Tag: Peking
In Kürze:
- Russlands Staatchef Putin reist bald nach China
- Russland-China-Allianz wächst
- Gespräche über Ukraine und Handel
Intensivierte Partnerschaft zwischen Russland und China
Russland und China vertiefen strategische Partnerschaft
US-China-Spannungen und globale Einordnung
In Kürze:
- Beim Gipfel in Peking signalisieren Donald Trump und Xi Jinping Fortschritte bei Handelsfragen, Investitionen und der Zusammenarbeit im Umgang mit dem Iran.
- Die USA und China beraten über neue Handelsabkommen, KI-Standards und Investitionen. China zeigt Interesse an US-Produkten wie Boeing-Flugzeugen, Öl und Sojabohnen.
- Der Irankrieg und die Straße von Hormus standen aus der USA im Mittelpunkt der Gespräche. Trump erklärte, Xi habe zugesichert, kein militärisches Gerät an den Iran zu liefern.
- Außenminister Marco Rubio stellte klar, dass die US-Politik gegenüber Taiwan unverändert bleibt.
Namhafte Vertreter von Regierung und Wirtschaft begleiteten Trump nach China
Gegenbesuch von Xi in Washington im September?
Bessent: Spitzenstellung bei KI für die USA machte Gespräche möglich
Trump: Xi hat Hilfe bei Öffnung der Straße von Hormus angeboten
Taiwan bleibt Zankapfel: Peking warnt vor „Konflikten“
Rubio betont Unveränderbarkeit der US-Position zu Taiwan
Freilassung von Jimmy Lai
In Kürze:
- Visa für Epoch Times und NTD-Reporter abgelehnt oder verzögert
- Betroffen waren mehrere Mitglieder des US-Medienpools
- Vorgang wird als Einschränkung kritischer Berichterstattung bewertet
Auch NTD-Mitarbeiter von Visa-Verweigerungen betroffen
Medienzugang generell eingeschränkt

Am 14. Mai 2026 versammeln sich Menschen in Peking, um die Autokolonne von US-Präsident Donald Trump zu beobachten.
Foto: Pedro PARDO / AFP via Getty Images
Visa als politisches Druckmittel im Medienkontext
Körperliche Angriffe und Brandanschläge auf Epoch Times

