AfD und BSW haben keine gemeinsame Mehrheit
In Kürze:
- Die Landesanstalt für Medien NRW hat ihre Prüfung des Höcke-Interviews im Podcast „ungeskriptet“ abgeschlossen.
- Anlass war eine nachweislich falsche Aussage Höckes zur SA, die im Interview nicht eingeordnet oder korrigiert worden war.
- Nach Auffassung der Medienaufsicht wurde die Aussage inzwischen durch die öffentliche Debatte umfassend aufgearbeitet und richtiggestellt.
- Für Podcaster Ben Berndt wird es deshalb vorerst keine weiteren medienaufsichtsrechtlichen Maßnahmen geben.
Keine Einordnung oder Überprüfung der Höcke-Aussage
Medienaufsicht sieht nachträgliche Einordnung durch öffentliche Debatte
Medienaufsicht sieht objektive Kriterien erfüllt
In Kürze:
- Die Landesanstalt für Medien NRW hat ihre Prüfung des Höcke-Interviews im Podcast „ungeskriptet“ abgeschlossen.
- Anlass war eine nachweislich falsche Aussage Höckes zur SA, die im Interview nicht eingeordnet oder korrigiert worden war.
- Nach Auffassung der Medienaufsicht wurde die Aussage inzwischen durch die öffentliche Debatte umfassend aufgearbeitet und richtiggestellt.
- Für Podcaster Ben Berndt wird es deshalb vorerst keine weiteren medienaufsichtsrechtlichen Maßnahmen geben.
Keine Einordnung oder Überprüfung von Höcke-Aussage
Medienaufsicht sieht nachträgliche Einordnung durch öffentliche Debatte
Medienaufsicht sieht objektive Kriterien erfüllt
Was Eurodac bedeutet
Überstellungen in andere EU-Staaten
OpenAI: Bilder ohne Verknüpfung zu Accounts
Das Dilemma
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Transplantationsorgane aus Nachbarländern
„Wir beziehen die Organe aus Ländern, die dort nach den Regeln einer Widerspruchsregelung entnommen wurden. Ein System, wie wir es bei uns selber scheuen“, so Schwartze.
Menschenleben retten
Keine Stigmatisierung
Eine „lästige“ Entscheidung
Fachgesellschaften für Widerspruchsregelung
Recht auf körperliche Unversehrtheit
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Menschenwürde über den Tod hinaus
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Vertrauen stärken
Debatte um Antisemitismus
In Kürze:
- Das dicht verzweigte Geäst der Zuckerhutfichte ist für viele größere Tiere undurchdringbar – eine gute Kinderstube für die Riesenholzwespe.
- Ihre Größe, ihr vermeintlicher Stachel und ihre kräftigen Farben lassen sie bedrohlicher erscheinen, als sie ist.
- Auch in der Wohnung, wo sie mitunter nach Jahren aus Holzmöbeln schlüpft, stellt sie keine Gefahr für den Menschen dar.
- Ihr größter Feind sind insektenfressende Vögel – und eine Wespe, die fast so groß ist wie sie selbst.
Bedrohlich aber ungefährlich für Menschen

Illustration der Riesenholzwespe in verschiedenen Lebensabschnitten: Larve (r.), Puppe (u.l.), Imago Männchen (o.r.) und Imago Weibchen (l.).
Foto: W. Wing in „Proceedings of the Zoological Society of London“ (1849), gemeinfrei
Wie die Wespe in Ihr Möbelstück gelangte
Der richtige Riecher

Die Holzwespen-Schlupfwespe ist ebenso groß wie ihr Wirtstier, übertrifft die Riesenholzwespe jedoch dank eines Legebohrers, der ihre Körperlänge nahezu verdoppelt.
In Kürze:
- Nach dem Massenzustrom von Migranten im Juli demonstrierten über 1.000 Einwohner in Ceuta am 20. September 2026 für deren Ausweisung.
- Die anhaltende Präsenz von Tausenden Menschen in der kleinen spanischen Enklave belastet die Infrastruktur und erhöht die Kriminalitätsrate.
- Während Migranten Ceuta als Tor nach Europa sehen, fühlen sich Einheimische von der Zentralregierung und Brüssel im Stich gelassen.
„Unsere eigene Regierung verrät uns“
„Unsere Straßen sind nicht mehr sicher, und unsere Kinder sitzen in ihren Häusern fest.“

Ein Demonstrant trägt eine spanische Flagge als Umhang und eine „Make Ceuta Great Again“-Kappe während eines Marsches in Richtung der Grenze von Tarajal in Ceuta, Spanien, am 20. September 2026.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Gefühl der Verlassenheit
„Wir tragen EU-Flaggen, weil die Regierung von Pedro Sánchez nichts unternimmt; daher hoffen wir, dass andere europäische Länder eingreifen“, sagte Ramón.
„Diese linken NGOs werden großzügig finanziert und üben Druck auf unsere Regierung und unsere Politiker aus, Migranten zu legalisieren“, erklärte Alejandro, ein 27-jähriger Einwohner von Ceuta, gegenüber Epoch Times. „Genau das ist der Anreiz, der sie hierherbringt.“

