Tag: Bundeswehr
In Kürze:
- Bundeskabinett beschließt Haushaltsentwurf 2027 mit 555,4 Milliarden Euro Ausgaben und 118,7 Milliarden Euro Neuverschuldung.
- Bundesregierung verweist auf Investitionen, Verteidigungsausgaben und geplante Einsparungen zur Haushaltskonsolidierung.
- Wirtschafts- und Umweltverbände kritisieren steigende Schulden, Umschichtungen und fehlende strukturelle Sparmaßnahmen.
Klingbeil: Haushaltsentwurf als Ausdruck von Krisenresilienz
Sparmaßnahmen und Stellenabbau sollen Haushalt entlasten
Wirtschaftsverbände warnen vor wachsender Schuldenlast
Familienunternehmer bemängeln steigende Zinsbelastung
CDU/CSU-Fraktionsvize: Haushaltsentwurf „großer Wurf“
Wie sehen die Einnahmen und Ausgaben des Bundes aus?
Wie erklärt der Bund die Summen?
Wie hoch sind die Finanzierungslücken?
Wie hoch sind die einzelnen Etats?
Welche Kritik gibt es an den Finanzplänen?
Wie geht es jetzt weiter?
In Kürze:
- Pistorius warnt vor Sicherheitsrisiken durch eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt.
- Das Sicherheitsüberprüfungsgesetz erlaubt keinen pauschalen Ausschluss einer Partei.
- Über den Zugang zu Verschlusssachen entscheiden personenbezogene Sicherheitsprüfungen.
Pistorius warnt vor Russland-Nähe der AfD
Der Zugang zu Verschlusssachen richtet sich dabei nach den gesetzlichen Vorgaben des Geheimschutzes und den Ergebnissen individueller Sicherheitsüberprüfungen.
Gesetzliche Lage
Da die Sicherheitsüberprüfung personenbezogen ist, ist ein pauschaler Ausschluss einer gesamten Partei folglich nicht möglich.
AfD und Russland
Pistorius für Geheimhaltung zuständig
Die Einschätzung dieser Politiker steht im Spannungsfeld der geltenden Regelungen zum Geheimschutz und der bestehenden Sicherheitsvorgaben. Denn der Zugang zu geheimen Informationen ist gesetzlich eindeutig geregelt. Selbst Minister haben kein automatisches Recht auf sämtliche Regierungsgeheimnisse. Die Verantwortung für den Umgang mit militärischen Verschlusssachen liegt beim Bundesverteidigungsministerium, also beim Bundesverteidigungsminister.
In Kürze:
- Pistorius warnt vor Sicherheitsrisiken durch eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt.
- Das Sicherheitsüberprüfungsgesetz erlaubt keinen pauschalen Ausschluss einer Partei.
- Über den Zugang zu Verschlusssachen entscheiden personenbezogene Sicherheitsprüfungen.
Pistorius warnt vor Russland-Nähe der AfD
Der Zugang zu Verschlusssachen richtet sich dabei nach den gesetzlichen Vorgaben des Geheimschutzes und den Ergebnissen individueller Sicherheitsüberprüfungen.
Gesetzliche Lage
Da die Sicherheitsüberprüfung personenbezogen ist, ist ein pauschaler Ausschluss einer gesamten Partei folglich nicht möglich.
AfD und Russland
Pistorius für Geheimhaltung zuständig
Die Einschätzung dieser Politiker steht im Spannungsfeld der geltenden Regelungen zum Geheimschutz und der bestehenden Sicherheitsvorgaben. Denn der Zugang zu geheimen Informationen ist gesetzlich eindeutig geregelt. Selbst Minister haben kein automatisches Recht auf sämtliche Regierungsgeheimnisse. Die Verantwortung für den Umgang mit militärischen Verschlusssachen liegt beim Bundesverteidigungsministerium, also beim Bundesverteidigungsminister.
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Aufstände befürchtet
Großes Reformpaket
Blockaden gegen AfD-Parteitag
Zoll auf Billigpakete
Stärkung der Bundeswehr
Welche Rolle spielt die Reserve?
Wie viele Reservisten braucht Deutschland künftig?
Wie werden Reservisten bislang zum Dienst herangezogen?
Was soll sich nun ändern?
Bis zu welchem Alter muss Reservedienst geleistet werden?
Wie lang sollen Wehrübungen dauern?
Können die Dienstzeiten nur im Spannungs- und Verteidigungsfall verlängert werden?
Sind Reservisten beruflich abgesichert?
„Hautnah dabei“?

