Hilferufe unter den Trümmern
Internationale Hilfe unterwegs
Keine Hinweise auf deutsche Opfer
Es kam zu Plünderungen
Flughafen beschädigt
In Kürze
- Sommerliche Wärme erschwert dem Körper die natürliche Abkühlung, die er für guten Schlaf braucht.
- Die wirksamsten Maßnahmen beginnen bereits tagsüber: Räume kühl halten, ausreichend trinken und zusätzliche Wärme vermeiden.
- Atmungsaktive Bettwäsche und ein kühler Schlafplatz verbessern den Schlafkomfort.
Warum Wärme den Schlaf stört

Unser Körper verfügt über verschiedene Methoden, um die Temperatur zu regulieren.
Foto: ts/Epoch Times nach ttsz/iStock
Vorsorgen ist besser als kühlen
Auf Durchzug schalten
Umziehen in kühlere Gefilde
Luftfeuchtigkeit in Innenräumen reduzieren

Verdunstet Wasser, entzieht es der Umgebung Wärme und hilft so beim Abkühlen. Das funktioniert jedoch nur, wenn die Umgebungsluft die Feuchtigkeit aufnehmen kann.
Foto: awalby/iStock
Atmungsaktive Stoffe gegen Wärmestau
Kühle Nächte beginnen bereits tagsüber
Wer bestellt, bezahlt
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Der lang anhaltende Streit
Undav weiter nur Joker
Schwache erste Halbzeit trotz Traumstart
Raum mit Problemen – Fehler Nmecha
Undav kommt nach einer Stunde ins Spiel
Spekulationen um Hochzeit Anfang Juli
Fans und Feiern im Madison Square Garden
Romantischer Antrag sorgte für Euphorie
Lukaschenkos Appell
Der belarussische Staatschef betonte, keine Angriffsabsichten zu haben. Auf der ukrainischen Seite stünden lediglich Einheiten der Territorialverteidigung.
Ukraine warnt vor Kriegsvorbereitungen
Hintergrund
„Wir sind uns alle darüber im Klaren, dass wir mehr machen müssen“, sagte Merz am Donnerstag in Berlin.
Koalition plant konkrete Reformbeschlüsse
KI ermöglicht Fluglotsen 25 Prozent mehr Verkehr
Veranstalter spricht von temporärer Unterbrechung
Manche Gäste verlassen das Gelände
Alternatives Musik- und Kulturfestival
Erstes Länderspieltor bei der WM
„Ich kann das gar nicht beschreiben, ich bin einfach in die Ecke gerannt“, sagte er zum Jubel nach seinem ersten Tor im Nationaltrikot.
Einfachere und digitale Behördenkommunikation
Antrags- und Anmeldeverfahren sollen generell einfacher gestaltet werden.
Über 200 konkrete Maßnahmen
Automatische Leistungen und digitale Anträge
- Kindergeld wird in immer mehr Fällen automatisch gezahlt, ein separater Antrag entfällt.
- Die Bewilligung von Elterngeld soll durch behördeninternen Datenaustausch einfacher werden.
- Personalausweise und Reisepässe sollen künftig digital ohne Behördentermine beantragt werden können.
- Der Wohnsitz soll in der Regel elektronisch angemeldet werden.
- Auch die An- und Abmeldung von Autos soll elektronisch möglich sein.
Deutschland-App und digitale Brieftasche
Ab 2027 erhalten Bürgerinnen und Bürger auf freiwilliger Basis eine digitale Brieftasche. Darin soll ein „digitaler Zwilling“ des Personalausweises hinterlegt werden können – künftig auch weitere Dokumente wie Geburtsurkunde, Führerschein und andere Unterlagen.
Neuer Rechtsstaatspakt für die Justiz
Weitere Reformen im Bauwesen
Neue Finanzregeln zwischen Bund, Ländern und Kommunen
Bund übernimmt größere Kostenanteile
Rentenreform wird weiter beraten
Tesla schraubt Produktionsziel erneut nach oben
Batteriezellfertigung schafft ebenfalls neue Jobs
Trendwende beim Absatz
In Kürze:
- Ein privat finanziertes Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte hält ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht für aussichtsreich.
- Die Autoren stützen sich ausschließlich auf öffentlich zugängliche Quellen und werten mehr als 2.500 Belege aus.
- Finanziert wurde das Projekt durch eine Spendenkampagne sowie Unterstützung mehrerer Nichtregierungsorganisationen.
- Ob das Gutachten politischen Einfluss auf die Debatte über ein Verbotsverfahren haben wird, ist derzeit offen.
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Projektleiter Moini betont Ergebnisoffenheit
Gutachten: AfD in zwei Bereichen verfassungswidrig – Demokratieprinzip und Menschenwürde
GFF: Keine Anhaltspunkte für Wesensverwandtschaft mit Nationalsozialismus
Wer ist die GFF?
Auswirkungen auf Verbotsdebatte ungewiss
Bas und Klingbeil sehen Handlungsdruck
Morgenluft für potenzielle AfD-Reformer wie Maximilian Krah?
Bestehender Kredit soll abgelöst werden
Drei Insolvenzen innerhalb von vier Jahren
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Neues AfD-Gutachten
Proteste gegen Parteitag
530 Freiwillige rekrutiert
Ölpreis
Doppeltes Erdbeben
In Kürze:
- Viele digitale Autofunktionen sind nur befristet kostenlos und werden später kostenpflichtig.
- Besonders Käufer junger Gebrauchtwagen sollten auf auslaufende Abonnements und Folgekosten achten.
- Verbraucherschützer fordern mehr Transparenz bei Kosten, Datennutzung und Herstellerabhängigkeiten.
„BMW ConnectedDrive bietet ein nahtloses Fahrerlebnis, indem es verschiedene digitale Dienste integriert. Diese vereinfachen das Fahrzeugmanagement und erhöhen den Komfort.“
„Bringen Sie mehr Komfort und Leichtigkeit in Ihr Leben.“
„Sie verbindet Navigation, Komfort, Sicherheit und digitale Extras zu einem intelligenten Fahrerlebnis, das Ihren Alltag leichter macht.“
Das Auto wird zum digitalen Dienstleister
Kostenlose Nutzung oft zeitlich begrenzt
- BMW bietet „BMW Digital Premium“ zunächst drei Monate lang kostenlos an, anschließend werden 9,98 Euro pro Monat berechnet.
- Audi verlangt nach drei kostenlosen Jahren je nach Paket zwischen 12,90 und 15,90 Euro monatlich.
- Volkswagen stellt „VW Connect Plus“ für zwei Jahre kostenlos bereit. Danach fallen modellabhängige Gebühren an.
- Škoda berechnet nach drei Jahren für „Škoda Connect“ 70 Euro pro Jahr.
- Mercedes-Benz verlangt für digitale Dienste bis zu 329 Euro jährlich.
- Tesla berechnet für seine „Premium-Konnektivität“ 9,99 Euro im Monat.
Mangelnde Transparenz erschwert den Vergleich
Junge Gebrauchtwagen als besondere Herausforderung
Drittanbieter-Apps als Alternative
Daten als zweite Währung
Forderungen an die Autohersteller
Die Gefahr der digitalen Abhängigkeit











































