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Selbstreflexion
Beobachten Sie, wie Sie mit der Welt interagieren

„Ciceros Rede gegen Catilina“ von Cesare Maccari, 1889. Das Fresko zeigt den römischen Senator Cicero, wie er im römischen Senat Catilinas Verschwörung zum Sturz der Republik anprangert.
Foto: gemeinfrei
Wahre Freunde sind ein Spiegel unserer selbst

„Aristoteles unterrichtet Alexander den Großen“, Stich von Charles Laplante aus dem Jahr 1866.
Foto: gemeinfrei
In Kürze:
- Der Große Preis von Deutschland feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum.
- Der Erste fand am 11. Juli 1926 auf der ersten Rennstrecke Deutschlands statt: der AVUS in Berlin.
- Die darauffolgende Entwicklung des Motorsports brachte weitere Rennstrecken hervor.
- Neben der Königsklasse des Motorsports entstanden auch andere Rennserien.
- Besonders zwei Namen verzauberten die Fans – und ließen viele erst zu solchen werden.
Eine Maßnahme der Automobilbranche
Erste Blütezeit in den 1930er-Jahren

Rückansicht Mercedes Silberpfeil W25 von 1934.
Foto: Daniel Wimpff, CC BY-SA 3.0
Nürburgring: Neue Ikone des deutschen Motorsports
„Das wird die grüne Hölle dieses Wochenende.“
Entstehung weiterer Rennstrecken

Die berühmtesten Rennstrecken Deutschlands.
Foto: Pitlane02, CC BY-SA 3.0; MSportWiki, CC BY-SA 4.0; byggxx ™, CC BY-SA 3.0 DE; Will Pittenger, CC BY 3.0; OpenStreetMap contributors, CC BY-SA 2.0; Pitlane02, gemeinfrei; Montage: Epoch Times
Die verschiedenen Rennserien
Rasant bis holprig, aber immer am Limit
Röhrl und Schumacher begeisterten die Massen
Schenderlein: „Erfolgskapitel für den deutschen Spitzensport“
Unabhängige Agentur soll Förder-Millionen verteilen
Bundesregierung räumt dem Sport mehr Mitsprache ein
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Wegner verzichtet auf Spitzkandidatur
Umbaupläne bei VW
Krankenkassenreform beschlossen
Ryanair-Flug muss umkehren
Giftige Schlangen entkommen
In Kürze:
- Frankreich blieb nach dem WM-Viertelfinale Marokkos trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen weitgehend von größeren Ausschreitungen verschont.
- Lediglich bei Grenoble wurden zwei Personen festgenommen; eine Schießerei in Marseille stand nach bisherigen Erkenntnissen nicht im Zusammenhang mit dem Spiel.
- In Düsseldorf und London kam es dagegen zu Ausschreitungen mit verletzten Polizeibeamten und mehreren Festnahmen.
Heikle historische Beziehungen zwischen Marokko und Frankreich
Mehrere Gemeinden in Frankreich trafen Vorkehrungen im Vorfeld des Marokko-Spiels
Gesetzliche Krankenversicherung
Neues Heizungsgesetz
Recht auf Reparatur
Vorrang für Infrastruktur
Diäten-Erhöhung ausgesetzt
Spritpreis-Deckel
Missbräuchliche Vaterschaftsanerkennung
„Nur Ja heißt Ja“-Regelung
Bewahrung der Schulpflicht
Existenzrechts Israels
Bundesnetzagentur als KI-Anlaufstelle
Berliner CDU-Kreisvorsitzende wollen Evers als Spitzenkandidat

