Tag: Geheimdienste
In Kürze:
- Das BfV warnt vor zunehmender transnationaler Repression durch fremde Staaten.
- China verfolgt laut Verfassungsschutz Kritiker und Dissidenten auch in Deutschland.
- Das Spektrum reicht von Überwachung und Einschüchterung bis zu Cyberangriffen und Gewalt.
Verfassungsschutz und Freedom House gehen transnationaler Repression nach
Auch deutsche Staatsbürger vor Überwachung nicht sicher
Transnationale Repression nimmt häufig Familien ins Visier
China hat „engmaschige extraterritoriale Infrastruktur“ aufgebaut
Unterwanderung macht vor deutschen Abgeordnetenbüros nicht halt
Deutschland hat neuen Straftatbestand eingeführt – Verfassungsschutz bietet Hilfe
Schon bei Vorbereitungen aufgeflogen
Erinnerungen an andere Vorfälle
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Mehr Befugnisse für Geheimdienste
Rente für 6-Jährige
Neue Regeln für Verpackungen
„Katastrophale“ Lage am Schweinemarkt
Wetterumschwung am Wochenende
In Kürze:
- Geheimdienste: BND und Verfassungsschutz erhalten zusätzliche Befugnisse.
- Frühstartrente: Der Staat zahlt für Kinder monatlich zehn Euro in ein Altersvorsorgedepot.
- Weitere Reformen: BAföG, Kinder- und Jugendhilfe sowie die Befugnisse des Zolls werden ausgeweitet.
Geheimdienstreform
BAföG-Sätze sollen steigen
Frühstartrente
Kein Alkohol mehr für 14- und 15-Jährige
Zoll erhält neue Befugnisse
Geheimdienstreform
Frühstartrente
Zoll erhält neue Befugnisse
In Kürze:
- Das Bundeskabinett will den rund 700-seitigen Entwurf zur Reform des Nachrichtendienstrechts beraten.
- BND und Verfassungsschutz sollen in bestimmten Gefahrenlagen künftig selbst aktiv eingreifen können.
- Besonders umstritten sind mögliche Hackbacks und der Einsatz „kinetischer Mittel“ gegen eine fremde Macht.
- Kritiker warnen vor weitreichenden Befugnissen und aus ihrer Sicht teilweise unklaren Eingriffsschwellen.
Dienste sollen nicht mehr auf passive Rolle beschränkt bleiben
Bund verweist auf veränderte Bedrohungslage
BND darf sich unter bestimmten Umständen selbst ermächtigen
„Besonders wichtige Rechtsgüter“ sind weit definiert
Besonders heikel ist der Einsatz „kinetischer Mittel“
Keine „Lizenz zum Töten“ – aber Kollateralschäden denkbar
Wenn der Gegenschlag den Falschen treffen könnte
Zunahme von Kampagnen vor Wahlen
Zahlen könnten diplomatische Spannungen auslösen
2024 über 3.200 Anträge bearbeitet
In Kürze:
- Faucis Tagebuch dokumentiert Gespräche über CIA-Erkenntnisse zum Wuhan-Labor und den Ursprung von COVID-19.
- Fauci schweigt während seiner Anhörung im Senat.
- US-Behörden bewerteten die Laborursprung-Theorie unterschiedlich, während Fauci öffentlich einen natürlichen Ursprung unterstützte.
- Notizen zeigen außerdem Faucis engen Austausch mit deutschen und internationalen Gesundheitspolitikern.
Mögliche Anklage nach Vorladung

Das P4-Labor auf dem Campus des Wuhan Institute of Virology in Wuhan, Provinz Hubei, China, am 13. Mai 2020.
Foto: Hector Retamal/AFP via Getty Images
Pangolin-Viren und neue Fragen zur Forschung in Wuhan
Fauci hält an natürlichem Ursprung fest

