Author: tecnavia
Schließung von mehr als 800 Schulen angekündigt
Hofbrauhaus Wolters geht in Insolvenz
Festivalveranstalter insolvent
Augsburger Druck- und Verlagshaus schließt
Oil & Vinegar: Niederländische Mutterfirma insolvent
Dekohändler Depot erneut insolvent
Glasfaser-Anbieter Metrofibre
TV-Sender meldet Insolvenz an
Confiserie-Spezialist „DreiMeister“
Lada-Importeur stellt Betrieb ein
Maschinenbauer Schuler will Gemmingen aufgeben
Der Hammer ist gefallen
Industrieofenbauer ELIOG macht dicht
Discounter Mac Geiz insolvent
Elektonik-Zulieferer IAV schließt Werk in Berlin
BioNTech will sparen
Druckmaschinenhersteller Manroland schließt in Offenbar
Autozulieferer meldet Insolvenz an
72 Feneberg-Filialen im Süden in Insolvenz
Spedition Betz International hat Insolvenz angemeldet
Tegut verlässt Deutschland
Kinderwagenhersteller insolvent
Atlas wird saniert

Baumaschinenbranche in der Krise. Die Atlas-Gruppe ist nun auch betroffen.
Hammer-Raumstylisten stellen Insolvenzantrag
Landmaschinen-Händler insolvent
Hotelbetreiber insolvent
Hersteller von Papierschneidemaschinen insolvent
Zalando schließt Standort Erfurt
Umgestürzte Bäume und Überschwemmungen
Festivals und Gewitter
Schäden auf der Autobahn
Höchste Warnstufe in Paris, Waldbrand in Griechenland
In Kürze:
- Die Stadt Mannheim verfehlt ihr ambitioniertes Klimaziel für 2030 voraussichtlich.
- Der Grund sind vor allem unzureichende EU-Finanzmittel.
- Bisherige Klimamaßnahmen konnten das Ziel erst etwa zur Hälfte realisieren.
Fehlende EU-Gelder
„Die EU-Mission-Städte wollen und sollen mutig und innovativ testen, wie wir smart klimaneutral werden können. Voraussetzung war von Anfang an, dass es von der EU und den nationalen und regionalen Regierungen eine angemessene Unterstützung gibt.“
Ziel etwa zur Hälfte erreicht
Industrie als größter Emittent – Politik reagiert auf Klimazielverfehlung
CDU mache „schon teilweise faschistische Politik“
Union kritisiert Pantisano scharf
Politik für Arbeiter machen
Neues Ziel: 80.000 Parteimitglieder mehr
Gespräche „auf technischer Ebene“
Union weist Kritik zurück
Tödliches Zugunglück bei London

Die britische Verkehrspolizei teilte am 20. Juni 2026 mit, dass bei einem Zusammenstoß zweier Züge nördlich von London am 19. Juni ein Lokführer ums Leben gekommen sei.
Foto: Justin Tallis/AFP via Getty Images
RAIB im Einsatz
Passagiere berichten

Auf der Ampthill Road in der Nähe des Unfallortes: Mehr als 30 Rettungsfahrzeuge, ein Einsatzteam für Gefahrenbereiche und ein Rettungshubschrauber sind vor Ort, um zahlreiche Verletzte zu versorgen.
Foto: Brook Mitchell/Getty Images
Iran: Treffen dauert einen Tag
Vance hofft auf Fortschritte
Vermittlung durch Pakistan und Katar
Trump droht mit US-Maut in Straße von Hormus
Der Iran will die Hisbollah schützen
Israel will den Norden seines Landes sichern
Rahmenabkommen erwähnt Libanon nicht
Unterschlagung, Einflussnahme, Korruption und Veruntreuung
Weitere Anklagen laufen
Gefunden bei einer Razzia am 15. Juni
Stammt es aus einem Kunstdiebstahl von 2010?
Ein Drittel der russischen Raffinerie-Kapazitäten ist ausgefallen
Rente an Anzahl der Arbeitsjahre knüpfen

Der Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, hat für Los Angeles County den Notstand ausgerufen – als Reaktion auf den Brand im Lagerhaus von Lineage Logistics, der am 17. Juni im Stadtteil Boyle Heights ausgebrochen war.
Foto: Mario Tama/Getty Images
Brennende Isolierung, ein vermutetes Ammoniakleck und schmelzende Soldarpanels

Am 20. Juni 2026 in Los Angeles, Kalifornien – der Brand in dem Tiefkühllager ist noch nicht gelöscht.
Foto: Mario Tama/Getty Images
Neue ideologische Kampagne
Ein Ende der Reform- und Öffnungspolitik

Ein dekorativer Teller mit einem Bild des chinesischen Machthabers Xi Jinping hinter einer Statue des verstorbenen kommunistischen Anführers Mao Zedong am 27. Februar 2018 in einem Souvenirgeschäft in der Nähe des Tiananmen-Platzes in Peking.
Foto: Greg Baker/AFP via Getty Images
„Die Partei führt alles“
Grundstein für weitere Amtszeit Xi?
Loyalitätsbekundungen
Probleme bleiben bestehen
Ökonom fordert Nachbesserungen
2.500 neue Mitarbeiter gesucht
In Kürze:
- Thüringen plant bis 2027 Investitionen von rund 630 Millionen Euro aus dem Bundes-Sondervermögen SVIK.
- Darunter fällt ein Grundstückserwerb für das Landesamt für Verfassungsschutz im Wert von 5,4 Millionen Euro.
- Die Landesregierung sieht darin Bevölkerungsschutz, Details sind nicht öffentlich.
- Gleichzeitig wächst Kritik an möglicher Zweckentfremdung des schuldenfinanzierten Sondervermögens.
Geplanter Grundstückserwerb in Thüringen bereits länger vorbereitet
Maßnahme zum Schutz der Bevölkerung und kritischen Infrastruktur
Eigenes Investitionsprogramm für Kommunen in Thüringen läuft parallel
In Kürze:
- Thüringen plant bis 2027 Investitionen von rund 630 Millionen Euro aus dem Bundes-Sondervermögen SVIK.
- Darunter fällt ein Grundstückserwerb für das Landesamt für Verfassungsschutz im Wert von 5,4 Millionen Euro.
- Die Landesregierung sieht darin Bevölkerungsschutz, Details sind nicht öffentlich.
- Gleichzeitig wächst Kritik an möglicher Zweckentfremdung des schuldenfinanzierten Sondervermögens.














































