Tag: Deutschland
Schularick fordert zentralen Koordinator für Beschaffung
„Bundesregierung und Industrie müssen sich umstellen“
In Kürze:
- Landwirtschaftliche Verbände kritisieren den Pachtpreisdeckel im EEG-Entwurf der Bundesregierung.
- Der Deutsche Bauernverband spricht unter anderem von einem unnötigen Markteingriff des Staates.
- Auch andere Verbände weisen auf mehrere Nachteile für Landwirte hin wie geringere Einnahmen.
- Der Pachtdeckel könnte ein Dämpfer für die Energiewende sein und ein Gewinn für die Landwirtschaft.
Reformplan reduziert den Geldfluss deutlich
Geringere Einsparungen für den Bund
Kritik an staatlichem Eingriff
„Er ist ein unnötiger Eingriff in den Markt, schränkt die Vertragsfreiheit der Flächeneigentümer ein und schafft zusätzliche Bürokratie.“
Vollständige Ablehnung des Pachtdeckels gefordert
Ungünstigere Verhandlungsposition
„Statt die Bereitschaft zur Flächenbereitstellung durch staatliche Preisdiktate zu schwächen, müssen Anreize für die Bereitstellung geeigneter Flächen erhalten bleiben.“
Wie Betreiber den Pachtdeckel betrachten
Ein Gewinn für die Landwirtschaft?
Wie das Wetter am Montag wird
In Kürze:
- Steffen Krach, SPD-Spitzenkandidat bei Berlins Abgeordnetenhaus-Wahl, will sich für das Mietproblem der Hauptstadt einsetzen.
- Den bereits beschlossenen Mietenkataster will er bis Juli 2027 aufbauen.
- Vorher schon soll eine Mietpolizei gegen Verstöße vorgehen.
- Die Enteignungspläne der Linken lehnt Krach entschieden ab.
Krach: 100 Mietenpolizisten gegen Mietwucher
„Für den Übergang, bis das Mietenkataster steht, werden wir 100 Mietenpolizistinnen und -polizisten einsetzen, um händisch gegen Verstöße vorzugehen. Vermieter mit gesetzeswidrigen Mietverträgen sollten diese schnell anpassen.“
Gamechanger auf dem Wohnungsmarkt

Am 1. Juni 2024 nehmen Menschen in Berlin an einer linken Demonstration gegen steigende Mieten, Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt und Zwangsräumungen teil.
Foto: Adam Berry/AFP via Getty Images
Koalition mit den Linken und Grünen?
Streitpunkt Enteignung
Wie viel Steuern sparen die Bürger?
„Klingbeil bricht sein Wort, von der ohnehin dürftigen Zehn-Milliarden-Steuererleichterung bleibt nicht mal ein Drittel übrig.“
Was ist mit der kalten Progression?
Müssen Vereine bald höhere Steuern zahlen?
In Kürze:
- Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein warnt vor Identitätsdiebstahl.
- Etwa jeder Zehnte ist in Deutschland davon betroffen.
- Durch den bewussten Umgang mit Passwörtern, TANs und anderen Zugangsdaten kann man sich schützen.
Wie stehlen Kriminelle Ihre Daten?
Welche Betrugsmaschen treten besonders häufig auf?
- Phishing-E-Mails und SMS mit gefälschten Internetseiten.
- Übernahme von E-Mail- und Social-Media-Konten durch gestohlene Passwörter.
- Fake-Shops oder gefälschte Verkaufsplattformen, auf denen persönliche Daten abgegriffen werden.
- Bestellungen oder Vertragsabschlüsse unter fremdem Namen.
So können Sie sich schützen
- Geben Sie Passwörter, TANs oder Sicherheitscodes niemals auf Aufforderung per E-Mail, SMS oder Telefon weiter.
- Prüfen Sie Internetadressen sorgfältig und öffnen Sie Links nur, wenn deren Echtheit zweifelsfrei feststeht.
- Verwenden Sie für verschiedene Online-Dienste unterschiedliche, starke Passwörter und aktivieren Sie nach Möglichkeit die Zwei-Faktor-Authentifizierung.
- Installieren Sie Sicherheitsupdates zeitnah auf all Ihren Geräten.
- Seien Sie misstrauisch bei Nachrichten, die Zeitdruck erzeugen oder ungewöhnliche Forderungen enthalten.
- Kontrollieren Sie regelmäßig Kontoauszüge und Online-Konten auf unberechtigte Aktivitäten.
Was Nutzer im Verdachtsfall tun sollten
Welche Folgen hat Identitätsdiebstahl für Betroffene?
Viel trinken und Sonne meiden
Zu wenig Regen
Was da alles so zum Vorschein kommt

Das Niedrigwasser der Donau legte ein Motorrad aus dem Zweiten Weltkrieg frei – sowie die sterblichen Überreste zweier Wehrmachtssoldaten.
Foto: Gabor-Kohlrusz/Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge/dpa
Die Wracks der Nazi-Schiffe bei Prahovo

In der flachen Donau werden bei Prahovo in Serbien die Wracks von Nazi-Kriegsschiffen sichtbar.
Foto: Darko Vojinovic/AP/dpa