Isabelle Karamooz überreicht Jan Jekielek, leitendem Redakteur der Epoch Times und Autor des Killed to Order, am 20. April 2026 in der französischen Botschaft in Washington die Auszeichnung als „Autor des Jahres 2026“ des French Quarter Magazine.
Foto: Madalina Kilroy/The Epoch Times.
Wachsender Druck durch KP-Chinas
Peking übt Druck auf UNO aus
Cyberangriffe auf die Epoch Times
In Kürze:
- Treffen von Trump und Xi in Peking mit Fokus auf Handel und Geopolitik
- Xi warnt vor Eskalation rund um Taiwan und betont Partnerschaft
- Gespräche auch zu Iran, Ukraine und globalen Sicherheitsfragen
Gemeinsame Gespräche und politische Grundlinien
Reaktionen aus Taiwan auf den Gipfel
Weitere Gesprächsthemen und internationale Konflikte
Menschenrechte und politische Spannungen
Auch Menschenrechtsfragen könnten bei den Gesprächen noch eine Rolle spielen – unter Anderem die Behandlung von Falun-Gong-Anhängern könnte von der US-Seite angesprochen werden. US-Vertreter kritisieren China seit Jahren für die systematische Verfolgung der Mitglieder der spirituellen Bewegung Falun Gong – auch Falun Dafa genannt. Dazu zählen Vorwürfe von Inhaftierungen, Zwangsarbeit sowie Berichte über staatlich organisierte Zwangsmaßnahmen.
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Neues Heizungsgesetz
1.000-Euro-Prämie vom Tisch
Fast eine Viertel Million Jobs gefährdet
Trump erreicht Peking
Versteckte Preiserhöhung
Iran-Thema im Vordergrund
US-Wirtschaftsblockade gegen den Iran setzt Peking indirekt unter Druck
Direkte Sanktionen und Sekundärsanktionen
Taiwan und Menschenrechte
Hochrangige Wirtschaftsdelegation
US-Wirtschaftsblockade gegen den Iran setzt Peking indirekt unter Druck
Direkte Sanktionen und Sekundärsanktionen
Taiwan und Menschenrechte
Hochrangige Wirtschaftsdelegation
Abflug und erste Äußerungen
Iran-Diplomatie und chinesische Rolle
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi reiste bereits vor Trumps China-Besuch nach Peking. Der iranische Botschafter in China, Abdulreza Rahmani Fazli, erklärte am Dienstag, die Beziehungen des Iran zur Kommunistischen Partei Chinas verliehen dem Land „strategische diplomatische Tiefe“. Zudem betonte er, Peking könne beim bevorstehenden Trump-Xi-Treffen dazu beitragen, die Position des Iran im Konflikt zu stärken.
US-Blockade gegen Iran erhöht Druck auf Peking
Direkte Sanktionen und Sekundärsanktionen
Taiwan und Menschenrechte
Hochrangige Wirtschaftsdelegation
In Kürze:
- Wegen der hohen Zölle in den USA entwickelt China neue Strategien für den Automarkt.
- Analysten: China hat Führungsrolle bei E-Fahrzeugen mit vielen Mitteln erzwungen.
- USA sehen Software in chinesischen Fahrzeugen als Bedrohung an.
- Chinesische Autohersteller könnten zur Gefahr für die US-Produktion werden.
Große Unternehmen sind geduldig
China exportierte 2025 sieben Millionen Fahrzeuge
Rasante Entwicklungen
US-Regierung erlässt einschränkende Bestimmungen
USA-Mexiko-Kanada-Abkommen wird überprüft
Unternehmen ändern ihre Strategie
Neue chinesische Marken als Gefahr für den US-Markt
Verstörende Handlungen Pekings

Enthüllungsjournalist Ethan Gutmann recherchierte sieben Jahre lang für sein Buch „The Slaughter“.
Foto: Florian Godovits
Eine Gelddruckmaschine

„The Xinjiang Procedure“ von Ethan Gutmann belegt die Gräueltaten in der Provinz Xinjiang.
Foto: Armin Lear Press/Olli Torma
Zeugen des Wahnsinns

Ethan Gutmann (M.) im Gespräch mit einem Flüchtling aus Xinjiang in Almaty, Kasachstan.
Foto: Josephine De Haan
Die Gräueltaten gehen weiter
„The Xinjiang-Procedure“
Herausgeber: Armin Lear Press
Erscheinungstermin: 2. März 2026
Sprache: Englisch
Taschenbuch, 446 Seiten
ISBN: 978-1968919207
Über den Autor Ethan Gutmann
In Kürze:
- Drohnen in Peking praktisch vollständig eingeschränkt
- Verkauf, Transport und Nutzung stark reguliert oder verboten
- Analysten sehen Wandel zu präventiver Sicherheitsstrategie
Umfassende Markt- und Nutzungsbeschränkungen
Strikte Sicherheits- und Kontrollstrategie in Peking
Kriegslehren verändern Sicherheitsdenken

