Author: tecnavia
Gasexplosion als mögliche Ursache für das Unglück
Einsatzleiter: Trümmerteile per Hand räumen
Nach dem Einkaufen war sein Haus weg
Unfallstelle weiträumig evakuiert
Gasexplosion als mögliche Ursache für das Unglück
Einsatzleiter: Trümmerteile per Hand räumen
Nach dem Einkaufen war sein Haus weg
Unfallstelle weiträumig evakuiert
Über 300 Festnahmen, Waffen beschlagnahmt
In Kürze:
- Kopfschmerzen können vielerlei Ursachen haben. Ebenso vielfältig gestaltet sich die passende Behandlung.
- Die wichtigste Überlegung ist deshalb nicht „Was nehme ich?“, sondern „Was für ein Kopfschmerz ist das überhaupt?“.
- Schmerztabletten dürfen ihren Platz haben, sollten aber die Ausnahme und nicht die Regel sein.
- Der Kopf ist kein defekter Apparat. Er ist ein empfindliches Warnsystem, das uns zuverlässig leitet, wenn wir darauf achten.
Erst einordnen, dann handeln

Kopfschmerzen können viele Ursachen haben, unter anderem einen steifen Nacken.
Foto: kieferpix/iStock
Der 10-Minuten-Check
Was akut helfen kann
Pfefferminzöl ist ein Klassiker und schneller Helfer bei Kopfschmerzen.
Foto: Madeleine_Steinbach/iStock

Kaffee mit Zitrone ist ein alter Hausmittelklassiker bei Kopfschmerzen, hilft jedoch nicht jedem.
Foto: Ramann/iStock
Wenn die Kopfschmerzen wiederkommen

Ingwer kann bei Übelkeit und beginnender Migräne hilfreich sein, ist aber nicht für jede Person geeignet.
Foto: juefraphoto/iStock
Muster erkennen
Kopfschmerzen sind Hinweise
Demokratie braucht Verantwortung gegen Lügen
„Zu glauben, dass Verantwortlichkeiten für das Verbreiten von Informationen nicht mehr nötig sind, dass man für Lügen nicht zur Rechenschaft gezogen wird, das wird die Grundlagen der Demokratie untergraben“, mahnte sie.
Mit höchstem Europäischen Verdienstorden ausgezeichnet
U2 und Antetokounmpo geehrt
Rainer: Waldzustand stabilisiert sich
Große Schäden seit 2019 – Minister setzt auf Mischwälder
Sohn verwickelte sich in Widersprüche
Sogar Spaniens Königin Letizia trägt Mango
Knapp 3.000 Verkaufspunkte in mehr als 120 Ländern

Ein Geschäft des spanischen Modehändlers Mango in Düsseldorf. (Archivbild)
Foto: Andreas Rentz/Getty Images
In Kürze:
- Giorgia Meloni fordert eine Ausweitung der Nationalen Ausweichklausel auf Energiehilfen.
- Italien könnte dadurch Entlastungspakete von mehr als 30 Milliarden Euro finanzieren.
- Rom droht indirekt mit einem Nein zum EU-Rüstungsprogramm SAFE.
- Hintergrund sind steigende Energiepreise infolge der Spannungen um den Iran und die Straße von Hormus.
Meloni fordert Lockerung der EU-Fiskalregeln für Energie
Energiekrise und Forderung nach Ausweitung der EU-Fiskalregeln
Meloni: „Höhere Militärausgaben der Bevölkerung nicht mehr zu erklären“
EU zeigt bisher kein Entgegenkommen
In Kürze:
- Das Land Berlin baut einen 120-Megawatt-Tauchsieder.
- Überschüssiger Strom soll damit wieder an Wert gewinnen.
- Die Anlage soll Netzengpässe entschärfen.
- In den Wintermonaten droht die Anlage tagelang stillzustehen.
Überschussstrom durch Windkraft und Solar

In der Woche vom 11. bis 17. Mai 2026 gab es relativ häufig überschüssigen Strom (schwarze Kreise, der Bereich über der schwarzen Lastlinie).
Foto: Bildschirmfoto/energy-charts.info/Fraunhofer ISE; Bearbeitung: mf/Epoch Times
Was kostet die Anlage?
Saisonales Problem nicht gelöst

