Category: china
In Kürze:
- Religiöse Bücher: Katholiken aus Shanghai und Peking berichten, dass keine Bibeln, und Gebetsbücher mehr verkauft werden.
- Religiöse Aktivitäten: Pilgerreisen, Besichtigungen und Online-Gebetsübertragungen werden auch eingeschränkt.
- Bestattungen: Ab diesem Monat dürfen Bestattungsunternehmen in Shanghai laut Berichten keine katholischen Bestattungsriten mehr durchführen.
Religiöse Bücher verschwinden aus Kirchenläden

Menschen besuchen die St.-Ignatius-Kathedrale im Shanghaier Stadtbezirk Xuhui am 22. April 2025.
Foto: Hector Retamal/AFP via Getty Images
Einschränkungen der religiösen Praxis
Pilgerreisen nur nach Genehmigung
Religiöse Inhalte verschwinden aus dem Internet
Auch Bestattungsriten betroffen
Kritik von Menschenrechtsorganisationen
„Kein Künstler sollte strafrechtlich belangt werden, weil er Werke schafft, die offizielle Narrative hinterfragen oder zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der Geschichte anregen“, fügte sie hinzu.
Kritische Werke über Mao
„Die meisten Fahrgäste konnten alternative Verbindungen nutzen und ihre Bahnfahrt fortsetzen. Dies gilt auch für Züge, die nicht am Zielbahnhof endeten.“

Im ersten Halbjahr 2024 fielen zwölf Prozent der Züge aus – vor allem wegen GDL-Streiks. Im ersten Halbjahr 2026 mussten 3,6 Prozent der ICE- und IC-Züge ersatzlos ausfallen. (Archivbild)
Foto: Kirill Kudryavtsev / AFP via Getty Images)
Nur knapp 59 Prozent der Fernzüge pünktlich
„Die Deutsche Bahn und die Bundesregierung dürfen dem Anstieg und hohen Niveau ausgefallener Fernverkehrszüge nicht tatenlos zusehen“, mahnt der Grünen-Abgeordnete Matthias Gastel.
In Kürze:
- USA wollen mit Sanktionen und einer Seeblockade den Druck auf Teheran erhöhen.
- Zum Umgang mit China hält sich die US-Regierung bislang zurück, droht aber mit wirtschaftlichen Konsequenzen für Länder, die Iran unterstützen.
- China bleibt der mit Abstand wichtigste Abnehmer iranischen Öls: Etwa 90 Prozent der iranischen Ölexporte gehen nach China.
- Peking fordert diplomatische Gespräche anstelle weiterer Sanktionen.
Gespräche über China nur unter vier Augen
Iranische Öllieferungen nach China gehen zurück
Chinesische Raffinerien im Visier
Abrechnung in Yuan und Schattennetzwerke
Industrie will schneller handeln

Chinesische Anbieter wie Chery, BYD und Leapmotor machen auf dem europäischen Markt weiter große Sprünge. (Archivbild)
Foto: Uncredited/CHINATOPIX via AP/dpa
Abhängigkeit von China als Risiko
In Kürze:
- Peking plant laut Insidern mehrere Gegenmaßnahmen für den Umgang mit den USA.
- Bei einer weiteren Eskalation könnte Xi Jinping seine USA-Reise absagen.
- China könnte mit Maßnahmen bei Seltenen Erden, Lieferketten und Exporten reagieren.

Am 14. Mai 2026 besuchen Chinas Staatschef Xi Jinping (r.) und US-Präsident Donald Trump den Himmelstempel in Peking.
Foto: Brendan Smialowski/Pool/Getty Images
Peking bereitet mögliche Gegenmaßnahmen vor
China setzt auf Seltene Erden und Exportkontrollen
Drei Szenarien für Xis Reise

Eine in China hergestellte DJI-Mavic-2-Pro-Drohne schwebt am 15. Dezember 2021 in Miami. US-Behörden werfen dem aus China stammenden Yinpiao Zhou vor, im November 2024 mit einer ähnlichen Drohne den für die nationale Sicherheit geschützten Luftraum über der Vandenberg Space Force Base in Kalifornien überflogen zu haben.
Foto: Joe Raedle/Getty Images
Entscheidung liegt letztlich bei Xi
In Kürze:
- Zhu Rongji, früherer Ministerpräsident Chinas, starb am 12. August im Alter von 97 Jahren.
- Bei den Menschen im Land war er als „guter Premierminister“ beliebt.
- Der ehemalige Ministerpräsident widersprach dem damaligen Partei- und Staatschef Jiang Zemin sowie dem heutigen Xi Jinping teilweise deutlich.
- Zhu Rongjis Tod fällt in die Zeit der Vorbereitung eines möglichen Machtumbaus in Peking.

