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Logo und Firmenschild am Hauptsitz der Roche Holding AG am 11. April 2025 in Basel, Schweiz.
Foto: Sedat Suna/Getty Images

Eine Frau hält am 22. Juli 2009 in einer Apotheke in Paris eine Packung des Medikaments Tamiflu in die Kamera.
Foto: Miguel Medina/AFP via Getty Images

Der ehemalige US-Präsident George W. Bush (m.) zusammen mit dem ehemaligen Verteidigungsminister Donald Rumsfeld im Jahr 2019 beim Gedenktag an die 9/11-Anschläge.
Foto: Mandel Ngan/AFP via Getty Images

Die Heilkraft des Holunder hilft bei Virenerkrankungen.
Foto: Animaflora/iStock

Fieber ist zunächst einmal ein Zeichen dafür, dass der Körper auf etwas Ungewolltes reagiert.
Foto: Elena Perova/iStock

Um wirklich in die Tiefe eines guten Buches einzutauchen, muss man sich Zeit nehmen.
Foto: Mariana Mikhailova/iStock

Gute Gewohnheiten bereichern jede Lebensphase.
Foto: zamrznutitonovi/iStock
Wir alle kennen Menschen, die im Laufe der Jahre immer verbitterter geworden sind. Anstatt auf ein erfülltes Leben zurückzublicken, hadern sie dauerhaft mit dem Schicksal oder sind tief enttäuscht darüber, wie die Dinge gelaufen sind.
Das soll nicht heißen, dass das Leben immer einfach ist oder fair verläuft – die Realität kann uns hart treffen. Doch Verbitterung verschlimmert das Unglück nur noch. Sie offenbart vor allem die Unfähigkeit, Groll loszulassen und nach vorne zu blicken.
Glücklicherweise haben wir es selbst in der Hand: Egal, was passiert, wir können das Beste aus unserer Lage machen, indem wir mit Gelassenheit und Güte reagieren. Inmitten von Schicksalsschlägen innere Ausgeglichenheit zu bewahren, ist für viele von uns ein Zeichen großer Stärke.
Warum ist Verbitterung im Alter so tragisch? Weil sie der jüngeren Generation signalisiert, dass das Leben einen zermürbt und am Ende nur Enttäuschung bereithält. Negative Gedanken sind ansteckend. Sie untergraben die Zuversicht und Tatkraft, die unsere Gesellschaft zusammenhalten und unserem Alltag Sinn verleihen.
Wir alle sollten es als moralische Pflicht betrachten, nicht verbittert zu werden, sondern die stille Gewohnheit zu pflegen, Schwierigkeiten neu zu deuten, damit sie uns helfen, an Herzlichkeit zu gewinnen – auch wenn wir älter werden.
Mit den folgenden Impulsen machen Sie das Beste aus dem Geschenk des Lebens und motivieren andere, es Ihnen gleichzutun.
Es gibt Milliarden Menschen auf dieser Erde, und doch vergleichen wir uns oft mit jenen, denen es vermeintlich besser geht. Wenn man ständig darauf schaut, was andere haben und man selbst nicht, wird einem das eigene Leben natürlich nie genügen. Selbst wenn sich die Umstände verbessern, verschiebt man die Messlatte immer weiter nach oben und findet so nie Ruhe.
Was wäre, wenn Sie sich stattdessen vorstellten, Sie lägen auf dem Sterbebett und es bliebe Ihnen keine Zeit mehr? Diese alte stoische Übung macht eines klar: Solange man Zeit hat, besitzt man einen Reichtum, um den einen selbst die reichsten alten Menschen der Welt beneiden würden. Verschwenden Sie diese Zeit nicht.
Ein Großteil unseres ungelösten Ärgers rührt daher, dass uns andere Menschen enttäuscht haben. Meist sind es die Menschen, die uns am nächsten stehen, die uns am tiefsten verletzen. Anstatt ihnen mit Nachsicht zu begegnen – denn niemand ist ununterbrochen in Bestform –, halten wir an den wenigen Momenten fest, in denen sie uns im Stich gelassen haben. So geraten wir in einen Kreislauf aus verletzten Gefühlen und passiver Aggression.
Glück lässt sich oft mit einer einfachen Formel beschreiben: Realität minus Erwartungen.
Wer seine Messlatte unerreichbar hoch ansetzt, für den ist Enttäuschung vorprogrammiert. Das Schöne an dieser Formel ist jedoch, dass man sie auch rückwirkend anwenden kann. Mit etwas mentaler Übung können Sie Ihre eigene Lebensgeschichte mit anderen Erwartungen neu bewerten.
Vielleicht war das Verhältnis zu Ihren Eltern in Ihrer Jugend nicht ideal. Aber Sie können dankbar dafür sein, dass sie Sie großgezogen haben – und sich ausmalen, wie viel schlimmer es hätte kommen können. Das redet echtes Unrecht keineswegs schön. Es hilft jedoch zu erkennen, dass ein perfekter Ausgang nie garantiert war und Ihr Schicksal keineswegs das denkbar schlechteste ist.
Seit Jahrtausenden hilft religiöser Glaube Menschen dabei, sich in einer unvorhersehbaren Welt zurechtzufinden und schwere Zeiten zu überstehen, ohne die Hoffnung zu verlieren. Für Gläubige wie mich liegt diese Kraft im Vertrauen darauf, dass die Versprechen des Glaubens wahr und für alle Zeiten gültig sind. Diesen Trost findet man nicht ohne echte Überzeugung – und man kann sich Glauben nicht einfach einreden. Falls Sie neugierig sind, ist mein Rat ganz einfach: Suchen Sie aufrichtig, schließen Sie sich einer Glaubensgemeinschaft an und lernen Sie die Menschen dort persönlich kennen.
Eine häufige Ursache für Verbitterung ist das Gefühl, in einer Situation gefangen zu sein, in der man sich machtlos fühlt. Das kann sich furchtbar anfühlen. Doch egal, wie schrecklich es ist, es rechtfertigt nicht, diese Last ein Leben lang mit sich herumzutragen. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Schon eine winzige selbstbstimmte Handlung kann den Bann der Ohnmacht brechen und Sie daran erinnern, dass noch nicht alles verloren ist. Der Schlüssel liegt darin, diesen ersten kleinen Schritt zu tun – selbst wenn er sich zunächst völlig zwecklos anfühlt.
Ein Leben voller Hürden muss nicht mit Bitterkeit beantwortet werden. Viele große Persönlichkeiten der Geschichte standen vor ebenso großen oder noch größeren Schwierigkeiten und begegneten ihnen mit Akzeptanz. Sie wussten, dass Wut nichts ändert, die richtige Haltung aber selbst das Schlimmste noch wenden kann. Damit hinterlassen sie der Welt etwas Seltenes: einen echten Grund, weiterzumachen.
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „5 Quiet Habits of People Who Grow Old Without Bitterness“. (Übersetzung und redaktionelle Bearbeitung: sm)

