Tag: USA
In Kürze:
- Festnahme und schnelle Abschiebung in Malaysia
- Vorwurf chinesischer Einflussnahme auf Behörden
- Einordnung als transnationale Repression
Vorbereitung und Hintergrund der Reise
Festnahme am Flughafen
Haftbedingungen und Abschiebung
Chinesischer Sicherheitschef zu Besuch
Drei Jahrzehnte Aktivismus
Idris (57) stammt aus Hotan in der westchinesischen Region Xinjiang, die von Uiguren als Ostturkestan bezeichnet wird. Er studierte an der Al-Azhar-Universität in Ägypten und beantragte im Jahr 1990 Asyl in Deutschland. Damit gehörte er zu den ersten uigurischen Asylsuchenden.
Er war an der Gründung der East Turkistan Union in Europe, des World Uyghur Youth Congress sowie des World Uyghur Congress beteiligt. 2009 zog er in die Vereinigten Staaten und gründete 2017 gemeinsam mit seiner Frau Rushan Abbas die Organisation Campaign for Uyghurs.

Die Gründerin von Campaign for Uyghurs, Rushan Abbas, spricht während einer Veranstaltung zum Gedenken an das Tian’anmen-Massaker, das am 4. Juni 1989 in China stattfand, am Victims of Communism Memorial in Washington am 4. Juni 2025.
Foto: Madalina Vasiliu/The Epoch Times
Transnationale Repression
„Ich werde nicht in Angst leben“

1. April 2026: Zuschauer warten vergeblich vor dem Four Seasons Centre for the Performing Arts in Toronto. Die dortige Shen-Yun-Aufführung wurde aufgrund einer falschen Bombendrohung abgesagt.
Foto: Teng Dongyu/Epoch Times
Neue E-Mails vom Verfasser der Drohschreiben

Abgesagte Shows von Shen Yun in Toronto wegen einer falschen Bombendrohung.
Foto: Bildschirmfoto shenyun.com
Weltweite Kampagne der Einschüchterung
Täter macht sich über Kanada lustig
Konsulate üben Druck auf Spielstätten aus
Wiederaufnahme der Toronto-Vorstellungen gefordert
Abgeordneter fordert „Aufschrei der Empörung“
In Kürze:
- Kommunistische Partei Chinas belebt Strategie aus dem Kalten Krieg neu.
- Ausbau von Nuklearanlagen im Landesinneren durch Satellitenbilder belegt.
- Industrie wird gezielt in westliche Regionen verlagert.
- Fokus auf Widerstandsfähigkeit gegen Sanktionen und militärische Angriffe.
- Taiwan bleibt zentraler Konfliktpunkt.
China verfolgt offenbar stärker sicherheitsorientierte Wirtschaftsstrategie
„Dritte Front“: Verlagerung wichtiger Industrien ins Hinterland
Welche strategischen Ziele China damit verfolgt
Chinas Militärtechnologie im Iran wenig effizient

Ein Aushang im Four Seasons Centre for the Performing Arts in Toronto informierte die Besucher am 29. März 2026 darüber, dass Shen Yuns Sonntagsvorstellung abgesagt wurde.
Foto: Epoch Times

Shen Yun Performing Arts mit einem tibetischen Frauentanz zu Ehren der Götter.
Foto: Shen Yun

Der konservative Abgeordnete Garnett Genuis, Mitglied des Parlaments von Kanada am 30. März 2026 in Toronto.
Foto: Teng Dongyu/The Epoch Times
Parlamentarier: „Wir müssen wachsam bleiben, um unsere Freiheit zu schützen“

Toronto, 29. März 2026: Vor dem Four Seasons Centre for the Performing Arts zeigt ein Shen-Yun-Moderator eine Ehrenurkunde der liberalen Abgeordneten Judy Sgro.
Foto: Xinxin Teng/The Epoch Times
Polizei nimmt Drohungen „sehr ernst“

Toronto, 29. März 2026: Der konservative Abgeordnete Roman Baber mit einem Shen-Yun-Programmheft vor dem Four Seasons Centre for the Performing Arts neben einem Shen-Yun-Moderator.
Foto: Epoch Times
Eine Mission zur Rettung der traditionellen Kultur

