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Rekordsumme für Hafen als Nato-Drehscheibe
Was bislang über die Pläne für den Marinehafen bekannt ist
Pistorius sieht Bedarf für weiteren Marinehafen
Landesregierung warb für Emden
Wo die Marine schon stationiert ist
Orlopp: Habe Vertrag bis 2029
Bei Commerzbank droht Stellenabbau
„Ein Jahrzehnt niedrigen Wachstums“
Gipfel soll Optionen für langfristige EU-Beziehung klären
Brexit-Votum 2016, Austritt 2020
Merz: Russland nicht an ernsthaften Gesprächen interessiert
Zusage weiterer Hilfe für die Ukraine
Erstes Außenministertreffen seit Kriegsbeginn
Fünf beliebte Gerichte in Rotation
Abendessen am Wochenende
Doppelte Portionierung
Abends den Tisch im Voraus decken

Tischdecken können auch die Kleinen schon.
Foto: Tom Merton/iStock
Die Spüle reinigen – nanu?
Die Tage sind lang, die Jahre kurz

Ein gemeinsames Familienessen ist auch Jahre nach der Kindheit ein Anker im Leben.
Foto: Drazen Zigic/iStock
Alte Logistikmaschinen sollen an Partner verkauft werden
A400M seit 2014 Nachfolger der Transall
In Kürze:
- Laut einem Bericht des „Handelsblatts“ will die Bundesregierung die geplante Übernahme von 80 Prozent der Hamburger Spedition Zippel durch Cosco offenbar verhindern.
- Neben Sicherheitsbedenken geht es um mögliche strategische Abhängigkeiten und den Zugang zu sensiblen Informationen über deutsche Lieferketten.
- Mehrere Bundesministerien und der Verfassungsschutz sollen sich gegen den Einstieg des chinesischen Staatskonzerns ausgesprochen haben.
Cosco will Anteil von 80 Prozent an Zippel erwerben
Erwerb von Kuka durch Midea als früher Weckruf
Cosco-Deal im Hamburger Hafen sorgte für Konflikt in der Ampel
In Kürze:
- Trump bestreitet Gespräche über US-Waffenverkäufe an China.
- US-Botschafter David Perdue hatte von einem entsprechenden Angebot berichtet.
- Im Mittelpunkt des Treffens zwischen Trump und Xi stand auch die Taiwan-Frage.
US-Recht verbietet Waffenverkäufe an China
Verzögerter Waffenverkauf an Taiwan

Trump empfängt Xi zum Staatsbesuch.
Foto: Alex Brandon/AP/dpa
Botschafter bekräftigt Unterstützung für Taiwan
In Kürze:
- Unionsländer stellen die Berliner Hauptstadtfinanzierung für den Fall einer linken Landesregierung infrage.
- CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek bringt einen möglichen Entzug von Bundesmitteln ins Gespräch.
- Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert zudem eine Debatte über den Länderfinanzausgleich.
- Berlin erhielt 2025 mit 4,2 Milliarden Euro den höchsten Zuschlag im Finanzkraftausgleich.
Warnung vor Duldung von Antisemitismus in Berlin
Söder will „extremistische und antidemokratische Politik“ nicht belohnen
Berlin derzeit größter Profiteur – aber auch Bayern erhielt lange Geld aus Finanzausgleich
Hikel zweifelt an Distanzierung der Berliner Linken
Union droht mit Initiative zur Hauptstadtfinanzierung
Wahlsieger Linke strebt Bündnis mit Grünen und SPD an
Antisemitismusvorwürfe und Berichte über Clan-Kontakte
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SPD-Blockade bei Pflegereform
Vergesellschaftung erhöht Wohnungsnot
Klage gegen Heizungsgesetz
Über ein Jahr Vollsperrung
Gerüchte um Waffenverkäufe
Tote und Vermisste vor Landgang
Überschwemmungen in Hawaii und weiterer Sturm
Drei südkoreanische Offiziere schwer verletzt
Maßnahmen nur bei nachgewiesener Verantwortung
Fachleute halten nordkoreanischen Ursprung für naheliegend
Waffenstillstand statt Friedensvertrag
Spannungen seit 2024 wieder gestiegen
In den nordkoreanischen Staatsmedien wurde die Explosion der vergangenen Woche nicht erwähnt.
Experte: Seoul hat nur wenige Optionen
Ein Teil der Sprinter soll entladen werden
SPD warnt vor finanziellem Druck
Berliner Wahl: Linke vorne, Koalition offen
Vorläufige Anwendung trotz langer Verhandlungen
Polens Kritik: Fehlende Spiegelklauseln und Importgefahren
Gericht: Kein konkreter Nachweis eines drohenden Schadens
Nächste Schritte: Zulässigkeit und Parlament
„Deswegen möchte ich hier und heute verkünden, dass nach aktuellem Stand, dass ich in der Dezember-Sitzung des Landtages von Sachsen-Anhalt als Ministerpräsidenten-Kandidat hier in Sachsen-Anhalt antreten werde.“
Vor der Wahl Regierung ohne eigene Mehrheit ausgeschlossen
Erster Austausch von vier Parteien
Umstrittene Äußerungen
Linke sieht Rechtsverstoß
Linke will Berliner Landesregierung anführen
Debatte um Antisemitismus
In Kürze:
- Trump stellt Pläne für ein 15-Milliarden-Dollar-Stahlwerk in Iowa vor.
- Die Anlage soll zunächst 7,5 Millionen Tonnen Stahl pro Jahr produzieren.
- Das Projekt soll mehr als 1.700 dauerhafte Arbeitsplätze schaffen.

US-Präsident Donald Trump gibt am 28. September 2026 im Oval Office des Weißen Hauses in Washington, D.C., eine Erklärung zur Stahlindustrie ab.
Foto: Kent Nishimura / AFP via Getty Images
Steuervergünstigungen für das Projekt
„Dies ist eine wegweisende Chance – nicht nur für unser Land sondern auch für Iowa und wirklich für amerikanische Familien.“
Erstes Mega-Stahlwerk seit mehr als 60 Jahren

US-Präsident Donald Trump spricht am 28. September 2026 im Oval Office über das geplante 15-Milliarden-Dollar-Stahlwerk in Iowa.
Foto: Kevin Dietsch/Getty Images
Eisenerz aus Minnesota
„Was Sie heute hier sehen, ist privates Kapital, das in den Wiederaufbau Amerikas und in den Aufbau von Amerikas Zukunft fließt.“
„Dieser Stahl wird hier in den USA abgebaut, geschmolzen und hergestellt, was etwas sehr Ungewöhnliches ist.“

Rewant Ruia (l.), Vorsitzender von Mesabi Metallics, spricht neben Prashant Ruia (r.), Vorstandsmitglied von Mesabi Metallics und Direktor von Essar Capital, während einer Ankündigung im Oval Office des Weißen Hauses am 28. September 2026 in Washington, D.C.
Foto: Kent Nishimura / AFP via Getty Images
50 Prozent Zölle auf ausländischen Stahl
Kritik an Bidens Rohstoffpolitik

WASHINGTON, D.C. – 28. September: Die republikanische Senatskandidatin für Iowa, US-Abgeordnete Ashley Hinson (M.), spricht neben der Abgeordneten Mariannette Miller-Meeks (l.) und Iowas Gouverneurin Kim Reynolds während einer Ankündigung von US-Präsident Donald Trump im Oval Office des Weißen Hauses. Trump kündigte den Bau eines 15-Milliarden-Dollar-Stahlwerks in Iowa an.
Foto: Kevin Dietsch/Getty Images












































