Bundesregierung will gleiche Rechte wie Frankreich
Pistorius will generell mehr staatliche Beteiligung
Besuch am Mittwochabend in Wien
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Ebola-Patient in Charité
Neue Passregelungen
Spione verhaftet
Putin besucht Peking
KI statt Menschen
In Kürze:
- Putin absolvierte seinen 25. Besuch in China und seine erste Auslandsreise des Jahres 2026 in Peking.
- Xi und Putin präsentierten ihre Staaten als strategische Partner gegen westlichen Einfluss.
- Das Treffen fand wenige Tage nach dem China-Besuch von Donald Trump statt.
- Beide Seiten unterzeichneten zahlreiche Abkommen in Handel und Energiepolitik.
- Das Pipelineprojekt „Power of Siberia 2“ bleibt trotz Fortschritten ungelöst.
Treffen kurz nach Trump-Besuch erhöht geopolitische Brisanz
Xi und Putin betonen „multipolare Weltordnung“
Russland gerät wirtschaftlich stärker in Abhängigkeit von China
Pipeline „Power of Siberia 2“ bleibt Streitpunkt
Analysten sehen taktisches Bündnis statt echter Partnerschaft zwischen Moskau und Peking
Kann Russland langfristig wieder näher an die USA rücken?
In Kürze:
- Putin absolvierte seinen 25. Besuch in China und seine erste Auslandsreise des Jahres 2026 in Peking.
- Xi und Putin präsentierten ihre Staaten als strategische Partner gegen westlichen Einfluss.
- Das Treffen fand wenige Tage nach dem China-Besuch von Donald Trump statt.
- Beide Seiten unterzeichneten zahlreiche Abkommen in Handel und Energiepolitik.
- Das Pipelineprojekt „Power of Siberia 2“ bleibt trotz Fortschritten ungelöst.
Treffen kurz nach Trump-Besuch erhöht geopolitische Brisanz
Xi und Putin betonen „multipolare Weltordnung“
Russland gerät wirtschaftlich stärker in Abhängigkeit von China
Pipeline „Power of Siberia 2“ bleibt Streitpunkt
Analysten sehen taktisches Bündnis statt echter Partnerschaft zwischen Putin und Xi
Kann Russland langfristig wieder näher an die USA rücken?
In Kürze:
- Trotz Tankrabatt bleiben Benzin und Diesel teuer, weil steigende Rohölpreise die staatliche Entlastung teilweise wieder aufheben.
- Der ADAC sieht zwar erste Wirkung der Steuersenkung, hält die aktuellen Spritpreise aber weiterhin für zu hoch.
- Bundesregierung und Branche hatten vor Vorabschiedung des Gesetzes vor Verzögerungen und begrenzter Wirkung der Entlastung gewarnt.
Rechnung geht nur bedingt auf
Zwischen Hoffnung und Wirklichkeit
Die Grenzen politischer Eingriffe
Warum der Rabatt nicht sofort sichtbar wird
Ein Wettlauf gegen den Weltmarkt
Gesetz für digitale Brieftasche auf den Weg gebracht
Wirtschaft dürfte EUDI-Wallet begrüßen
Regierung verweist auf Belastung
EU verschärft Asylpolitik
Deutlich mehr Neueinstellungen und Bewerbungen
Über die Handlung

Meryl Streep als Miranda Priestly und Stanley Tucci als Nigel Kipling brillieren auch im zweiten Teil von „Der Teufel trägt Prada“.
Foto: Macall Polay © 2026 20th Century Studios. All Rights Reserved.
Der erste „Overlord“
Der zweite „Overlord“
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Der dritte „Overlord“

Die beiden Protagonistinnen: Miranda Priestly (Meryl Streep) (links) und Andy Sachs (Anne Hathaway) in 20th Century Studios Film „Der Teufel trägt Prada 2“.
Foto: Macall Polay. © 2025 20th Century Studios. All Rights Reserved.
Jay Ravitz engagiert sofort Berater von McKinsey, um das Unternehmen „umzustrukturieren“. Diese mit Klemmbrettern bewaffneten MBA-Manager – einer von ihnen prahlt selbstgefällig mit seiner Harvard-Ausbildung – schlagen drastische Budgetkürzungen, Personalabbau und eine Neuausrichtung auf „digital first“ vor. Auch das „Biest“ der Kostenoptimierung soll freigesetzt werden. Die Berater bedienen sich modischer Worthülsen, die mit der eigentlichen Realität kaum noch etwas zu tun haben.
Komplott mit dem Tech-Bro
Die Rettung naht
Mehr als eine seichte Komödie

Foto: © 2026 20th Century Studios. All Rights Reserved.
Der Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Devil Wears Prada, Again“. (Übersetzung und redaktionelle Bearbeitung: sm)
Start für 2027 vorgesehen
Digitale Ausweise und Nachweise
Innenministerium prüft Pauschalbetrag
Kritik von Grünen und Experten
In Kürze:
- Hebammen warnen, dass die neue Gesundheitsreform Personalmangel, Überlastung und überfüllte Kreißsäle zurückbringen könnte.
- Dank besserer Finanzierung und zusätzlicher Stellen hatte sich die Lage in der Geburtshilfe zuletzt deutlich entspannt.
- Nun drohen Sparmaßnahmen, ausgerechnet die zeitintensive Geburtshilfe zu treffen – mit Folgen für Hebammen und werdende Mütter.
Effiziente Geburt: Die Logik der Reform
Sparpolitik im Kreißsaal
Ein kurzer Aufschwung – und neue Unsicherheit
Hebammen unter Effizienzdruck
Neue Stabsstelle zur besseren Koordination
Oberst vermisst ein abgestimmtes Konzept
Landkreise fordern mehr Zivilschutz-Investitionen
In Kürze:
- Meta entlässt etwa 8.000 Mitarbeiter und besetzt 6.000 offene Stellen vorerst nicht.
- Der Konzern investiert 115 bis 135 Milliarden US-Dollar in künstliche Intelligenz.
- Auch Microsoft baut im Zuge seiner KI-Strategie Stellen ab.





