Szenenbild aus „Pray for us“.
Foto: Ruegapornosotras_Filmpicture

Foto: @LaiaLluch

Femme fatale in „Glaxo“.
Foto: Glaxo_Filmpicture

Tischdecken können auch die Kleinen schon.
Foto: Tom Merton/iStock

Ein gemeinsames Familienessen ist auch Jahre nach der Kindheit ein Anker im Leben.
Foto: Drazen Zigic/iStock
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Den Sonnenaufgang zu beobachten, kann sowohl inspirierend als auch biologisch vorteilhaft sein.
Foto: Ryan Frank/iStock

Ein paar Minuten Achtsamkeit können dem ganzen Tag eine positive Richtung geben.
Foto: 5PH/iStock

Ihr Morgen kann sich verbessern, wenn Sie sich am Abend zuvor Zeit zur Entspannung nehmen.
Foto: Pressmaster/iStock

Erich Wolfgang Korngold, etwa um 1927.
Foto: gemeinfrei

Um 1945: Porträt des in Australien geborenen Schauspielers Errol Flynn (1909–1959), der lächelnd hinter einem Stuhl steht und mit einem Schwert spielt, am Set eines seiner Abenteuerfilme, 1940er-Jahre.
Foto: Hulton Archive/Getty Images

Kapitän Geoffrey Thorpe, gespielt vom australisch-amerikanischen Schauspieler Errol Flynn (1909–1959), mit seinem Haustieraffen in „Der Herr der sieben Meere“, Regie: Michael Curtiz, 1940.
Foto: FPG/Archive Photos/Getty Images

