In Kürze:
- Familien und Mittelschicht profitieren: Grundfreibetrag, Arbeitnehmer-Pauschbetrag und Kindergeld werden angehoben.
- Spitzenverdiener und Minijobber werden stärker belastet: Der Reichensteuersatz greift früher, zudem steigt die Pauschalsteuer für Minijobs.
- Streit um Zuschläge und Handwerkerleistungen: Sonn- und Feiertagsarbeit wird steuerlich begünstigt, während der Steuerbonus für Handwerkerleistungen sinkt.
Steuerreform in zwei Etappen: Grundfreibetrag und Steuertarif werden angehoben
Familien gehören zu den größten Gewinnern
Begünstigte Zuschläge: Bund der Steuerzahler nimmt Anstoß an Tarifgebundenheit
Finanzministerium verteidigt Vorteil für Tarifgebundene
Minijobber verlieren durch die Steuerreform
Reiche kritisiert kalte Progression – will aber auf „Opposition in der Regierung“ verzichten
„Viele Kraniche sind keine Langstreckenzieher mehr“
Kranichbestände als „Erfolgsgeschichte für den Naturschutz“

Kraniche fliegen zum Sonnenaufgang über dem Naturpark Niederlausitzer Landrücken. (Archivbild)
Foto: Patrick Pleul/dpa
Auch viele Weißstörche vor dem Abflug
Nationalpolizei setzt Tränengas und Gummigeschossen ein

Bei der größten Einzelkundgebung für Ceuta in Madrid traten führenden Politiker der oppositionellen konservativen Volkspartei an.
Foto: Gabriel Luengas/EUROPA PRESS/dpa
Demonstrationen in Ceuta

In Ceuta harren seit mehr als einem Monat rund 5.000 Migranten in der Hoffnung auf ein besseres Leben in Spanien aus.
Foto: Francis González/AP/dpa
Sanchéz weist Verantwortung Marokkos erneut als unbewiesen zurück

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat Falschinformationen in sozialen Netzwerken für den Massenandrang auf die Nordafrika-Exklave Ceuta von Ende Juli mitverantwortlich gemacht. (Archivbild)
Foto: Eduardo Parra/EUROPA PRESS/dpa
Migranten: Polizisten verwiesen auf bestimmten Übergang

Zehntausende Migranten strömten Ende Juli in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta. Die allermeisten kehrten schon Stunden später wieder nach Marokko zurück. (Archivbild)
Foto: STR/AP/dpa
Polizei dementierte Existenz des Berichts
72.000 Menschen, Marokko, Algerien und die Westsahara
Migranten: Polizisten verwiesen auf bestimmten Übergang

Zehntausende Migranten strömten Ende Juli in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta. Die allermeisten kehrten schon Stunden später wieder nach Marokko zurück. (Archivbild)
Foto: STR/AP/dpa
Polizei dementierte Existenz des Berichts
Nationalpolizei setzt Tränengas und Gummigeschossen ein

Bei der größten Einzelkundgebung für Ceuta in Madrid traten führenden Politiker der oppositionellen konservativen Volkspartei an.
Foto: Gabriel Luengas/EUROPA PRESS/dpa
Demonstrationen in Ceuta

