Tag: Berlin
Bericht: Mutmaßlicher Beifahrer nach CSD-Anschlag festgenommen
Charité: Die von uns versorgten Patienten sind außer Lebensgefahr
Mutmaßlicher CSD-Attentäter war bereits verurteilt
Zahl der Verletzten steigt
Gab es noch Messerangriffe?
Ermittlungen an Bahnhöfen laufen auf Hochtouren
Erste Rufe nach Konsequenzen
Tatverdächtiger war als islamistischer „Gefährder“ eingestuft
Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen
Polizei verbreitet Foto
Behörden schließen Mittäter nicht aus
Durchsuchung einer Wohnung in Schöneberg
Anschlag gegen 22:00 Uhr
Mutmaßlicher CSD-Attentäter war bereits verurteilt
Zahl der Verletzten steigt
Gab es noch Messerangriffe?
Ermittlungen an Bahnhöfen laufen auf Hochtouren
Tatverdächtiger war als islamistischer „Gefährder“ eingestuft
Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen
Polizei verbreitet Foto
Behörden schließen Mittäter nicht aus
Durchsuchung einer Wohnung in Schöneberg
Anschlag gegen 22:00 Uhr
Zahl der Verletzten steigt
Gab es noch Messerangriffe?
Ermittlungen an Bahnhöfen laufen auf Hochtouren
Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen
Polizei verbreitet Foto
Behörden schließen Mittäter nicht aus
Durchsuchung einer Wohnung in Schöneberg
Anschlag gegen 22:00 Uhr
Berlins Bürgermeister: „Angriff auf weltoffene Gemeinschaft“

Der Berliner Bürgermeister Kai Wegner (m) spricht mit den Medien, während Polizeisprecher Florian Nath (l) in der Nähe des Tatorts zuhört.
Foto: Ralf Hirschberger/AFP via Getty Images
Parteiübergreifend verurteilen Politiker die Gewalttat

Polizeieinsatz am 26. Juli 2026 in der Nähe des Fahrzeugs im Berliner Tiergarten, das mutmaßlich am Vortagin eine Menschenmenge gerast war. Die Christopher-Street-Day-Parade in Berlin wurde anschließend vorfristig beendet.
Foto: Ralf Hirschberger/AFP via Getty Images
Berlins Bürgermeister: „Angriff auf weltoffene Gemeinschaft“

