Tag: China
Abflug und erste Äußerungen
Iran-Diplomatie und chinesische Rolle
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi reiste bereits vor Trumps China-Besuch nach Peking. Der iranische Botschafter in China, Abdulreza Rahmani Fazli, erklärte am Dienstag, die Beziehungen des Iran zur Kommunistischen Partei Chinas verliehen dem Land „strategische diplomatische Tiefe“. Zudem betonte er, Peking könne beim bevorstehenden Trump-Xi-Treffen dazu beitragen, die Position des Iran im Konflikt zu stärken.
US-Blockade gegen Iran erhöht Druck auf Peking
Direkte Sanktionen und Sekundärsanktionen
Taiwan und Menschenrechte
Hochrangige Wirtschaftsdelegation
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Koalition sucht Prämien-Alternative
Trauer um Familie Lohmiller
US-Sanktionen gegen Iran
Buhrufe bei Kanzlerrede
Medikamentenengpässe
In Kürze:
- Wegen der hohen Zölle in den USA entwickelt China neue Strategien für den Automarkt.
- Analysten: China hat Führungsrolle bei E-Fahrzeugen mit vielen Mitteln erzwungen.
- USA sehen Software in chinesischen Fahrzeugen als Bedrohung an.
- Chinesische Autohersteller könnten zur Gefahr für die US-Produktion werden.
Große Unternehmen sind geduldig
China exportierte 2025 sieben Millionen Fahrzeuge
Rasante Entwicklungen
US-Regierung erlässt einschränkende Bestimmungen
USA-Mexiko-Kanada-Abkommen wird überprüft
Unternehmen ändern ihre Strategie
Neue chinesische Marken als Gefahr für den US-Markt
USA: Iran verschleiert Ölexporte nach China
Trump will Waffenlieferungen an Taiwan mit Xi besprechen
Renaissance der Substanzwerte
„Supermetall“ Antimon als Wachstumstreiber
Antimonsektor vor grundlegender Neubewertung
Ein Jadedrache
Mit einer Länge von nur 15,8 Zentimetern war er weniger ein „Drache der Apokalypse“ als vielmehr ein „Schmuckstück für den anspruchsvollen Jade-Liebhaber“.
Die Verehrung von Drachen in China
Legende oder Überlieferung?
Symbole der Macht oder des Chaos?
In Kürze:
- Festnahme wegen Verdacht auf Satellitenspionage
- Geplante Empfangsanlage für sensible Daten entdeckt und gestoppt
- Ermittlungen gegen weitere Beteiligte laufen
Durchsuchungen in Nord- und Südnorwegen
Bewertung der Behörden
Verstörende Handlungen Pekings

Enthüllungsjournalist Ethan Gutmann recherchierte sieben Jahre lang für sein Buch „The Slaughter“.
Foto: Florian Godovits
Eine Gelddruckmaschine

„The Xinjiang Procedure“ von Ethan Gutmann belegt die Gräueltaten in der Provinz Xinjiang.
Foto: Armin Lear Press/Olli Torma
Zeugen des Wahnsinns

Ethan Gutmann (M.) im Gespräch mit einem Flüchtling aus Xinjiang in Almaty, Kasachstan.
Foto: Josephine De Haan
Die Gräueltaten gehen weiter
„The Xinjiang-Procedure“
Herausgeber: Armin Lear Press
Erscheinungstermin: 2. März 2026
Sprache: Englisch
Taschenbuch, 446 Seiten
ISBN: 978-1968919207
Über den Autor Ethan Gutmann
In Kürze:
- Iran erhöht Gütertransporte per Bahn aus China deutlich
- Die Zahl der Züge von Xi’an nach Teheran steigt massiv
- Transportkosten für Container steigen um rund 40 Prozent
- Experten halten Bahnverkehr nicht für Ersatz des Seehandels
- USA befürchten mögliche Lieferung von Dual-Use-Technologie
Wirtschaftliche Lage im Iran spitzt sich zu
Eisenbahn nach China als „politisches System“
China wird Iran weiter stützen – ohne Konflikt mit den USA oder den Golfstaaten zu riskieren
In Kürze:
- 64-Jährigem wird Verschwörung und Behinderung der Justiz vorgeworfen
- Angeklagter verlängerte offiziell Führerscheine von in den USA lebenden Chinesen
- Unterstützer des Angeklagten demonstrierten vor dem Gerichtsgebäude.
Vorwürfe wegen Agententätigkeit und Justizbehinderung
Verteidigung spricht von legalem Bürgerservice
Bericht: China unterhält mehr als 100 Auslands-Polizeistationen
Härteste Strafen in Xi Jinpings Militär-Säuberung