Stefan Evers (Archiv)
Foto: via dts Nachrichtenagentur
Was sind Diäten und seit wann gibt es sie?
Wie hoch sind die Diäten und wie werden sie angepasst?
Wie hoch wäre die Erhöhung in diesem Jahr ausgefallen?
Warum fällt die Erhöhung nun aus?
Worauf verweist nun das Gesetz?
Wie viel Geld wird damit gespart?
Warum kam es nun doch zunächst zu einer Erhöhung?
Fällt dieses Jahr auch die Erhöhung der steuerfreien Aufwandspauschale aus?
Gibt es weitere Forderungen nach Solidaritätsbeiträgen der Abgeordneten?
In Kürze:
- Hitze erzeugt immer wieder Schlagzeilen und belastet unseren Körper. Panik ist jedoch nicht hilfreich.
- Verschiedene Personengruppen bedürfen tatsächlich des Schutzes. Für viele andere genügt ein gesunder Menschenverstand.
- Der Körper ist kein Gerät, das man nur kühlen muss. Er ist ein Regulationssystem.
- Dieses System kann man überfordern durch zu viel Sonne, unangepasste Ernährung, falsche Medikamenteneinstellung, Alkohol oder Bewegungsmangel.
- Man kann es aber auch unterstützen, und zwar durch Flüssigkeit, Mineralstoffe, Schatten, Schlaf, leichte Kost und Wasseranwendungen.

Beim Umgang mit Sonnenschein gilt schlicht „gesunder Menschenverstand“, auch im Urlaub.
Foto: Viktor_Gladkov/iStock
Wer wirklich gefährdet ist
Medikamente und Hitze: Ein unterschätztes Thema

Unser Körper verfügt über verschiedenen Methoden, die Temperatur zu regulieren.
Foto: ts/Epoch Times nach ttsz/iStock
Trinken, aber richtig

Besonders Ältere sollten im Sommer darauf achten, dass sie genug Wasser trinken, auch wenn sie nicht durstig sind.
Foto: Photodjo/iStock
Leicht essen, klug lüften, Bewegung dosieren
Kneipp im Schnellverfahren: Das kalte Armbad

Ein Eiswürfel über den Unterarm gerieben hilft, Wärme abzuleiten.
Foto: Tatiana/iStock
Der Reiz muss zum Menschen passen
Fazit
In Kürze:
- Die Bundesregierung hat das Gebäudeenergiegesetz durch das Gebäudemodernisierungsgesetz ersetzt.
- Hauseigentümer dürfen künftig wieder frei über die Art ihrer Heizungsanlage entscheiden.
- Bei neuen fossilen Heizanlagen müssen Vermieter tiefer in die Tasche greifen.
- Auch Mieter betroffen – durch eventuelles Weiterreichen der Mehrkosten und Verknappung von Mietraum.
- „Bio-Treppe“ und „Grüngasquote“ lösen die 65-Prozent-Regelung ab.
Kein „Reinregieren“ mehr?
Eckpunkte des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes im Überblick.
Foto: Epoch Times
Es trifft zunächst Vermieter
- CO₂-Preis,
- Gasnetzentgelte,
- Mehrkosten für biogene Anteile.
Wirklich eine Entlastung für Mieter?
„Die Kosten entstehen durch staatliche Regulierung, steigende CO₂-Preise und teurere Brennstoffe. Am Ende wird Wohnen trotzdem teurer.“
Was gilt für Hauseigentümer?
Technologieoffene Wahl – mit Bedingungen
Mehr Planungssicherheit?
Bio-Treppe ab 2029

Die ersten vier Stufen der Bio-Treppe des Gebäudemodernisierungsgesetzes sind im jüngsten Entwurf der Bundesregierung bereits festgelegt.
Foto: mf/Epoch Times
Grüngasquote
In Kürze:
- Spielerisch sind die USA im Achtelfinale ausgeschieden. Als WM-Gastgeber spielen sie aber weiter an der Weltspitze.
- Über eine Million Fans erleben ein vielseitiges Land mit großen Stadien, Städten und Events – und teils hohen Preisen.
- Essen, Gastfreundschaft und regionale Besonderheiten sorgen für vielfach bleibende Eindrücke bei Gästen und Einheimischen
- Die Weltmeisterschaft stärkt kulturelle Verbindungen zwischen Fußballfans aus aller Welt.
„Clare und ich haben unseren Kindern vor Jahren versprochen, dass wir eines Tages für eine Weltmeisterschaft irgendwohin reisen würden“, sagte er gegenüber der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times. „Ich bin froh, dass wir uns für diese entschieden haben.“