In Ceuta harren seit mehr als einem Monat rund 5.000 Migranten in der Hoffnung auf ein besseres Leben in Spanien aus.
Foto: Francis González/AP/dpa
72.000 Menschen, Marokko, Algerien und die Westsahara
In Kürze:
- Natrium-Ionen-Batterien auf Kochsalzbasis stehen kurz vor der Massenproduktion.
- Natrium kommt in großem Umfang auch in Deutschland und anderen EU-Ländern vor.
- Der Abbau von Salz gilt als weniger umweltschädlich.
- China will noch in diesem Jahr ein Auto mit Natrium-Ionen-Batterie auf den Markt bringen.
Chance für Europa im weltweiten Wettbewerb
Bürokratie und Trägheit: Europas Unternehmen im Hintertreffen
Globaler Batteriemarkt um 20 Prozent gewachsen
Schwedens Grüne für Ausbau des Bergbaus
Lawrow: Goethe-Institut wird geschlossen
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Meloni bricht Amtszeit-Rekord in Italien
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Barmer-Analyse: Ohne bessere Patientensteuerung deutlich mehr Notfallbehandlungen
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Was die neuen Bluttests messen
- Amyloid-beta: Ein Protein, dessen abnormale Ablagerung im Gehirn sich in messbaren Veränderungen im Blut widerspiegeln kann. Amyloid-Plaques können sich bereits 20 Jahre oder länger vor dem Auftreten von Gedächtnisproblemen im Gehirn ansammeln. Obwohl die Amyloid-beta-Theorie in den letzten Jahren in Frage gestellt wurde, wird sie nach wie vor als wichtiger Biomarker herangezogen.
- Tau: Ein Protein, das zur Stützung der Nervenzellen beiträgt. Bei der Alzheimer-Krankheit können sich abnormale Formen von Tau ansammeln und im Gehirn Verklumpungen bilden.
- Phosphoryliertes Tau (p-Tau): Modifizierte Formen von Tau, die eng mit den durch Alzheimer bedingten Veränderungen im Gehirn verbunden sind. Verschiedene Bluttests messen modifizierte Formen des Tau-Proteins, die oft nach der Stelle der Veränderung benannt werden, wie beispielsweise p-Tau181 oder p-Tau217. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass p-Tau217 einer der genauesten Indikatoren für die Erkrankung sein könnte.
- Gliales fibrilläres saures Protein (GFAP): Ein Marker für die Schädigung von Astrozyten, wichtigen Stützzellen des Gehirns.
- Leichte Kette des Neurofilaments: Ein Protein, das bei einer Schädigung von Nervenzellen freigesetzt wird und auf eine fortschreitende Neurodegeneration hindeuten kann.
Wie genau sind die Tests?
Ein positiver Test sagt nicht alles aus
Zuerst erschienen auf theepochtimes.com unter dem Titel „A Blood Test May Detect Alzheimer’s Years Before Symptoms Appear—Here’s What to Know“. (deutsche Bearbeitung kr)

Gerade den Kaufvertrag unterzeichnet: Familie Hilgers freut sich bereits auf die ersten Ausfahrten im eigenen Wohnwagen.
Foto: Lynn Wu/Epoch Times
Der Boom ist vorbei – der Markt bleibt groß
80.000 Euro für den Urlaub

Der Weinsberg CaraCompact gehört zu den gefragten Modellen auf der Messe.
Foto: Lynn Wu/Epoch Times

Auch Malibu bietet Reisemobile in einer ähnlichen Preisklasse an.
Foto: Lynn Wu/Epoch Times
Wenn das Reisemobil 2,2 Millionen Euro kostet

Das deutsche Familienunternehmen VARIOmobil setzt auf Manufaktur und individuelle Kundenanfertigungen.
Foto: Lynn Wu/Epoch Times

Das deutsche Familienunternehmen VARIOmobil setzt auf Manufaktur und individuelle Kundenanfertigungen.
Foto: Lynn Wu/Epoch Times

Der Offroad-Caravan EXP-8 des australischen Herstellers BruderRV kostet in Deutschland ab 275.000 Euro.
Foto: Lynn Wu/Epoch Times

Autarkie ist das Stichwort beim geländegängigen Wohnwagen.
Foto: Lynn Wu/Epoch Times
Freiheit – aber nicht umsonst

Viele Käufer schätzen die Freiheit und Ungebundenheit, die das mobile Reisen bietet.
Foto: Lynn Wu/Epoch Times

Eine günstigere Alternative bietet das Dachzelt – schon ab 999 Euro.
Foto: Lynn Wu/Epoch Times
Nicht nur eine Frage des Alters

Laut CIVD spricht Caravaning heute eine breitere Interessentengruppe an.
Foto: Lynn Wu/Epoch Times

Das Ehepaar Bialk wägt die Investition nüchtern ab.
Foto: Lynn Wu/Epoch Times
Ein Wirtschaftsfaktor für die Regionen

