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Die Vollblutanalyse: Dem Mangel auf der Spur
Das Dilemma der Standard-Referenzwerte
Maßgeschneiderte Unterstützung statt Standard-Pille
Genetische Variationen im Fokus
Ein persönliches Nährstoff-Rezept
Anschläge in Brandenburg und Bergheim
21 Vorrichtungen in Sachsen gefunden
Großeinsatz nahe dem Hambacher Forst
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AfD verdoppelt ihr Ergebnis – CDU stürzt ab
Voraussichtliche Sitzverteilung im Parlament
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AfD verdoppelt ihr Ergebnis – CDU stürzt ab
Voraussichtliche Sitzverteilung im Parlament
Wie ist die Entwicklung zu erklären?
Welche Auswirkungen hat der Fachkräftemangel?
Kann KI die persönliche Beratung ersetzen?
Wie geht der Handel mit der Situation um?
Wie entwickelt sich der Arbeitsmarkt insgesamt?
In Kürze:
- Laut McKinsey wird die deutsche Energiewende bis 2035 rund 1 Billion Euro kosten.
- Bisher kostete die Energiewende die Steuerzahler schon Hunderte Milliarden Euro.
- McKinsey schlägt vor, künftig mehr privates Geld für die Energiewende zu mobilisieren.
- Deutschland droht bei 9 von 15 energiepolitischen Zielen zu scheitern.
Bisherige Kosten der Energiewende
Künftig mehr Geld von privater Hand?
„Deutschland hat kein Kapitalproblem – das Problem ist der Zugang zu diesem Kapital.“
Viele Ziele trotzdem nicht erreichbar
48-Jähriger gesucht
Vorläufiges amtliches Endergebnis: AfD in Sachsen-Anhalt bei 43,8 Prozent – BSW drin
Polizei in Magdeburg: Wahlwochenende verlief ohne Störungen
Schulze will am Montag „Verfahrensvorschlag“ machen
Wie sieht das Wahlergebnis aus?
Könnte es eine CDU-geführte Landesregierung geben?
Die AfD sieht den Regierungsauftrag bei sich – wie will sie an die Macht kommen?
Könnte es Überläufer aus der CDU zur AfD geben?
Könnte die AfD aufs BSW setzen?

BSW-Spitzenkandidatin Claudia Wittig und AfD-Bundesvorsitzende Alice Weidel standen gemeinsam in einer Wahlsendung.
Foto: Jan Woitas/dpa
Wie geht es weiter?
Welche Regeln und Fristen gelten im Parlament in Magdeburg?

Die Polizei sichert den Landtag von Sachsen-Anhalt während der Landtagswahlen am 6. September 2026 in Magdeburg, Deutschland.
Foto: Omer Messinger/Getty Images
Wie wird der Ministerpräsident gewählt?
Mindestens fünf Tote bei Unfall von Amazon-Frachtflugzeug an Flughafen Miami
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Vulkanausbruch in Indonesien: Flughäfen weiter geschlossen
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
USA hoffen auf direkte Gespräche zwischen Moskau und Kiew
Wollen Sie hierzu mehr erfahren?