Der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder (2. v. r.) überreichte Zhu Rongji (3. v. l.) während seines China-Besuchs am 7. Dezember 2004 in Peking den Europäischen Preis für kleine und mittlere Unternehmen.
Foto: China Photos/Getty Images
Wer war Zhu Rongji?
Zhus Beitrag zu Chinas Wirtschaftsentwicklung

US-Präsident Bill Clinton (r.) und der chinesische Ministerpräsident Zhu Rongji am 8. April 1999 während einer staatlichen Begrüßungszeremonie für Zhu im Weißen Haus in Washington, D.C.
Foto: Tim Sloan/AFP via Getty Images
Spannungen zwischen den beiden mächtigsten Männern Chinas

Der chinesische Staatschef Jiang Zemin während eines Gesprächs mit Premierminister Zhu Rongji (r.) in der Großen Halle des Volkes am 6. März 2002.
Foto: Frederic J. Brown/AFP via Getty Images
Zhu: „Ohne Zögern vorangehen“
Tief ins bürgerliche Leben eingesickert

Der Gründer der Zion-Kirche, Ezra Jin Mingri, ist hier im Jahr 2018 in Peking abgebildet. Nach etwa neun Monaten Haft in China wurde Jin freigelassen, nachdem US-Präsident Donald Trump seinen Fall direkt mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping besprochen hatte.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Grace Jin Drexel
Keine chinesische CIA
Das Hauptquartier des chinesischen Ministeriums für Öffentliche Sicherheit in der Nähe des Tian’anmen-Platzes in Peking (Archivbild). Das Ministerium, Chinas größte Sicherheitsbehörde, ist für ein breites Spektrum an Aufgaben zuständig, von der Verkehrsüberwachung und der Haushaltsregistrierung bis hin zur Überwachung von Dissidenten, Petenten und religiösen Gruppen.
Foto: 維基小霸王/CC BY-SA 4.0
Arbeitsteilung auf verschiedenen Ebenen
„Das Ministerium selbst verfügt nur über sehr wenig Personal. Die eigentliche Arbeit wird an die Staatssicherheitsämter der verschiedenen Provinzen und Städte verteilt, die sie gemeinsam ausführen.“

Feng Chongyi, China-Experte und außerordentlicher Professor an der University of Technology Sydney, spricht während eines Interviews mit NTD bei einer Kundgebung zum Internationalen Tag der Menschenrechte in Sydney am 10. Dezember 2022.
Foto: Wang Nan/NTD
Wer beobachtet?

Minxin Pei, Politikwissenschaftler am Claremont McKenna College, spricht am 29. November 2018 bei einer Veranstaltung der Hoover Institution in Washington, D.C. Er erklärte, die Kommunistische Partei Chinas habe einen kostengünstigeren Weg gefunden, weitaus mehr Menschen zu überwachen: durch ein öffentliches Programm namens „Verteidigungslinie des Volkes“. Dieses Programm basiert auf nationaler Sicherheitserziehung in Schulen und Betrieben sowie einer Hotline zur Meldung mutmaßlicher Spione.
Foto: Jennifer Zeng/Epoch Times

Tibetische Schüler der Zweiten Oberschule stellen sich während eines von der chinesischen Regierung organisierten Besuchs in Shannan, Tibet, China, am 18. Juni 2023 zur Übung auf. Die Politikwissenschaftlerin June Teufel Dreyer sagte, dass viele der heute in ganz China angewandten Überwachungsmethoden zuerst in Xinjiang und Tibet erprobt wurden.
Foto: Kevin Frayer/Getty Images
Keine Anklage erforderlich

Der in den USA lebende politische Kommentator und Autor Chen Pokong hält in diesem undatierten Foto eine Rede an der Universität Cambridge in England. Chen verbrachte Jahre in chinesischen Gefängnissen, weil er an der Demokratiebewegung von 1989 in China teilgenommen hatte.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Chen Pokong

