. Beide Länder nutzen diese Pipelines seit Kriegsbeginn bereits in höchstmöglichem Maß.
- Auch ein Anschluss Kuwaits an die eigentlich stillgelegte „Tapline“ wird diskutiert. Diese Trans-Arabische Pipeline pumpte ab 1950 Öl aus dem Osten Saudi-Arabiens über Jordanien und Syrien bis zum Libanon ans Mittelmeer für europäische Abnehmer. Dann machten immer größer werdende Tanker und die Wiederöffnung des Suezkanals den Seeweg lukrativer. 1990 wurde der Betrieb eingestellt. Kuwait steht bei dem Thema enorm unter Druck – das Land hatte laut der Website Tankertrackers.com im April erstmals seit 1991 überhaupt kein Öl mehr exportiert.
IRAK
- Das Land machte schon im Krieg mit dem Iran in den 1980er Jahren bittere Erfahrungen damit, wie der Ölexport zur See kriegsbedingt zum Erliegen kommen kann. Als wichtigste Alternative diente hier eine Pipeline über die Kurdenregion und die Türkei zum Mittelmeer. Trotz politischen Streits wurden die Exporte hier wieder aufgenommen und liegen aktuell bei etwa 220.000 Barrel (je 159 Liter) täglich. Die irakische Regierung will diese Menge, wenn möglich, verdreifachen.
- Eine weitere Pipeline führt aus dem Irak ebenfalls über die Türkei, aber vorbei an den kurdisch kontrollierten Gebieten. Nach einer Testphase sollen hier weitere 300.000 Barrel täglich für den Export gepumpt werden.
- Weil der Irak stark abhängig ist vom Ölgeschäft – die Exporte machen in normalen Zeiten mehr als 90 Prozent der staatlichen Einnahmen aus – wird Öl neuerdings auch mit Tanklastern über Syrien ans Mittelmeer gebracht. Dafür starten täglich Hunderte Tankwagen auf der Route, die teurer und logistisch umständlicher ist als der Seeweg – und auch gefährlich mit Blick auf mögliche Anschläge und Überfälle auf Fahrer.
Was passiert mit anderen Gütern unabhängig vom Öl?
Reiches Netzpaket
Neukunden-Gaspreise seit Jahresbeginn um 10,5 Prozent gestiegen
Energieversorger kaufen meistens langfristig ein
Bundesnetzagentur empfiehlt regelmäßige Tarifchecks
Vertrag war erst verlängert worden
Bosch steckt in der Krise
Wird 2026 für Bosch besser?





















