Shen Yun Performing Arts gab am Abend des 28. März 2026 im ausverkauften Four Seasons Centre for the Performing Arts von Toronto seine zweite Vorstellung der Saison.
Foto: May Huang/The Epoch Times
Premierminister Carney und fünf weitere Regierungschefs von Drohungen betroffen
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In Kürze:
- Das Sachbuch über mutmaßliche Zwangsorganentnahmen in China steigt auf Platz 8 der Bestsellerliste ein
- Der Autor verarbeitet 20 Jahre Recherche und internationale Untersuchungsberichte
- Politische Initiativen und öffentliche Aufmerksamkeit nehmen weltweit zu
Zwei Jahrzehnte Recherche und Berichterstattung

Jan Jekielek, leitender Redakteur der Epoch Times und Moderator von „American Thought Leaders“, bei der Vorstellung seines Buches „Killed to Order“ im Trump-Kennedy Center in Washington am 16. März 2026.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times
Politische Initiativen und gesellschaftliche Bewegung
Falun Gong und der Beginn der Verfolgung
Aufbau und Inhalte des Buches
Politische und gesellschaftliche Reaktionen
Moralischer Appell an die internationale Gemeinschaft
In Kürze:
- China ist nach den USA der zweitstärkste UN-Geldgeber.
- Die Kommunistische Partei nutzt ihre starke Position, um Schlüsselpositionen zu besetzen.
- Kritiker werfen China vor, NGOs für seine Zwecke zu instrumentalisieren.
Bericht spricht von „bösartiger Agenda“
1,3 Milliarden Dollar an Vorzugsfinanzierungen für China
Netzwerk mithilfe von NGOs ausbauen
Selbstdarstellung als multilateraler Partner verschleiert Agenda
In Kürze:
- Gesetzesentwurf: Sanktionen gegen Täter von Organraub in China
- Schutzmaßnahmen: Falun-Gong-Praktizierende und andere politische Gefangene stehen im Fokus
- Berichtspflichten und Kontrolle: US-Behörden prüfen Transplantationspraxis in China und Zusammenarbeit mit den USA
Bis zu 20 Jahren Haft
Falun-Gong-Praktizierende als Hauptopfergruppe
Berichtspflichten und Untersuchungen
- Offizielle und inoffizielle Transplantationsrichtlinien in China
- Anwendung dieser Richtlinien auf Gewissensgefangene und andere politische Häftlinge, einschließlich Falun-Gong-Praktizierender
- Geschätzte jährliche Zahl der Transplantationen
- Quellen der Organe, einschließlich freiwilliger Spender
- Zeitrahmen für die Organbeschaffung
- Höhe der Fördermittel von US-Einrichtungen der vergangenen zehn Jahre, die Transplantationsforschung in China unterstützt haben
„Menschliche Körperteile als Handelsware“
In Kürze:
- US-Fokus auf Chinas Energieversorgung und Partnerstaaten
- Indirekter Druck statt direkter militärischer Konfrontation
- Ziel: Pekings geopolitischen Handlungsspielraum einschränken
Fokus auf strategische Partner Chinas

Iranischer Rohöltanker Sevda fährt am 27. Januar 2026 in der Nähe von Bandar Asaluyeh, Iran.
Foto: AFP über Getty Images
Indirekter strategischer Ansatz
Energie als zentraler Faktor
Beziehungen zwischen China und Russland

