Category: meinung
In Kürze:
- Ob wir etwas für richtig halten, basiert selten auf Fakten, sondern oft darauf, wer etwas sagt – und wie oft wir es schon gehört haben.
- Ein Algorithmus muss unsere Gedanken nicht lesen, er beobachtet unser Verhalten. Aus tausenden kleiner Verhaltensmuster entsteht ein erstaunlich präzises Persönlichkeitsprofil.
- Psychische Widerstandskraft beginnt daher mit bewusster Mediennutzung. Oft reichen bereits wenige Minuten Abstand, um einen Beitrag deutlich kritischer zu betrachten.
Unser Gehirn liebt einfache Lösungen
- Wie viele Menschen teilen einen Beitrag?
- Wie viele Likes hat ein Video?
- Wer hat den Inhalt veröffentlicht?
- Passt die Botschaft zu dem, was ich ohnehin glaube?
Aufmerksamkeit ist die eigentliche Währung

Das Smartphone und die sozialen Medien fesseln die Aufmerksamkeit vieler Menschen.
Foto: Visions/iStock
Der Dopamin-Effekt
Der Vergleich macht unglücklich

Das, was wir in den sozialen Medien zu sehen bekommen, muss nicht immer die Realität sein.
Foto: Aziz Shamuratov/iStock
Der Algorithmus kennt uns besser, als wir glauben
- welche Beiträge wir länger ansehen,
- welche Videos wir bis zum Ende anschauen,
- worauf wir klicken,
- welche Themen uns emotional bewegen,
- mit welchen Personen wir interagieren.
Wiederholung schafft Glaubwürdigkeit
Geschäftsmodelle mit Vertrauen und Angst

Influencer verkaufen selten nur Produkte. Sie verkaufen Beziehungen und bauen Vertrauen auf.
Foto: pondsaksit/iStock
Die Macht der Empörung
Digitale Selbstverteidigung
- Wer profitiert davon, dass ich diesen Beitrag glaube?
- Welche Gefühle löst der Inhalt in mir aus?
- Wird mit Angst oder Empörung gearbeitet?
- Werden Quellen genannt?
- Gibt es nachvollziehbare Belege?
- Würde ich denselben Inhalt auch glauben, wenn er meiner eigenen Meinung widersprechen würde?
- Benachrichtigungen reduzieren.
- Bildschirmzeiten begrenzen.
- Mehrere Informationsquellen nutzen.
- Regelmäßig digitale Pausen einlegen.
- Emotionale Inhalte nicht sofort teilen.
- Vor dem Kommentieren kurz innehalten.
Fazit

Ein bewusster Umgang mit sozialen Medien kann helfen, weniger beeinflusst zu werden.
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Gutes kommt in kleinen Paketen

Laozi bei der Verkündung des „Tao Te King“, 16. Jahrhundert, von einem Künstler der Ming-Dynastie. Handrolle, Tusche auf Papier. Freer Gallery of Art, Washington.
Foto: gemeinfrei

Dante mit seiner „Göttlichen Komödie“ in der Hand, neben dem Eingang zur Hölle, den sieben Terrassen des Fegefeuers und der Stadt Florenz, darüber die Himmelssphären, 1465, in einem Fresko von Domenico di Michelino. Kathedrale Santa Maria del Fiore, Florenz.
Foto: gemeinfrei
Die großen Fragen
Weisheit in Worten
Was eine Studie herausfand
Vom wertvollen Diskurs bis hin zur Schlangengrube
Anonyme Offenheit

Der Kommentarbereich wird teils auch dafür genutzt, ganz persönliche Einblicke zu geben.
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Der „Unterhaltungsteil“ unter dem Artikel

Für manche ist der Kommentarbereich eine ganz eigene Subkultur, in der sie Spaß mit Gleichgesinnten haben können.
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„Der Rattenfänger von Hameln“ – eine alte deutsche Sage aus dem 13. Jahrhundert, wurde auch von den Gebrüdern Grimm aufgegriffen. Das Verschwinden von 130 Kindern der Stadt hatte in den ältesten Überlieferungen eher mit einem flötespielenden Verführer und später mit dem Teufel als mit einer Rattenplage zu tun. Märchen gehörten in der Vor-Internet-Ära zur Grundausstattung der Kindheit – eine Art Offline-Dopamin-Kick mit Lerneffekt. Heutzutage ist Unterhaltung oft mehr oberflächlicher Natur und schnelllebig.
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Digitale „Brotkrumen“ sammeln
„Kommentarkultur“ als Produkt

