Tag: Bundeswehr
„Hautnah dabei“?

Auf einer riesigen Werbetafel in Berlin ist am 16. Januar 2026 eine Anzeige der Bundeswehr zu sehen. Der Slogan „Frei. Will. Ich.“ spielt auf das Wort „Freiwillig“ an, da die Wehrpflicht in Deutschland noch nicht wieder eingeführt wurde.
Foto: John MACDOUGALL / AFP via Getty Images
Trotz hohem Interesse bleiben Rekruten aus
„Alle wollen Frieden, aber nix dafür tun“
Ministerium: Interesse um 8 Prozent gestiegen
Bundeswehr-Bilanz
Wehrpflicht bleibt als Option
Weitere Flugzeuge folgen
Krisenstab gebildet
Hilferufe unter den Trümmern
Internationale Hilfe unterwegs
Keine Hinweise auf deutsche Opfer
Es kam zu Plünderungen
Flughafen beschädigt
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Neues AfD-Gutachten
Proteste gegen Parteitag
530 Freiwillige rekrutiert
Ölpreis
Doppeltes Erdbeben
Vier Prozent der Frauen antworteten
Mehr Bewerbungen als im Vorjahr

Die Bundeswehr will in Litauen mit regelmäßigen Manövern Präsenz an der Nato-Flanke zeigen.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Neuland für die Bundeswehr
Pistorius rechnet mit Verpflichtung von Soldaten

Boris Pistorius (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Aufbau von Militärinfrastruktur läuft auf Hochtouren

Die Infrastruktur für die Stationierung soll im nächsten Jahr stehen.
Foto: Alexander Welscher/dpa
„Die Sicherheit Litauens ist auch unsere Sicherheit“
In Kürze:
- Der Einsatz von Jugendoffizieren ist freiwillig.
- Auch Universitäten können Offiziere zu Vorträgen einladen.
- Gewerkschaft fürchtet einen systematischen Ausbau der Einflussnahme durch die Wehr.
- In Bayern hatte eine Klage lediglich einen Teilerfolg.
„Einblick in staatliche Verantwortung“
Beutelsbacher Konsens ist einzuhalten
GEW: Neutrale politische Bildung nicht gewährleistet
Bayerisches Gericht lässt Jugendoffiziere an Schulen zu
„Fulda“ und „Mosel“ können schnell vor Ort sein
Mandat des Bundestags kurzfristig möglich
Macron: Bereit, sehr schnell zu handeln
Rückkehr deutscher Schiffe könnte Monate dauern

Zugführer Philip und seine Männer des Zuges «Bravo».
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Neuland für die Bundeswehr: Kampf im Drohnengefechtsstand

Waffe im Anschlag: Panzergrenadiere kämpfen im Wald.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Der elektronische Kampf gewinnt an Bedeutung

Soldat im Drohnengefechtsstand in Litauen.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Am Steuer des Schützenpanzers sitzt eine Frau

Fine ist Fahrerin des Schützenpanzers.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
„Stierparty“ oder den Gegner auf die Hörner nehmen

In der Nacht wird im Wald gelagert.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Üben soll spätere Fehler vermeiden helfen
Ehrgeiziger Zeitplan
- In hohem Tempo würden, auch dank des neuen Wehrdienstes, wieder mehr Soldaten eingestellt.
- Gleichzeitig werde die Zahl der Reservisten erhöht.
- Zudem werde die militärische Ausrüstung verstärkt.
Abschreckung soll Sicherheit schaffen
Übung an der Ostflanke der NATO
Brigade mit 4.800 Soldaten bis 2027
General verweist auf die Aufrüstung Russlands
NATO-Partner sind stärker im Baltikum präsent
In Kürze:
- Die Luftwaffe führt vom 8. bis 12. Juni die Übung „Dispersed Operations 2026 – Panther Shield“ auf dem Hamburger Flughafen durch.
- Ziel ist es, die Nutzung ziviler Flughäfen im Krisen- und Verteidigungsfall zu erproben und die Zusammenarbeit mit zivilen Partnern zu verbessern.
- Die Übung folgt dem NATO-Konzept „Agile Combat Employment“ (ACE), das auf eine flexiblere Verteilung von Luftstreitkräften setzt.
Zivile Flughäfen als Teil moderner Verteidigungsplanung
Hamburg soll im Konfliktfall eine Schlüsselrolle übernehmen
USA kündigen Rückbau verfügbarer Ressourcen für NATO-Verbündete an
Übung in Hamburg als Ausdruck einer Neuordnung der Sicherheitsarchitektur
Frankreich setzt auf gemeinsame Abschreckung und Militärübungen
Bundeswehr soll erstmals an französischer Nuklearübung teilnehmen








