(V. l. n. r.) Paul, Clare, Patrick, Oliver und Rory Prenter berichten nach einem Kleinfeld-Fußballspiel beim FIFA Fan Festival in Philadelphia am 30. Juni 2026 von ihren Erlebnissen während ihrer USA-Reise. Rory und Oliver spielen im Nachwuchsbereich für ihre Heimat Nordirland.
Foto: Aaron Gifford/The Epoch Times
Nicht nur die USA: Auch Fans hinterlassen bleibenden Eindruck
„Boston kann man hervorragend zu Fuß erkunden und die Stadt hat tatsächlich ein eher europäisches Flair“, sagte Francke gegenüber der Epoch Times. „Außerdem gibt es dort wirklich sehr freundliche Menschen.“
„Man kann alles erreichen, was man möchte, und man spürt diese Energie, dass man tatsächlich dazu fähig ist“, sagte er gegenüber der Epoch Times während seines Aufenthalts in New York City. „Genau das ist die größte Magie dieser Stadt.“
Fußball und Kulinarik
„Fettig“, sagte Patricia Ozga gegenüber der Epoch Times, „aber gut.“

Die Familie Ozga aus Zabrze in Polen feiert gemeinsam mit Verwandten aus New Jersey die Weltmeisterschaft beim FIFA Fan Festival in Philadelphia am 30. Juni 2026. David Ozga ist professioneller Trainer und ehemaliger Spieler des polnischen Fußballvereins Górnik Zabrze.
Foto: Aaron Gifford/The Epoch Times
Positiv überrascht
„Boston fühlte sich anders an. Es war ruhiger, würde ich sagen – zumindest im Vergleich zu New York“, sagte Insulander gegenüber der Epoch Times. „Philadelphia war ebenfalls eine schöne Überraschung. Ich dachte, es würde vielleicht mehr Armut geben und eine ganz andere Atmosphäre haben.“
Das Beste daraus machen

Zuschauer versammeln sich vor dem MetLife Stadium in East Rutherford, New Jersey, vor dem FIFA-WM-Spiel zwischen Frankreich und Schweden am 30. Juni 2026. Frankreich besiegte Schweden mit 3:0.
Foto: Samira Bouaou/The Epoch Times
Mehr als nur Fußball: Die Gastgeberrolle der Städte
Sintflutartige Regenfälle haben in der südchinesischen Region Guangxi verheerende Überschwemmungen ausgelöst. Neben zerstörten Straßen, Stromausfällen und blockierten Versorgungsketten, spitzt sich die Lage in der Region nun durch einen ungewöhnlichen Vorfall dramatisch zu: Nach der Zerstörung einer Schlangenfarm sind Hunderte giftige Schlangen entkommen.
Seit dem 4. Juli leidet die Region unter historisch außergewöhnlich starken Niederschlägen, die auf den Taifun „Maysak“ zurückzuführen sind.
Mehrere Stauseen liefen über oder erlitten Dammbrüche. Besonders kritisch war die Lage am Liulan-Stausee in der Nähe der Stadt Hengzhou. Die dortigen Dammbrüche führten zu einer großflächigen Überflutung der flussabwärts gelegenen Dörfer.
Aufgrund der Überschwemmungen wurde am 6. Juli eine Schlangenfarm im Dorf Dengwei in der Gemeinde Yunbiao komplett von den Fluten zerstört.
Laut der ersten Schätzungen der lokalen Dorfverwaltung sind dabei etwa 800 bis 900 giftige Schlangen entkommen und wurden durch das Hochwasser in die umliegenden Wohngebiete gespült. Zudem droht in einer weiteren nahe gelegenen Zuchtanlage der Ausbruch von rund 1.000 Kobras, was zu einer Warnung der Behörden geführt hat, und die Sorgen unter den Einwohnern verstärkt hat.
Schlangen dringen in Wohnhäuser ein
In den sozialen Netzwerken kursieren virale Videos und Fotos, die das Ausmaß der Bedrohung zeigen. Einige zeigen, wie Schlangen im Hochwasser treiben. Andere zeigen, wie Bewohner versuchen, Schlangen mit Keschern oder ihren bloßen Händen zu fangen.
Ein besonders dramatisches Video zeigt, wie Bewohner im ersten Stock ihres Hauses festsitzen, während eine Kobra versucht, über die halb unter Wasser stehende Treppe in die Wohnräume zu gelangen.
Die Angst der Menschen ist begründet, da es bereits zu schweren Vorfällen kam. Am Abend des 6. Juli wurde eine Frau mittleren Alters in der Gemeinde Yunbiao von einer Schlange gebissen.
Ein weiterer Dorfbewohner wurde am Folgetag beim Aufräumen von Treibgut in den rechten Zeigefinger gebissen. Er beschrieb das Tier als „schwarz mit flachem Kopf“, was auf eine Kobra hindeutet.
Aus Angst vor dem Gift versuchte der Mann zunächst, die Wunde selbst auszusaugen. Er konnte später von Rettungskräften evakuiert werden und erhielt im Krankenhaus ein Antiserum.