Rund 99 Prozent der Wahlbezirke sind ausgezählt
- AfD 43,8 Prozent
- CDU 17,2 Prozent
- Linke 8,6 Prozent
- SPD 9,3 Prozent
- BSW 5,3 Prozent
- Grüne 8,9 Prozent
- FDP 2,6 Prozent
- Sonstige Parteien 4,4 Prozent
2661 Wahlbezirke sind ausgezählt
- AfD 43,9 Prozent
- CDU 17,2 Prozent
- Linke 8,6 Prozent
- SPD 9,3 Prozent
- BSW 5,3 Prozent
- Grüne 8,9 Prozent
- FDP 2,6 Prozent
- Sonstige Parteien 4,4 Prozent
Ministerpräsident Schulze verpasst Direktmandat in Magdeburg
Rund 98 Prozent der Wahlbezirke sind ausgezählt
- AfD 44,2 Prozent
- CDU 17,0 Prozent
- Linke 8,5 Prozent
- SPD 9,2 Prozent
- BSW 5,2 Prozent
- Grüne 8,9 Prozent
- FDP 2,6 Prozent
- Sonstige Parteien 4,4 Prozent
Rund 94 Prozent der Wahlbezirke sind ausgezählt
- AfD 44,8 Prozent
- CDU 16,8 Prozent
- Linke 8,4 Prozent
- SPD 9,1 Prozent
- BSW 5,2 Prozent
- Grüne 8,8 Prozent
- FDP 2,5 Prozent
- Sonstige Parteien 4,4 Prozent
Landesparteien in Mecklenburg-Vorpommern warnen vor Rückenwind für AfD
Rund 85 Prozent der Wahlbezirke sind ausgezählt
- AfD 45,4 Prozent
- CDU 16,5 Prozent
- Linke 8,3 Prozent
- SPD 8,9 Prozent
- BSW 5,2 Prozent
- Grüne 8,8 Prozent
- FDP 2,5 Prozent
- Sonstige Parteien 4,3 Prozent
Beratungen nach der Wahl
Siegmund will auch einzelnen Abgeordneten „die Hand ausstrecken“
CDU-Politiker Müller sieht Auftrag für Regierungsbildung in Magdeburg bei AfD
Zwischenergebnisse: AfD bei über 47 Prozent, BSW im Landtag
- AfD 47,2 Prozent
- Union 16,1 Prozent
- Linke 8,1 Prozent
- SPD 8,5 Prozent
- BSW 5,1 Prozent
- Grüne 8,4 Prozent
- FDP 2,5 Prozent
- Sonstige Parteien 4,3 Prozent.
BSW in ARD-Hochrechnung jetzt bei 5,1 Prozent
Lydia Hüskens kündigt Rücktritt von FDP-Landesvorsitz an
Rufe nach Schulze-Rücktritt
Wenig Veränderung bei neuer Hochrechnung
- AfD 44,4 Prozent
- Union 18,3 Prozent
- Linke 9,2 Prozent
- SPD 8,6 Prozent
- BSW 4,8 Prozent
- Grüne 8,4 Prozent
- FDP 2,4 Prozent
- Sonstige Parteien 3,9 Prozent.
Zentralrat der Juden schockiert über AfD-Ergebnis in Sachsen-Anhalt
Siegmund lehnt AfD-geführte Minderheitsregierung in Sachsen-Anhalt ab
Hochrechnung 19:26 Uhr
- AfD 44,4 Prozent, 41 Sitze
- Union 18,2 Prozent, 17 Sitze
- Linke 9,2 Prozent, 9 Sitze
- SPD 8,6 Prozent, 8 Sitze
- BSW 4,8 Prozent,
- Grüne 8,7 Prozent, 8 Sitze
- FDP 2,4 Prozent,
- Sonstige Parteien 3,7 Prozent.
BSW-Spitzenkandidatin Wittig offen für Kooperation bei Sachfragen mit AfD
Hochrechnung 19 Uhr
- AfD 44,3 Prozent, 41 Sitze
- Union 18,3 Prozent, 17 Sitze
- Linke 9,2 Prozent, 9 Sitze
- SPD 8,7 Prozent, 8 Sitze
- BSW 4,8 Prozent,
- Grüne 8,7 Prozent, 8 Sitze
- FDP 2,4 Prozent,
- Sonstige Parteien 3,6 Prozent.
CDU gegen Zusammenarbeit mit Linken
SPD: Kein Rücktritt von Klingbeil und Bas
Übersicht zu den Wahlergebnissen
Linke: „Schwarzer Tag für Sachsen-Anhalt“
Schulze gratuliert AfD zum Wahlsieg – Rücktritt gefordert
CDU-Generalsekretärin schließt nach CDU-Pleite Debatten über Merz aus
Erste Hochrechnung
- AfD 44,1 Prozent, 41 Sitze
- Union 18,5 Prozent, 17 Sitze
- Linke 9,2 Prozent, 9 Sitze
- SPD 8,8 Prozent, 8 Sitze
- BSW 4,8 Prozent – nicht im Landtag
- Grüne 8,7 Prozent, 8 Sitze
- FDP 2,4 Prozent – nicht im Landtag
- Sonstige Parteien 3,5 Prozent.