Ob durch Influencer oder andere Unternehmen: Zunehmend wird auch die Kommentarwelt profitorientiert erschlossen.
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Führt Unzufriedenheit zu kommunistischen Ideen?
Falsche Versprechen
Pro und Contra des Kapitalismus
Wie junge Menschen geprägt werden
Eine bessere Gesellschaft benötigt Freiheiten
Verblüffende Ergebnisse
Weg oder eher nicht auf einem guten Weg ist?“) nach Parteizugehörigkeit auswertet, sieht Zustimmung für den eingeleiteten Wandel von CDU über SPD, Grüne bis zur FDP. Im Verhältnis von 60:40.

Foto: Institut für Medienwirkungsforschung Media Tenor International

Foto: Institut für Medienwirkungsforschung Media Tenor International
Hohe Übereinstimmung
- Die Wahrnehmung der eigenen Ansichten wie auch die des politischen Gegners
- Die Sehnsucht, das eigene Leben sicher planen zu können
- Sicherheit sowie Gestaltungsfreiheit für das eigene Leben
- Heimatverbundenheit – so ist der Stolz auf die Heimat ungebrochen

Foto: Institut für Medienwirkungsforschung Media Tenor International
Dominanz des Negativen

Foto: Institut für Medienwirkungsforschung Media Tenor International
Vorwürfe gegen Springer

Foto: Institut für Medienwirkungsforschung Media Tenor International
In Kürze:
- Unter dem Begriff „Rheuma“ werden zahlreiche Erkrankungen zusammengefasst, die außer Schmerzen am Bewegungsapparat teils wenig gemeinsam haben.
- So unterschiedlich die Ursachen sind, so unterschiedlichen sollten auch die Behandlungen sein – auch in der Naturheilkunde.
- Naturheilverfahren werden zurückhaltend eingesetzt, dabei bedeuten fehlende Studien nicht „Es wirkt nicht“, sondern „Wir wissen es (noch) nicht“.
- Kurkuma, Ingwer, Weihrauch, Arnika oder Brennnessel haben alle ihre Berechtigung im Praxisalltag, kommen aber selten an die wahren Probleme heran.
Eine Sache fehlt

Laut dem Deutschen Rheuma-Forschungszentrum leben rund 1,8 Millionen Deutsche mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung.
Foto: seb_ra/iStock
Rheuma ist keine Krankheit

Unterschied zwischen einem gesunden Knie sowie ein durch Arthrose oder rheumatoide Arthritis betroffenes Gelenk.
Foto: Epoch Times; nach elenabs/iStock
Was können die Pflanzen?

Pflanzen, die bei Gelenkbeschwerden helfen können: 1 Kurkuma, 2 Ingwer, 3 Teufelskralle, 4 Weihrauch, 5 Beinwell, 6 Arnika, 7 Wickel aus Kohl wie Wirsing oder Weißkohl, 8 Brennnesseln.
Foto: zusammengestellt von Epoch Times; mit Material von iStock
Der größere Hebel liegt auf dem Teller

Der Hauptlieferant für Arachidonsäure in unserer heutigen Ernährung ist tierisches Fett – vor allem aus Schweinefleisch, Wurst, Eiern, Innereien und bestimmten Milchprodukten.
Foto: bit245/iStock
Fasten ist mehr als Nichtessen
Bewegung braucht die richtige Dosis

Art und Dauer einer Bewegung sollte an die Stärke der Gelenksentzündung angepasst werden, wobei eine gute Physiotherapie hilfreich sein kann.
Foto: SARINYAPINNGAM/iStock
Messen, verstehen, dann ergänzen
Naturheilkunde ist keine grüne Pharmakologie