Chinas Führer Mao Zedong (links) begrüßt am 21. Februar 1972 in Peking den US-Präsidenten Richard Nixon.
Foto: AFP über Getty Images
Lehren aus dem Zusammenbruch der Sowjetunion
In Kürze:
- Die USA haben 2024 und 2025 bereits Abwehrsysteme auf den Philippinen stationiert.
- China fordert den Abzug der Raketensysteme.
- Die Philippinen lehnen das ab und kündigen eine weitere Aufrüstung an.
Wiederherstellung der Abschreckung im Indopazifik
Verteidigungs- und Sicherheitspläne
Strategische Barriere
Kooperation intensiviert
In Kürze:
- In einem neuen Video der Central Intelligence Agency wendet sich ein fiktiver chinesischer Offizier von der Führung der Kommunistische Partei Chinas ab und sucht Kontakt zu den USA.
- Der Film thematisiert mögliche interne Spannungen in Chinas Militär und stellt die Verantwortung gegenüber der eigenen Familie in den Vordergrund.
- Trotz der „Großen Firewall“ erreichte das Video rasch Hunderttausende Aufrufe und gilt als Signal in Richtung Pekings Machtapparat.
Reaktionen und Kommentare aus China
Auf dem YouTube-Kanal der CIA heißt es auf Chinesisch, dass die Informationen, die man besitzt, möglicherweise wertvoller sind, als man denkt. Weiter heißt es: „Es ist unsere berufliche Pflicht, alle zu schützen, die weltweit mit uns zusammenarbeiten.“ Das Video richtet sich gezielt an Mitglieder des chinesischen Militärs.
Auf X erreichte das Video innerhalb eines Tages rund 500.000 Aufrufe. In den Kommentaren tauchten Äußerungen auf, wie: „Es ist ein unermessliches Privileg, der CIA zu dienen“. Andere riefen dazu auf, „das unschuldige chinesische Volk zu retten und die Kommunistische Partei Chinas so schnell wie möglich zu beseitigen“.
CIA setzt auf gezielte Überlaufvideos gegen die KPCh
Das Video ist der jüngste Schritt der US-Regierung, um Informanten innerhalb der KPCh zu rekrutieren und Informationen über den strategischen Rivalen zu sammeln. Es erschien weniger als einen Monat nach dem Sturz von Zhang Youxia, dem ehemaligen ersten stellvertretenden Vorsitzenden der Zentralen Militärkommission, und spielt gezielt auf die angebliche militärische Instabilität sowie die Unruhe in den obersten Kreisen der KPCh an.
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Fiktiver Offizier als Signal
Im Film erklärt der fiktive Offizier: „Das ist die Welt, die ich kenne: Unsere Heimat verteidigen und unser Volk schützen. Doch von Tag zu Tag wird deutlicher, dass die Führung nur ihre eigenen Interessen schützt und ihre Macht auf Lügen basiert.“
Vierte Initiative für Überläufer
Es handelt sich bereits um das vierte Video der CIA, das sich an potenzielle Überläufer aus der KPCh richtet. Der aktuelle Clip nutzt offenbar gezielt die innenpolitischen Spannungen, die durch jahrelange Antikorruptionskampagnen im Militär entstanden sind.
CIA-Direktor John Ratcliffe erklärte, dass ähnliche Videos, die im vergangenen Jahr online veröffentlicht wurden, ein großes Publikum erreicht hätten. „Wir werden chinesischen Regierungsbeamten und Bürgern weiterhin die Möglichkeit bieten, gemeinsam auf eine bessere Zukunft hinzuarbeiten“, so Ratcliffe.
Strategische Hintergründe
Das Video stellt die Legitimität der obersten KPCh-Führung offen in Frage und zeigt dem chinesischen Publikum, dass das Militär keine Einheit darstellt und in den eigenen Reihen erhebliche Unzufriedenheit herrscht.
Solomon Yue, Mitglied des Republikanischen Nationalkomitees, schrieb auf X, das Video sei „nicht nur äußerst wirkungsvoll“, sondern spiegele auch „Trumps strategische Überzeugung wider – den Feind ohne Kampf zu bezwingen“. Es stelle eine Demütigung für Xi Jinping dar.
Der strategische Kontext dieser gezielten Informationskampagne lässt sich in einen breiteren geopolitischen Rahmen einordnen: So führten die Vereinigten Staaten im Januar 2026 eine weitreichende militärische Operation gegen Venezuelas Führung durch. Dabei wurden der Präsident Nicolás Maduro und seine Ehefrau von US‑Spezialkräften gefasst und in die USA gebracht – ein Schritt, der international für Debatten über Souveränität, Recht und strategische Interessen sorgte.
Experten: CIA zielt auf KPCh-Schwächen
Su Ziyun, Direktor des Instituts für Verteidigungsstrategie und Ressourcen am Nationalen Institut für Verteidigungs- und Sicherheitsforschung (INDSR) in Taiwan, sagte gegenüber der chinesischsprachigen Epoch Times, dass das Video die Instabilität in der politischen und militärischen Führung der KPCh widerspiegle. Der Fall Zhang Youxia hänge seiner Ansicht nach nicht primär mit Korruption zusammen, sondern sei Teil politischer Säuberungen. Die CIA nutze diese militärischen internen Unruhen, um zu prüfen, ob Soldaten mit Gewissen bereit seien, zu desertieren.
Ein hochrangiger Militärkommentator mit dem Namen Mark sagte gegenüber der chinesischsprachigen Epoch Times, dass solche Überlaufvideos vor allem darauf abzielen, innerhalb der KPCh – insbesondere im Militär – eine Atmosphäre des Misstrauens zu schaffen.
Shen Mingshi, Direktor der Abteilung für Nationale Sicherheitsforschung am Nationalen Institut für Verteidigungs- und Sicherheitsforschung (INDSR) in Taiwan, sagte gegenüber der chinesischsprachigen Epoch Times, dass das Video gezielt die Schwachstellen der KPCh treffe und den Spitzenführern sowie deren Umfeld „einen Schauer über den Rücken“ jagten. Für Personen in verzweifelter Lage könne die von der CIA garantierte persönliche Sicherheit – etwa durch eine US-Staatsbürgerschaft oder Asyl – kombiniert mit der Möglichkeit, Veränderungen in Festlandchina zu fördern, sehr attraktiv sein.
USA nutzen interne KPCh-Dynamik
Die CIA hat in den vergangenen Jahren die direkte Ansprache potenzieller Informanten in China deutlich verstärkt.
Bereits im Mai des Vorjahres veröffentlichte die CIA zwei chinesischsprachige Videos mit den Titeln „Warum wende ich mich an die CIA: Um mein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen“ und „Warum wende ich mich an die CIA: Für ein besseres Leben“, die sich jeweils an hochrangige KPCh-Funktionäre und Sekretariatskader richteten. Beide Videos erreichten auf YouTube zwischen 15 und 20 Millionen Aufrufe.

