Category: deutschland
In Kürze:
- Union und SPD sprachen im Koalitionsausschuss über Energiepreise und Reformen.
- Vereinbart worden sei, die CO2-Bepreisung im kommenden Jahr stabil zu halten.
- Für den Haushalt 2027 sollen keine Rücklagen zum Füllen von Lücken genutzt werden.
- Geeinigt wurde sich auf einen Fahrplan für die Reformprojekte.
CO2-Bepreisung stabil halten
Was wird aus der Entlastungsprämie?
Wenig Gegenliebe für 1.000-Euro-Entlastungsprämie
DIHK warnt vor weiterer Belastung der Leistungsträger
Stromsteuersenkung für alle aus KTF finanzieren?
Auch über Steuerschätzung reden
Zudem brachte Klingbeil am Vorabend auf dem Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes die Erbschaftsteuer wieder ins Spiel, die bei der Union bereits im Februar auf klare Ablehnung gestoßen war. Der Finanzminister sprach sich ebenfalls für eine Anhebung des Spitzensteuersatzes aus. Die Union steht auch dieser Position gespalten gegenüber.
In Kürze:
- Union und SPD sprachen im Koalitionsausschuss über Energiepreise und Reformen.
- Die Koalition beerdigt die „Entlastungsprämie“.
- Vereinbart wurde, die CO2-Bepreisung im kommenden Jahr stabil zu halten.
- Für den Haushalt 2027 sollen keine Rücklagen zum Füllen von Lücken genutzt werden.
- Geeinigt wurde sich auf einen Fahrplan für die Reformprojekte.
Arbeitsplan und neues Treffen vor der Sommerpause
1.000-Euro-Entlastungsprämie beerdigt
CO2-Bepreisung stabil halten
DIHK warnt vor weiterer Belastung der Leistungsträger
Stromsteuersenkung für alle aus KTF finanzieren?
Auch über Steuerschätzung reden
Zudem brachte Klingbeil am Vorabend auf dem Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes die Erbschaftsteuer wieder ins Spiel, die bei der Union bereits im Februar auf klare Ablehnung gestoßen war. Der Finanzminister sprach sich ebenfalls für eine Anhebung des Spitzensteuersatzes aus. Die Union steht auch dieser Position gespalten gegenüber.
In Kürze:
- Fast alle bisher kontaktierten Männer des Jahrgangs 2008 halten sich an die gesetzliche Pflicht, einen Fragebogen zur Wehrerfassung auszufüllen.
- Daten über Wehrfähigkeit und Bereitschaft zum Dienst an der Waffe sind noch unklar.
- 24 Musterungszentren sind im Aufbau; der Abschluss der Arbeiten ist zum 1. Juli 2027 anvisiert.
- Die Bundeswehr soll bis 2035 mindestens 260.000 aktive Soldaten beschäftigen.
Rund 12.500 Aufforderungsschreiben pro Woche
Jeder Zehnte reagiert nicht
Exakte Erfolgszahlen erst „im Sommer“
24 Musterungszentren im Aufbau
In neun Jahren von 186.000 auf 260.000 aktive Soldaten
Bundestag kann Wehrpflicht nach Bedarf beschließen
Zahl der Kriegsdienstverweigerungen steigt an
In Kürze:
- Fast alle bisher kontaktierten Männer des Jahrgangs 2008 halten sich an die gesetzliche Pflicht, einen Fragebogen zur Wehrerfassung auszufüllen.
- Daten über Wehrfähigkeit und Bereitschaft zum Dienst an der Waffe sind noch unklar.
- 24 Musterungszentren sind im Aufbau; der Abschluss der Arbeiten ist zum 1. Juli 2027 anvisiert.
- Die Bundeswehr soll bis 2035 mindestens 260.000 aktive Soldaten beschäftigen.
Rund 12.500 Aufforderungsschreiben pro Woche
Jeder Zehnte reagiert nicht
Exakte Erfolgszahlen erst „im Sommer“
24 Musterungszentren im Aufbau
In neun Jahren von 186.000 auf 260.000 aktive Soldaten
Bundestag kann Wehrpflicht nach Bedarf beschließen
Zahl der Kriegsdienstverweigerungen steigt an
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Koalition sucht Prämien-Alternative
Trauer um Familie Lohmiller
US-Sanktionen gegen Iran
Buhrufe bei Kanzlerrede
Medikamentenengpässe
In Kürze:
- Bundeskanzler Friedrich Merz ist beim DGB-Bundeskongress mit Buhrufen, Pfiffen und Gelächter empfangen worden, als er Sozial- und Rentenreformen verteidigte.
- Besonders Aussagen zur gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung sorgten bei Delegierten für Proteste.
- DGB-Chefin Yasmin Fahimi warnte vor übereilten Reformen und verteidigte den Acht-Stunden-Tag.
- Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas gelobte sozialverträgliches Vorgehen bei Reformen.
Ausführungen zu GKV und Rente sorgten für Unmut unter den Delegierten
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Merz betont Unantastbarkeit bestehender Rentenansprüche
Merz: „Versäumt, das Land zu modernisieren“
Fahimi verteidigt Acht-Stunden-Tag
Bas präzisiert Äußerungen zur „Einwanderung in Sozialsysteme“
In Kürze:
- Wahl in Sachsen-Anhalt am 6. September: Regierungsbildung absehbar schwierig
- CDU-intern offenbar Minderheitsregierung mit der SPD im Gespräch
- AfD hofft mangels Koalitionsoption auf absolute Mehrheit
- Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen bald Innenminister in Diensten der AfD?