Eine Woche mit nahezu keinem Überschussstrom im November 2025. Hier würde die PtH überwiegend stillstehen.
Foto: Bildschirmfoto/energy-charts.info/Fraunhofer ISE
Entschärfung von Netzengpässen
Bundibugyo-Ebola: Kein Impfstoff, 131 Tote
Mehr Studien nötig – Notstand für ganz Afrika
WHO ruft internationale Notlage aus – Tedros „zutiefst besorgt“
Gesamtzahl geht zurück – Aussagekraft aber gering
„Auf Basis der jährlichen Zahlen lassen sich daher nur bedingt Aussagen zur Verschärfung oder Verbesserung von Gefahrenlagen treffen“, heißt es.
Kritik: Anbieter schaffen keine wirksamen Schutzvorkehrungen
„Charakter-Bots“
KI-Profile in Social Media
„KI-Models“, „KI-Influencer“ und „Skinnytok“
„Umschlagplatz für gewaltverherrlichende Inhalte“
Junge Gründer: Rekordanteil und starker Gründergeist
Influencer und erfolgreiche Start-ups als Vorbilder
690.000 Gründer – Boom beim Nebenerwerb
Bund will jetzt Interesse von möglichen Investoren herausfinden
Uniper-Chef: Konzern jetzt „stabiler und klarer aufgestellt“
Uniper ist einer der größten Energiekonzerne Europas
Angriff auf Raffinerie von Jaroslawl
Drei Verletzte in Charkiw
Gentleman mit Feinsinn und Witz
Domspatz und Löwen-Torwart
In Kürze:
- Geplanter US-Angriff wurde ausgesetzt
- Diplomatische Gespräche laufen weiter
- Militärische Option bleibt bestehen

Die USA planten für Dienstag laut Trump einen Angriff auf den Iran (Archivbild).
Foto: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa
Laufende Verhandlungen
Angespannte Lage am Golf trotz Waffenstillstand

Der Iran greift auch Saudi-Arabien weiter an.
Foto: -/Xinhua/dpa
Atomstreit mit dem Iran
In Kürze:
- Der Kreml und das chinesische Außenministerium bestätigten Putins Reise nach China auf unterschiedliche Weise.
- Experten in China gehen davon aus, dass der Besuch vor allem dazu dient, „Informationen aus erster Hand“ über das Treffen zwischen Trump und Xi zu erhalten.
- Auch der Kreml-Sprecher sprach in diesem Zusammenhang von „Informationen aus erster Hand“.
Moskau und Peking verfolgen unterschiedliche Interessen
Keine Besichtigungsprogramme für Putin
Auch Kreml verweist auf „Informationen aus erster Hand“
In Kürze:
- Boris Pistorius bleibt laut INSA Deutschlands beliebtester Politiker vor Cem Özdemir und Hendrik Wüst.
- AfD-Chefin Alice Weidel verbessert sich um vier Plätze auf Rang 4.
- Friedrich Merz landet im Politikervergleich auf dem letzten Platz.
- In aktuellen Wahlumfragen liegt die AfD bundesweit deutlich vor der Union.
INSA-Umfrage: Weidel profitiert von hoher Bewertung im eigenen Lager
Neben Weidel, Reichinnek und Schwerdtner gewinnen an Zustimmung
INSA sieht Friedrich Merz auf dem letzten Platz aller abgefragten Politiker
AfD legt in mehreren Umfragen zu – auch auf Kosten der CDU
Das Bundesgesundheitsministerium bestätigte am Dienstag, 19. Mai: Ein Ebola-infizierter US-Bürger wird zur Behandlung nach Deutschland verlegt.
Infizierter US-Bürger wird in Deutschland behandelt
US-Bürger infizierte sich bei Arbeitseinsatz in Kongo mit Ebola
WHO ruft internationale Notlage aus
131 Tote und 513 Verdachtsfälle durch Bundibugyo-Ebola
Lauterbach fordert verstärkte Impfstoffforschung gegen Ebola-Virus

Karl Lauterbach (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur















