Individuelle und auf den Patienten zugeschnittene Behandlungen können für Schmerzfreiheit und eine glückliche Zukunft sorgen.
Foto: monkeybusinessimages/iStock
In Kürze:
- Der norwegische Staatsfonds gehört heute zu den größten der Welt und speist sich überwiegend aus Kapitalerträgen.
- Deutschlands gesetzliche Rente wird dagegen aus laufenden Beiträgen und hohen Bundesmitteln finanziert, bei einer gleichzeitig alternder Bevölkerung.
- Ein deutscher Staatsfonds könnte langfristig zusätzliche Erträge liefern, müsste dafür aber zunächst mit sehr hohen Summen aufgebaut werden und wäre Kapitalmarktrisiken ausgesetzt.
Aus Öl wird Finanzvermögen
Wie Norwegen seinen Fonds nutzt
Deutschlands Rente lebt von laufenden Einnahmen
Deutschland hat Kapitaldeckung bereits versucht
Rechenbeispiel: 4,1 Billionen Euro großer Staatsfonds
Rendite gibt es nicht ohne Risiko
Alternative zu den USA – ohne Aussöhnung mit Israel
Pakistan bietet Saudi-Arabien seine (chinesischen) Atomwaffen an
Der Irankrieg durchkreuzte iranische Pläne
Chinesische Raketentechnologie – für Pakistan und die Türkei
Stärkere Zusammenarbeit und Aufrüstung
„Guancha“: „Werden sie China zum Beitritt einladen?“
„Ich kann nicht mehr denken“ – ein stiller Hilferuf des Gehirns
Was das Gehirn im Schlaf wirklich tut
Wenn Wachheit das Gehirn überlädt und Schlafentzug messbar Spuren hinterlässt
Warum selbst ein Nickerchen helfen kann, das Gehirn neu zu kalibrieren
Perspektive aus der Ganzheitsmedizin
Gefangen im Techsystem?
Verschiedene Realitäten
Als man noch nach Straßenkarten fuhr …

Die analoge Navigation funktionierte noch mit Landkarte und Kompass.
Foto: betterinall/iStock
Über Fähigkeiten und Eigenverantwortung
- Wer ist für den Kunden wirklich verantwortlich?
- Welche Zusagen dürfen gemacht werden?
- Wo werden Änderungen dokumentiert?
- Wann bekommt der Kunde einen Zwischenstand, auch wenn noch keine Lösung da ist?
- Was war ein guter Kundenmoment?
- Wo wurde es kritisch?
- Welche interne Ursache steckt dahinter?
- Was ändern wir konkret?
Gerade Unternehmer, die viel selbst retten, sollten aufmerksam werden. Wenn Kunden nur zufrieden sind, weil der Chef persönlich nacharbeitet, ist das kein Qualitätsbeweis. Es ist ein Engpass.

Porträt von Johann Sebastian Bach, deutschem Organisten und Barockkomponisten, (1685–1750). Stich und Druck von Weger aus Leipzig, Mitte 19. Jahrhundert, nach einem Gemälde von Elias Gottlob Haußmann aus dem Jahr 1746.
Foto: FierceAbin/iStock
Ein Geburtstagslied für den Herzog
Zehn Gebote, zehn Melodien

Moses bei der Verkündung der Zehn Gebote. Stich, Ende 16. Jahrhundert.
Die Dreifaltigkeit
Tafelbild „Heilige Dreifaltigkeit“ in der Wegkapelle bei Irlahüll, Oberbayern.
Foto: Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication
Symbol des Kreuzes
Name von mystischer Bedeutung

Titelseite der „Goldberg-Variationen“ von Johann Sebastian Bach.
Foto: Gemeinfrei
Auftritt der Skeptiker

Das autographe Manuskript des Eröffnungschors der Kantate „Du sollt Gott, deinen Herren, lieben“ (BWV 77) von Johann Sebastian Bach aus dem Jahr 1723.
Foto: Gemeinfrei
In Kürze:
- Noch nie wurden so viele Medikamente verschrieben wie heute. Versicherte der Techniker Krankenkasse erhielten 2025 im Schnitt 292 Tagesdosen.
- Zahlreiche Arzneimittel lindern gezielt Beschwerden oder verhindern Komplikationen – und schaffen durch Wechselwirkungen untereinander neue.
- 2021 hat fast jeder zweite gesetzlich Versicherte ab 65 Jahren mindestens ein potenziell ungeeignetes Arzneimittel erhalten.
- Das Bundesgesundheitsministerium ging im April 2026 von jährlich rund 250.000 Krankenhauseinweisungen infolge von Medikationsfehlern aus.
- Veränderung ist möglich aber unbequem: Sie verlangt täglich neue Entscheidungen, zeigt sich oft aber erst nach Wochen oder Monaten.
Polypharmazie und ihre Nebenwirkung
Patienten in der Medikamente-Wechselwirkung-Spirale
58.000 arzneimittelbedingte Todesfälle
Dilemma der Ärzte
Was Sie tun können
Bequeme Medikamente statt Arbeit
Wer profitiert am Ende?
Fazit: Eine Frage kann helfen
Ganz schön gefährlich …
Der Pioniergeist einer Nation

