Tag: Sanktionen
Zum Ukraine-Krieg und möglichen Friedensgesprächen
Wirtschaftliche Lage Russlands
Zum Petersburger Wirtschaftsforum
In Kürze:
- 8 Milliarden US-Dollar Kredite für Ukraine und NATO-Partner beschlossen
- Umfassende Sanktionen gegen Russland ausgeweitet
- Weiteres Verfahren im Senat und mögliche Trump-Vetos

Europäische NATO-Staaten finanzieren stetig weitere US-Waffenlieferungen in die Ukraine.
Foto: Uncredited/Ukrainian Defense Ministry Press Service/AP/dpa
Einbringung und parlamentarischer Weg
Weiterer Gesetzgebungsweg

Bildkollage mit Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten, Wladimir Putin, Präsident der Russischen Föderation, und Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine. (Archivbild)
Foto: Morissard/Bednyakov/AP/dpa
Inhalt der Sanktionen

Logo der russischen Atomenergiebehörde Rosatom während der Weltatomausstellung in Le Bourget bei Paris.
Foto: ERIC PIERMONT/AFP via Getty Images

«Wenn das passiert, wird es Kämpfe geben, und es wird einen Widerstand geben», sagte Kubas Präsident Miguel Diaz-Canel. (Archivbild)
Foto: Ramon Espinosa/AP/dpa
Rechtsgrundlage und neue US-Anordnung
Aussagen aus Washington
Position der US-Regierung

Die Eltern von US-Außenminister Marco Rubio sind einst selbst aus Kuba in die Vereinigten Staaten eingewandert.
Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
Reaktionen aus Kuba

(L von links nach rechts) Der Revolutionsveteran José Ramón Machado Ventura, Premierminister Manuel Marrero Cruz, Verteidigungsminister Alvaro López Miera und Außenminister Bruno Rodríguez nehmen am 16. April 2026 in Havanna an den Feierlichkeiten zum 65. Jahrestag des Sieges in der Schweinebucht und der Ausrufung des sozialistischen Charakters der kubanischen Revolution teil.
Foto: ADALBERTO ROQUE / AFP via Getty Images
Politische Ausgangslage
Sanktionen gegen Mastercard stoppen Kuba
Sanktionen gegen Militärkonglomerat Gaesa
Hotelgruppen ziehen sich zurück
Auch Hapag-Lloyd liefert nicht mehr nach Kuba
In Kürze:
- Sanktionen gegen acht Tanker und über 15 Firmen
- Ziel: iranische Öleinnahmen und Umgehungsnetzwerke
- Verschärfter Druck auf Schifffahrts- und Energiemärkte

Tankerangriff im Golf von Oman im Zuge des Iran-Kriegs 2026. Symbolbild.
Foto: GIUSEPPE CACACE/AFP/Getty Images
Betroffene Schiffe und Firmen unter Sanktionen

US-Finanzminister Scott Bessent schließt weitere Sanktionen nicht aus. (Archivbild)
Foto: Magnus Lejhall/TT News Agency/AP/dpa
Diplomatische Lage und Auswirkungen auf den Energiemarkt

