Month: September 2026
Die Zutaten
Rezept für Chicken Teriyaki
- 1 EL Rapsöl
- circa 700 g Hähnchenschenkel, ohne Knochen und Haut
- 1 TL grobes Salz
- 80 ml Mirin
- 80 ml Sake
- 60 ml Sojasoße oder Tamari
- 60 ml Wasser
- 2 leicht gehäufte EL brauner Zucker (heller oder dunkler)
- 1 EL Maisstärke
- Eine mittelgroße Frühlingszwiebel, in dünne Scheiben geschnitten (optional)
- Helle Sesamkörner zum Garnieren (optional)
- Gedämpfter weißer Reis und gekochter Brokkoli zum Servieren
Die Zubereitung
Anmerkungen

Chicken Teriyaki lässt sich vielfältig anrichten.
Foto: tips2k/iStock
Tankrabatt kommt zum Oktober
Reform des Polizeigesetzes
Kindergeld künftig antragslos möglich
Vermieter haften künftig für E-Scooter-Unfälle
Haushalt 2027: Kritik am Stopfen von Löchern
Entschließungen zu Plattformen und Autoposing
Stellungnahmen zu Nachrichtendiensten, Wohngeld und Bafög
In Kürze:
- Chinas Staatschef Xi Jinping ist zu einem Staatsbesuch in den USA.
- US-Politiker setzen sich für die Freilassung inhaftierter politischer Gefangener in China ein.
- Ob Uiguren, Falun-Gong-Praktizierende, Demokratie-Aktivisten oder Christen: Familien fordern von Präsident Trump, sich für ihre Angehörigen bei Xi zu erwirken.
- „Millionen Menschen machen das gerade durch“, sagte Sam Brownback, ehemaliger US-Sonderbotschafter für internationale Religionsfreiheit.
- Hoffnung: Der ehemalige politische Gefangene Pastor Ezra Jin Mingri wurde kürzlich freigelassen und lebt nun in den USA.
„Freilassung der Geiseln“
Ein Schmetterling erinnert an die Mutter

Ziba Murat hält ein Foto ihrer Mutter, Dr. Gulshan Abbas, in ihrem Haus in Virginia im Jahr 2024.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Ziba Murat

Ziba Murat bewahrt in ihrer Küche ein gerahmtes Bild eines kleinen Schmetterlings auf, das von ihrer Mutter, der inhaftierten politischen Gefangenen Dr. Gulshan Abbas, gestickt wurde.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Ziba Murat
Plötzlich unerreichbar

(V. l. n. r.) Ziba Murat, ihre Mutter, Dr. Gulshan Abbas, und ihre jüngere Schwester Zamira Murat während eines Besuchs von Abbas in den USA im Jahr 2015. (Archivfoto)
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Ziba Murat

Rushan Abbas, Geschäftsführerin der Kampagne für Uiguren, hält bei einer Kundgebung in New York City am 22. März 2021 ein Foto ihrer Schwester, Dr. Gulshan Abbas. Die pensionierte uigurische Ärztin wurde in einem geheimen Prozess wegen angeblicher terroristischer Aktivitäten zu 20 Jahren Haft verurteilt.
Foto: Timothy A. Clary/AFP via Getty Images
Eine Karte aus dem Gefängnis

Alisa Zhou hält am 6. Mai 2026 in Rockville, Maryland, ein Foto ihrer Mutter Wang Youmei in der Hand. Wang wurde im April 2026 in China wegen der Ausübung von Falun Gong verhaftet.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Der lange Schatten der Verfolgung

Die Falun-Gong-Praktizierende Alisa Zhou verteilt am 19. September 2026 am Lincoln Memorial in Washington, D.C. Flugblätter, um auf die anhaltende Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas aufmerksam zu machen. Zhous Mutter, ebenfalls Falun-Gong-Anhängerin, befindet sich in China in Haft.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Es mögen Millionen sein

Sam Brownback, ehemaliger US-Botschafter für internationale Religionsfreiheit, spricht am 16. September 2026 bei einer Veranstaltung im Bibel-Museum in Washington, D.C.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Die Hand der Tochter halten