Symbolbild: Cybersicherheit.
Foto: iStock
Obwohl Peking YouTube und andere westliche Online-Plattformen blockiert, können chinesische Nutzer die „Große Firewall“ mithilfe von VPNs umgehen.
Loyalität, Macht und interne Turbulenzen
Shen fügte hinzu, dass die Position des derzeitigen KPCh-Führers Xi Jinping in Partei, Militär und Prinzenfraktion prekär sei. Ob größere externe Krisen oder interne Fraktionskämpfe Gelegenheiten eröffnen, bleibe abzuwarten. Die Entwicklungen auf der 5. Plenarsitzung und die Zeit bis zum 21. Parteitag deuteten auf erhebliche Turbulenzen innerhalb der KPCh hin.
In Kürze:
- Nach dem Austritt der USA aus der WHO strebt Peking eine führende Finanz- und Machtrolle an
- Experten warnen vor politischer Einflussnahme und blockierter Aufklärung zum Ursprung von COVID-19
- Auch Taiwans Ausschluss aus der WHO dürfte sich unter chinesischem Einfluss weiter verfestigen
Ein Muster: Einflussnahme auch in anderen UNO-Gremien
Taiwanische Experten plädieren für Strukturen abseits der WHO
In Kürze:
- Peking reagiert „schockiert“ auf die US-Militäraktion in Caracas und den Sturz Maduros.
- Die KP-Führung war unvorbereitet und hat Trumps Handlungsfähigkeit falsch eingeschätzt.
- Die USA kontrollieren demnächst die Ölproduktion und den Ölvertrieb in Venezuela. Das bringt Peking wirtschaftliche Verluste.
- Der Wandel bremst auch Pekings Plan, den Dollar als Hauptwährung des internationalen Handels zu schwächen.








































