Hohe Wahlbeteiligung in Mecklenburg-Vorpommern bis 14 Uhr
Schwesig und Holm haben gewählt
AfD-Kandidat Holm hat Stimme abgegeben
Wahllokale in Mecklenburg-Vorpommern geöffnet
1,3 Millionen Wähler wählen mindestens 71 Abgeordnete
19 Parteien treten an
Spitzenkandidaten: Schwesig (SPD) gegen Holm (AfD)
Derzeit regiert rot-rot
In Kürze
- Kritischer Dokumentarfilm gewinnt Sonderpreis bei den Filmfestspielen von Venedig.
- Ein KI-System soll im Gaza-Krieg palästinensische Zivilisten automatisiert als Ziele markiert haben.
- Experten sehen in der Nutzung des Systems einen Verstoß gegen das Völkerrecht.
- Israel wirft Filmemachern Landesverrat vor.

Standing Ovations in Venedig für Yuval Abraham und Rachel Szor.
Foto: Scott A Garfitt/Invision/AP/dpa
System seit 2023 bekannt
„Es geschah in großem Maßstab, wie in einer Fabrik.“
„Das Ergebnis war, wie die Quellen bezeugten, dass Tausende Palästinenser – die meisten von ihnen Frauen und Kinder oder Menschen, die nicht an den Kämpfen beteiligt waren – durch israelische Luftangriffe ausgelöscht wurden, insbesondere in den ersten Kriegswochen, aufgrund der Entscheidungen des KI-Programms.“
Von Israelis aufgedeckt

Große Teile des Gazastreifens sind von Israel in eine Ruinenlandschaft verwandelt worden. Den Krieg hatte die islamistische Terrororganisation Hamas mit ihrem Massaker in Israel vor bald drei Jahren ausgelöst. (Archivbild)
Foto: Jehad Alshrafi/AP/dpa
Wie „Lavender“ arbeitet
System verstößt gegen Völkerrecht
Informatiker Rehak kritisiert:
„Die Menschen in Gaza wurden im Grunde in eine große Todesliste eingetragen und dann von oben nach unten mit allem, was gerade zur Verfügung stand, angegriffen.“