Sébastien Lai Sung-yan, Sohn des inhaftierten Hongkonger Medienmoguls Jimmy Lai, posiert nach einer Pressekonferenz am 15. Dezember 2025 in London für ein Foto. Henry Nicholls/AFP via Getty Images
Eine langfristige Strategie

Die Aktivisten Joshua Wong (M.) und Ivan Lam (r.) besteigen am 2. Dezember 2020 einen Polizeiwagen, bevor sie zu einem Gericht gebracht werden, um wegen eines Protests im Jahr 2019 vor dem Polizeipräsidium der Stadt verurteilt zu werden. Die Verhandlung fand in einer Hochsicherheitsanstalt in Hongkong statt.
Foto: Anthony Wallace/AFP via Getty Images
Die Ängste eines Regimes

Frances Hui, Koordinatorin für Politik und Interessenvertretung beim Committee for Freedom in Hong Kong Foundation, spricht während einer Kerzenlichtmahnwache zum Massaker auf dem Tian’anmen-Platz am Denkmal für die Opfer des Kommunismus in Washington, D.C. am 4. Juni 2026.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times

Rayhan Asat, leitende Rechts- und Politikberaterin beim Atlantic Council und China-Expertin sowie Schwester des politischen Gefangenen Ekpar Asat, spricht am 15. September 2026 in Washington, D.C.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Hoffnung auf ein Wunder

