Tag: Deutschland
Renditen unter Druck
Kritik an Risikoeinstufung
Anleger investieren weiter Milliarden
China hat Exportkontrollen
China ist Spezialist bei der Förderung
Tagelang kämpften Helfer im April in der flachen Kirchsee-Bucht auf der Ostseeinsel Poel bei Wismar um das Leben des gestrandeten Buckelwals „Timmy“. Trotz des großen Einsatzes starb das Tier einige Tage nach seinem Transport in die Nordsee.
Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus will sich dennoch mit einem Fest bei den Ehrenamtlichen bedanken, die an der Rettungsaktion beteiligt waren.
Grillfest auf der Insel Poel
Rettungsversuch blieb ohne Erfolg
Eine private Initiative um den Media-Markt-Gründer Walter Gunz und die Unternehmerin Karin Walter-Mommert hatte den mehrfach an der deutschen Ostseeküste gestrandeten Meeressäuger vor Poel in einen mit Wasser gefluteten Lastkahn bugsiert und in die Nordsee gebracht.
Die Aktion galt als teilweise umstritten, da einige Wissenschaftler von dem Rettungsversuch abgeraten hatten und die Überlebenschancen des Tieres als sehr gering einschätzten.
Bei einer Pressekonferenz zur Auswertung der Tracking-Daten des Wals am 12. Juni betonte Backhaus, der Rettungsversuch sei „rechtlich und fachlich vertretbar“ gewesen. Zugleich räumte der Umweltminister selbstkritisch ein, dass Deutschland auf die Strandung eines großen Wals nicht vorbereitet sei. „Es fehlen Standards, es fehlen eingespielte Abläufe“, sagte er. Auch die Zuständigkeiten auf Bundes- und Länderebene seien nicht ausreichend definiert. (dpa/red)
Neu: Zwei Kategorien für genetisch veränderte Pflanzen
Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel soll entfallen
Risikoprüfungen sollen entfallen
Patente auf neue Sorten erlaubt
Deutschland hat sich der Stimme enthalten
Meist israelbezogener Antisemitismus

Ein Teilnehmer der Kundgebung “Allianz gegen Antisemitismus ruft zur Solidarität mit Israel auf“ 2024. Die Zahl der antisemitisch motivierten Straftaten ist in den vergangenen Monaten enorm angestiegen.
Foto: Thomas Banneyer/dpa
Antisemitismus Teil des Alltags
Jeder 4. Vorfall passiert online

Die Ermordung von Millionen von Juden in Deutschland und Europa begann laut einer Kampagne mit Hass.
Foto: Paul Zinken/dpa-Zentralbild/dpa/SymbolfotoD/dpa
Jahresbericht als Weckruf

Ein Huthi-Anhänger hebt einen traditionellen jemenitischen Dolch (Jambiya) mit dem Huthi-Slogan (Sarkha), der übersetzt „Allah ist der Größte, Tod für Amerika, Tod für Israel, Fluch über die Juden, Sieg für den Islam“ bedeutet, während einer Demonstration in Sanaa gegen die USA und Israel.
Foto: Osamah Yahya/dpa
Paulaner legt zu
Nur wenige wachsen
In Kürze:
- Debatte über härtere Abschieberegeln und Schutzstatus
- Pläne für Einschränkungen bei Bürgergeld und Kindergeld für EU-Bürger
- Diskussion über Cannabis-Verbot im öffentlichen Raum und Krisenvorsorge
Debatte um mögliche AfD-Regierungsbeteiligung
Schwerpunkt: Zivile Verteidigung und Krisenvorsorge

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat noch keine Entscheidung über Projektpartner für die Entwicklung eines neuen Kampfflugzeugs getroffen.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa
Verschärfung der Migrations- und Abschiebepolitik
Diskussion über Sozialleistungen und Missbrauchskontrolle
Rückkehr zu strengeren Regeln beim Cannabis
mRNA-Kapazitäten in Europa in Gefahr
BioNTech schließt drei Werke
Neu: Zwei Kategorien für genetisch veränderte Pflanzen
Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel soll entfallen
Risikoprüfungen sollen entfallen
Patente auf neue Sorten erlaubt
Deutschland hat sich der Stimme enthalten
Was ist der Rundfunkbeitrag?
Worum geht es vor Gericht?
Wie wird der Rundfunkbeitrag festgesetzt?
Wie veränderte sich die Situation seit Ende 2024?
Macron spricht von „strategischem Erwachen“
Merz ist optimistisch, es gebe eine „Chance auf Frieden“
Eigene Infrastruktur als Kernforderung
Fachkräftemangel zwingt zum Umdenken
Kritik an europäischer Regulierungswut
Überraschung im Tauschschrank
Happy End in Osnabrück
Was ist geplant und wer macht mit?
Was wäre die Aufgabe der Bundeswehr?
- Die Aufgabe: Minenräumung im Golf, Luftüberwachung und die Absicherung der Handelsrouten.
- Der Zeitplan: Die Schiffe bräuchten laut Verteidigungsministerium sieben bis zehn Tage bis zum Einsatzort. Luftgestützte Drohnen wären schneller vor Ort.
Welche Hürden gibt es?
Wie reagieren die USA und der Iran?
Mainz/London. Das ZDF hat nach einer juristischen Intervention von US-Unternehmer Elon Musk eine Nachrichtensendung im Nachgang geändert.
In der Online-Mediathek wurde die Anmoderation der Sendung „ZDFheute live“ vom vergangenen Freitag gekürzt, wie der Sender am Dienstag, 16. Juni, mitteilte.
Das ZDF bezeichnete die eigenen Formulierungen im Nachgang als „unpräzise und deshalb missverständlich“.
Der Vorwurf und die juristischen Konsequenzen
In der besagten Sendung zu den ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Nordirland hatte die Moderatorin behauptet, Musk habe gemeinsam mit einem britischen Rechtsextremisten dazu aufgerufen, „Jagd auf Migranten“ zu machen.
Musks Medienanwalt Joachim Steinhöfel mahnte das ZDF daraufhin wegen einer „ehrabschneidenden und verleumderischen Unterstellung“ ab und forderte eine Unterlassungserklärung.
Musk selbst hatte auf der Plattform X angekündigt, gegen die Behauptungen des öffentlich-rechtlichen Senders gerichtlich vorzugehen.
Hintergrund der Social-Media-Aktivitäten
Auslöser der Debatte sind die schweren Unruhen in Belfast. Musk, dessen Vermögen nach dem jüngsten SpaceX-Börsengang weiter massiv gestiegen ist, hatte zuvor Beiträge des Aktivisten Tommy Robinson geteilt und seine eigenen Follower auf X zu Protesten in Großbritannien aufgerufen.
Den Vorwurf, er habe direkt zu Gewalt oder einer „Jagd“ aufgerufen, weist die Gegenseite jedoch als drastischen Verstoß gegen journalistische Grundsätze zurück.
Das ZDF strich die umstrittene Passage nun aus der Online-Fassung. (afp/red)
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
40 Biolabore
Musk geht erfolgreich gegen ZDF vor
Hybride Bedrohungen
G7-Gipfel
KI-Manipulationen
Aufteilung zwischen Spree und Main
„Die Rückkehr nach Berlin ist für uns Anknüpfungspunkt und Aufbruch zugleich“, erklärte CEO Christina Dohmann, betonte jedoch, dass Frankfurt ein wichtiger Anker bleibe.
































