Was eine Studie herausfand
Vom wertvollen Diskurs bis hin zur Schlangengrube
Anonyme Offenheit

Der Kommentarbereich wird teils auch dafür genutzt, ganz persönliche Einblicke zu geben.
Foto: dusanpetkovic/iStock

Der „Unterhaltungsteil“ unter dem Artikel

Für manche ist der Kommentarbereich eine ganz eigene Subkultur, in der sie Spaß mit Gleichgesinnten haben können.
Foto: fizkes/iStock

„Der Rattenfänger von Hameln“ – eine alte deutsche Sage aus dem 13. Jahrhundert, wurde auch von den Gebrüdern Grimm aufgegriffen. Das Verschwinden von 130 Kindern der Stadt hatte in den ältesten Überlieferungen eher mit einem flötespielenden Verführer und später mit dem Teufel als mit einer Rattenplage zu tun. Märchen gehörten in der Vor-Internet-Ära zur Grundausstattung der Kindheit – eine Art Offline-Dopamin-Kick mit Lerneffekt. Heutzutage ist Unterhaltung oft mehr oberflächlicher Natur und schnelllebig.
Foto: NGvozdeva/iStock
Digitale „Brotkrumen“ sammeln
„Kommentarkultur“ als Produkt

Ob durch Influencer oder andere Unternehmen: Zunehmend wird auch die Kommentarwelt profitorientiert erschlossen.
Foto: ronstik/iStock
In Kürze:
- Das EU-Handelsdefizit mit China erreicht 359,9 Milliarden Euro.
- Die EU-Importe von Plug-in-Hybridfahrzeugen aus China stiegen im ersten Halbjahr 2026 um 162 Prozent.
- Brüssel verhängte Antidumpingzölle von 4,3 bis 45,3 Prozent auf chinesische Pkw- und Leicht-Lkw-Reifen und 60 bis 67,6 Prozent auf Polyamidgarne.
- Die CO₂-Grenzabgabe CBAM soll auf weitere Produktgruppen ausgeweitet werden.
EU verschärfte Importüberwachung
Brüssel sieht Überkapazitäten als Ursache
Maschinen und Fahrzeuge besonders betroffen
Importe von Plug-in-Hybridfahrzeugen steigen
Zölle zielen auf Importe, die EU-Herstellern nachweislich schaden
Marktanteil europäischer Unternehmen in China schrumpft
CO₂-Grenzregelungen könnten sich auf die Kosten chinesischer Waren auswirken
Regierungschefin Frostadóttir will neue Gespräche
Angst um das Geschäft mit der Fischerei
In Kürze:
- Tauender Permafrost setzt Kohlenstoffdioxid frei, das sich in der Atmosphäre anreichert.
- Eine neue Studie zeigt, dass die getaute Region durch Gesteinsverwitterung auch als Kohlenstoffsenke fungieren kann.
- Für das tibetische Hochland errechneten Forscher eine Reduzierung der CO₂-Emissionen von bis über 100 Prozent, wenn Silikat-Minerale vorhanden waren.
Permafrost unter der Lupe
Der Einfluss von chemischer Verwitterung ist signifikant
Neuer Fokus für die Forschung
In Kürze:
- Die Briefwahl hat seit den 2000er-Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen.
- In Magdeburg und Halle wurden bereits rund 87.500 Briefwahlanträge gestellt.
- AfD-Bundessprecher Chrupalla und Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt Siegmund sprechen von möglichen Manipulationen, können aber keine konkreten Fälle benennen.
- Für einen systematischen Missbrauch gibt es bislang keine Anhaltspunkte.
Von der Ausnahme zur bequemen Option
Briefwahl auch in Sachsen-Anhalt immer weiter verbreitet – doch deutlich seltener als in Bayern
Mehrere Wahlergebnisse kippten nach Auszählung der Briefstimmen
Gefälle zwischen Urne und Brief nicht bei allen Parteien gleich groß
Es gab Fälle von Wahlbetrug – allerdings lediglich in Einzelfällen
Stimmabgabe im Pflegeheim: Pflegeschutzbund weist Anschuldigungen zurück
Strenge Kontrollen der Identität – aber Fehlerquellen bei der Stimmabgabe
Urnenwahl als Ritual vs. Briefwahl als Lifestyle-Element
Mehr als 600 Tote nach Himalaya-Sturzflut
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Halbleere Gasspeicher: Wirtschaftsweise Grimm sieht noch keinen Handlungsbedarf
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Trump verkündet „größten Öl-Deal in der Weltgeschichte“ mit Venezuela
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
US-Behörde ICE plant Einsatz von Roboter-Hunden
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Schneider fordert faire Zölle auf China-Hybride
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
AfD-Nachwuchsorganisation trifft sich zu Bundeskongress in Magdeburg
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Bas räumt schlechte Stimmung in der Partei ein
SPD bangt um Einzug in den Landtag
Halbleere Gasspeicher: Wirtschaftsweise Grimm sieht noch keinen Handlungsbedarf
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Trump verkündet „größten Öl-Deal in der Weltgeschichte“ mit Venezuela
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
US-Behörde ICE plant Einsatz von Roboter-Hunden
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Schneider fordert faire Zölle auf China-Hybride
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
AfD-Nachwuchsorganisation trifft sich zu Bundeskongress in Magdeburg
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
In Kürze:
- SpaceX will in den kommenden drei Jahren rund 2,8 Milliarden US-Dollar in Gasturbinen und weitere Ausrüstung investieren.
- Die Anlagen sollen vor allem xAI mit Strom versorgen und die KI-Rechenzentren unabhängiger vom öffentlichen Netz machen.
- Der wachsende Energiebedarf von KI-Rechenzentren könnte langfristig die Nachfrage nach Erdgas und LNG erhöhen.
- Unmittelbare Auswirkungen auf die Gasversorgung Deutschlands und der EU sind durch das Projekt allerdings nicht zu erwarten.
Streit mit Verbänden um Gasturbinen-Projekt von SpaceX
Nicht nur xAI braucht immer mehr Strom für seine Rechenzentren
Größere Nachfrage nach Gasturbinen für Rechenzentren könnte Weltmarkt beeinflussen
Spanien: Noch 5.000 Migranten in Ceuta
Frontex-Beamte sollen bei Registrierung der Migranten helfen
In Kürze:
- Flieder, Forsythie und Goldrute zwar allgegenwärtig aber nur wenige Arten sind in Deutschland heimisch.
- Sogenannte gebietsfremde oder invasive Arten stören Flora und Fauna, in dem sie Arten verdrängen. Das betrifft Pflanzen und Tiere.
- Jeder Gärtner – egal ob Haus-, Klein- oder Balkongarten – kann die heimische Artenvielfalt unterstützen.
- Eine Auswahl gebietsfremder Pflanzen und ihre heimischen Alternativen finden Sie im Artikel.
Die Auswirkungen auf heimische Arten
Invasive Pflanzen und ihre heimischen Alternativen
Wir haben es in der Hand
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
SPD hat Geldsorgen
Mario Voigt bleibt
Neuer König in Norwegen
Stimmungsplus in der Chemieindustrie
Deutsche Familie in Nepal gerettet
„Bedeutender Meilenstein“, „medizinischer Durchbruch“, „Hoffnung für Krebspatienten“ – so überschrieben viele Medien eine Meldung von Moderna und MSD. Die Unternehmen selbst formulierten nüchterner: „Dies ist die erste Bekanntgabe von positiven Phase-3-Ergebnissen für eine mRNA-basierte Krebstherapie“, hieß es in der Mitteilung.























