Der Berliner Bürgermeister Kai Wegner (m) spricht mit den Medien, während Polizeisprecher Florian Nath (l) in der Nähe des Tatorts zuhört.
Foto: Ralf Hirschberger/AFP via Getty Images
Was wir wissen:
- Nach Angaben der Polizei kam es im Tiergarten nahe dem Potsdamer Platz zu einem größeren Polizeieinsatz.
- Wie ein Polizeisprecher berichtete, war ein weißer Wagen dort über den Ahornsteig parallel zur Lennéstraße gefahren und fuhr mehrere Menschen an oder um, bevor er einen Baum rammte.
- Eine Frau starb noch vor Ort an ihren Verletzungen. Laut Feuerwehr wurden von den 16 Verletzten 3 lebensbedrohlich und 8 schwer verletzt. Zudem gebe es fünf leicht verletzte Menschen. Die lebensbedrohlich und schwer verletzten Menschen seien alle in Krankenhäuser gebracht worden.
- Der Fahrer verließ laut Polizei das Auto und floh.
- „Wir fahnden mit Hochdruck nach tatverdächtigen Personen“, sagte Polizeisprecher Florian Nath.
- In der Nacht teilte die Polizei mit, sie habe einen mutmaßlichen Tatverdächtigen identifiziert. Sprecher Florian Nath: „Der Mann ist polizeibekannt und wird der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet.“
- Die Polizei sucht öffentlich mit einem Foto nach dem mutmaßlichen Tatverdächtigen. Es handelt sich um den 21 Jahre alten Abdul B. Der Mann sei möglicherweise bewaffnet und gefährlich, hieß es.
- Generalstaatsanwaltschaft und Landeskriminalamt Berlin ermitteln „aufgrund des Verdachts eines Anschlags“.
- Die Polizei prüft, ob es nach der Fahrt eine „zweite Tatphase“ gab, während der Personen mit einer Stichwaffe verletzt wurden. Zeugen hätten von am Boden liegenden Opfern mit Stichverletzungen berichtet, sagte Nath.
- Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) sprach von einem „Angriff auf unsere freie und weltoffene Gesellschaft“.
Was wir nicht wissen:
- Der genaue Ablauf des Geschehens und die Hintergründe der Tat inklusive des Motivs waren am Morgen noch unklar.
- Offen ist, ob es sich um einen Einzeltäter handelt oder ob es Komplizen gibt. Laut der Polizei machten Zeugen unterschiedliche Aussagen dazu, ob es ein oder mehrere Täter gibt.
- Ob eine Stichwaffe zum Einsatz kam, wird laut der Polizei zwar geprüft, ist bislang aber nicht bestätigt.
Kritik an Bundesregierung und EU
Krise trifft die Branche unterschiedlich
Hohe Kosten bremsen Investitionen
Bürokratie belastet, Erwartungen bleiben verhalten
Ein Toter und 16 Verletzte
Was wir wissen:
- Kurz vor 22:00 Uhr wurde das Fest abgebrochen. Nach Angaben der Polizei kam es im Tiergarten nahe dem Potsdamer Platz zu einem größeren Polizeieinsatz.
- Wie ein Polizeisprecher berichtete, war ein weißer Wagen dort über den Ahornsteig parallel zur Lennéstraße gefahren und fuhr mehrere Menschen an oder um, bevor er einen Baum rammte.
- Eine Frau starb noch vor Ort an ihren Verletzungen. Laut Feuerwehr wurden von den 16 Verletzten 3 lebensbedrohlich und 8 schwer verletzt. Zudem gebe es fünf leicht verletzte Menschen. Die lebensbedrohlich und schwer verletzten Menschen seien alle in Krankenhäuser gebracht worden.
- Der Fahrer verließ laut Polizei das Auto und floh.
- „Wir fahnden mit Hochdruck nach tatverdächtigen Personen“, sagte Polizeisprecher Florian Nath.
- In der Nacht teilte die Polizei mit, sie habe einen mutmaßlichen Tatverdächtigen identifiziert. Sprecher Florian Nath: „Der Mann ist polizeibekannt und wird der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet.“ Nach dem 21-Jährigen soll mit einem Foto öffentlich gefahndet werden.
- Die Polizei prüft, ob es nach der Fahrt eine „zweite Tatphase“ gab, während der Menschen mit einer Stichwaffe verletzt wurden. Zeugen hätten von am Boden liegenden Opfern mit Stichverletzungen berichtet, sagte Nath.
Was wir nicht wissen:
- Der genaue Ablauf des Geschehens und die Hintergründe der Tat inklusive des Motivs waren am Morgen noch unklar.
- „Wir wissen momentan noch nichts über irgendwelche Motivlagen, über die Person des Täters oder Ähnliches“, sagt ein Polizeisprecher kurz vor Mitternacht.
- Offen ist, ob es sich um einen Einzeltäter handelt oder ob es Komplizen gibt und ob aktuell noch von einer konkreten Gefahr auszugehen ist. Laut der Polizei machten Zeugen unterschiedliche Aussagen dazu, ob es ein oder mehrere Täter gibt.
- Ob eine Stichwaffe zum Einsatz kam, wird laut der Polizei geprüft, ist bislang aber nicht bestätigt.
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In einer Umfrage lag zuletzt die Linke vorn
Diese Standorte sind Teil der Liste:
- Baden-Württemberg: Freiburg (Europaplatz), Heilbronn, Mannheim, Offenburg, Singen
- Bayern: Aschaffenburg, Bayreuth, Memmingen, München (Rotkreuzplatz), Würzburg
- Berlin: Alexanderplatz, Hermannplatz, Kurfürstendamm, Spandau
- Brandenburg: Potsdam
- Hamburg: Eimsbüttel
- Hessen: Bad Homburg, Limburg an der Lahn
- Mecklenburg-Vorpommern: Wismar
- Niedersachsen: Braunschweig, Oldenburg
- Nordrhein-Westfalen: Euskirchen, Kleve, Köln (Breite Straße, Hohe Straße, Nippes), Mülheim (Rhein-Ruhr Zentrum), Münster (Salzstraße)
- Rheinland-Pfalz: Bad Kreuznach, Koblenz, Mainz, Speyer
- Sachsen-Anhalt: Magdeburg
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In Kürze:
- Die Berliner Polizei registriert erstmals Fälle, in denen Drogenproben gemeinsam mit Werbematerial in Briefkästen verteilt wurden.
- Die Päckchen enthalten unter anderem Ketamin, Kokain, Ecstasy, Haschisch, Marihuana oder 3-MMC und könnten von Kindern mit Süßigkeiten verwechselt werden.
- Bürger sollen die Sendungen nicht öffnen oder entsorgen, sondern die Polizei verständigen.
- Die Ermittler sehen darin eine neue Form der Kundenakquise im illegalen Drogenhandel.
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In Kürze:
- Das Verwaltungsgericht Berlin hat die BVG verpflichtet, die gebuchte Werbekampagne des Portals „NIUS“ fortzusetzen.
- Nach Auffassung des Gerichts besteht ein Anspruch auf diskriminierungsfreien Zugang zu den Werbeflächen des kommunalen Unternehmens.
- Zudem darf die BVG Äußerungen von Chefredakteur Julian Reichelt zur Zweigeschlechtlichkeit nicht als „offensichtlich rechtswidrig“ bezeichnen.
- Die BVG hat angekündigt, gegen den Beschluss Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg einzulegen.
Werbung von „NIUS“ bei BVG rief scharfe Reaktionen hervor
„Morgens um 6 schon Lügen & Hetze verbreiten.“
Montage auf X als Anlass für Stopp der Werbekampagne
„Wir werden immer beliebter bei sämtlichen beiden Geschlechtern.“
BVG sah „rechtswidrige Inhalte“ in X-Post von „NIUS“-Chefredakteur
Verwaltungsgericht gibt Portalsbetreibern Recht
In Kürze:
- Der Axialflussmotor geht bei Mercedes in die Serienproduktion.
- Im Gegensatz zu herkömmlichen E-Motoren hat er eine höhere Leistungsdichte.
- Er ist ab sofort exklusiv in zwei Mercedes-Modellen erhältlich.
„Damit setzen wir ein starkes Zeichen für technologische Führungsstärke, operative Exzellenz und den Wandel der Automobilindustrie in Deutschland.“
Was ist anders am Axialflussmotor?
Was kann der „V8 des Elektrozeitalters“?

Axialflussmotoren sind aufgrund ihrer Bauweise sehr kompakt. Die fertigen Motoren von Mercedes-Benz messen weniger als 10 Zentimeter in der Breite (hier liegend auf dem Band). Ihr Durchmesser ist dafür etwas größer und entscheidet maßgeblich über das Drehmoment.
Foto: Mercedes-Benz Group AG
Wo gibt es noch Herausforderungen?
Wann kann man den Motor kaufen?






















































