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Anschlag in München
KI-Steuer
Ifo steigert Wirtschaftsprognose
Moskau schließt Goethe-Institute
Ceuta-Demos
- Live-Schalten zu den Wahlpartys der beiden stärksten Parteien
- Reporter vor Ort berichten zum Demonstrationsgeschehen
- Stimmen aus der Bevölkerung und aktuelle Eindrücke
- Exklusive Interviews mit den Spitzenkandidaten Sven Schulze und Ulrich Siegmund
- Experteneinschätzung zu Regierungsbildung und Ergebnis
- Moderation aus Berlin mit aktuellen Zahlen, Reaktionen und den wichtigsten Entwicklungen
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In Kürze:
- Die Zentralen Ausländerbehörden Coesfeld und Unna haben nach dem Anschlag in Solingen Listen mit ausreisepflichtigen Personen erstellt.
- Das LKA Nordrhein-Westfalen hat darauf 6.800 ausreisepflichtige Personen überprüft.
- Rund 2.100 von ihnen tauchen in Ermittlungsakten auf.
- 471 Ausreisepflichtige wurden der Stadt Köln gemeldet, darunter auch mehrfach Vorbestrafte.
- Die Kölner Abteilung, die für Rückführungen zuständig ist, hat nicht auf die Listen reagiert.
- Staatsanwaltschaft prüft Anzeigen gegen die Stadt Köln wegen Fehlverhaltens.
- Die SPD kritisiert auch das NRW-Fluchtministerium wegen des Umgangs mit den Listen.
Warum Köln in die Kritik geriet
„Die Stadt ist auf das Angebot aus Coesfeld nicht eingegangen. Nur eine einzige der zuständigen Abteilungen in der Kölner Ausländerbehörde antwortete überhaupt. Die Abteilung, die für das Rückführungsmanagement zuständig ist, reagierte nicht.“
„Seitens des Fluchtministeriums ist der Prozess zur Abschiebung von ausreisepflichtigen Personen in den Westbalkan und Irak zwar vor über zwei Jahren angestoßen worden, ein Monitoring gab es allerdings nicht. (…) Das Fluchtministerium hat sich über ein Jahr hinweg landesweit nicht mehr aktiv in den Prozess eingebracht oder hinterfragt, ob alles funktioniert – obwohl es die oberste Aufsichtsbehörde ist.“
Ein straffälliger 16-Jähriger
LKA überprüft 6.800 Personen
LKA schaut bis 2016

Oberbürgermeister Torsten Burmester (SPD) hat eine Prüfung der Affäre um die Coesfelder Liste angeordnet. (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
SPD kritisiert Fluchtministerium
In Kürze:
- Der Überlieferung zufolge begann alles im Jahr 708. Mehrfach erschien der Erzengel Michael dem Bischof von Avranches.
- Der Bau des Klosterkomplexes von Mont-Saint-Michel zog sich über mehrere Generationen von Baumeistern hinweg.
- Sie hatten mit großen Herausforderungen zu kämpfen, was die außergewöhnliche Lage und die einwirkenden Kräfte der Natur betraf.
- Doch schließlich erschufen die Menschen ein Denkmal, dass die Jahrhunderte überdauern sollte – und nicht immer nur als Kloster diente.

Mont-Saint-Michel bei Flut. Zweimal täglich weicht das Meer und kehrt dann wieder zurück, um den Felsen zu umspülen. Ein Rhythmus, dem sich die Baumeister des Mittelalters ständig anpassen mussten.
Foto: samael334/iStock

Im französischen Wattenmeer in der Normandie liegt einen Kilometer vom Festland entfernt eine Insel, die nach dem Erzengel Michael benannt ist. Auf ihr ruht die Abtei Mont-Saint-Michel.
Foto: neirfy/iStock
Wie baut man auf einem so schmalen Gipfel?
Wie sollten die Baumaterialien herangeschafft werden?
Welche Rolle spielten die Gezeiten?
Wie baut man, wenn kein Platz mehr da ist?