Klüssendorf beurteilt AfD-Ergebnis als „wirklich dramatisch“
Grüne sind zufrieden
Siegmund: „Wir haben in diesem Land Geschichte geschrieben“
Weidel sieht Regierungsauftrag für AfD
Die erste Prognose von 18:00 Uhr
- AfD 44,0 Prozent. (+23,2)
- Union 18,5 Prozent (-18,6)
- Linke 9 Prozent (-2,0)
- SPD 9 Prozent (+0,6)
- BSW 4,8 Prozent (+4,8)
- Grüne 8,5 Prozent (+2,6)
- FDP 2,5 Prozent (-3,9)
- Sonstige Parteien 3,7 Prozent (-6,7)
Medieninteresse an zentraler Wahlveranstaltung ist riesig
Linke Demonstranten versammeln sich am Magdeburger Hauptbahnhof
Wahlbeteiligung bisher bei über 65 Prozent
Polizei ist mit allen Kräften im Einsatz
Wahlbeteiligung um 14:00 Uhr doppelt so hoch wie 2021
SPD-Kandidat wählte im Harz
Deutlich höhere Wahlbeteiligung
Vorwahl-Daten
- AfD 41 Prozent,
- Union 23 Prozent,
- Linke 11,5 Prozent.
- SPD 8,5 Prozent,
- BSW 4 Prozent,
- Grüne 6 Prozent,
- FDP 3 Prozent,
- Sonstige Parteien 3 Prozent.
Auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze hat gewählt
AfD-Spitzenkandidat Siegmund gibt Stimme in Tangermünde ab
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Wahllokale geöffnet
Merz: „Wohlstand für alle Generationen“
Welche Koalitionen sind denn denkbar?
15.000 Teilnehmer bei Demokratiefestival
Siegmund lässt Ministerpräsidenten-Wahl offen
Tausende zu Kundgebungen vor Wahl in Sachsen-Anhalt erwartet
Bei Wahlsieg: CDU-Politiker sieht Auftrag für Regierungsbildung bei AfD
Wagenknecht sieht Manöver vor Wahl in Sachsen-Anhalt
In Kürze:
- Die AfD kommt auf 43,8 Prozent und verfehlt die absolute Mehrheit im Landtag.
- Das BSW schafft mit 5,3 Prozent den Einzug in den Landtag und erschwert die Regierungsbildung.
- Die Wahlbeteiligung erreicht mit 77,8 Prozent einen neuen Höchststand.
- Die AfD mobilisiert vor allem zahlreiche frühere Nichtwähler und gewinnt Stimmen aus mehreren Parteien.
AfD gewinnt deutlich – BSW wird zum Zünglein an der Waage
AfD verfehlt absolute Mehrheit
Wahlbeteiligung erreicht neuen Höchststand
AfD profitiert massiv von früheren Nichtwählern
Taktisches Wählen beeinflusst Ergebnis
Linke und Grüne gewinnen ebenfalls Stimmen
Siegmund kündigt „keine Verbiegerei“ an
CDU spricht von einer Niederlage
Grüne sehen sich als Gegenspieler der AfD
Soziale Sicherheit wichtigstes Wahlmotiv
Rund 85 Prozent der Wahlbezirke sind ausgezählt
- AfD 45,4 Prozent
- Union 16,5 Prozent
- Linke 8,3 Prozent
- SPD 8,9 Prozent
- BSW 5,2 Prozent
- Grüne 8,8 Prozent
- FDP 2,5 Prozent
- Sonstige Parteien 4,3 Prozent
Beratungen nach der Wahl
Siegmund will auch einzelnen Abgeordneten „die Hand ausstrecken“
CDU-Politiker Müller sieht Auftrag für Regierungsbildung in Magdeburg bei AfD
Zwischenergebnisse: AfD bei über 47 Prozent, BSW im Landtag
- AfD 47,2 Prozent
- Union 16,1 Prozent
- Linke 8,1 Prozent
- SPD 8,5 Prozent
- BSW 5,1 Prozent
- Grüne 8,4 Prozent
- FDP 2,5 Prozent
- Sonstige Parteien 4,3 Prozent.