Eine Drohne ist während der Consumer Electronics Expo in Peking am 2. August 2019 ausgestellt.
Foto: FRED DUFOUR/AFP
Sicherheitsrisiken und politische Wahrnehmung
In Kürze:
- Berichte über mögliche Zunahme von Gewaltvorfällen in China
- Vorwürfe über eingeschränkte Informationsweitergabe und Kontrolle
- Experten verweisen auf gesellschaftlichen und strukturellen Druck
Überwachung von Personen mit „extremen Tendenzen“
Tote und Verletzte bei Amokfahrten
Messerangriffe in Shenzhen
In Kürze:
- Die USA haben 2024 und 2025 bereits Abwehrsysteme auf den Philippinen stationiert.
- China fordert den Abzug der Raketensysteme.
- Die Philippinen lehnen das ab und kündigen eine weitere Aufrüstung an.
Wiederherstellung der Abschreckung im Indopazifik
Verteidigungs- und Sicherheitspläne
Strategische Barriere
Kooperation intensiviert
In Kürze:
- In einem neuen Video der Central Intelligence Agency wendet sich ein fiktiver chinesischer Offizier von der Führung der Kommunistische Partei Chinas ab und sucht Kontakt zu den USA.
- Der Film thematisiert mögliche interne Spannungen in Chinas Militär und stellt die Verantwortung gegenüber der eigenen Familie in den Vordergrund.
- Trotz der „Großen Firewall“ erreichte das Video rasch Hunderttausende Aufrufe und gilt als Signal in Richtung Pekings Machtapparat.
Reaktionen und Kommentare aus China
Auf dem YouTube-Kanal der CIA heißt es auf Chinesisch, dass die Informationen, die man besitzt, möglicherweise wertvoller sind, als man denkt. Weiter heißt es: „Es ist unsere berufliche Pflicht, alle zu schützen, die weltweit mit uns zusammenarbeiten.“ Das Video richtet sich gezielt an Mitglieder des chinesischen Militärs.
Auf X erreichte das Video innerhalb eines Tages rund 500.000 Aufrufe. In den Kommentaren tauchten Äußerungen auf, wie: „Es ist ein unermessliches Privileg, der CIA zu dienen“. Andere riefen dazu auf, „das unschuldige chinesische Volk zu retten und die Kommunistische Partei Chinas so schnell wie möglich zu beseitigen“.
CIA setzt auf gezielte Überlaufvideos gegen die KPCh
Das Video ist der jüngste Schritt der US-Regierung, um Informanten innerhalb der KPCh zu rekrutieren und Informationen über den strategischen Rivalen zu sammeln. Es erschien weniger als einen Monat nach dem Sturz von Zhang Youxia, dem ehemaligen ersten stellvertretenden Vorsitzenden der Zentralen Militärkommission, und spielt gezielt auf die angebliche militärische Instabilität sowie die Unruhe in den obersten Kreisen der KPCh an.
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Fiktiver Offizier als Signal
Im Film erklärt der fiktive Offizier: „Das ist die Welt, die ich kenne: Unsere Heimat verteidigen und unser Volk schützen. Doch von Tag zu Tag wird deutlicher, dass die Führung nur ihre eigenen Interessen schützt und ihre Macht auf Lügen basiert.“
Vierte Initiative für Überläufer
Es handelt sich bereits um das vierte Video der CIA, das sich an potenzielle Überläufer aus der KPCh richtet. Der aktuelle Clip nutzt offenbar gezielt die innenpolitischen Spannungen, die durch jahrelange Antikorruptionskampagnen im Militär entstanden sind.
CIA-Direktor John Ratcliffe erklärte, dass ähnliche Videos, die im vergangenen Jahr online veröffentlicht wurden, ein großes Publikum erreicht hätten. „Wir werden chinesischen Regierungsbeamten und Bürgern weiterhin die Möglichkeit bieten, gemeinsam auf eine bessere Zukunft hinzuarbeiten“, so Ratcliffe.
Strategische Hintergründe
Das Video stellt die Legitimität der obersten KPCh-Führung offen in Frage und zeigt dem chinesischen Publikum, dass das Militär keine Einheit darstellt und in den eigenen Reihen erhebliche Unzufriedenheit herrscht.
