„Echten Mehrwert“ schaffen

Digitale Brieftasche „d-you“: Ab Januar sollen Führerschein, Personalausweis und Krankenkassenkarte per App verfügbar sein. (Symbolbild)
Foto: Miguel Medina / AFP

Digitale Brieftasche „d-you“: Ab Januar sollen Führerschein, Personalausweis und Krankenkassenkarte per App verfügbar sein. (Symbolbild)
Foto: Miguel Medina / AFP

Bricht ein kleiner Vulkan wie hier in Island aus, ist das meist ein spannendes Naturspektakel, das man aus sicherer Entfernung bestaunen kann. Bricht jedoch ein weitaus großflächigerer Supervulkan aus, kann er unter Umständen die ganze Welt für längere Zeit mit gigantischen Aschewolken verdunkeln.
Foto: Thorir Ingvarsson/iStock

Entscheidend bei der Krisenbewältigung ist unter anderem ein gut funktionierendes Gesundheitssystem. Wie gut es in welchem Land ist, zeigt der Weltweite Gesundheitssicherheitsindex (Global Health Security Index)
Foto: Jehn et. al, CC BY 4.0

Generaldebatte im Bundestag: Die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel spricht am 9. September 2026, während Bundeskanzler Friedrich zuhört.
Foto: John Macdougall/AFP via Getty Images

In Polen ist ein Intercity entgleist. (Symbolfoto)
Foto: Doris Heimann/dpa
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?

Google (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?

Die steigende Inflation in der Eurozone setzt die EZB unter Druck.
Foto: Boris Roessler/dpa
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?

Der Anak Krakatau spuckte gewaltige Mengen Asche in den Himmel.
Foto: –/PVMBG via XinHua/dpa
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
An dieser Stelle wird ein Beitrag von Facebook angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um den Beitrag anzuzeigen.
„Der Hacker erhält die Zwei-Faktor-Authentifizierung per SMS.“

Innenansichten des Hauses der Ringlands in den Wäldern von Cape Breton, Nova Scotia.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Cameron Ringland

Wohnen mit der Natur.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Cameron Ringland

Innenansichten des Hauses der Ringlands in den Wäldern von Cape Breton, Nova Scotia.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Cameron Ringland

Wohnen mit der Natur.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Cameron Ringland
Ein hoher Xylit-Spiegel im Blut könnte das Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Beobachtungsstudie mit Daten von über 17.700 Teilnehmenden aus zwei Langzeituntersuchungen, die Ende August auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) vorgestellt wurde.
Demnach erlitten Personen mit den höchsten Xylit-Werten signifikant häufiger Herzinfarkte, Schlaganfälle oder verstarben an den Folgen, und das unabhängig von klassischen Risikofaktoren wie Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes oder erhöhten Blutfettwerten.
Da es sich um eine reine Beobachtungsstudie handelt, lässt sich zwar ein statistischer Zusammenhang, aber noch kein direkter ursächlicher Beweis erbringen. Dennoch schlagen Fachleute Alarm:
„Künstliche Süßstoffe werden konsumiert, weil man sie für gesünder als Zucker hält. Zudem gelten sie bei Aufsichtsbehörden allgemein als sicher“, sagt Dr. Marco Witkowski vom Universitätsklinikum Charité in Berlin. „Unsere Daten zeigen jedoch, wie wenig wir über die kardiovaskuläre Sicherheit von Xylit wissen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass immer mehr Lebensmittel damit angereichert werden.“
Xylit (auch als Birkenzucker bekannt) ist ein natürlich vorkommender Zuckeralkohol, der in manchen Obst- und Gemüsesorten sowie Holzfasern vorkommt. Das weiße, kristalline Pulver besitzt eine ähnliche Süßkraft wie Haushaltszucker und steckt heute in zahlreichen zuckerfreien Kaugummis, Zahnpasten, Getränken und Lebensmittel-Produkten.
Neben den potenziellen Gefahren für das Herz-Kreislauf-System ist bekannt, dass Xylit in größeren Mengen den Magen-Darm-Trakt belasten und Symptome wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall auslösen kann.
Besondere Vorsicht gilt zudem für Haustierhalter: Für Hunde ist Xylit hochgradig giftig. Schon geringe Mengen können zu lebensbedrohlichem Blutzuckerabfall, schwerem Leberversagen oder Tod führen. Bei Verdacht auf Aufnahme sollte umgehend eine Tierarztpraxis aufgesucht werden.
Produkte, die als „zuckerfrei“ oder „ohne Zuckerzusatz“ beworben werden, enthalten nicht zwingend Xylit. Die Industrie greift auf eine Vielzahl weiterer Alternativen zurück, darunter natürliche Süßungsmittel wie Stevia oder Erythrit sowie synthetische Stoffe wie Aspartam, Sucralose und Saccharin.
Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Gesundheitsfragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Zuerst erschienen auf theepochtimes.com unter dem Titel „Common Sugar Substitute Associated With Higher Heart Attack and Stroke Risk, Study Finds“. (deutsche Bearbeitung kr)
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.