Das Arbeitslager Baimalong in Zhuzhou, Provinz Hunan, China. Das Foto wurde am 29. April 2013 durch das Autofenster aufgenommen. Schon vor 2013 konnten chinesische Polizisten Menschen zur Zwangsarbeit einweisen – bis zu vier Jahre und ohne formelles Gerichtsverfahren.
Foto: Ed Jones/AFP via Getty Images
Alles kann als Bedrohung bezeichnet werden

Nina Shea, leitende Mitarbeiterin und Direktorin des Zentrums für Religionsfreiheit, spricht am 17. Juli 2023 in Washington, D.C. im Rahmen einer Podiumsdiskussion über die transnationale Unterdrückung von Falun Gong, Angriffe auf Shen Yun und die Repression in Hongkong.
Foto: Madalina Vasiliu/Epoch Times
Im Grenzbereich erprobt, durch Technologie skaliert

Am 26. April 2019 werden auf Monitoren im Huawei-Campus in Bantian, Shenzhen, China, Gesichtserkennungs- und KI-Anwendungen demonstriert. June Teufel Dreyer erklärte, Fortschritte in solchen Technologien führten zu einer Wiederbelebung und Verschärfung der Methoden der sozialen Kontrolle aus der Mao-Ära.
Foto: Kevin Frayer/Getty Images
Sicher oder brüchig?

Ein Wachmann überwacht eine Fußgängerbrücke während der Eröffnungssitzung des Nationalen Volkskongresses in Peking am 5. März 2026.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
„Obwohl viele Menschen das derzeitige System als korrupt ansehen, fürchten sie das Chaos, zu dem Versuche, es zu zerschlagen, führen würden.“
In Kürze:
- Deutsche Bank wird erste europäische RMB-Clearingbank und ermöglicht die direkte Abwicklung grenzüberschreitender Geschäfte in Yuan.
- China will den Yuan international stärken und seine Abhängigkeit vom US-Dollar sowie vom dollarbasierten Finanzsystem verringern.
- Der Dollar bleibt vorerst dominant: Experten sehen im Yuan-Clearing eher einen ergänzenden Zahlungsweg als eine echte Alternative zum Dollar.
Yuan erhält direkten Zugang zu deutscher Finanzinfrastruktur
China will seine Währung international stärken

US-Dollar-Banknoten werden neben Stapeln von 100-Yuan-(RMB)-Banknoten in einer Bank in Huaibei, Provinz Anhui, China, gezählt.
Foto: AFP via Getty Images
Peking baut alternative Zahlungswege auf
Mögliche Auswirkungen auf die USA
Deutschland zwischen China, Europa und den USA

Mitarbeiter arbeiten am 17. Februar 2022 während einer Medientour an einer Produktionslinie im Mercedes-Benz-Automobilwerk in Peking.
Foto: Jade Gao / AFP
In Kürze:
- Steuerbehörden in Peking und Hangzhou erheben nun eine Einkommensteuer von 20 Prozent für Auslandsvermögen.
- Steuerprüfungen erfolgen teilweise rückwirkend bis ins Jahr 2000.
- „Das wird Kapitalflucht und Auswanderung der Wohlhabenden beschleunigen“, sagte ein Kapitalmarktexperte.
- Die Ausreisekontrollen wurden verschärft.
Auch Chinesen mit anderer Staatsbürgerschaft betroffen
Steuerprüfung rückwirkend bis 25 Jahren
„Die rückwirkende Steuererhebung für einen Zeitraum von 25 Jahren wird die Kapitalflucht und die Auswanderung der Wohlhabenden beschleunigen.“
Schock für Chinas mächtige Familien
Verschärfte Ausreisekontrollen
Wird China zu einem „neuen Nordkorea“?
„China wird zunehmend einem geschlossenen Staat ähneln, der durch hohe Kontrolle, geringe Mobilität und geringe Innovationskraft gekennzeichnet ist – einem ‚neuen Nordkorea‘.“
Finanzielle Schwierigkeiten Pekings