Ein Demonstrant fordert bei einem Protest von über 1.000 Einwohnern an der Grenze bei Tarajal die Ausweisung von Migranten und kritisiert Ministerpräsident Pedro Sánchez als „Verräter“.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
Sicherheitsbedenken als „subjektiv“ abgetan
„Die Straßen in manchen Stadtvierteln sind gefährlich“, sagte er. „Was das Zusammenleben angeht, ist die Situation schlichtweg unhaltbar. Es ist sehr schwer, wirklich sehr schwer.“
Kampf um einen Platz im neuen Lager

Migranten vor den Zelten des neuen Aufnahmezentrums „Los Rosales“ in Ceuta am 12. September 2026 nach ihrer Verlegung aus dem Lager Loma Colmenar.
Foto: Antonio Sempere/AFP via Getty Images

Ein dichtes Lager aus Zelten und Planen bedeckt am 19. September 2026 den Strand Playa de Benítez in Ceuta (Spanien).
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Eine eigene Stadt“

Provisorische Zelte drängen sich am 19. September 2026 am Strand Playa de Benítez in Ceuta (Spanien), nachdem mehr als 2.000 Menschen keinen Platz in dem neuen, für 1.700 Personen ausgelegten Lager am Hafen erhalten hatten.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Ich nenne das keine Krise. Ich nenne es eine Invasion.“

Ceuta, 19. September 2026: Ein improvisierter Unterschlupf aus Schilf und Plastikplanen am Strand Playa de Benítez. (Gesicht auf Wunsch unkenntlich gemacht)
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Es gibt wahrscheinlich viele gute Menschen unter ihnen“, sagte er, „aber alle verfolgen rücksichtslos ihre eigenen Interessen, ohne sich darum zu kümmern, wie sich ihre Anwesenheit auf die Menschen auswirkt, die hier leben, oder dass sie illegal und gewaltsam hierhergekommen sind.“
„Es wird einen Aufstand geben“

Ceuta, 20. September 2026: Einwohner demonstrieren mit spanischen und lokalen Flaggen entlang der Küstenstraße Richtung Tarajal-Grenze.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times

Demonstranten spannen eine große spanische Flagge auf und schwenken spanische Flaggen sowie Flaggen von Ceuta und der EU vor dem Grenzübergang Tarajal am Ende eines Marsches in Ceuta, Spanien, am 20. September 2026.
Foto: Etienne Fauchaire/Epoch Times
„Wir, die Einwohner von Ceuta, leben derzeit so, als befänden wir uns in einem einzigen großen Flüchtlingslager“, sagte sie.
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Neues Bundespolizeigesetz beschlossen
Grundrecht auf Asyl abschaffen
Keine Einigung in Sachsen-Anhalt
Rückruf eine Million Fahrzeuge
Xis Besuch inmitten Protesten
Neues KI-Sicherheitsinstitut
Lauterbach: KI wird neue KI entwickeln
Die Zutaten
Rezept für Chicken Teriyaki
- 1 EL Rapsöl
- circa 700 g Hähnchenschenkel, ohne Knochen und Haut
- 1 TL grobes Salz
- 80 ml Mirin
- 80 ml Sake
- 60 ml Sojasoße oder Tamari
- 60 ml Wasser
- 2 leicht gehäufte EL brauner Zucker (heller oder dunkler)
- 1 EL Maisstärke
- Eine mittelgroße Frühlingszwiebel, in dünne Scheiben geschnitten (optional)
- Helle Sesamkörner zum Garnieren (optional)
- Gedämpfter weißer Reis und gekochter Brokkoli zum Servieren
Die Zubereitung
Anmerkungen

Chicken Teriyaki lässt sich vielfältig anrichten.
Foto: tips2k/iStock
Tankrabatt kommt zum Oktober
Reform des Polizeigesetzes
Kindergeld künftig antragslos möglich
Vermieter haften künftig für E-Scooter-Unfälle
Haushalt 2027: Kritik am Stopfen von Löchern
Entschließungen zu Plattformen und Autoposing
Stellungnahmen zu Nachrichtendiensten, Wohngeld und Bafög
In Kürze:
- Chinas Staatschef Xi Jinping ist zu einem Staatsbesuch in den USA.
- US-Politiker setzen sich für die Freilassung inhaftierter politischer Gefangener in China ein.
- Ob Uiguren, Falun-Gong-Praktizierende, Demokratie-Aktivisten oder Christen: Familien fordern von Präsident Trump, sich für ihre Angehörigen bei Xi zu erwirken.
- „Millionen Menschen machen das gerade durch“, sagte Sam Brownback, ehemaliger US-Sonderbotschafter für internationale Religionsfreiheit.
- Hoffnung: Der ehemalige politische Gefangene Pastor Ezra Jin Mingri wurde kürzlich freigelassen und lebt nun in den USA.
„Freilassung der Geiseln“
Ein Schmetterling erinnert an die Mutter