Eine Frau steht vor ihrem Haus in Gantang, nachdem dieses überflutet wurde, als am 9. Juli 2026 in der Region Guangxi im Südwesten Chinas ein nahe gelegener Stausee brach.
Foto: Greg Baker / AFP via Getty Images

Eine Frau trägt im Rahmen einer Aufräumaktion in Gantang Stühle entlang einer Straße, nachdem die Ortschaft am 9. Juli 2026 durch den Dammbruch eines nahe gelegenen Stausees in der Region Guangxi im Südwesten Chinas überflutet worden war.
Foto: Greg Baker/ AFP via Getty Images

Ein Vater beobachtet, wie Kinder vor einem Haus in Gantang bei Kerzenschein zu Abend essen, nachdem am 9. Juli 2026 durch Hochwasser aus einem gebrochenen Stausee in der Region Guangxi im Südwesten Chinas die Stromversorgung unterbrochen worden war.
Foto: Greg Baker / AFP via Getty Images
Guangxi: Das globale Zentrum der Schlangenzucht
Guangxi ist eine Region im Süden Chinas, die an Vietnam grenzt. Aufgrund seines subtropischen Klimas hat sich die Region seit den 1980er-Jahren zum weltweit größten Zentrum für die kommerzielle Schlangenzucht entwickelt.
Mit einem Bestand von über 30 Millionen Schlangen kontrolliert die Region rund 80 Prozent des chinesischen Marktes. Die Tiere werden dort im großen Stil als Rohstofflieferanten für die traditionelle Medizin, die Lederindustrie und die Gastronomie gezüchtet.
Milliarden-Sparziel noch erhöht
Mehr Steuergeld als zunächst geplant
Reparatur viel teurer als Pflege
Strategie „build and forget“
Neubau wäre oft gar nicht nötig
In Kürze:
- Volkswagen will seine Modellpalette bis 2030 um bis zu 50 Prozent verkleinern und Produktionskapazitäten reduzieren.
- Berichte über bis zu 100.000 wegfallende Arbeitsplätze und vier gefährdete Werke sind bislang nicht offiziell bestätigt.
- Betriebsrat, IG Metall und das Land Niedersachsen lehnen mögliche Werksschließungen ab und verlangen mehr Transparenz.
Volkswagen will die Produktpalette deutlich verschlanken
Gewerkschaft geht bei Jobabbau von bis zu 50.000 Stellen aus – doch nun ist von mehr die Rede
Betriebsrat fordert von VW-Vorstand klare Aussagen
Ministerpräsident für Volkswagen-Umbau ohne Werksschließungen
Vorbild Luxemburg
Kritik am Tankrabatt




















































