Mont-Saint-Michel in der Dämmerung, Frankreich, Normandie.
Foto: bluejayphoto/iStock
Ein Bauprojekt, das Generationen überspannt

Kreuzgang der Abtei Mont-Saint-Michel.
Foto: JoseIgnacioSoto/ iStock
Ein Denkmal, das der Zeit trotzt

Blick auf den Klostergarten der Abtei Mont-Saint-Michel durch den Kreuzgang.
Foto: Elenathewise/iStock
Ein Werk, das aus einer Vision entstanden ist

Schafe auf einer Sommerwiese vor Mont-Saint-Michel.
Foto: bluejayphoto/iStock
Mehrheit sieht Sicherheitsgewinn
Junge Fahrer häufiger abgelenkt
In Kürze:
- Moskau kündigt die Schließung der Goethe-Institute in Russland an. Dies folgt auf das Aus für das Russische Haus in Berlin.
- Wadephul bezeichnet den Schritt als „sehr bedauerlich“.
- Der russische Außenminister lässt auch eine Schließung des deutschen Generalkonsulats in St. Petersburg prüfen.
- Unterdessen gibt es neue Hinweise auf Verdächtige im Kontext des Drohnenvorfalls am Flughafen Leipzig/Halle.
Deutscher Botschafter in Russland einbestellt
Grote warnt wegen Kontakten nach Russland vor Wahl der AfD
Zwei Personen in Serbien in Untersuchungshaft: Möglicher Zusammenhang geprüft
In Kürze:
- Binnen 24 Stunden erfolgten zwei Angriffe auf Umspannwerke nahe den größten Kraftwerken in Deutschland.
- Die unmittelbaren Auswirkungen für die Stromversorgung hielten sich in Grenzen
- Die Anschläge passen in ein größeres Muster, innerhalb und außerhalb Deutschlands.
- Ihre oft abgeschiedene Lage und wichtige Rolle im Stromnetz machen Umspannwerke zu einfachen Zielen mit potenziell großer Wirkung.
- Sie besser zu schützen, ist keine einfache Aufgabe – und kann Anschläge auf das Stromnetz nicht verhindern.
Es gibt Anschlagsmuster

Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde. Die Anlage ist das viertgrößte Kraftwerk Deutschlands.
Foto: Patrick Pleul/dpa
„Wer da ran geht, greift unser Land an.“
Wozu bedarf es Umspannwerke?

Das Umspannwerk Oranienburg. Hier wird Strom aus dem regionalen Mittelspannungsnetz in Niedrigspannung umgewandelt, der über das lokale Netz zu den Verbrauchen gelangt.
Foto: Matthias Kehrein/Epoch Times
Warum werden Umspannwerke angegriffen?
Sollte Anschlag in Italien Deutschland treffen?
„Eines der sichersten Stromnetze der Welt“
Schutz aller Strommasten „unmöglich“
Milliarden Pakete kommen aus China an
Zoll seit Juli auch auf billige Ware
Recht für KI-Weiterbildung
Höhe Besteuerung und Gewinnbeteiligung
Staatlich finanzierter KI-Gutschein
Grenzen für KI in Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen
Olympiasieger Ronald Rauhe wird neuer Sport-Staatsminister
Malta: Hunderte demonstrieren gegen Freispruch nach Mord an Enthüllungsjournalistin
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Neue US-Zölle auf importierte Drohnen in Kraft getreten
Wadephul bedauert Schließung der Goethe-Institute in Russland
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Keine Entwarnung – sinkende Pegelstände erwartet
Noch mal einen Tag Sommer? Bis zu 32 Grad im Süden
New Yorks Bürgermeister verbannt KI für ein Jahr aus Schulen
Zahl der Todesopfer nach Sturzflut im Himalaya steigt auf mehr als 1.270
Zahl offener Stellen rückläufig
Deutschland sagt weitere 250 Millionen Euro für Energieversorgung in Ukraine zu
Große Konzerne planen Wasserstoff-Tankstellen in Europa
Gema und Seniorenheim: Weiterleiten von Programm in Zimmer laut BGH rechtens
RKI: Mittlerweile 16.300 Hitzetote in diesem Sommer
LKA Bayern vermutet Anschlagversuch auf Rüstungsunternehmen
Spritpreise: Super E10 erreicht Höchststand
UN-Behörde mahnt besseren Schutz von Passagiermaschinen an
Uber und Wayve starten in London mit Robotaxi-Fahrten