BSW in ARD-Hochrechnung jetzt bei 5,1 Prozent
Lydia Hüskens kündigt Rücktritt von FDP-Landesvorsitz an
Rufe nach Schulze-Rücktritt
Wenig Veränderung bei neuer Hochrechnung
- AfD 44,4 Prozent
- Union 18,3 Prozent
- Linke 9,2 Prozent
- SPD 8,6 Prozent
- BSW 4,8 Prozent
- Grüne 8,4 Prozent
- FDP 2,4 Prozent
- Sonstige Parteien 3,9 Prozent.
Zentralrat der Juden schockiert über AfD-Ergebnis in Sachsen-Anhalt
Siegmund lehnt AfD-geführte Minderheitsregierung in Sachsen-Anhalt ab
Hochrechnung 19:26 Uhr
- AfD 44,4 Prozent, 41 Sitze
- Union 18,2 Prozent, 17 Sitze
- Linke 9,2 Prozent, 9 Sitze
- SPD 8,6 Prozent, 8 Sitze
- BSW 4,8 Prozent,
- Grüne 8,7 Prozent, 8 Sitze
- FDP 2,4 Prozent,
- Sonstige Parteien 3,7 Prozent.
BSW-Spitzenkandidatin Wittig offen für Kooperation bei Sachfragen mit AfD
Hochrechnung 19 Uhr
- AfD 44,3 Prozent, 41 Sitze
- Union 18,3 Prozent, 17 Sitze
- Linke 9,2 Prozent, 9 Sitze
- SPD 8,7 Prozent, 8 Sitze
- BSW 4,8 Prozent,
- Grüne 8,7 Prozent, 8 Sitze
- FDP 2,4 Prozent,
- Sonstige Parteien 3,6 Prozent.
CDU gegen Zusammenarbeit mit Linken
SPD: Kein Rücktritt von Klingbeil und Bas
Übersicht zu den Wahlergebnissen
Linke: „Schwarzer Tag für Sachsen-Anhalt“
Schulze gratuliert AfD zum Wahlsieg – Rücktritt gefordert
CDU-Generalsekretärin schließt nach CDU-Pleite Debatten über Merz aus
Erste Hochrechnung
- AfD 44,1 Prozent, 41 Sitze
- Union 18,5 Prozent, 17 Sitze
- Linke 9,2 Prozent, 9 Sitze
- SPD 8,8 Prozent, 8 Sitze
- BSW 4,8 Prozent – nicht im Landtag
- Grüne 8,7 Prozent, 8 Sitze
- FDP 2,4 Prozent – nicht im Landtag
- Sonstige Parteien 3,5 Prozent.
Klüssendorf beurteilt AfD-Ergebnis als „wirklich dramatisch“
Grüne sind zufrieden
Siegmund: „Wir haben in diesem Land Geschichte geschrieben“
Weidel sieht Regierungsauftrag für AfD
Die erste Prognose von 18:00 Uhr
- AfD 44,0 Prozent. (+23,2)
- Union 18,5 Prozent (-18,6)
- Linke 9 Prozent (-2,0)
- SPD 9 Prozent (+0,6)
- BSW 4,8 Prozent (+4,8)
- Grüne 8,5 Prozent (+2,6)
- FDP 2,5 Prozent (-3,9)
- Sonstige Parteien 3,7 Prozent (-6,7)
Medieninteresse an zentraler Wahlveranstaltung ist riesig
Linke Demonstranten versammeln sich am Magdeburger Hauptbahnhof
Wahlbeteiligung bisher bei über 65 Prozent
Polizei ist mit allen Kräften im Einsatz
Wahlbeteiligung um 14:00 Uhr doppelt so hoch wie 2021
SPD-Kandidat wählte im Harz
Deutlich höhere Wahlbeteiligung
Vorwahl-Daten
- AfD 41 Prozent,
- Union 23 Prozent,
- Linke 11,5 Prozent.
- SPD 8,5 Prozent,
- BSW 4 Prozent,
- Grüne 6 Prozent,
- FDP 3 Prozent,
- Sonstige Parteien 3 Prozent.
Auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze hat gewählt
AfD-Spitzenkandidat Siegmund gibt Stimme in Tangermünde ab
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Wahllokale geöffnet
Merz: „Wohlstand für alle Generationen“
Welche Koalitionen sind denn denkbar?
15.000 Teilnehmer bei Demokratiefestival
Siegmund lässt Ministerpräsidenten-Wahl offen
Tausende zu Kundgebungen vor Wahl in Sachsen-Anhalt erwartet
Bei Wahlsieg: CDU-Politiker sieht Auftrag für Regierungsbildung bei AfD
Wagenknecht sieht Manöver vor Wahl in Sachsen-Anhalt
Weitere Anschläge angekündigt
Hambacher Forst Symbol für Kampf um Energiewende
CDU-Politiker Müller sieht Auftrag für Regierungsbildung in Magdeburg bei AfD
Zwischenergebnisse: AfD bei über 47 Prozent, BSW im Landtag
- AfD 47,2 Prozent
- Union 16,1 Prozent
- Linke 8,1 Prozent
- SPD 8,5 Prozent
- BSW 5,1 Prozent
- Grüne 8,4 Prozent
- FDP 2,5 Prozent
- Sonstige Parteien 4,3 Prozent.
BSW in ARD-Hochrechnung jetzt bei 5,1 Prozent
Lydia Hüskens kündigt Rücktritt von FDP-Landesvorsitz an
Rufe nach Schulze-Rücktritt nach Wahldesaster
Wenig Veränderung bei neuer Hochrechnung
- AfD 44,4 Prozent
- Union 18,3 Prozent
- Linke 9,2 Prozent
- SPD 8,6 Prozent
- BSW 4,8 Prozent
- Grüne 8,4 Prozent
- FDP 2,4 Prozent
- Sonstige Parteien 3,9 Prozent.
Zentralrat der Juden schockiert über AfD-Ergebnis in Sachsen-Anhalt
Siegmund lehnt AfD-geführte Minderheitsregierung in Sachsen-Anhalt ab
Hochrechnung 19:26 Uhr
- AfD 44,4 Prozent, 41 Sitze
- Union 18,2 Prozent, 17 Sitze
- Linke 9,2 Prozent, 9 Sitze
- SPD 8,6 Prozent, 8 Sitze
- BSW 4,8 Prozent,
- Grüne 8,7 Prozent, 8 Sitze
- FDP 2,4 Prozent,
- Sonstige Parteien 3,7 Prozent.
BSW-Spitzenkandidatin Wittig offen für Kooperation bei Sachfragen mit AfD
Hochrechnung 19 Uhr
- AfD 44,3 Prozent, 41 Sitze
- Union 18,3 Prozent, 17 Sitze
- Linke 9,2 Prozent, 9 Sitze
- SPD 8,7 Prozent, 8 Sitze
- BSW 4,8 Prozent,
- Grüne 8,7 Prozent, 8 Sitze
- FDP 2,4 Prozent,
- Sonstige Parteien 3,6 Prozent.
CDU gegen Zusammenarbeit mit Linken
SPD: Kein Rücktritt von Klingbeil und Bas
Übersicht zu den Wahlergebnissen
Linke: „Schwarzer Tag für Sachsen-Anhalt“
Schulze gratuliert AfD zum Wahlsieg – Rücktritt gefordert
CDU-Generalsekretärin schließt nach CDU-Pleite Debatten über Merz aus
Erste Hochrechnung
- AfD 44,1 Prozent, 41 Sitze
- Union 18,5 Prozent, 17 Sitze
- Linke 9,2 Prozent, 9 Sitze
- SPD 8,8 Prozent, 8 Sitze
- BSW 4,8 Prozent – nicht im Landtag
- Grüne 8,7 Prozent, 8 Sitze
- FDP 2,4 Prozent – nicht im Landtag
- Sonstige Parteien 3,5 Prozent.