Auf einer riesigen Werbetafel in Berlin ist am 16. Januar 2026 eine Anzeige der Bundeswehr zu sehen. Der Slogan „Frei. Will. Ich.“ spielt auf das Wort „Freiwillig“ an, da die Wehrpflicht in Deutschland noch nicht wieder eingeführt wurde.
Foto: John MACDOUGALL / AFP via Getty Images
Trotz hohem Interesse bleiben Rekruten aus
„Alle wollen Frieden, aber nix dafür tun“
Ministerium: Interesse um 8 Prozent gestiegen
Bundeswehr-Bilanz
Wehrpflicht bleibt als Option
Weitere Flugzeuge folgen
Krisenstab gebildet
Hilferufe unter den Trümmern
Internationale Hilfe unterwegs
Keine Hinweise auf deutsche Opfer
Es kam zu Plünderungen
Flughafen beschädigt
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Neues AfD-Gutachten
Proteste gegen Parteitag
530 Freiwillige rekrutiert
Ölpreis
Doppeltes Erdbeben
Vier Prozent der Frauen antworteten
Mehr Bewerbungen als im Vorjahr

Die Bundeswehr will in Litauen mit regelmäßigen Manövern Präsenz an der Nato-Flanke zeigen.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Neuland für die Bundeswehr
Pistorius rechnet mit Verpflichtung von Soldaten

Boris Pistorius (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Aufbau von Militärinfrastruktur läuft auf Hochtouren

Die Infrastruktur für die Stationierung soll im nächsten Jahr stehen.
Foto: Alexander Welscher/dpa
„Die Sicherheit Litauens ist auch unsere Sicherheit“
In Kürze:
- Der Einsatz von Jugendoffizieren ist freiwillig.
- Auch Universitäten können Offiziere zu Vorträgen einladen.
- Gewerkschaft fürchtet einen systematischen Ausbau der Einflussnahme durch die Wehr.
- In Bayern hatte eine Klage lediglich einen Teilerfolg.
„Einblick in staatliche Verantwortung“
Beutelsbacher Konsens ist einzuhalten
GEW: Neutrale politische Bildung nicht gewährleistet
Bayerisches Gericht lässt Jugendoffiziere an Schulen zu
„Fulda“ und „Mosel“ können schnell vor Ort sein
Mandat des Bundestags kurzfristig möglich
Macron: Bereit, sehr schnell zu handeln
Rückkehr deutscher Schiffe könnte Monate dauern

Zugführer Philip und seine Männer des Zuges «Bravo».
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Neuland für die Bundeswehr: Kampf im Drohnengefechtsstand

Waffe im Anschlag: Panzergrenadiere kämpfen im Wald.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Der elektronische Kampf gewinnt an Bedeutung

Soldat im Drohnengefechtsstand in Litauen.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Am Steuer des Schützenpanzers sitzt eine Frau

Fine ist Fahrerin des Schützenpanzers.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
„Stierparty“ oder den Gegner auf die Hörner nehmen

In der Nacht wird im Wald gelagert.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Üben soll spätere Fehler vermeiden helfen
Ehrgeiziger Zeitplan
- In hohem Tempo würden, auch dank des neuen Wehrdienstes, wieder mehr Soldaten eingestellt.
- Gleichzeitig werde die Zahl der Reservisten erhöht.
- Zudem werde die militärische Ausrüstung verstärkt.


