Solomon Yue, Mitglied des Republikanischen Nationalkomitees, schrieb auf X, das Video sei „nicht nur äußerst wirkungsvoll“, sondern spiegele auch „Trumps strategische Überzeugung wider – den Feind ohne Kampf zu bezwingen“. Es stelle eine Demütigung für Xi Jinping dar.
Der strategische Kontext dieser gezielten Informationskampagne lässt sich in einen breiteren geopolitischen Rahmen einordnen: So führten die Vereinigten Staaten im Januar 2026 eine weitreichende militärische Operation gegen Venezuelas Führung durch. Dabei wurden der Präsident Nicolás Maduro und seine Ehefrau von US‑Spezialkräften gefasst und in die USA gebracht – ein Schritt, der international für Debatten über Souveränität, Recht und strategische Interessen sorgte.
Experten: CIA zielt auf KPCh-Schwächen
Su Ziyun, Direktor des Instituts für Verteidigungsstrategie und Ressourcen am Nationalen Institut für Verteidigungs- und Sicherheitsforschung (INDSR) in Taiwan, sagte gegenüber der chinesischsprachigen Epoch Times, dass das Video die Instabilität in der politischen und militärischen Führung der KPCh widerspiegle. Der Fall Zhang Youxia hänge seiner Ansicht nach nicht primär mit Korruption zusammen, sondern sei Teil politischer Säuberungen. Die CIA nutze diese militärischen internen Unruhen, um zu prüfen, ob Soldaten mit Gewissen bereit seien, zu desertieren.
Ein hochrangiger Militärkommentator mit dem Namen Mark sagte gegenüber der chinesischsprachigen Epoch Times, dass solche Überlaufvideos vor allem darauf abzielen, innerhalb der KPCh – insbesondere im Militär – eine Atmosphäre des Misstrauens zu schaffen.
Shen Mingshi, Direktor der Abteilung für Nationale Sicherheitsforschung am Nationalen Institut für Verteidigungs- und Sicherheitsforschung (INDSR) in Taiwan, sagte gegenüber der chinesischsprachigen Epoch Times, dass das Video gezielt die Schwachstellen der KPCh treffe und den Spitzenführern sowie deren Umfeld „einen Schauer über den Rücken“ jagten. Für Personen in verzweifelter Lage könne die von der CIA garantierte persönliche Sicherheit – etwa durch eine US-Staatsbürgerschaft oder Asyl – kombiniert mit der Möglichkeit, Veränderungen in Festlandchina zu fördern, sehr attraktiv sein.
USA nutzen interne KPCh-Dynamik
Die CIA hat in den vergangenen Jahren die direkte Ansprache potenzieller Informanten in China deutlich verstärkt.
Bereits im Mai des Vorjahres veröffentlichte die CIA zwei chinesischsprachige Videos mit den Titeln „Warum wende ich mich an die CIA: Um mein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen“ und „Warum wende ich mich an die CIA: Für ein besseres Leben“, die sich jeweils an hochrangige KPCh-Funktionäre und Sekretariatskader richteten. Beide Videos erreichten auf YouTube zwischen 15 und 20 Millionen Aufrufe.

Symbolbild: Cybersicherheit.
Foto: iStock
Obwohl Peking YouTube und andere westliche Online-Plattformen blockiert, können chinesische Nutzer die „Große Firewall“ mithilfe von VPNs umgehen.
Loyalität, Macht und interne Turbulenzen
Shen fügte hinzu, dass die Position des derzeitigen KPCh-Führers Xi Jinping in Partei, Militär und Prinzenfraktion prekär sei. Ob größere externe Krisen oder interne Fraktionskämpfe Gelegenheiten eröffnen, bleibe abzuwarten. Die Entwicklungen auf der 5. Plenarsitzung und die Zeit bis zum 21. Parteitag deuteten auf erhebliche Turbulenzen innerhalb der KPCh hin.
In Kürze:
- Peking reagiert „schockiert“ auf die US-Militäraktion in Caracas und den Sturz Maduros.
- Die KP-Führung war unvorbereitet und hat Trumps Handlungsfähigkeit falsch eingeschätzt.
- Die USA kontrollieren demnächst die Ölproduktion und den Ölvertrieb in Venezuela. Das bringt Peking wirtschaftliche Verluste.
- Der Wandel bremst auch Pekings Plan, den Dollar als Hauptwährung des internationalen Handels zu schwächen.







