Eine ältere Frau kauft am 11. Mai 2026 in einem Supermarkt in Peking Gemüse. Wie aus offiziellen Daten vom 11. Mai hervorgeht, sind die Verbraucherpreise in China im April gestiegen, da die Rohölpreise angezogen haben.
Foto: Wang Zhao/AFP via Getty Images
„Wunschdenken“ bei leeren Staatskassen
In Kürze:
Spezielle Task Force im Einsatz
22 Behörden beteiligt – über 50 Opfer binnen einem Jahr
Ein Mittel: Zugang zum internationalen Bankensystem sperren
Von Einzelfällen zu einer „wachsenden globalen Herausforderung“
Erste Funde in Australien
Was ist Asbest?
In Kürze
- Beim „1. August“-Bankett der KPCh war kein Mitglied der Zentralen Militärkommission anwesend.
- Chinas Partei- und Militärchef Xi Jinping hat seit 2022 mehrere hochrangige Militärführer entfernt und Führungspositionen neu besetzt.
- Analysten sehen darin Hinweise auf Spannungen innerhalb der chinesischen Militärführung.
Kein CMC-Mitglied beim wichtigen Militärtermin
Umbesetzungen nach früheren Säuberungen

Chinas Präsident Xi Jinping (vorn) während der Eröffnungssitzung des 20. Parteitags der Kommunistischen Partei Chinas in der Großen Halle des Volkes in Peking am 16. Oktober 2022.
Foto: Noel Celis/AFP via Getty Images
Fehlende Generäle zeigen Veränderungen in der Führung
Immer weniger Spitzenfunktionäre beim Armee-Empfang

Chinas Verteidigungsminister Dong Jun trifft am 31. Mai 2024 am Rande des Shangri-La-Dialogs in Singapur zu einem bilateralen Gespräch mit US-Verteidigungsminister Lloyd Austin ein.
Foto: Roslan Rahman / AFP via Getty Images.
Analysten sehen wachsende Probleme für Xi Jinping
Xi betont Kontrolle über das Militär
Kritik an der politischen Kontrolle der Armee

Ehrengarden der chinesischen Volksbefreiungsarmee (PLA) während einer Begrüßungszeremonie für den russischen Präsidenten Wladimir Putin in der Großen Halle des Volkes am 20. Mai 2026 in Peking, China.
Foto: Maxim Shemetov – China Pool/Getty Images
Xis Kampf um Loyalität
In Kürze:
- China-Reisen im Fokus: Journalistin Natalie Winters untersuchte anhand öffentlicher Unterlagen, wie C100 Journalistenreisen nach China organisierte und finanzierte.
- 60.000 Dollar Reiseprogramm: C100 übernahm Kosten, wählte Teilnehmer aus und plante Treffen. Eine Delegationsreise 2012 für fünf Journalisten kostete rund 60.000 US-Dollar.
- Deutschland ohne vergleichbares FARA-System: Während die USA mit FARA bestimmte Tätigkeiten im Auftrag ausländischer Akteure offenlegen, gibt es in Deutschland kein vergleichbares Register.
Committee of 100 und Journalistenreisen nach China
60.000 Dollar für eine neuntägige Reise
Teilnehmer berichten über veränderte Sicht auf China

The New York Times.
Foto: Mark Lennihan/AP/dpa
Chinesischer Einfluss auch in Deutschland?
C100 verteidigt das Programm
Medienhäuser äußern sich nicht
Zu diesem Bericht hat Lydia Roeber beigetragen.
In Kürze:
- Der chinesische Bankensektor erlebt seit einem Jahr eine Säuberungswelle im Namen der Antikorruption.
- Der jüngste Fall betrifft den ehemaligen Präsidenten der China Development Bank, Ouyang Weimin.
- Laut Experten könnte die „Neue Seidenstraße” Pekings dadurch ins Wanken geraten.
Finanzsektor in China: „Hochrisikobranche“

Thailändische Rettungskräfte während der Rettungsarbeiten am eingestürzten Gebäude des neuen thailändischen Rechnungshofs am 31. März 2025 in Bangkok.
Foto: Lauren DeCicca/Getty Images
Die Krise der Neuen Seidenstraße verschärft sich

Die Belt and Road Initiative der KP Chinas: China in Rot, die Mitglieder der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank in Orange. Die vorgeschlagenen Korridore in schwarz (Seidenstraße zu Lande) und blau (Seidenstraße zu Wasser).
Foto: CC BY-SA 4.0
Lahmende Wirtschaft
„Bankmanager als Sündenböcke“