(Links) Autos fahren am 31. Mai 2026 auf der Panoramastraße zwischen Canyon Village und Tower-Roosevelt im Yellowstone-Nationalpark. (Mitte) Ein Regenbogen erscheint am 31. Mai 2026 durch eine Wolkenlücke im Yellowstone-Nationalpark. (Rechts) Ein Bison überquert am 31. Mai 2026 die US 212 im Yellowstone-Nationalpark.
Foto: Bobby Sanchez/Epoch Times
Roosevelts Campingtour im Park

Eine Karte zeigt den Yellowstone-Nationalpark und seine Umgebung. Der Park umfasst mehr als 3.400 Quadratmeilen.
Foto: jldeines/iStock

Der Roosevelt-Bogen ragt am 1. Juni 2026 im Yellowstone-Nationalpark majestätisch empor. Das 15 Meter hohe Denkmal am Nordeingang wurde 1903 von Präsident Theodore Roosevelt eingeweiht.
Foto: Bobby Sanchez /Epoch Times
„Feuer und Schwefel“

Ein Schild warnt Besucher im Yellowstone-Nationalpark am 31. Mai 2026 davor, auf den Wegen zu bleiben, wenn sie hydrothermale Stätten besichtigen. Berichte über Bären- und Bisonangriffe sowie über Besucher, die an Geysiren, Schlammtöpfen oder heißen Quellen starben oder schwere Verbrennungen erlitten, unterstreichen die Gefahren des Parks.
Foto: Darlene McCormick Sanchez/Epoch Times

Mitglieder des US-amerikanischen Hayden Geological Survey essen am 24. August 1870 in ihrem Lager in Red Buttes, Wyoming-Territorium, zu Mittag. Am Tisch, dem Betrachter zugewandt, sitzt der Geologe Ferdinand Vandeveer Hayden; rechts daneben der offizielle Fotograf des Surveys, William Henry Jackson. Die von Hayden geleitete Gruppe erkundete die Region im Nordwesten Wyomings, die später zum Yellowstone-Nationalpark wurde.
Foto: ACME / AFP via Getty Images
Wintervergnügen Ende Mai

Der 67-jährige Michael Melton aus Georgia lacht, als er am 31. Mai 2026 im Yellowstone-Nationalpark eine Geschichte erzählt. Melton durchquerte Yellowstone im Rahmen einer großen Rundreise durch die USA, die ihn über Branson (Missouri), den Nordwesten der USA, den Grand Canyon und das Monument Valley an der Grenze zwischen Arizona und Utah führte.
Foto: Bobby Sanchez/Epoch Times
Die amerikanische Serengeti

Eine Karte zeigt die Eingänge zum Yellowstone-Nationalpark sowie die ungefähre Lage von Naturwundern und Gebieten, in denen häufig Wildtiere beobachtet werden.
Foto: National Park Service
Artenschutz im Yellowstone

Bisons grasen am 31. Mai 2026 im Lamar Valley im Yellowstone-Nationalpark. Yellowstone ist der einzige Ort in den Vereinigten Staaten, an dem Bisons seit prähistorischen Zeiten ununterbrochen leben.
Foto: Bobby Sanchez/Epoch Times

(Links) Ein Schwarzbär schnüffelt am 1. Juni 2026 im Yellowstone-Nationalpark. Zwei Bärenarten leben im Yellowstone: Schwarzbären und Grizzlybären. (Mitte) Ein Kojote erkundet am 1. Juni 2026 ein Camp im Yellowstone-Nationalpark. Kojoten sind häufige Raubtiere im Yellowstone und werden oft in den Wiesen und Tälern des Parks beobachtet. (Rechts) Ein Bison säugt am 31. Mai 2026 sein Kalb im Lamar Valley im Yellowstone-Nationalpark. Das Tal in der nordöstlichen Ecke des Parks gilt als einer der besten Orte, um Bären, Wölfe und Bisons zu beobachten.
Foto: Bobby Sanchez/Epoch Times
Roosevelt-Bogen

Am 1. Juni 2026 wehte im Yellowstone Tower General Store im Yellowstone-Nationalpark eine Flagge zum 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten. Der Park wurde 1872 als erster Nationalpark Amerikas gegründet.
Foto: Bobby Sanchez/Epoch Times
Staunende Menschen am Old Faithful-Geysir