Knochen eines Mammuts tauchten im bulgarischen Abschnitt der Donau auf.
Foto: —/Regionales Geschichtsmuseum Russe an der Donau/dpa
Die Gefahren der Relikte

Eine kontrollierte Unterwassersprengung am Flussbett der Donau im Dorf Izvoarele am 3. August 2026. Die Sprengung diente dazu, das Flussbett zu vertiefen und eine größere Wassermenge zu den Kühlsystemen des Kernkraftwerks Cernavoda umzuleiten.
Foto: Daniel Mihalescu/AFP via Getty Images
Was uns die Funde über die Geschichte verraten

Diese Luftaufnahme zeigt den niedrigen Wasserstand der Donau unterhalb der Vidin-Calafat-Brücke in der Nähe von Vidin, Bulgarien, am 5. August 2026.
Foto: Dimitar Kyosemarliev/AFP via Getty Images
Gehört zum Sport
Sauerstoffmangel
Kalt und stockdunkel
Rote Karte
Wie eine starke Meditation
Was Eltern aus Ärztesicht leisten sollten
Was die Ärzte von der Politik fordern
In Kürze:
- Am 12. August verdunkelt der Neumond die Sonne. Über Teilen von Grönland, Island und Spanien, einschließlich Mallorca, zeigt sich dies als totale Sonnenfinsternis.
- Weltweit wiederholt sich ein derartiges Himmelsspektakel etwa alle 18 Monate, über Deutschland jedoch erst im Jahr 2081 wieder.
- Während der knapp zweiminütigen Totalität kann die 1 Million Grad heiße Sonnenkorona gesehen werden – und womöglich gleichzeitig Sternschnuppen.
- Der direkte Blick in die Sonne kann das Augenlicht unmittelbar und dauerhaft schädigen. Zertifizierte Sonnenfilter sind um ein Vielfaches dunkler als improvisierte Lösungen.
Sonnenfinsternis, Sonnenuntergang, Sternschnuppen
Mit 2.500 Kilometern pro Stunde nach Spanien
Ein kosmischer Reigen
Eine Finsternis alle 18 Monate – aber erst 2081 wieder über Deutschland
1 Million Grad heißes Plasma und Reste eines Kometen
Beim direkten Blick in die Sonne drohen augenblicklich Schäden

Ferngläser oder Feldstecher ermöglichen die risikoarme Beobachtung der Sonnenfinsternis, solange sie ausschließlich als Projektoren dienen. Wer direkt hindurch sieht, riskiert dauerhafte Augenschäden! Dennoch sollte auch die Projektion zeitlich begrenzt bleiben, da sich die Optik ebenfalls erhitzt und Schaden nehmen kann.
Foto: ts/Epoch Times
1.000-mal dunkler als eine Sonnenbrille
Türkei schafft Weg für PKK-Mitglieder
Friedensprozess mit großen Hürden
Klingbeil fordert Prüfung eines Verbotsverfahrens
Kein Spielraum für Kooperation mit der AfD
Frei stärkt Merz den Rücken
Kritik an Merz‘ Personalentscheidungen
Prognose angehoben

Daimler Truck will bis 2030 rund 5.000 Stellen streichen. (Archivbild)
Foto: Bernd Weißbrod/dpa
Finanzvorständin: Zweites Quartal stellt Wendepunkt dar
Gewinneinbrüche und ein Sparprogramm
Drohne mit Sprengsatz entdeckt

Polizisten suchen am Leipziger Flughafen nach einer zweiten Drohne.
Foto: Sebastian Willnow/dpa
Bundesanwaltschaft ermittelt
Moskau spricht von Provokation
In Kürze:
- Porsche macht als Beteiligungsgesellschaft 2,2 Milliarden Euro Verlust.
- Insgesamt laufen die Geschäfte mit China schlecht.
- Höherer Auftragsbestand stimmt VDA perspektivisch optimistischer.
Beteiligungsgesellschaft fordert Tempo beim VW-Umbau
Umsatzeinbruch bei Daimler Truck
Schlecht liefen hauptsächlich die Geschäfte mit China. Ein massiv zurückgehender Absatz um fast ein Drittel und sich verschärfender Wettbewerb bereiten den Münchner Probleme. Der BMW-Absatz war dort um fast ein Drittel eingebrochen.
Mercedes: Absatzeinbruch in China
Besser sieht es hingegen bei Opel aus. Der zum Stellantis-Konzern gehörende Autobauer setzte sein Wachstum auch im ersten Halbjahr fort, heißt es in einer Mitteilung. Von Januar bis Juni verkauften Opel und seine britische Schwestermarke Vauxhall weltweit etwa 313.000 Fahrzeuge. Der Umsatz beim Pkw-Geschäft stieg um mehr als sieben Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres an.
VDA hofft auf Impulse nach den Sommermonaten
In Kürze:
- Die AfD steigt im Forsa-Trendbarometer auf 28 Prozent und liegt sieben Prozentpunkte vor CDU/CSU mit 21 Prozent.
- Ohne die AfD wären rechnerisch Regierungsmehrheiten möglich. In den dargestellten Konstellationen allerdings nur mit mindestens drei Parteien.
- 73 Prozent erwarten eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. Mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz sind 14 Prozent zufrieden.
























