Mitglieder des MAHJ Squad 901 spielen Mahjong in einem Gemischtwarenladen in Memphis, Tennessee. Die Gruppe wurde von zwei Schwestern nach der COVID-19-Pandemie gegründet, um soziale Kontakte zu etablieren.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Patricia Ford, Jacki Thrapp/The Epoch Times
Ordnung aus dem Chaos

Mahjong-Spielerinnen in einem Restaurant in Memphis, Tennesse, am 19.Juni 2026.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Patricia Ford, Jacki Thrapp/The Epoch Times
Mahjong hat Amerika schon einmal erobert
Die Rückkehr

Auch in Deutschland gibt es Freunde des chinesischen Gesellschaftsspiels Mahjong (oder auch Mah-Jongg geschrieben).
Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa
Mahjong in Deutschland
In Kürze:
- Faucis Tagebuch dokumentiert Gespräche über CIA-Erkenntnisse zum Wuhan-Labor und den Ursprung von COVID-19.
- Fauci schweigt während seiner Anhörung im Senat.
- US-Behörden bewerteten die Laborursprung-Theorie unterschiedlich, während Fauci öffentlich einen natürlichen Ursprung unterstützte.
- Notizen zeigen außerdem Faucis engen Austausch mit deutschen und internationalen Gesundheitspolitikern.
Mögliche Anklage nach Vorladung

Das P4-Labor auf dem Campus des Wuhan Institute of Virology in Wuhan, Provinz Hubei, China, am 13. Mai 2020.
Foto: Hector Retamal/AFP via Getty Images
Pangolin-Viren und neue Fragen zur Forschung in Wuhan
Fauci hält an natürlichem Ursprung fest

Arbeiter in Schutzkleidung am Huanan Seafood Market in Wuhan. (Archivbild)
Foto: -/CHINATOPIX/AP/dpa
Treffen mit dem Nationalen Sicherheitsrat: Streit um den Ursprung des Virus
Faucis Tagebuch zeigt Kontakte zu deutschen Entscheidungsträgern
Unterschiedliche Einschätzungen von CIA und FBI zum Ursprung von COVID-19
In Kürze:
- Shanghai Jiaotong Universität untersucht tödliche Genbearbeitungsstudie nach dem Tod eines Kindes.
- Die Familie kritisiert Risiken, fehlende Warnungen und fordert den Rückzug wissenschaftlicher Arbeiten.
- Der Fall wirft neue Fragen zur Sicherheit und Ethik von Genmedizin auf.
Diagnose und genetische Ursache der Erkrankung
Weltweit erste klinische Genbearbeitungsstudie und Tod des Kindes
Methode der Genbearbeitung und ungeklärte Risiken
Forschung an Mäusen und spätere Veröffentlichung in „Nature“
Forderung der Familie nach Rückzug der Studie
Stellungnahme der Universität und von „Nature“
Zukunft der Gentherapien
In Kürze:
- Die Menschen in der südchinesischen Region Guangxi leiden unter den Folgen massiver Überschwemmungen.
- In der Region herrscht akute Lebensmittelknappheit.
- Freiwillige haben Hilfsküchen errichtet, um Helfer und Flutopfer mit den vorhandenen Lebensmitteln zu versorgen.
- Laut einem Helfer teilten die Behörden mit, dass Freiwilligenorganisationen keinen Anspruch auf Hilfsgüter hätten.

Eine Frau geht am 8. Juli 2026 am Dorf Liulan in der Stadt Hengzhou in der südwestchinesischen Region Guangxi an Häusern vorbei, die beim Dammbruch des Liulan-Stausees am 6. Juli zerstört wurden. Sie verdeutlichen das Ausmaß der Zerstörung durch die Überschwemmungen.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
Dorf nach Stauseebrüchen verwüstet
„Das Wasser aus beiden Stauseen traf Yabi direkt. Zahlreiche Häuser wurden weggespült. Es war das am stärksten betroffene Dorf in der Gemeinde Yunbiao.“
Überlebende ernährten sich von Baumblättern

Ein Mann sammelt Regenwasser vor einer Häuserreihe, die bis zum zweiten Stock überflutet wurde, als am 9. Juli 2026 in der Nähe von Gantang in der südwestchinesischen Region Guangxi ein Stausee brach.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images






















































