Month: May 2026
Deutlich mehr Neueinstellungen und Bewerbungen
Über die Handlung

Meryl Streep als Miranda Priestly und Stanley Tucci als Nigel Kipling brillieren auch im zweiten Teil von „Der Teufel trägt Prada“.
Foto: Macall Polay © 2026 20th Century Studios. All Rights Reserved.
Der erste „Overlord“
Der zweite „Overlord“
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Der dritte „Overlord“

Die beiden Protagonistinnen: Miranda Priestly (Meryl Streep) (links) und Andy Sachs (Anne Hathaway) in 20th Century Studios Film „Der Teufel trägt Prada 2“.
Foto: Macall Polay. © 2025 20th Century Studios. All Rights Reserved.
Jay Ravitz engagiert sofort Berater von McKinsey, um das Unternehmen „umzustrukturieren“. Diese mit Klemmbrettern bewaffneten MBA-Manager – einer von ihnen prahlt selbstgefällig mit seiner Harvard-Ausbildung – schlagen drastische Budgetkürzungen, Personalabbau und eine Neuausrichtung auf „digital first“ vor. Auch das „Biest“ der Kostenoptimierung soll freigesetzt werden. Die Berater bedienen sich modischer Worthülsen, die mit der eigentlichen Realität kaum noch etwas zu tun haben.
Komplott mit dem Tech-Bro
Die Rettung naht
Mehr als eine seichte Komödie

Foto: © 2026 20th Century Studios. All Rights Reserved.
Der Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „Devil Wears Prada, Again“. (Übersetzung und redaktionelle Bearbeitung: sm)
Start für 2027 vorgesehen
Digitale Ausweise und Nachweise
Innenministerium prüft Pauschalbetrag
Kritik von Grünen und Experten
In Kürze:
- Hebammen warnen, dass die neue Gesundheitsreform Personalmangel, Überlastung und überfüllte Kreißsäle zurückbringen könnte.
- Dank besserer Finanzierung und zusätzlicher Stellen hatte sich die Lage in der Geburtshilfe zuletzt deutlich entspannt.
- Nun drohen Sparmaßnahmen, ausgerechnet die zeitintensive Geburtshilfe zu treffen – mit Folgen für Hebammen und werdende Mütter.
Effiziente Geburt: Die Logik der Reform
Sparpolitik im Kreißsaal
Ein kurzer Aufschwung – und neue Unsicherheit
Hebammen unter Effizienzdruck
Neue Stabsstelle zur besseren Koordination
Oberst vermisst ein abgestimmtes Konzept
Landkreise fordern mehr Zivilschutz-Investitionen
In Kürze:
- Meta entlässt etwa 8.000 Mitarbeiter und besetzt 6.000 offene Stellen vorerst nicht.
- Der Konzern investiert 115 bis 135 Milliarden US-Dollar in künstliche Intelligenz.
- Auch Microsoft baut im Zuge seiner KI-Strategie Stellen ab.
Meta investiert bis zu 135 Milliarden Dollar in KI-Projekte
Stellenabbau auch bei Microsoft
Konflikt zwischen Cloud-Act und DSGVO
Brandmauer soll schützen
Was ist Diphtherie?
Todesfall wird untersucht
Das Pfingstwetter: Sonnig und warm
Mehr und mehr Sonnenschein
An der See kühler
In Kürze:
- Aktiver Prozess: Träume sind keine Zufallsprodukte, sondern ein geordneter Vorgang, bei dem Logik und Vernunft pausieren.
- Lebensbegleiter: Von kindlichen Urängsten über den Stress der Jugend bis zur Ruhe des Alters spiegeln Träume unsere psychische Entwicklung wider.
- Wandel der Erinnerung: Häufigkeit und Vielfalt von Träumen erreichen ihren Höhepunkt im frühen Erwachsenenalter.
Das schlafende Gehirn ist hoch aktiv

Unterschiedliche Schlafphasen werden in einem sogenannten Hypnogramm dargestellt. Hier folgt auf die Wachphase (W) etwas Leichtschlaf (N1), unterbrochen von erneutem Wachwerden, schließlich Tiefschlaf (N3) sowie REM-Schlaf (R).

