Waldbrand rückt näher

Der Waldbrand rückt näher: Seit dem Morgen läuft die Evakuierung in Gey. (Symbolbild)
Foto: Michael Matthey/dpa
Bundeswehr mit Panzer im Einsatz

Pionierpanzer der Bundeswehr. (Archivbild).
Foto: Bundeswehr/Michael Mandt/flickr

Der Waldbrand rückt näher: Seit dem Morgen läuft die Evakuierung in Gey. (Symbolbild)
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Pionierpanzer der Bundeswehr. (Archivbild).
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2022: In Malmö ging ein Bus in Flammen auf, nachdem Unbekannte ein brennendes Objekt auf das Fahrzeug geworfen hatten.
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Der Waldbrand rückt näher: Seit dem Morgen läuft die Evakuierung in Gey. (Symbolbild)
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Eine der häufigsten Knie-Operationen hilft bei alterungsbedingten Meniskus-Schäden langfristig nicht besser als eine bloße Schein-Operation. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung über einen Zeitraum von zehn Jahren. Das Verfahren könnte das Gelenk auf Dauer sogar eher schädigen und den Verschleiß beschleunigen.
Bei dem Eingriff, einer sogenannten Kniespiegelung, schneiden Ärzte beschädigte Teile der Knorpelscheibe (des Meniskus) im Knie ab. Dadurch sollen Symptome am Kniegelenk wie Blockaden, Einklemmungsgefühle und anhaltende Schmerzen gelindert werden, die durch Meniskusrisse entstehen.
An der Studie nahmen 146 Erwachsene zwischen 35 und 65 Jahren teil, die länger als drei Monate unter Knieschmerzen litten und bei denen gleichzeitig ein degenerativer Meniskusriss diagnostiziert wurde. Das Ergebnis nach zehn Jahren: Patienten, die tatsächlich operiert wurden, hatten im Alltag weder weniger Schmerzen noch war ihr Knie beweglicher als bei denjenigen, die nur zum Schein operiert wurden.
Der Meniskus ist eine halbmondförmige Knorpelscheibe, die im Knie als Stoßdämpfer zwischen Oberschenkel und Schienbein dient. Risse in diesem Gewebe gehören zu den häufigsten Knieverletzungen überhaupt. Das operative Entfernen der beschädigten Teile hat sich zu einem der weltweit am häufigsten durchgeführten Eingriffe in der Orthopädie entwickelt.
Ursprünglich wurde die Operation vor allem bei jüngeren Patienten nach Sportunfällen oder Stürzen eingesetzt, bei denen der Riss die Beschwerden eindeutig auslöste. Mit dem Vormarsch der Kernspintomografie (MRT) entdeckte man solche Risse jedoch immer öfter auch bei älteren Menschen mit Knieschmerzen – und wandte den Eingriff zunehmend auch bei diesen altersbedingten Schäden an.
Die Studienergebnisse lassen sich allerdings nicht auf alle Arten von Meniskusverletzungen übertragen. Die Untersuchung bezog sich gezielt auf altersbedingte, verschleißbedingte Risse bei Menschen im mittleren Alter.
Bei verletzungsbedingten Rissen durch Unfälle, die häufiger bei jüngeren Menschen vorkommen, kann eine Operation nach wie vor sinnvoll sein. Dazu zählen sogenannte Korbhenkelrisse, bei denen sich ein großes Gewebestück im Gelenk verfängt und das Knie mechanisch blockiert, sowie instabile Lappenrisse mit beweglichen Knorpelteilen.
„Solche Korbhenkelrisse bleiben eine wichtige Ausnahme“, betont Studienleiter Jarvinen. „Da das Gelenk hier tatsächlich mechanisch blockiert ist, kommt man um einen Eingriff oft nicht herum.“
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Rettungskräfte und Helfer suchen in den Trümmern nach Verschütteten. (Archivbild)
Foto: Gabriel Aponte/Getty Images
„Wir konnten bislang aber bei keinem von ihnen eine objektive Verschlechterung beim Sehen feststellen.“
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„Dennoch betrübt es mich, dass wir nun schon zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres den Tod eines Buckelwals in der Ostsee feststellen müssen, diesmal direkt in den Hoheitsgewässern des Landes“, so Backhaus weiter.

Der aktive Ätna zieht trotz Warnungen zahlreiche Touristen an – die Nachfrage nach Führungen ist groß. (Archivbid)
Foto: Giuseppe Distefano/Etna Walk/AFP via Getty Images
„Grote sagte: „Der misslungene Sprengstoffanschlag auf den Flughafen Leipzig fügt sich ein in die aktuelle Entwicklung zunehmender hybrider Angriffe, stellt allerdings eine wirklich neue qualitative Dimension dar.“
„Wir brauchen aber mehr Geschwindigkeit, eine noch intensivere Zusammenarbeit und vor allem eine von Bund und Ländern gemeinsam getragene Gesamtstrategie für die Drohnenabwehr in Deutschland.“
„Auch wenn die meisten Unternehmen Bargeld akzeptieren und dies auch so kommunizieren, könnte die wahrgenommene Akzeptanz von Bargeld bei den Verbrauchern sinken, da die Unternehmen die Bequemlichkeit des Barzahlens eingeschränkt haben.“

Die EZB fordert Maßnahmen, damit Bargeld auch künftig in allen Ländern und Branchen akzeptiert bleibt. (Symbolbild)
Foto: Denis Lovrovic/AFP via Getty Images
„Die zuständigen Behörden müssen mit ihrer Politik und ihren Maßnahmen proaktiv vorgehen, um sicherzustellen, dass Euro-Banknoten und -Münzen auch in den kommenden Jahren in allen Ländern und Branchen ein attraktives und akzeptiertes Zahlungsmittel bleiben“, fordert die EZB.