Völkerrechtlerin Woodcock: „bis zu oder mehr als die Hälfte der gesamten Bevölkerung und Infrastruktur im Gazastreifen ins Visier genommen“
Foto: Mohammad Abu Samra/AP/dpa
„Die Zielauswahl unterliegt jedoch völkerrechtlichen Verpflichtungen, die eine Prüfung der Rechtmäßigkeit der Ziele und Maßnahmen zur Vermeidung von zivilen Opfern vorschreiben“, betont die Völkerrechtlerin Woodcock.
„Wir haben dieses Vorgehen detailliert analysiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass es systematisch und schwerwiegend gegen das Völkerrecht verstößt.“
Fehler in Kauf genommen
Reaktionen aus Israel
„Wir kämpfen gegen die globale antisemitische Hetze, aber wenn sie von innen kommt, ist sie einfach unerträglich. Jetzt präsentieren zwei israelische Regisseure die IDF als Kriegsverbrecher und erhalten Beifall beim Filmfestival von Venedig.“
Der Klopp-Boost erfasst die Neulinge
Undav trotzig und kämpferisch: „Heule jetzt nicht rum“
Pascal Groß folgt Neuer und Rüdiger
Höhere Wahlbeteiligung als 2023
Auch Evers hat gewählt
Erste Spitzenkandidaten haben Stimme abgegeben
Wahllokale geöffnet: Abgeordnetenhauswahl in Berlin hat begonnen
Wahlberechtigte und 800.000 Briefwahl-Scheine
CDU bei 20 Prozent, die Linken 20 – 22 Prozent
CDU ruft zu Geschlossenheit auf
Wahldaten der jüngeren Umfragen
IG Metall plant Proteste
Hohe Arbeitskosten und kürzere Arbeitszeiten
EY: „Margen im Sinkflug“
In Kürze:
- Ceuta bleibt überlastet: Ein neues Aufnahmezentrum für 1.700 Menschen war nach kurzer Zeit voll; Tausende Migranten leben weiterhin in improvisierten Lagern.
- Folgen des Juli-Massenansturms: Von den mehr als 72.000 Menschen, die Ende Juli nach Ceuta aufbrachen, befinden sich noch mehrere Tausend in der spanischen Exklave.
- Neue Grenzübertritte ungewiss: In sozialen Medien kursieren erneut Aufrufe für den 20. und 23. September. Eine neue Massenaktion ist bislang jedoch nicht bestätigt.
Neues Aufnahmezentrum im Hafen von Ceuta bereits voll
Unbegleitete Minderjährige stellen Behörden vor besondere Probleme
CNI warnte vor koordiniertem Aufbruch
Bislang keine weiteren Versuche, nach Ceuta zu gelangen
In Kürze:
- Tesla bleibt in Schweden trotz jahrelangem Arbeitskampf ohne Tarifvertrag.
- Auch Teslas Werk in Grünheide ist nicht tarifgebunden.
- Kann Volkswagen einen ähnlichen Weg wie Tesla gehen und sich aus der Tarifbindung lösen?
Warum Schweden besonders ist
Jeder Zweite arbeitet ohne Tarifbindung
Warum VW nicht einfach aussteigen kann
Wie viel VW trotz Tarifbindung spart
Wie viel ist tarifliche Flexibilität wert?
Umsätze gehen zurück
Margen unter Druck
Standort Deutschland im Nachteil
Schwache Konjunktur in China
191. Oktoberfest startete bei Traumwetter
Zur Unterstützung wird Dr. George Hennawi, Leiter eines medizinischen Zentrums für Altersmedizin (Geriatrie) und Seniorenversorgung, hinzugezogen. Zu diesem Zeitpunkt hat der Patient bereits ein Beruhigungsmittel erhalten.
Hennawis Team analysiert den bisherigen Behandlungsverlauf und identifiziert die Steroide als Ursache. Die Ärzte reduzieren die Dosis und verlegen die Einnahme auf den Morgen, um den Schlafrhythmus nicht zu stören.
„Schritt für Schritt kehrte der Patient zu seinem gewohnten Zustand zurück. Wir konnten die Dauerbewachung beenden und ihn wieder mobilisieren“, berichtet der Altersmediziner.
Der Fall illustriert ein typisches Dilemma der Geriatrie: die sogenannte Prescribing Cascade (Verschreibungskaskade). Dabei werden Nebenwirkungen eines Medikaments fälschlicherweise als neue Symptome gedeutet und mit weiteren Arzneimitteln behandelt.
Gefährliche Kaskaden in der Altersmedizin
- An erster Stelle standen Eisenpräparate: Fast 12 Prozent der älteren Erwachsenen, die neu mit der Einnahme von Eisen begannen, etwa einer von acht, erhielten innerhalb eines Jahres ein rezeptpflichtiges Abführmittel.
- Als Nächstes folgten Statine: 10,9 Prozent der Erstnutzer, etwa einer von neun, erhielten ein Rezept für ein Schmerzmittel. Statine gehörten zudem zu den am häufigsten genutzten Medikamenten in der Studie und wurden 55 Prozent der älteren Erwachsenen verschrieben.
- An dritter Stelle stand eine Kombination, die besonders für Familien bedeutsam ist, die jemanden mit Demenz pflegen. Etwa einer von zehn Menschen, die neu mit einem Cholinesterase-Hemmer – einer Wirkstoffklasse, zu der auch Donepezil gehört – begannen, bekam innerhalb eines Jahres ein Schlafmittel verschrieben. Das ist deshalb wichtig, weil manche Schlafmittel selbst die kognitiven Fähigkeiten älterer Erwachsener beeinträchtigen können.
- Etwa 7,5 Prozent der Menschen, die mit einem Kalziumkanalblocker wie Amlodipin, einem gängigen Blutdruckmedikament, das zu Schwellungen an den Knöcheln führen kann, begannen, erhielten innerhalb eines Jahres ein Diuretikum (entwässerndes Medikament) verschrieben.
- Fast jeder 18. neue Steroid-Anwender erhielt ein Schlafmittel.
- Etwa jeder 15. Mensch, der mit einem Entzündungshemmer wie Naproxen begann, bekam einen Magenschutz, und drei Prozent erhielten ein neues Blutdruckmedikament.
Warum der Zusammenhang übersehen wird
Wann das zweite Medikament sinnvoll ist
Was kann ein Patient tun?
Dieser Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Your New Symptom Might Be Your Old Prescription“. (deutsche Bearbeitung kr)
Aufwand von zwei Millionen Stunden im Jahr
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Foto: Michael Kappeler/dpa
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In Kürze:
- In Berlin und Mecklenburg-Vorpommern wird am Sonntag über neue Landesparlamente abgestimmt.
- Die CDU-Spitze will am Abend die Wahlergebnisse auswerten – im Mittelpunkt steht dabei auch Kanzler Friedrich Merz.
- Berichte über eine mögliche „indirekte Vertrauensfrage“ im CDU-Präsidium weist die Parteizentrale zurück.
- Auch das Abschneiden der AfD nach ihrem Wahlsieg in Sachsen-Anhalt wird bundesweit mit Interesse verfolgt.
Merz wird Wahlergebnisse am Sonntag mit CDU-Präsidium erörtern
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CDU-Präsidium sieht gemeinsame Erklärung als Signal der Rückendeckung
Friedrich Merz wird in der Erklärung nicht genannt – Hintertür?
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Derzeit regiert rot-rot
Dina Gordon: War ihre Spiritualität mit religiösem Glauben verbunden?