Der ehemalige politische Gefangene Pastor Ezra Jin Mingri in Washington am 16. September 2026.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Weinland Hessen rebelliert
„Sprit unter zwei Euro“
„Merz soll Ministerpräsidenten einladen“
Viele Bürger skeptisch
In Kürze:
- Der Bundestag hat das neue Bundespolizeigesetz mit 322 Ja-Stimmen beschlossen.
- Die Bundespolizei erhält unter anderem erweiterte Befugnisse bei Telekommunikationsüberwachung, Drohnenabwehr und biometrischer Detektion.
- Vorgesehen sind auch verdachtsunabhängige Kontrollen in Waffen- und Messerverbotszonen sowie neue Möglichkeiten bei Abschiebungshaft und Ausreisegewahrsam.
- Bürgerrechtsorganisationen warnen vor einer Ausweitung staatlicher Überwachung und sehen Defizite bei Kontrolle und Transparenz.
Bundespolizeigesetz stärkt algorithmisch und biometrisch unterstützte Gefahrenabwehr
Anlasslose Kontrollen erleichtert
Neues Bundespolizeigesetz ohne früher vorgesehene Kontrollmechanismen
Wozu also all diese Unbeholfenheit?
Wie Peinlichkeiten soziales Selbstvertrauen stärken
Was passiert, wenn das Experiment ins Internet verlagert wird?
Was Jugendliche noch üben müssen
Jugendlichen Raum zum Üben geben
Zuerst erschienen auf theepochtimes.com unter dem Titel „Why Adolescents Need to Experience the Awkward Phase“. (deutsche Bearbeitung kr)
Korrosion kann Lenkung beeinträchtigen
Reparatur dauert „bis zu eine Stunde“
Zahl betroffener Seat-Fahrzeuge noch nicht bekannt
Warum steigen die Renditen für Staatsanleihen so stark?
Wie sieht es bei den Bundesanleihen aus?
Wie hoch können die Renditen noch steigen?
Droht eine neue Schuldenkrise in der Eurozone?
Tankrabatt soll Spritpreise senken
Grüne und Linke kritisieren Maßnahme
Wohngeld wird regelmäßig angepasst
Unterschiede zwischen den Bundesländern
Unterschiede zwischen Ost und West
AfD will zwölf Abgeordnete pro Ausschuss
Entscheidung mit neuer Geschäftsordnung
In Kürze:
- Weltweit sollen rund 36.000 bis 100.000 Nordkoreaner als Arbeitskräfte eingesetzt werden.
- Die stellten ein Verstoß gegen UN-Sanktionen gegen Nordkorea dar.
- China beherbergt schätzungsweise 20.000 bis 70.000, Russland 15.000 bis 30.000 nordkoreanische Arbeiter.
- Pjöngjang soll jährlich 450 bis 800 Millionen US-Dollar aus dem Arbeitskräfte-Export einnehmen.
- Den Arbeitern sollen teilweise 80 bis 90 Prozent ihres Lohns entzogen werden.
Arbeitszeiten bis zu 18 Stunden täglich – Nordkorea zieht Großteil des Lohns ein
Mehrere Nutznießer profitieren vom System
Mehr als 98 Prozent der russischen Nordkorea-Visa für „Studium“
Warum Arbeiter trotz der Bedingungen ins Ausland wollen
Unterschiede zwischen In- und Ausland
EY-Parthenon sieht mehrere Belastungsfaktoren
Geschäftsmodell unter Druck
Klingbeil wirbt für frühe Altersvorsorge
Start mit Geburtsjahrgang 2020
Förderung auch ohne eigenes Depot
Selbstkritik
Gesetzt den Fall, ich tadle mich,
So hab‘ ich erstens den Gewinn,
Daß ich so hübsch bescheiden bin;
Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp‘ ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;
Und viertens hoff‘ ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Daß ich ein ganz famoses Haus.
Anthropic-CEO Dario Amodei fordert die KI-Branche auf, die Entwicklung von KI-Modellen zu verlangsamen, da die Fähigkeiten der Systeme schneller wachsen könnten als unsere Möglichkeiten, sie zu verstehen und zu kontrollieren. Sehen Sie diese Gefahr auch – und ist das überhaupt realistisch?
KI wird zunehmend in kritischen Bereichen der Gesellschaft eingesetzt – Energie, Telekommunikation, Internet, Logistik und Lebensmittelversorgung. Birgt das nicht ein Risiko für unsere Infrastruktur, und wie kann eine rein friedliche Nutzung zum Wohle der Menschheit sichergestellt werden?
Die KI hat sich in wenigen Jahren mit Riesensprüngen entwickelt. Können unsere Sicherheitsmechanismen mit diesem Tempo mithalten?
Ich glaube tatsächlich, dass das in den nächsten zwei bis fünf Jahren eine große Herausforderung wird. Da werden wir sicher sehr viele Betrugsfälle sehen. Sie [die KI] gewinnt Vertrauen schneller, als wir das jemals zuvor mit einer Technologie hatten.
Beim Internet war noch klar, dass wir uns einloggen und dann unsere Daten preisgeben. Bei KI ist das alles nicht mehr so sichtbar, was wir da eigentlich preisgeben. Und die größte Gefahr, die ich sehe, ist, dass Menschen nicht mitkommen zu verstehen, dass sie gerade mit einer Maschine interagieren – und deshalb nicht erkennen und sehr bewusst entscheiden, was sie ihr geben und was sie ihr nicht geben.
Wenn wir uns heute anschauen, was die Hauptnutzung von Chatbots wie ChatGPT und Co. ist – nämlich die Nutzung für ein persönliches Gespräch –, dann sind das die persönlichsten Daten überhaupt.
Mehrere KI-Entwickler haben eingeräumt, dass ihre Modelle unbeabsichtigt in fremde Unternehmens-IT eingedrungen sind, ähnlich einem Hackerangriff. Wie können sich Privatanwender davor schützen, Opfer eines außer Kontrolle geratenen KI-Modells zu werden?
Der Ruf nach gemeinsamen Standards für Kleinunternehmen im Umgang mit KI-Modellen wird lauter. Wie könnten solche Standards aussehen?
Wenn Maschinen immer mehr menschliche Fähigkeiten kopieren, der Mensch aber selbst zunehmend technologisch denken muss – geht dabei nicht auch ein Stück Menschsein verloren? Ist das ein Szenario?
Schuster will neue Asyl-Debatte
Haft für abgelehnte Asylbewerber
















