Ziba Murat hält ein Foto ihrer Mutter, Dr. Gulshan Abbas, in ihrem Haus in Virginia im Jahr 2024.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Ziba Murat

Ziba Murat bewahrt in ihrer Küche ein gerahmtes Bild eines kleinen Schmetterlings auf, das von ihrer Mutter, der inhaftierten politischen Gefangenen Dr. Gulshan Abbas, gestickt wurde.
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Ziba Murat
Plötzlich unerreichbar

(V. l. n. r.) Ziba Murat, ihre Mutter, Dr. Gulshan Abbas, und ihre jüngere Schwester Zamira Murat während eines Besuchs von Abbas in den USA im Jahr 2015. (Archivfoto)
Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Ziba Murat

Rushan Abbas, Geschäftsführerin der Kampagne für Uiguren, hält bei einer Kundgebung in New York City am 22. März 2021 ein Foto ihrer Schwester, Dr. Gulshan Abbas. Die pensionierte uigurische Ärztin wurde in einem geheimen Prozess wegen angeblicher terroristischer Aktivitäten zu 20 Jahren Haft verurteilt.
Foto: Timothy A. Clary/AFP via Getty Images
Eine Karte aus dem Gefängnis

Alisa Zhou hält am 6. Mai 2026 in Rockville, Maryland, ein Foto ihrer Mutter Wang Youmei in der Hand. Wang wurde im April 2026 in China wegen der Ausübung von Falun Gong verhaftet.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Der lange Schatten der Verfolgung

Die Falun-Gong-Praktizierende Alisa Zhou verteilt am 19. September 2026 am Lincoln Memorial in Washington, D.C. Flugblätter, um auf die anhaltende Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas aufmerksam zu machen. Zhous Mutter, ebenfalls Falun-Gong-Anhängerin, befindet sich in China in Haft.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Es mögen Millionen sein

Sam Brownback, ehemaliger US-Botschafter für internationale Religionsfreiheit, spricht am 16. September 2026 bei einer Veranstaltung im Bibel-Museum in Washington, D.C.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Die Hand der Tochter halten

Sébastien Lai Sung-yan, Sohn des inhaftierten Hongkonger Medienmoguls Jimmy Lai, posiert nach einer Pressekonferenz am 15. Dezember 2025 in London für ein Foto. Henry Nicholls/AFP via Getty Images
Eine langfristige Strategie

Die Aktivisten Joshua Wong (M.) und Ivan Lam (r.) besteigen am 2. Dezember 2020 einen Polizeiwagen, bevor sie zu einem Gericht gebracht werden, um wegen eines Protests im Jahr 2019 vor dem Polizeipräsidium der Stadt verurteilt zu werden. Die Verhandlung fand in einer Hochsicherheitsanstalt in Hongkong statt.
Foto: Anthony Wallace/AFP via Getty Images
Die Ängste eines Regimes

Frances Hui, Koordinatorin für Politik und Interessenvertretung beim Committee for Freedom in Hong Kong Foundation, spricht während einer Kerzenlichtmahnwache zum Massaker auf dem Tian’anmen-Platz am Denkmal für die Opfer des Kommunismus in Washington, D.C. am 4. Juni 2026.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times

Rayhan Asat, leitende Rechts- und Politikberaterin beim Atlantic Council und China-Expertin sowie Schwester des politischen Gefangenen Ekpar Asat, spricht am 15. September 2026 in Washington, D.C.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Hoffnung auf ein Wunder

Der ehemalige politische Gefangene Pastor Ezra Jin Mingri in Washington am 16. September 2026.
Foto: Madalina Kilroy/Epoch Times
Weinland Hessen rebelliert
„Sprit unter zwei Euro“
„Merz soll Ministerpräsidenten einladen“
Viele Bürger skeptisch
In Kürze:
- Der Bundestag hat das neue Bundespolizeigesetz mit 322 Ja-Stimmen beschlossen.
- Die Bundespolizei erhält unter anderem erweiterte Befugnisse bei Telekommunikationsüberwachung, Drohnenabwehr und biometrischer Detektion.
- Vorgesehen sind auch verdachtsunabhängige Kontrollen in Waffen- und Messerverbotszonen sowie neue Möglichkeiten bei Abschiebungshaft und Ausreisegewahrsam.
- Bürgerrechtsorganisationen warnen vor einer Ausweitung staatlicher Überwachung und sehen Defizite bei Kontrolle und Transparenz.
Bundespolizeigesetz stärkt algorithmisch und biometrisch unterstützte Gefahrenabwehr
Anlasslose Kontrollen erleichtert
Neues Bundespolizeigesetz ohne früher vorgesehene Kontrollmechanismen
Wozu also all diese Unbeholfenheit?
Wie Peinlichkeiten soziales Selbstvertrauen stärken
Was passiert, wenn das Experiment ins Internet verlagert wird?
Was Jugendliche noch üben müssen
Jugendlichen Raum zum Üben geben
Zuerst erschienen auf theepochtimes.com unter dem Titel „Why Adolescents Need to Experience the Awkward Phase“. (deutsche Bearbeitung kr)



















