Noten aus „Die tote Stadt“ mit einer Widmung von Erich Wolfgang Korngold.
Foto: Dumi, CC BY-SA 4.0

Planen Sie ein paar wichtige Punkte für den kommenden Tag.
Foto: Stockbusters/iStock

Bereit für einen neuen Tag.
Foto: Dinara Ilikaeva/iStock

Die rheinland-pfälzische Burg Eltz vor der Kulisse der Milchstraße.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Evgeni Tcherkasski

Die Felsen, das Ufer, das Meer und ein Mann vor dem Panorama der Milchstraße bei Vattetot-sur-Mer an der Alabasterküste bei Étretat in der Normandie.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Evgeni Tcherkasski

Ein Ford Mustang von 1968, fotografiert unter einem Sternenhimmel in Deutschland.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Evgeni Tcherkasski

Tcherkasski nutzte die Scheinwerfer seines Autos taktisch für eine subtile Beleuchtung während der Astrofotografie-Aufnahmen.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Evgeni Tcherkasski

Der lange, gerade Flur eines typischen Shotgun-Hauses ließ die Brise direkt von der Haustür bis nach hinten strömen.

Feuerleiter an einem Wohnhaus in Georgetown, Washington, D.C.
Foto: Phillip Nelson/iStock

Egal, ob einfarbig, gestreift oder mit Blümchenmuster – Markisen schützen zuverlässig vor direkter Sonneneinstrahlung.
Foto: Ratchat/iStock

Eislieferung an die Stände, Nationales Reisfest, Crowley, Louisiana, 1938.
Foto: Russell Lee, gemeinfrei

Ein kühler Eistee gefällig?
Foto: chas53/iStock

„Am Meer“, 1878, von James Tissot. Natürliche, locker gewebte Fasern wie Baumwolle und Leinen ermöglichten es dem Körper, viel besser zu atmen und Wärme abzuleiten als moderne synthetische Stoffe.
Foto: Cleveland Museum of Art, gemeinfrei

Der gute alte Deckenventilator.
Foto: Lindsay Guido/iStock

Arjuna und sein Wagenlenker Krishna treffen auf Karna (Miniaturmalerei, Nordindien um 1820).
Foto: gemeinfrei

„Der Sturz des Ikarus“ von Adriaan Collaert (1560–1618), Druckgrafik, Rijksmuseum Amsterdam.
Foto: gemeinfrei

„Die Rückkehr des verlorenen Sohnes“, 1773, von Pompeo Batoni. Öl auf Leinwand, 138 × 100 cm. Kunsthistorisches Museum, Wien.
Foto: gemeinfrei

„Hiob und seine Freunde“, eine der Illustrationen von Gustave Doré für „La Grande Bible de Tours“ („Die Große Bibel von Tours“).
Foto: gemeinfrei

Die Künstler Andy Warhol (l.), Jean-Michel Basquiat (2.v.l.) und Fransesco Clemente (r.) mit Kunstsammler Bruno Bischofberger (2.v.r.).

In Auktionshäusern erworbene Kunstwerke werden teils von Kriminellen benutzt, um Geldwäsche zu betreiben.
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Drei der 20 von der deutschen Polizei beschlagnahmten Gemäldefälschungen sind am 24. Oktober 2025 in den Räumlichkeiten des Bayerischen Landeskriminalamts in München ausgestellt.
Foto: Matthias Balk/AFP via Getty Images

Besucher einer Auktion am 27. März 2018 in Nantes, Frankreich. Zum Verkauf stand ein Gemälde des Franzosen Charles Meynier (1763–1832) (siehe Hintergrund), dass für mehr als 2,2 Millionen Euro den Besitzer wechselte.
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Laut RKI sind 40 Prozent der Todesfälle in Deutschland auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen.
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Unter Plaque versteht man Einlagerungen in den Blutgefäßen.
Foto: Rasi Bhadramani/iStock

Der Blutzucker ist mehr als ein Laborwert. Er zeigt, wie gut der Körper mit unserem modernen Alltag zurechtkommt.
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Wer natürliche, unverarbeitete Lebensmittel von guter Qualität wählt, macht bei seiner Ernährung wenig falsch.
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