Arbeiter in Schutzkleidung am Huanan Seafood Market in Wuhan. (Archivbild)
Foto: -/CHINATOPIX/AP/dpa
Treffen mit dem Nationalen Sicherheitsrat: Streit um den Ursprung des Virus
Faucis Tagebuch zeigt Kontakte zu deutschen Entscheidungsträgern
Unterschiedliche Einschätzungen von CIA und FBI zum Ursprung von COVID-19
Verfassungsrechtliche Bedenken
Kritik an Datenspeicherung und Kontrolllücke
Wechsel an der Spitze der Datenschutzbehörde
Trump wechselt überraschend Flugzeug
In Kürze:
- Pistorius warnt vor Sicherheitsrisiken durch eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt.
- Das Sicherheitsüberprüfungsgesetz erlaubt keinen pauschalen Ausschluss einer Partei.
- Über den Zugang zu Verschlusssachen entscheiden personenbezogene Sicherheitsprüfungen.
Pistorius warnt vor Russland-Nähe der AfD
Der Zugang zu Verschlusssachen richtet sich dabei nach den gesetzlichen Vorgaben des Geheimschutzes und den Ergebnissen individueller Sicherheitsüberprüfungen.
Gesetzliche Lage
Da die Sicherheitsüberprüfung personenbezogen ist, ist ein pauschaler Ausschluss einer gesamten Partei folglich nicht möglich.
AfD und Russland
Pistorius für Geheimhaltung zuständig
Die Einschätzung dieser Politiker steht im Spannungsfeld der geltenden Regelungen zum Geheimschutz und der bestehenden Sicherheitsvorgaben. Denn der Zugang zu geheimen Informationen ist gesetzlich eindeutig geregelt. Selbst Minister haben kein automatisches Recht auf sämtliche Regierungsgeheimnisse. Die Verantwortung für den Umgang mit militärischen Verschlusssachen liegt beim Bundesverteidigungsministerium, also beim Bundesverteidigungsminister.
In Kürze:
- Pistorius warnt vor Sicherheitsrisiken durch eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt.
- Das Sicherheitsüberprüfungsgesetz erlaubt keinen pauschalen Ausschluss einer Partei.
- Über den Zugang zu Verschlusssachen entscheiden personenbezogene Sicherheitsprüfungen.
Pistorius warnt vor Russland-Nähe der AfD
Der Zugang zu Verschlusssachen richtet sich dabei nach den gesetzlichen Vorgaben des Geheimschutzes und den Ergebnissen individueller Sicherheitsüberprüfungen.
Gesetzliche Lage
Da die Sicherheitsüberprüfung personenbezogen ist, ist ein pauschaler Ausschluss einer gesamten Partei folglich nicht möglich.
AfD und Russland
Pistorius für Geheimhaltung zuständig
Die Einschätzung dieser Politiker steht im Spannungsfeld der geltenden Regelungen zum Geheimschutz und der bestehenden Sicherheitsvorgaben. Denn der Zugang zu geheimen Informationen ist gesetzlich eindeutig geregelt. Selbst Minister haben kein automatisches Recht auf sämtliche Regierungsgeheimnisse. Die Verantwortung für den Umgang mit militärischen Verschlusssachen liegt beim Bundesverteidigungsministerium, also beim Bundesverteidigungsminister.
In Kürze:
- Vorladung durch US-Senatsausschuss
- Vorwürfe zu Aussagen über COVID-Forschung
- Fokus auf Wuhan, Laborhypothese, Geheimdienste
Vorladung durch den Senat
Aussagen zu COVID-19-Forschung
Freigegebene Dokumente
Wuhan-Forschung und Gain-of-Function

Sicherheitspersonal bewacht das Wuhan Institute of Virology, während Mitglieder des WHO-Teams zur Untersuchung des Ursprungs von COVID-19 das Institut am 3. Februar 2021 besuchen.
Foto: Hector Retamal/AFP via Getty Images
Stellungnahme von Tulsi Gabbard
Amtsmissbrauch im Innenministerium
Hongkong stritt Vorwürfe ab
Warnung vor digitaler Erpressbarkeit
Kritik an Washingtons Kurzsichtigkeit
Rufe nach Stärkung des BSI

Ein Labor. Archivbild.
Foto: Jens Kalaene/dpa
Hinweise aus freigegebenen Dokumenten
Finanzierung und weitere Einrichtungen

Die ukrainische Flagge weht im Mondlicht über der Hafenstadt Odessa.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Stellungnahme von Tulsi Gabbard
„Das Büro der Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste und ich werden weiterhin eng mit unseren Partnern innerhalb der US-Regierung zusammenarbeiten, um genau festzustellen, wo sich diese Labore befinden und welche Krankheitserreger dort gelagert oder erforscht werden. Unser Ziel ist es, gefährliche Gain-of-Function-Forschung zu beenden, die die Gesundheit und das Wohlergehen der amerikanischen Bevölkerung sowie von Menschen auf der ganzen Welt bedrohen könnte“