Der unter gambischer Flagge fahrende Tanker „Bili“ liegt am 2. Mai 2026 in der Straße von Hormus vor Bandar Abbas im Süden des Iran vor Anker.
Foto: Amirhossein Khorgooei/ISNA/AFP via Getty Images
US-Präsident Donald Trump hat Spekulationen über eine unmittelbare Lockerung der Sanktionen gegen den Iran zurückgewiesen, während die Verhandlungen über ein dauerhaftes Friedensabkommen mit Teheran fortgesetzt werden.
„Wir sprechen weder über eine Lockerung der Sanktionen noch darüber, Geld zu geben“, sagte Trump während einer Kabinettssitzung im Weißen Haus am 27. Mai.
Anstatt sofortige Erleichterungen im Rahmen eines möglichen Abkommens zu gewähren, deutete Trump an, dass finanzielle Zugeständnisse von der Einhaltung künftiger Vereinbarungen durch Iran abhängig gemacht würden.
„Wir kontrollieren Gelder, von denen sie behaupten, dass sie ihnen gehören. Und wir werden die Kontrolle über dieses Geld behalten“, sagte Trump. „Wenn sie sich ordentlich verhalten und das Richtige tun, werden wir ihnen ihr Geld geben.“
Trump äußerte sich auf die Frage, ob er eine Lockerung der Sanktionen und eine freiere Ausfuhr iranischen Öls in Erwägung ziehe.
Verhandlungen über Friedensabkommen laufen weiter
Die Aussagen des US-Präsidenten erfolgten vier Tage, nachdem er erklärt hatte, eine Absichtserklärung zur Lösung der aktuellen Nahost-Krise sei „weitgehend ausgehandelt“.
Am Wochenende erklärte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, die entstehende Absichtserklärung werde die Beendigung der Feindseligkeiten sowie das Ende einer US-Blockade iranischer Häfen umfassen.
Zudem werde sich die Erklärung mit Sanktionserleichterungen und dem iranischen Atomprogramm befassen, wobei diese Themen erst in späteren Phasen behandelt würden.
„In späteren Phasen – innerhalb von 30 Tagen, 60 Tagen oder eines letztlich vereinbarten Zeitrahmens – können wir die Nuklearfrage oder andere einvernehmlich vereinbarte Themen gesondert besprechen“, sagte Baghaei. „Aber in dieser Phase liegt unser gesamter Fokus, wie gesagt, auf der Beendigung des Krieges.“
Teheran hat offiziell erklärt, sein Atomprogramm diene friedlichen Zwecken. Allerdings hat der Iran nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in den vergangenen Jahren Uran auf 60 Prozent angereichert.
Das liegt weit über dem Anreicherungsgrad, der für den Betrieb von Atomkraftwerken nötig ist – und schon ziemlich nahe an dem Grad von 90 Prozent, der für eine Atombombe gebraucht wird.
Trump lehnt Uran-Transfer an Russland oder China ab
Während der Kabinettssitzung wies Trump zudem Spekulationen zurück, Iran könne seine Uranbestände an Russland oder China übertragen – beides Atommächte.
„Damit wäre ich nicht einverstanden“, sagte der US-Präsident.
Trump hatte bereits erklärt, er bevorzuge es, wenn Iran seine Uranbestände direkt an die Vereinigten Staaten übergibt, sie vor Ort zerstört oder sie unter internationaler Aufsicht an einem anderen akzeptablen Ort vernichtet werden.
In Kürze:
- Nahezu Einigung auf Friedens-Memorandum zwischen USA und Iran
- Streitpunkte: Atomprogramm, Urananreicherung, Sanktionen
- Vermittlerstaaten berichten von Fortschritten, Lage bleibt angespannt
Internationale Gespräche und Vermittlerrolle
Gespräche mit Israel und weitere Diplomatie
Weiter bestehende Spannungen
Rubio: Keine Maut in der Straße von Hormus
„Axios“: Verlängerung der Waffenruhe
In Kürze:
- Nahezu Einigung auf Friedens-Memorandum zwischen USA und Iran
- Streitpunkte: Atomprogramm, Urananreicherung, Sanktionen
- Vermittlerstaaten berichten von Fortschritten, Lage bleibt angespannt
Internationale Gespräche und Vermittlerrolle
Gespräche mit Israel und weitere Diplomatie
Weiter bestehende Spannungen
Inhalt der geplanten Absichtserklärung
In Kürze:
- Israel stoppt Flottille mit 54 Booten auf dem Weg nach Gaza
- Über 400 Aktivisten aus 39 Ländern festgenommen
- Australien reagiert mit diplomatischen Konsequenzen gegen Israel
Aktivisten gefesselt und zu Boden gezwungen
Sanktionen gegen Ben-Gvir
Energiekrise verschärft sich
Russisches Öl erreicht Kuba trotz Blockade
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Koalition sucht Prämien-Alternative
Trauer um Familie Lohmiller
US-Sanktionen gegen Iran
Buhrufe bei Kanzlerrede
Medikamentenengpässe
USA: Iran verschleiert Ölexporte nach China
In Kürze:
- China sucht dringend neue Ölimporte wegen Störungen im Persischen Golf.
- Handel und Industrie leiden unter steigenden Kosten und Lieferausfällen.
- Schifffahrt und Häfen melden massive Verzögerungen und Staus.
Schock im globalen Schiffsverkehr trifft China
Erste Auswirkungen auf Energie, Strom und Industrie
Staatliche Reaktion und diplomatische Offensive
Umstrukturierung der Ölimporte unter Einschränkungen
Belastung für Handel, Häfen und Exportwirtschaft
Steigende Kosten für die Schifffahrt
In Kürze:
- Kommunistische Partei Chinas belebt Strategie aus dem Kalten Krieg neu.
- Ausbau von Nuklearanlagen im Landesinneren durch Satellitenbilder belegt.
- Industrie wird gezielt in westliche Regionen verlagert.
- Fokus auf Widerstandsfähigkeit gegen Sanktionen und militärische Angriffe.
- Taiwan bleibt zentraler Konfliktpunkt.
China verfolgt offenbar stärker sicherheitsorientierte Wirtschaftsstrategie
„Dritte Front“: Verlagerung wichtiger Industrien ins Hinterland
Welche strategischen Ziele China damit verfolgt
Chinas Militärtechnologie im Iran wenig effizient
In Kürze:
- Gesetzesentwurf: Sanktionen gegen Täter von Organraub in China
- Schutzmaßnahmen: Falun-Gong-Praktizierende und andere politische Gefangene stehen im Fokus
- Berichtspflichten und Kontrolle: US-Behörden prüfen Transplantationspraxis in China und Zusammenarbeit mit den USA
Bis zu 20 Jahren Haft
Falun-Gong-Praktizierende als Hauptopfergruppe
Berichtspflichten und Untersuchungen
- Offizielle und inoffizielle Transplantationsrichtlinien in China
- Anwendung dieser Richtlinien auf Gewissensgefangene und andere politische Häftlinge, einschließlich Falun-Gong-Praktizierender
- Geschätzte jährliche Zahl der Transplantationen
- Quellen der Organe, einschließlich freiwilliger Spender
- Zeitrahmen für die Organbeschaffung
- Höhe der Fördermittel von US-Einrichtungen der vergangenen zehn Jahre, die Transplantationsforschung in China unterstützt haben
„Menschliche Körperteile als Handelsware“
In Kürze:
- Iran exportiert Öl über den Hafen Jask außerhalb der Straße von Hormus.
- Lieferungen nach China laufen laut Insidern nahezu normal weiter.
- Pipeline und langfristige Abkommen zwischen Iran und China sichern Ölexporte über alternative Transportwege.
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Alternative Route über den Hafen Jask
Vorbereitet auf eine Krise
Hafen Jask, das neue Exportzentrum
Geopolitische Hintergründe
„In einer Zeit, in der die Staatengemeinschaft bemüht ist, Expansionsdrang und Konflikte zu begrenzen, nutzt Peking Schlupflöcher wie Jask, um Teheran finanziell am Leben zu erhalten.“
