(Links) Der Kegelgeysir Old Faithful bricht am 2. Juni 2026 im Yellowstone-Nationalpark aus. Er ist der aktivste große Geysir des Parks. (Oben rechts) Zuschauer beobachten den Ausbruch des Kegelgeysirs Old Faithful am 2. Juni 2026 im Yellowstone-Nationalpark. Ein Ausbruch kann bis zu fünf Minuten dauern. (Mitte rechts) Ein Zuschauer fotografiert Old Faithful am 2. Juni 2026 im Yellowstone-Nationalpark. Die Mitglieder der Washburn-Expedition von 1870, die die Region kartierten, nannten den Geysir „Uhr der Ewigkeit“. (Unten rechts) Kanzul Fatima (rechts) und ihre Schwester dokumentieren den Ausbruch des Geysirs Old Faithful im Yellowstone-Nationalpark am 2. Juni 2026. Der Geysir schleudert bei seinem Ausbruch Wasser 27 bis 56 Meter hoch in die Luft.
Foto: Bobby Sanchez/Epoch Times
„Ich schätze, deshalb wandern immer noch so viele Menschen hierher ein. Ich will nicht sagen, dass es keine Herausforderungen gibt und keine Bruchpunkte, wie die meisten Demokratien sie haben – aber es hat länger gehalten als viele andere.“
Yellowstone, ein Symbol der Freiheit
Wie war es für Sie, Frau Pasdar, mit so einem bekannten Orchester wie den Wiener Symphonikern zu arbeiten?
Was kann man anders ausdrücken mit der elektronischen Orgel als mit einem akustischen Klavier?

Auch die Füße sind im Einsatz: Organistin Anahita Pasdar bei den Bregenzer Festspielen 2026.
Foto: Bregenzer Festspiele
War es speziell, bei einer Oper mitzuwirken, im Vergleich zu konzertanten Aufführungen?
Was hat Sie thematisch an der Oper „Die Ausflüge des Herrn Brouček“ angesprochen?
Sie wirkten auch, dieses Mal mit Klavier, bei der Uraufführung des Musiktheaters „Passion of the Common Man“ mit.
Würden Sie sagen, die Verbindung zu Bach, dessen Passionsstrukturen es aufgreift, war zu spüren?
Auf der Website der Festspiele steht: „das Bedürfnis nach Empathie in einer futuristischen Welt“. Gab es etwas, das Sie für sich persönlich mitnehmen konnten?
Sie sprachen von Mut. Wo in Ihrem Leben brauchten Sie als Musikerin Mut?
Sie komponieren auch. Welche Qualitäten mussten Sie entwickeln, um von der Musikerin zur Komponistin zu werden?
Sie arbeiten als Komponistin bei einem Fernsehsender. Wie kam es zu diesem Engagement?
Was genau schenkt Ihnen die Musik?
Sie finden auch Zeit, sich mit nichtprofessionellen Musikern zu treffen: Sie sind Musikkoordinatorin der Tian Guo Marching Band, des Himmelsreichorchesters. Was motiviert Sie dazu?
Ist es nicht so, als ob ein Rennradfahrer mit Leuten zusammenarbeitet, die gerade erst Fahrradfahren lernen? Welche Qualität braucht es, um mit ihnen zusammenzuarbeiten?
Gibt es Zukunftspläne oder Ziele, die Sie sich gesteckt haben?
Vielen Dank für das Gespräch!

Anahita Pasdar, Pianistin und Komponistin, bei den Bregenzer Festspielen, 2026.
Foto: Bregenzer Festspiele

„Der junge Cicero beim Lesen“ von Vincenzo Foppa, Fresko, 1464, heute in der Wallace Collection in London.
Foto: gemeinfrei
Zuerst an andere denken
Klatsch und Tratsch vermeiden
Themen mit Bedacht wählen

Gutes Zuhören, das Vermeiden von Klatsch, die Wahl bedeutungsvoller Themen und das Wissen, wann ein Gespräch zu beenden ist, können aus alltäglichen Begegnungen dauerhafte Verbindungen machen.
Foto: deepblue4you/iStock
Das Gesprächsende nicht verpassen
Emotionen im Zaum halten
An den Notenbanken orientieren?
Schuldenorgie läuft ungebremst weiter
Edelmetalle gehören ins Zollfreilager
- Wo stehen Aufgaben?
- Wo stehen Entscheidungen?
- Wo werden schnelle Fragen geklärt?
- Was muss dokumentiert werden, damit es nicht wieder verloren geht?
Gezählte oder gelebte Jahre?


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