Trotz unterschiedlicher Budgets ähneln sich die Bedürfnisse: Freiheit, Vertrautheit und das eigene Bett.
Foto: Lynn Wu/Epoch Times
In Kürze:
- Die Bundesregierung kündigt den Vertrag mit dem Russischen Haus in Berlin.
- Die vertragliche Kündigung kann frühestens zum 7. Juni 2027 wirksam werden.
- Russland droht im Gegenzug mit „spiegelbildlichen“ Maßnahmen – auch Goethe-Institute könnten betroffen sein.
Wadephul: Russisches Haus erfüllt „nicht mehr seinen Zweck“ – Kritik von Stegner
Mehrere Kulturabkommen zwischen Deutschland und Russland
Vertrag über Nutzung des Grundstücks weist Laufzeit von 99 Jahren auf
Betreiber von EU-Sanktionen betroffen
Russisches Haus leistete bereits zu Sowjetzeiten Kulturarbeit
Französische Behörden sprechen von möglicher Tarnung
Russland könnte im Gegenzug Goethe-Institute schließen
„Einseitige Regelungsbefugnis“
Klage über Verzögerungen
Nur noch wenige Betriebsräte
Herr Roßkopf, heute Morgen gab es eine Explosion nahe dem Augsburger Hauptbahnhof, die den Zugverkehr zum Erliegen brachte. Wie ordnen Sie den Vorfall ein? Und was passiert nun polizeitechnisch?
Müssen sich die Bürger jetzt Sorgen machen? Es gab ja im Bereich der Bahnhöfe immer mal wieder Vorfälle, Messerangriffe und verschiedene andere Sachen.
Zudem gab es ja gestern zwei Anschläge auf Umspannwerke nahe angrenzender Braunkohlekraftwerke, die zu Abschaltungen von Kraftwerksblöcken und somit zu Stromproduktionsausfällen führten. Wie ordnen Sie diese Vorfälle ein und was passiert in diesen Fällen nun polizeitechnisch?
Welche möglichen Täter sehen Sie hinter den Anschlägen auf die Umspannwerke?
Wird sich nun die Polizeiarbeit durch die Vorfälle verstärkt auf den Schutz kritischer Infrastruktur konzentrieren?
Brandenburgs Innenminister Jan Redmann will Betreibern kritischer Infrastruktur Rechte im Bereich Drohnenabwehr und Videoüberwachung verleihen, die sonst nur Polizeibehörden haben. Was halten Sie davon und wird das die Arbeit der Bundespolizei erleichtern?
Ist denn überhaupt eine adäquate Überwachung unserer Strominfrastruktur mit Zehntausenden Kilometern Fernleitungen und mehr als 300 Umspannwerken möglich?
Was würden Sie Bürgern mitgeben wollen, die sich aufgrund der Anschläge große Sorgen machen?
Und was würden Sie Betreibern von kritischer Infrastruktur raten?
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Anschläge in Deutschland
Sanktionen nach Drohnenvorfall
Austritte bei Thüringer BSW
Grünes Licht für neue Gaskraftwerke
IG Metall weist Werksschließungen zurück
Vier Standorte im Fokus
Gewerkschaft wirft Eskalationskurs vor
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Unsere kleine Farm
Man wird belästigt
Beeren-Diebe im Anmarsch
Man braucht nicht von allem zwei

Die Arbeiten auf einem Bauernhof beginnen typischerweise mit Sonnenaufgang, insbesondere auf Höfen mit Nutztieren, die täglich gefüttert und versorgt werden müssen.
Foto: Dejan Sarec/iStock
Man braucht auch drei Hände
Man kann nie genug Zaun haben
Haustiere haben nur ein Hobby

Familienbetriebe leben von der Lebensmittelproduktion, dem Landbesitz und der Tierhaltung. Oft ist die ganze Familie beteiligt.
Foto: boggy22/iStock
Es wird Schlamm geben
Alle Tore sind jederzeit geschlossen. Punkt.

Foto: Gut gebaute Zäune sind unerlässlich, um Nutztiere zu schützen und Ausbrüche zu verhindern. Foto: xeni4ka/iStock
Keine schwächlichen, hübschen Stadtautos
Stadtmenschen werden das nicht glauben …
Ford
Kochen lernen

Viele ländliche Haushalte verwenden Lebensmittel aus der Region, darunter Gemüse, Obst, Eier und Fleisch aus der Umgebung.
Foto: Filkina Natalia/iStock
Es geht um Verantwortung, nicht um Besitz

Ansonsten liegen zumindest kleine Farmer auch mal in der Sonne.
Foto: sonyae/iStock
Henrichmann verweist auf zeitliche Nähe zur Landtagswahl
Henrichmann: „Keine Einzelfälle mehr“
In Kürze:
- Forscher der Technischen Universität München kritisieren die EU für ihre bisherige CO₂-Messung im Pkw-Bereich, weil sie vorwiegend die Emissionen während der Fahrt berücksichtigt.
- Die TUM-Auswertung kommt auf durchschnittlich 41 Prozent weniger CO₂-Emissionen bei E-Autos – andere Studien ermitteln teils deutlich größere Unterschiede.
- Eine Lebenszyklus-Bilanz könnte auch Batterieproduktion, Stahl und Recycling berücksichtigen, wäre aber deutlich aufwendiger und hätte Folgen für die europäische Autoindustrie.










