Lisa Miller, Professorin für Psychologie und Pädagogik an der Columbia University.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Nina Subin
Einen Weg aus dem Tunnel finden
Gordon: Geben Sie mir ein Beispiel.
Bestimmung inmitten der Natur gefunden

Foto: Addictive Stock/iStock
Forschung mit Kindern
Mentale Stärke als Fundament
Gordon: Woher wissen Sie, dass es die Spiritualität war, die diesen Jugendlichen geholfen hat, und nicht Charaktereigenschaften wie Selbstvertrauen oder Werte, die sie zu Hause lernten?

Foto: Vera Livchak/iStock
Ist Spiritualität angeboren?
Gordon: Wie kann man bestimmen, dass Spiritualität eine angeborene Eigenschaft ist?

Foto: Everste/iStock
Spiritualität und religiöser Glaube

Foto: mediaphotos/iStock
Gordon: Wenn Eltern die Spiritualität ihrer Kinder vernachlässigt haben, lässt sich diese Lücke dann im Jugendalter noch schließen?

Falun-Dafa-Praktizierende führen am 13. Mai 2015 im Rahmen der Feierlichkeiten zum Welt-Falun-Dafa-Tag auf dem Times Square in New York City Falun-Dafa-Übungen durch.
Foto: Samira Bouaou/The Epoch Times
Spiritualität bei Kindern fördern
Gordon: Wir haben über die Bedeutung von Spiritualität gesprochen, wie sie in Ihrer Forschungsarbeit deutlich wird. Wie kann sie bei Kindern kultiviert werden, sodass sie widerstandsfähig gegen die Stürme der Adoleszenz sind?

Foto: Halfpoint/iStock

Foto: Alexeg84/iStock
In Kürze:
- Mit Kunst wurden im Jahr 2025 Umsätze von fast 50 Milliarden Euro erzielt.
- Hohe Einzelwerte, subjektive Bewertungen und hoher Anonymität machen sie zum Ziel und Werkzeug für das organisierte Verbrechen.
- Geldwäsche läuft dabei in drei Stufen: Investition, Verschleierung und Integration
- Internationale Regeln können das Problem nicht vollständig Lösen. Museen können dazu beitragen, die Gesellschaft zu sensibilisieren.
Mangelnde Transparenz

Die Künstler Andy Warhol (l.), Jean-Michel Basquiat (2.v.l.) und Fransesco Clemente (r.) mit Kunstsammler Bruno Bischofberger (2.v.r.).
Eine gut geölte Maschine

In Auktionshäusern erworbene Kunstwerke werden teils von Kriminellen benutzt, um Geldwäsche zu betreiben.
Foto: shironosov/iStock
Zahlreiche Schwachstellen

Drei der 20 von der deutschen Polizei beschlagnahmten Gemäldefälschungen sind am 24. Oktober 2025 in den Räumlichkeiten des Bayerischen Landeskriminalamts in München ausgestellt.
Foto: Matthias Balk/AFP via Getty Images
Neue, wirksamere Instrumente?

Besucher einer Auktion am 27. März 2018 in Nantes, Frankreich. Zum Verkauf stand ein Gemälde des Franzosen Charles Meynier (1763–1832) (siehe Hintergrund), dass für mehr als 2,2 Millionen Euro den Besitzer wechselte.
Foto: Loic Venance/AFP via Getty Images
Sensibilisierung der Öffentlichkeit
































