Die Schlafphasen sind von charakteristischen Hirnwellenmustern geprägt (v.o.l.n.u.r). Leichter Schlaf (N1): Kurz nach dem Einschlafen geht das Gehirn zu Theta-Wellen (4–7 Hz) über; Übergangsphase (N2): Zu Theta-Wellen gesellen sich sogenannte Schlafspindeln (rot unterstrichen) und K-Komplexe; Tiefschlaf (N3): Delta-Wellen (0,1–4 Hz) mit hoher Amplitude treten in den Vordergrund; REM-Schlaf (R): Gehirnwellen ähneln dem Leichtschlaf, ergänzt durch schnelle willkürliche Bewegungen der Augäpfel (1–4 Hz, rot unterstrichen). Die Diagramme umfassen jeweils 30 Sekunden, EEG-Daten durch roten Kasten hervorgehoben.
Foto: ts/Epoch Times nach MrSandman/Wikimedia Commons/gemeinfrei
Eine traumhafte Reise durchs Leben
Was die Forschung misst
Träume bewusst erleben
Vom vergangenen und geträumten Abschied
In Kürze:
- Redner kritisieren die zunehmende staatliche Macht und sehen religiöse Freiheiten unter Druck.
- Sie werfen der Justiz vor, die ursprüngliche religiöse Grundlage des Charta-Textes zu unterlaufen.
- Ohne göttliche oder religiöse Leitprinzipien könnte der Staat zur obersten Autorität werden.
- Ex-Premierminister Peckford fordert dazu auf, unbeirrt an der Verfassung festzuhalten.
Kritik an der Auslegung der Charta durch Gerichte
Kritik am Machtzuwachs des Staates
Warnung vor einer „Tyrannei des Bösen“
Rolle der Juristen in der Pandemiedebatte
Anerkennung der „Hoheit Gottes“ in der Gesellschaft
In Kürze:
- Trump konnte bei den Vorwahlen zu den Midterms seinen Einfluss auf die Republikanische Partei weiter ausbauen.
- Der langjährige Kongressabgeordnete Thomas Massie verlor in Kentucky gegen Trump-Kandidat Ed Gallrein.
- Auch in Louisiana und Texas gerieten Vertreter des alten Parteiestablishments unter Druck.
- Bei den Demokraten verliefen die Vorwahlen weitgehend ohne größere Überraschungen.
Trump drängt mehrere innerparteiliche Gegner aus ihren Ämtern
Teuerster Wahlkampf um Kongresskandidatur in Kentucky
Trump mobilisierte vor allem ältere Wähler für Gallrein
Nächste Woche steht die Stichwahl in Texas an
Vorwahlen der Demokraten am Dienstag wenig spektakulär
Bürgermeisterin von Atlanta will Gouverneurin von Georgia werden
Große Skepsis bei Dienstleistungen
Regierung will Deutschland zu führendem KI-Standort ausbauen
In Kürze:
- Der rasche Zubau bei Windkraft und Solar macht sich bemerkbar.
- Ihre Stromerzeugung bleibt dennoch hinter dem Zuwachs zurück.
- Windkraft scheint zu stagnieren: Von 2020 bis 2025 stieg ihre Nennleistung um 25,2 Prozent, die Einspeisung nur um 1,2 Prozent.
- Ursachen liegen im Wind selbst sowie an Abschaltungen durch die Netzbetreiber aufgrund Tausender Solaranlagen.
- Das Überangebot an Strom führt immer häufiger zu Minuspreisen an der Strombörse.
Zubau bei „Erneuerbaren“
Überraschung bei der Windkraft
Große Erzeugungslücke auch bei Solar
Eine Frage von Standort und Wetter
Energieumwandlung im Windschatten
Solar kontra Windkraft

Die Daten zur Stromerzeugung Deutschlands der Woche vom 6. bis 12. April 2026 zeigen deutlich, wie die Einspeisung aus Windkraft (blaugrau) sinkt, wenn die Einspeisung aus Solaranlagen (gelb) tagsüber steigt.
Foto: Bildschirmfoto/energy-charts.info/Fraunhofer ISE
Minuspreise sorgen für hohe Ausgaben



































































