Tag: Berlin
Ein Kind kam mit Verbrühungen ins Krankenhaus
Akten blieben jahrelang liegen
„Du warst für uns nicht nur ein wunderbarer Schauspieler, sondern auch Weggefährte, bester Freund, unsere Familie, Kumpel, Kollege, Traumdeuter, Reisender und Suchender“.
Emotionale Reaktionen

Erinnerung an den Schauspieler: Axel Schreiber (rechts) mit Kollege Franz Dinda bei einem Branchen-Event in Berlin. (Archivbild).
Foto: Andreas Rentz/Getty Images)
Auch für Tatort vor der Kamera
In Kürze:
- Silicon Valley ist Vorreiter beim autonomen Fahren.
- Tests laufen in vielen deutschen Städten mit verschiedenen Fahrzeugen.
- Im Eifelkreis Bitburg-Prüm bringt ein selbstfahrender Tesla Bewohner zur Schule oder zum Arzt.
- Die Frage nach der Haftung bei Unfällen ist kompliziert.
Carla lacht etwas nervös. Die Berlinerin macht gerade Urlaub in Kalifornien und hat per App ihr erstes Robotertaxi gerufen.
Wenige Sekunden später biegt das Fahrzeug in die ruhige Wohnstraße in Los Altos ein. Schon von Weitem ist klar: Das ist kein gewöhnliches Auto. Auf dem Dach sitzt die markante Einheit mit Kameras, Radar- und Lasersensoren. Als der Wagen vorfährt, flackern auf einem Display Carlas Initialen – ein kleines Detail, das signalisiert, dass dieses Auto hier ist, um genau sie abzuholen.
Die Tür öffnet sich automatisch. Wo normalerweise ein Fahrer sitzen würde, ist niemand, kein Fahrer, kein kurzer Small Talk über das Wetter, nur ein weißer Jaguar SUV, dessen Sensoren und Kameras unablässig die Umgebung erfassen. Auf einem Bildschirm erscheint die Begrüßung: „Welcome, Carla.“ Dann folgt die Aufforderung, den Sicherheitsgurt anzulegen. Ein Fingertipp auf „Start Ride“ und das Auto setzt sich lautlos in Bewegung.
Die Fahrt zum Supermarkt dauert kaum 10 Minuten. Das Lenkrad bewegt sich selbstständig durch die Kurven. Das Fahrzeug hält präzise an Stoppschildern und reagiert auf Radfahrer, Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer. Als ein Mann mit Kinderwagen die Straße überquert, bremst der Wagen frühzeitig und sanft ab.

Waymo setzt aktuell umgebaute Elektroautos der britischen Marke Jaguar ein. (Archivbild)
Foto: Andrej Sokolow/dpa
Schnell hat Carla das Gefühl, dass es völlig normal ist, von einer Maschine durch die Straßen chauffiert zu werden. Vom Beifahrersitz aus gesehen dreht sich einfach nur das Lenkrad vor dem leeren Fahrersitz. Erst beim Aussteigen wird ihr bewusst, wie ungewöhnlich dieses Erlebnis eigentlich ist: Sie hat eine komplette Autofahrt zurückgelegt, ohne dass ein Mensch das Auto gesteuert hat.
Was für Carla aus Berlin in Los Altos wie eine Reise in die Zukunft wirkt, ist im Silicon Valley längst Alltag. Die Wurzeln reichen bis ins Jahr 2009 zurück, als Google sein Self-Driving-Car-Projekt startete. Daraus entstand später Waymo, heute der weltweit führende Anbieter autonomer Robotaxis. Bis Ende 2025 legten die Fahrzeuge mehr als 170 Millionen Meilen ohne Fahrer am Steuer zurück, davon allein rund 53 Millionen Meilen in der San Francisco Bay Area. Laut Unternehmensdaten und Studien sollen Waymo-Fahrzeuge im Vergleich zu menschlichen Fahrern deutlich seltener in schwere Unfälle verwickelt sein. Die Zahl der Unfälle mit Verletzten liegt laut Waymo um 82 Prozent niedriger, schwere Verletzungsunfälle sogar um 92 Prozent.
Während Robotaxis in Kalifornien längst zum Straßenbild gehören, steckt die Technologie in Deutschland noch in den Anfängen. Zwar laufen erste Pilotprojekte und Testfelder, doch von einem regulären fahrerlosen Taxidienst ist man hierzulande noch weit entfernt.
Bis 2035 sollen 500 autonome Busse in München fahren
Mehrheit der Deutschen würde nicht ins Robotaxi steigen
Sechs Level beschreiben autonomes Fahren
Juristische Herausforderungen
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Bärbel Bas: „Personifiziertes Feindbild“
Chips aus Sachsen
Kubicki-Effekt
EU verschärft Asylregeln
Ungarnchef bei Merz
Was will Kinskis Anwalt unternehmen?
Um welche Szene geht es eigentlich?
Warum ist die Szene für Kinski problematisch?

„Die möchte ich korrigiert wissen“: Nastassja Kinski über ihren Umgang mit vergangenen Unrechtserfahrungen beim Film. (Archivbild).
Foto: Vittorio Zunino Celotto/Getty Image
Wie reagiert die Filmbranche auf Wenders‘ Rede?
Wie sollte mit Filmerbe in solchen Fällen umgegangen werden?
Gab es so etwas schon einmal?
Wolfgang Petersen eine Einigung mit dem NDR gab. Dort spielt Kinski eine Schülerin, die ein Verhältnis mit ihrem Lehrer hat und auch dort nackt gezeigt wird.

Die im natürlichen Lebensraum als lange Zeit ausgestorben gegoltenen Przewalski-Pferde im Tierpark Berlin.
Foto: Jens Kalaene/dpa
Vier Hengste kommen aus dem Zoo aus Prag
Ein Symbol des Artenschutzes
Unfallursache unklar

Eine Straßenbahn in Neu Hohenschönhausen ist entgleist. Bei dem Unfall gab es viele Verletzte.
Foto: Christophe Gateau/dpa
Unternehmer seit April vermisst
Mecklenburg und Berlin
AfD benötigt absolute Mehrheit
Wer sich noch beim Deutschen Filmpreis zeigt
Galeria in Gesprächen über neuen Kredit
Weitere Filialschließungen möglich
FDP-Parteitag entscheidet über neuen Vorsitz
Konkretes Reformprogramm angekündigt
Vorstand soll aktiver werden

Auch die Anzucht – hier von Mangold – wird in der Schule von Birgit Schattling geübt.
Foto: Anja Sokolow/dpa /dpa
Hände in die Erde stecken statt vor dem Bildschirm sitzen
Obstbäume? Alles geht, außer Walnüsse
Ein Boom aus Corona-Zeit
120 Pflanzen auf neun Quadratmetern
„Geranien gehen gar nicht“
Viel geringere Investitionen
Ein möglicher Ausweg
Verspätungen und Zugausfälle
An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf den folgenden Button die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.
Kinderlose sollen mehr zahlen
Kiew verlassen
Impfstrategie gegen Ebola
Finanzstreit mit Ungarn
Zug kollidiert mit Schulbus
Starker Rückgang bei Mauerseglern und Mehlschwalben
Deutlicher Abwärtstrend von Sichtungen seit Jahren
Rund 1.500 Beamte im Einsatz
- ICE-Züge zwischen Berlin und Halle(S)/Leipzig
- ICE-Sprinter zwischen Berlin und Erfurt
- einzelne IC-Züge zwischen Berlin und Riesa/Dresden.

