Li Shangfu auf der Moskauer Sicherheitskonferenz am 15. August 2023 in Kubinka. (Archivbild)
Foto: ALEXANDER NEMENOV / AFP / Getty Images
Politische Rechte entzogen und Vermögen konfisziert
Die Übung „Balikatan“ mit 17.000 Soldaten
In Kürze:
- Drohnen in Peking praktisch vollständig eingeschränkt
- Verkauf, Transport und Nutzung stark reguliert oder verboten
- Analysten sehen Wandel zu präventiver Sicherheitsstrategie
Umfassende Markt- und Nutzungsbeschränkungen
Strikte Sicherheits- und Kontrollstrategie in Peking
Kriegslehren verändern Sicherheitsdenken

Eine Drohne ist während der Consumer Electronics Expo in Peking am 2. August 2019 ausgestellt.
Foto: FRED DUFOUR/AFP
Sicherheitsrisiken und politische Wahrnehmung
In Kürze:
- Sechs Vorstellungen in Toronto wurden zuvor wegen Drohungen abgesagt.
- Polizei sieht keine glaubwürdige Gefahr, Ermittlungen laufen
- Juni-Termine mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen bestätigt
Erhöhte Sicherheitsstufe für Shows vom 26. bis 28. Juni

Toronto, 29. März 2026: Der konservative Abgeordnete Roman Baber mit einem Shen-Yun-Programmheft vor dem Four Seasons Centre for the Performing Arts neben einem Shen-Yun-Moderator.
Foto: Epoch Times
Immer wieder Störversuche

Ein Plakat von Shen Yun Performing Arts vor dem Four Seasons Centre in Toronto am 2. April 2026.
Foto: Teng Dongyu/Epoch Times
Ermittlungen zur Bombendrohung von Vancouver
Die Spur führt nach China

Der konservative Abgeordnete Costas Menegakis (2. v. l.) und der ehemalige konservative Abgeordnete Colin Carrie (r.) überreichen den Gastgebern von Shen Yun am 28. März 2026 im Four Seasons Centre for the Performing Arts in Toronto eine Urkunde.
Foto: Epoch Times
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Audis Gewinne schrumpfen immer weiter
China-Ergebnis schrumpft
Erheblichen Handlungsdruck
In Kürze:
- Der EU-Entwurf zur Cybersicherheit erlaubt Einschränkungen für als risikoreich eingestufte Drittstaaten wie China.
- Ein Sinologe bezeichnete den eingeschlagenen Weg als „europäisches Erwachen“.
- Peking warnt vor umfassenden Vergeltungsmaßnahmen bei Sanktionen der Techhersteller Huawei und ZTE.
- EU-Stratege Sébastien Garnault bezeichnete das EU-Vorgehen als legitime Maßnahme zur Risikominimierung.

Der leere Plenarsaal des EU-Parlaments vor einer Plenarsitzung in Brüssel, Belgien, am 25. März 2026.
Foto: Jc Milhet/Hans Lucas/AFP via Getty Images
„Europäisches Erwachen“
„Diese Maßnahme läuft darauf hinaus, ihnen zu sagen: Die Phase der Zurückhaltung ist vorbei, wir lassen uns nicht täuschen, geht nach Hause oder ändert eure Haltung.“ Lincot sieht den neuen Ansatz der EU als Teil eines breiteren Trends. „Diese Schutzmaßnahme ist Teil des Erwachens einer echten europäischen Identität“, sagte er. „Der Krieg in der Ukraine war der Auslöser.“
Europa im Wirtschaftskrieg mit China?
Pekings Reaktion
Einhaltung europäischer Standards
Maßnahme zur Risikominimierung

Die Fabrik des chinesischen multinationalen Technologiekonzerns Huawei in Brumath, Ostfrankreich, am 9. Dezember 2025.
Foto: Sébastien Bozon/AFP via Getty Images













































