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Europa sei „aufgewacht“

Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz (r) hält am 14. Mai 2026 in Aachen eine Rede anlässlich der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen 2026 an Mario Draghi (Mitte).
Foto: Sascha Schuermann/AFP via Getty Images
Grüne „sehr bestürzt“
Pragmatischer Umgang auf Kommunalebene
EU-Parlament: EVP nutzt AfD-Stimmen
Umfrage: Zustimmung zu Brandmauer schwindet
Mehr Toleranz in Debatten
Merkel fordert mehr Mut und Ehrlichkeit in der Rentendebatte
Männliche Konkurrenten verdrängt

Der neue Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Cem Özdemir (vorn,, Mitte), und seine Minister posieren vor der Villa Reitzenstein in Stuttgart, nachdem Özdemir und die Mitglieder seines Kabinetts am 13. Mai 2026 vereidigt worden waren.
Foto: Bernd Weißbrod/POOL/AFP via Getty Images
Berliner Grünen sehen „ganz großartiges Signal“
Normenkontrollrat fordert Überarbeitung des Gesetzes
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Neues Heizungsgesetz
1.000-Euro-Prämie vom Tisch
Fast eine Viertel Million Jobs gefährdet
Trump erreicht Peking
Versteckte Preiserhöhung
„Digital Only“ als Ziel
In Kürze:
- 44 IPCC-Autoren haben drei Klimamodelle im Rahmen einer Neubewertung als „unplausibel“ erklärt und zurückgezogen: RCP8.5, SSP5-8.5. und SSP1-1.9.
- Erstere Szenarien prognostizierten Erwärmungen von bis über 5 Grad Celsius bis zum Ende des Jahrhunderts.
- Sie dienten damit tausenden Wissenschaftlern und Regierungen weltweit als Grundlage für Studien und Klimapolitik.
- Mit dem Wegfall der wissenschaftlichen Grundlage müssten diese Arbeiten und Gesetze ebenfalls revidiert oder mindestens grundlegend überarbeitet werden.
IPCC-Autoren verabschieden sich von Katastrophenszenarien
Eine weitreichende Entscheidung?
„Ohne zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels gilt derzeit ein globaler Temperaturanstieg um mehr als 3 °C bis zum Jahr 2100 als wahrscheinlich.“

Vorhergesagte Erderwärmung laut verschiedenen Klimamodellen bis Ende des aktuellen Jahrhunderts.
Was sind die neuen IPCC-Weissagungen?

Entwicklung der CO₂-Emissionen aus fossilen Kraftstoffen und Industrie (FFI) im 21. Jahrhundert nach Vorhersage verschiedener Klimamodelle. Das Szenario mit den höchsten Emissionen (SSP5-8.5) wurde von den verantwortlichen Autoren revidiert. Das neue „Hoch“-Szenario geht von 40 Prozent geringeren Emissionen aus. Das neue „Sehr-Niedrig“-Szenario repliziert im Wesentlichen das ebenfalls zurückgezogene Szenario SSP1-1.9.
Die Klimakatastrophe findet nicht statt. Und nun?
Keine stärkste Fraktion im neuen Landtag
Kernpunkte des Koalitionsvertrags
Es besteht 36 Gigawatt zusätzlicher Bedarf
Stromspeicher de facto ausgeschlossen
Verbraucherzentralen fordern Nachbesserung
Berger gilt als Schlüsselfigur
Berger flüchte neun Jahre in die Schweiz
Im Jahr fast drei Arbeitswochen krank
Institut: Corona machte Beschäftigte vorsichtiger
Linke vor CDU, Grüne unter 5-Prozent-Hürde
Seit 1998 regiert die SPD
Finanzlücke von 59 Milliarden Euro
DAK-Chef erwartet steigende Beiträge
In Kürze:
- Union und SPD sprachen im Koalitionsausschuss über Energiepreise und Reformen.
- Vereinbart worden sei, die CO2-Bepreisung im kommenden Jahr stabil zu halten.
- Für den Haushalt 2027 sollen keine Rücklagen zum Füllen von Lücken genutzt werden.
- Geeinigt wurde sich auf einen Fahrplan für die Reformprojekte.
CO2-Bepreisung stabil halten
Was wird aus der Entlastungsprämie?
Wenig Gegenliebe für 1.000-Euro-Entlastungsprämie
DIHK warnt vor weiterer Belastung der Leistungsträger
Stromsteuersenkung für alle aus KTF finanzieren?
Auch über Steuerschätzung reden
Zudem brachte Klingbeil am Vorabend auf dem Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes die Erbschaftsteuer wieder ins Spiel, die bei der Union bereits im Februar auf klare Ablehnung gestoßen war. Der Finanzminister sprach sich ebenfalls für eine Anhebung des Spitzensteuersatzes aus. Die Union steht auch dieser Position gespalten gegenüber.
In Kürze:
- Union und SPD sprachen im Koalitionsausschuss über Energiepreise und Reformen.
- Die Koalition beerdigt die „Entlastungsprämie“.
- Vereinbart wurde, die CO2-Bepreisung im kommenden Jahr stabil zu halten.
- Für den Haushalt 2027 sollen keine Rücklagen zum Füllen von Lücken genutzt werden.
- Geeinigt wurde sich auf einen Fahrplan für die Reformprojekte.
Arbeitsplan und neues Treffen vor der Sommerpause
1.000-Euro-Entlastungsprämie beerdigt
CO2-Bepreisung stabil halten
DIHK warnt vor weiterer Belastung der Leistungsträger
Stromsteuersenkung für alle aus KTF finanzieren?
Auch über Steuerschätzung reden
Zudem brachte Klingbeil am Vorabend auf dem Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes die Erbschaftsteuer wieder ins Spiel, die bei der Union bereits im Februar auf klare Ablehnung gestoßen war. Der Finanzminister sprach sich ebenfalls für eine Anhebung des Spitzensteuersatzes aus. Die Union steht auch dieser Position gespalten gegenüber.
