Klüssendorf beurteilt AfD-Ergebnis als „wirklich dramatisch“
Grüne sind zufrieden
Siegmund: „Wir haben in diesem Land Geschichte geschrieben“
Weidel sieht Regierungsauftrag für AfD
Die erste Prognose von 18:00 Uhr
- AfD 44,0 Prozent. (+23,2)
- Union 18,5 Prozent (-18,6)
- Linke 9 Prozent (-2,0)
- SPD 9 Prozent (+0,6)
- BSW 4,8 Prozent (+4,8)
- Grüne 8,5 Prozent (+2,6)
- FDP 2,5 Prozent (-3,9)
- Sonstige Parteien 3,7 Prozent (-6,7)
Medieninteresse an zentraler Wahlveranstaltung ist riesig
Linke Demonstranten versammeln sich am Magdeburger Hauptbahnhof
Wahlbeteiligung bisher bei über 65 Prozent
Polizei ist mit allen Kräften im Einsatz
Wahlbeteiligung um 14:00 Uhr doppelt so hoch wie 2021
SPD-Kandidat wählte im Harz
Deutlich höhere Wahlbeteiligung
Vorwahl-Daten
- AfD 41 Prozent,
- Union 23 Prozent,
- Linke 11,5 Prozent.
- SPD 8,5 Prozent,
- BSW 4 Prozent,
- Grüne 6 Prozent,
- FDP 3 Prozent,
- Sonstige Parteien 3 Prozent.
Auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze hat gewählt
AfD-Spitzenkandidat Siegmund gibt Stimme in Tangermünde ab
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Wahllokale geöffnet
Merz: „Wohlstand für alle Generationen“
Welche Koalitionen sind denn denkbar?
15.000 Teilnehmer bei Demokratiefestival
Siegmund lässt Ministerpräsidenten-Wahl offen
Tausende zu Kundgebungen vor Wahl in Sachsen-Anhalt erwartet
Bei Wahlsieg: CDU-Politiker sieht Auftrag für Regierungsbildung bei AfD
Wagenknecht sieht Manöver vor Wahl in Sachsen-Anhalt
In Kürze:
- Die 13 gilt hierzulande als typische Unglückszahl, was sich in fehlenden Sitzreihen und Etagen zeigt.
- Eine mögliche Ursache für die Angst könnte in der Natur der Zahl Zwölf liegen, die Ordnung und Vollendung symbolisiert.
- Ein Blick in die Mathematik, Religion, Astronomie und Geschichte zeigt jedoch, dass die Dreizehn eine schöne Seite hat.
- Indem wir die Zahl nicht mehr fürchten und vielmehr als Beginn von etwas Neuem sehen, können wir sie zu einer Glückszahl machen.
Leben mit der unheilvollen 13

„Das Letzte Abendmahl“ ist neben der „Mona Lisa“ das berühmteste Gemälde von da Vinci.
Foto: gemeinfrei
Erfundene Geschichten als Rechtfertigung für die Angst
Ein schönes Zahlenspiel
13 als Zahl des Endes

Die Tarotkarte von Bonifacio Bembo (1420–1480), welche sich in der US-amerikanischen Morgan Library befindet, zeigt den Tod mit Bogen.
Foto: gemeinfrei
Die Verbindung zum Mond
Der Beginn von etwas Neuem

Lesung der Thora während der Bar-Mizwa eines Jungen in den USA.
Foto: Eli/Wikimedia Commons | CC BY 2.0
Von der NASA bis zum Basketballer

Das Große Siegel der Vereinigten Staaten wurde nach der Vereinigung der 13 US-Kolonien im Jahr 1782 eingeführt.
Foto: gemeinfrei

Wilt Chamberlain (1936–1999) war einer der besten und athletischsten Basketballer der NBA und trug während seiner gesamten Karriere die Trikotnummer 13.
Foto: gemeinfrei
Herakles‘ 13. Aufgabe

Das Hemd, das ihm seine Frau Deianira auf Anraten des Kentauren Nessos überreichte, war mit dem Gift der Hydra eingerieben. Ohne es zu wissen, tötete sie damit Herakles.
Foto: gemeinfrei
Die Zahl der Verwandlung
Von FDP und Linken zur AfD
SPD und Grüne











































