Ein Fahrzeug des britischen Anbieters Wayve Technologies Ltd am 8. Juni 2026 am Rande der London Tech Week in London. In der Stadt starten drei Gruppen autonomer Fahrzeuge Testfahrten: der weltweit führende Roboter-Taxi-Anbieter Waymo (Google), Wayve in Zusammenarbeit mit Uber sowie das chinesische Unternehmen Apollo Go (Baidu).
Foto: Ben Stansall/AFP via Getty Images
Panzerbauer KNDS: „Ganz Deutschland wird ausgespäht“
Berliner Landeswahlleiter warnt vor Delegitimierung von Wahlen
Auf Wahlplakaten am 19. August 2026 in Berlin: Porträts von Stefan Evers (l) von der Christlich-Demokratischen Union (CDU), Bettina Jarasch und Werner Graf (m) von den Grünen sowie Wolfgang Kubicki (r) von der FDP. In Berlin finden am 20. September 2026 Wahlen statt.
Foto: John MacDougall/AFP via Getty Images
Kuwait meldet iranischen Luftangriff
Bundesregierung will Ukraine mehr Geheimdienstinformationen liefern
Umfrage: AfD in MV weiter vorn – SPD legt etwas zu
Lawrow: Goethe-Institut wird geschlossen
Meloni bricht Amtszeit-Rekord in Italien
Barmer-Analyse: Ohne bessere Patientensteuerung deutlich mehr Notfallbehandlungen
BGH entscheidet über Gema-Klage wegen Fernsehen im Seniorenheim
Außenministertreffen in Weimar
KI soll für Zielerreichung auch bei elektronischer Abwehr sorgen
Union fordert Ausgleich der kalte Progression
Interne Beratungen dauern an
Medien sprechen von einer explodierten Handgranate
Besteht ein Zusammenhang zu ähnlichen Fällen?

Großvater und Enkelin im Park.
Foto: boggy22/iStock
Großvater, Großmutter und ihr Hund.
Foto: pacfoto/iStock
Meta stimmte Vergleich und 16,7 Milliarden US-Dollar-Strafe zu
Brüssel spricht mit Meta, noch keine Einigung
In Kürze
- Mit dem „Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen“ wird der Zugriff von Krankenkassen auf die elektronische Patientenakte (ePA) stark erweitert.
- Krankenkassen sollen Daten von Diagnosen, Medikationen und Befunden einsehen können.
- Mit diesen Daten identifizieren sie Gesundheitsrisiken der Patienten und erstellen Präventionsangebote.
- Verbraucherschützer und Ärzteverbände fordern Nachbesserungen und Änderungen des Gesetzes.
ePA wird zur Gesundheitsdatenplattform
Entlastungen von 109 Millionen Euro
Krankenkassen sind begeistert – Kritik aus der Ärzteschaft
„Die vorgesehenen Regelungen eröffnen den Krankenkassen neue Möglichkeiten, Prävention gezielter zu gestalten und Versicherte noch wirksamer bei ihrer Gesundheiterhaltung [sic] zu unterstützen.“
Einsicht in sensible Daten
„Medizinische Probleme wollen Patientinnen und Patienten im vertrauten und geschützten Raum mit ihrer Ärztin oder Psychotherapeuten in der Praxis besprechen und eben nicht ungefragt Hinweise von ihrer Krankenkasse erhalten.“
„Das Ende der Beziehungsmedizin“
„zu einem System, in dem Ihre intimsten Gesundheitsdaten plötzlich mehr Leute sehen können als früher – oft ohne dass Sie es aktiv gewollt oder auch nur richtig verstanden haben.“
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Uber und Wayve starten in London mit Robotaxi-Fahrten

Ein Fahrzeug des britischen Anbieters Wayve Technologies Ltd am 8. Juni 2026 am Rande der London Tech Week in London. In der Stadt starten drei Gruppen autonomer Fahrzeuge Testfahrten: der weltweit führende Roboter-Taxi-Anbieter Waymo (Google), Wayve in Zusammenarbeit mit Uber sowie das chinesische Unternehmen Apollo Go (Baidu).
Foto: Ben Stansall/AFP via Getty Images
Panzerbauer KNDS: „Ganz Deutschland wird ausgespäht“
Berliner Landeswahlleiter warnt vor Delegitimierung von Wahlen
Auf Wahlplakaten am 19. August 2026 in Berlin: Porträts von Stefan Evers (l) von der Christlich-Demokratischen Union (CDU), Bettina Jarasch und Werner Graf (m) von den Grünen sowie Wolfgang Kubicki (r) von der FDP. In Berlin finden am 20. September 2026 Wahlen statt.
Foto: John MacDougall/AFP via Getty Images
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