Die Grafik zeigt das Ergebnis einer Infratest-dimap-Umfrage zur Wahl in Sachsen-Anhalt, Stand 5. Mai 2026. Falls die SPD bis zum Wahltag am 6. September unter die Fünf-Prozent-Hürde fiele, könnte es zu einem Drei-Parteien-Parlament kommen.
Foto: Bildschirmfoto/„dawum.de“
Regierungsbildung noch ungewiss
CDU-Bundestagsabgeordnete für Tolerierung durch die AfD
Seit 2024: CDU-Minderheitsregierungen in Thüringen und Sachsen
Unvereinbarkeitsbeschluss für Schulze derzeit irrelevant
Im Fall eines AfD-Siegs: Maaßen Innenminister?
Parlamentsreform schränkt Spielräume ein
In Kürze:
- Die neue Euro-7-Norm verschärft die Emissionsvorgaben erneut.
- Die Deutsche Automobil Treuhand schätzt die Auswirkung auf den Gebrauchtwagenmarkt als eher gering ein.
- Das Interesse an Fahrzeugen der Euro-6-Norm könnte sogar steigen.
- Ein weiterer Experte erwartet, dass die Euro‑7‑Norm die Preisunterschiede zwischen Emissionsklassen vergrößert.
Gebrauchtwagenkäufer orientieren sich an anderen Kriterien
Gebrauchte E-Fahrzeuge sind gefragt
Strengere Abgasnormen vergrößern Preisunterschiede
„Demokratie ist die beste aller Staatsideen“
Fahrgastverband kritisiert die Regeln
Thema Familienreservierung
Diesel knapp unter 2 Euro
Wettbewerbsprobleme im deutschen Großhandel
Senkung gilt im Mai und Juni
In Kürze:
- Union und SPD beraten im Koalitionsausschuss über Energiepreise und Reformen
- Die 1.000-Euro-Entlastungsprämie gilt nach dem Nein des Bundesrats als faktisch gescheitert
- Diskutiert werden Alternativen wie Stromsteuersenkung oder höhere Pendlerpauschale
- Wirtschaft und Arbeitgeberverbände fordern schnellere Strukturreformen
- Die Koalition steht wegen schlechter Umfragewerte und Haushaltsproblemen massiv unter Druck
Koalitionsausschuss unter enormem Erfolgsdruck
Wenig Gegenliebe für 1.000-Euro-Entlastungsprämie
DIHK warnt vor weiterer Belastung der Leistungsträger
Stromsteuersenkung für alle aus KTF finanzieren?
Koalitionsausschuss wird auch über Steuerschätzung reden müssen
Zudem brachte Klingbeil am Vorabend auf dem Bundeskongress des deutschen Gewerkschaftsbundes auch die Erbschaftssteuer wieder ins Spiel, die bei der Union bereits im Februar auf klare Ablehnung gestoßen war. Auch Sprach sich der Finanzminister für eine Anhebung des Spitzensteuersatzes aus. Die Union steht auch dieser Position gespalten Gegenüber.
Discounter Mac Geiz insolvent
Elektonik-Zulieferer IAV schließt Werk in Berlin
BioNTech will sparen
Druckmaschinenhersteller Manroland schließt in Offenbar
Autozulieferer meldet Insolvenz an
72 Feneberg-Filialen im Süden in Insolvenz
Spedition Betz International hat Insolvenz angemeldet
Tegut verlässt Deutschland
Kinderwagenhersteller insolvent
Atlas wird saniert

Baumaschinenbranche in der Krise. Die Atlas-Gruppe ist nun auch betroffen.
Hammer-Raumstylisten stellen Insolvenzantrag
Landmaschinen-Händler insolvent
Hotelbetreiber insolvent
Hersteller von Papierschneidemaschinen insolvent
Zalando schließt Standort Erfurt
Einige Aktivisten haben Angehörige verloren
Wassermelone, Krake und rotes Dreieck
Codes von Antisemiten unterschiedlicher Couleur
Israels Staatsgründung und die „Nakba“ der Palästinenser
Wo verläuft die Grenze der Meinungsfreiheit?
Mehrheit der Schutzsuchenden aus der Ukraine
Mehrheit der Neueinreisenden aus der Ukraine männlich
Zuwanderung sinkt – Großteil mit Schutzstatus
Befristeter Schutz dominiert bei anerkannten Aufenthaltstiteln
Schutzstatus: Anerkannt, offen oder ausreisepflichtig
Mehr Schutz- und Integrationsaufenthalte
Streit um Kostenübernahme der Grundsicherung
„Das ist Haushaltskonsolidierung zulasten der Versicherten, der Patientinnen und Patienten und mittelbar auch der Beschäftigten im Gesundheitswesen.“
Marburger Bund warnt vor Ärztenotstand durch Reformen
„Ich persönlich komme immer mehr dahin, dass eine pauschale Kürzung, ein pauschales Abschmelzen bei allen Subventionen und Steuervergünstigungen um 5 Prozent der richtige Weg ist, das sind auch schon Milliarden“, sagte Spahn im Podcast des Portals „Table.Briefings“.
Spahn plant Förderstreich – Koalition berät Steuerpolitik






































