Category: deutschland
In Kürze:
- Hamburg will trotz strengem Klimakurs bis zu 150 neue Verbrennerbusse ordern.
- Das soll der Stadt mehr Flexibilität im Krisenfall geben.
- Mit gleichzeitig bis zu 240 neuen E-Bussen soll der Fokus aber weiter auf der Elektrifizierung liegen.
- Die Dieselbusse können zudem synthetischen Kraftstoff tanken.
„Gleichzeitig ergänzt das Unternehmen seine Busflotte um bis zu 150 zusätzliche Fahrzeuge, die flexibel und unabhängig von der betriebseigenen Bus-Ladeinfrastruktur eingesetzt werden können.“
Mehr Handlungsspielraum im Krisenfall
Es habe sich gezeigt, dass ein möglichst krisenfester und leistungsfähiger Nahverkehr künftig noch stärker auf unterschiedliche Ausnahmesituationen vorbereitet sein muss. Dazu zählen:
- Großflächige Störungen der Energieversorgung (wie in Kiew),
- Kurzfristig stark steigender Transportbedarf, etwa bei Evakuierungen, in denen Busse lange Laufleistungen erbringen müssen,
- Internationale Entwicklungen mit Auswirkungen auf Energie- oder Kraftstoffverfügbarkeiten.
E-Anteil der Busflotte soll weiter steigen
E-Zielsetzung verfehlt?
Einsatz von synthetischem Kraftstoff möglich
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Klare Absage an neue Schulden
„Europa hat sich aufgemacht, eine Macht zu werden“
Merz weist Putins Schröder-Vorstoß entschieden zurück
Laschet fordert stärkere EU-Rolle in der Weltpolitik

Armin Laschet fordert eine stärkere diplomatische Rolle Europas und kritisiert die internationale Schwäche der EU.
Foto: Sascha Schuermann / AFP via Getty Images
„Whatever it takes“
Adenauer und Churchill unter ersten Preisträgern
Hessen: Bezüge steigen um 14 Prozent binnen 1,5 Jahren
Innenministerium muss 3,4 Milliarden Euro zusätzlich einplanen
Reiche: Erzwungener Heizungstausch entfällt
Klimaziele auch so erreicht
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Industrie: Klarheit statt Abwarten
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Europa sei „aufgewacht“
Europa sei „aufgewacht“

Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz (r) hält am 14. Mai 2026 in Aachen eine Rede anlässlich der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen 2026 an Mario Draghi (Mitte).
Foto: Sascha Schuermann/AFP via Getty Images
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Umfrage: Zustimmung zu Brandmauer schwindet
Mehr Toleranz in Debatten
Merkel fordert mehr Mut und Ehrlichkeit in der Rentendebatte
Männliche Konkurrenten verdrängt

Der neue Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Cem Özdemir (vorn,, Mitte), und seine Minister posieren vor der Villa Reitzenstein in Stuttgart, nachdem Özdemir und die Mitglieder seines Kabinetts am 13. Mai 2026 vereidigt worden waren.
Foto: Bernd Weißbrod/POOL/AFP via Getty Images
Berliner Grünen sehen „ganz großartiges Signal“
Normenkontrollrat fordert Überarbeitung des Gesetzes
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Neues Heizungsgesetz
1.000-Euro-Prämie vom Tisch
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„Digital Only“ als Ziel
In Kürze:
- 44 IPCC-Autoren haben drei Klimamodelle im Rahmen einer Neubewertung als „unplausibel“ erklärt und zurückgezogen: RCP8.5, SSP5-8.5. und SSP1-1.9.
- Erstere Szenarien prognostizierten Erwärmungen von bis über 5 Grad Celsius bis zum Ende des Jahrhunderts.
- Sie dienten damit tausenden Wissenschaftlern und Regierungen weltweit als Grundlage für Studien und Klimapolitik.
- Mit dem Wegfall der wissenschaftlichen Grundlage müssten diese Arbeiten und Gesetze ebenfalls revidiert oder mindestens grundlegend überarbeitet werden.
IPCC-Autoren verabschieden sich von Katastrophenszenarien
Eine weitreichende Entscheidung?
„Ohne zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels gilt derzeit ein globaler Temperaturanstieg um mehr als 3 °C bis zum Jahr 2100 als wahrscheinlich.“

Vorhergesagte Erderwärmung laut verschiedenen Klimamodellen bis Ende des aktuellen Jahrhunderts.
Was sind die neuen IPCC-Weissagungen?

Entwicklung der CO₂-Emissionen aus fossilen Kraftstoffen und Industrie (FFI) im 21. Jahrhundert nach Vorhersage verschiedener Klimamodelle. Das Szenario mit den höchsten Emissionen (SSP5-8.5) wurde von den verantwortlichen Autoren revidiert. Das neue „Hoch“-Szenario geht von 40 Prozent geringeren Emissionen aus. Das neue „Sehr-Niedrig“-Szenario repliziert im Wesentlichen das ebenfalls zurückgezogene Szenario SSP1-1.9.
Die Klimakatastrophe findet nicht statt. Und nun?
Keine stärkste Fraktion im neuen Landtag
Kernpunkte des Koalitionsvertrags





























