Tag: Russland
In Kürze:
- NATO-Generalsekretär Mark Rutte warnt nach Chinas Raketentest vor einer Unterschätzung der Führung in Peking.
- Die USA kritisieren den raschen Ausbau des chinesischen Atomwaffenarsenals und fordern mehr Transparenz.
- Mehrere Staaten im Indopazifik, darunter Japan, Australien und die Philippinen, verurteilen den Test als Provokation.
Raketentest und gemeinsame Übung mit Russland am selben Tag
Rätsel um den Typ der verwendeten Rakete
China baut Atom- und Raketenarsenal weiter aus
Anrainerstaaten verurteilen Raketentest als „Provokation“
In Kürze:
- Die OPEC+ erhöht ihre Förderung im August um weitere 188.000 Barrel pro Tag.
- Die Wiedereröffnung der Straße von Hormus trägt zur Entspannung am Ölmarkt bei.
- Analysten rechnen für 2027 teilweise mit einem deutlichen Überangebot und niedrigeren Ölpreisen.
- Deutsche Verbraucher profitieren bislang nur eingeschränkt von den sinkenden Rohölpreisen.
Schritt der OPEC+ soll die Märkte und den Ölpreis stabilisieren
Freie Straße von Hormus und OPEC+ könnte Ölschwemme herbeiführen
Kraftstoffpreise in Deutschland bleiben vorerst hoch
Heizölkäufer zwischen Abwarten und Sicherheitsreserve
Ein 140-Milliarden-Paket für Kiew
Die Suche nach Alternativen zu US-Tomahawk-Marschflugkörpern
In Kürze:
- Russland und die Ukraine melden erneut umfangreiche Luft- und Drohnenangriffe.
- Kiew berichtet von Toten, Verletzten und erheblichen Schäden in der Hauptstadt.
- Moskau spricht von Vergeltungsschlägen und zahlreichen abgefangenen ukrainischen Drohnen.
- Mehrere Angaben beider Kriegsparteien lassen sich bislang nicht unabhängig bestätigen.
Ukraine meldet zweistellige Zahl an Todesopfern innerhalb einer Woche
Russland bestätigt Offensive und bezeichnet Angriffe als Vergeltungsmaßnahmen
Ukraine weist auf „ernsten Mangel“ an Abfangraketen hin
Ukraine greift zuletzt Energieanlagen und Raffinerien an
In Kürze:
- Russland und die Ukraine melden erneut umfangreiche Luft- und Drohnenangriffe.
- Kiew berichtet von Toten, Verletzten und erheblichen Schäden in der Hauptstadt.
- Moskau spricht von Vergeltungsschlägen und zahlreichen abgefangenen ukrainischen Drohnen.
- Mehrere Angaben beider Kriegsparteien lassen sich bislang nicht unabhängig bestätigen.
Ukraine meldet zweistellige Zahl an Todesopfern innerhalb einer Woche
Russland bestätigt Offensive und bezeichnet Angriffe als Vergeltungsmaßnahmen
Ukraine weist auf „ernsten Mangel“ an Abfangraketen hin
Ukraine greift zuletzt Energieanlagen und Raffinerien an
In Kürze:
- Pistorius warnt vor Sicherheitsrisiken durch eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt.
- Das Sicherheitsüberprüfungsgesetz erlaubt keinen pauschalen Ausschluss einer Partei.
- Über den Zugang zu Verschlusssachen entscheiden personenbezogene Sicherheitsprüfungen.
Pistorius warnt vor Russland-Nähe der AfD
Der Zugang zu Verschlusssachen richtet sich dabei nach den gesetzlichen Vorgaben des Geheimschutzes und den Ergebnissen individueller Sicherheitsüberprüfungen.
Gesetzliche Lage
Da die Sicherheitsüberprüfung personenbezogen ist, ist ein pauschaler Ausschluss einer gesamten Partei folglich nicht möglich.
AfD und Russland
Pistorius für Geheimhaltung zuständig
Die Einschätzung dieser Politiker steht im Spannungsfeld der geltenden Regelungen zum Geheimschutz und der bestehenden Sicherheitsvorgaben. Denn der Zugang zu geheimen Informationen ist gesetzlich eindeutig geregelt. Selbst Minister haben kein automatisches Recht auf sämtliche Regierungsgeheimnisse. Die Verantwortung für den Umgang mit militärischen Verschlusssachen liegt beim Bundesverteidigungsministerium, also beim Bundesverteidigungsminister.
In Kürze:
- Pistorius warnt vor Sicherheitsrisiken durch eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt.
- Das Sicherheitsüberprüfungsgesetz erlaubt keinen pauschalen Ausschluss einer Partei.
- Über den Zugang zu Verschlusssachen entscheiden personenbezogene Sicherheitsprüfungen.
Pistorius warnt vor Russland-Nähe der AfD
Der Zugang zu Verschlusssachen richtet sich dabei nach den gesetzlichen Vorgaben des Geheimschutzes und den Ergebnissen individueller Sicherheitsüberprüfungen.
Gesetzliche Lage
Da die Sicherheitsüberprüfung personenbezogen ist, ist ein pauschaler Ausschluss einer gesamten Partei folglich nicht möglich.
AfD und Russland
Pistorius für Geheimhaltung zuständig
Die Einschätzung dieser Politiker steht im Spannungsfeld der geltenden Regelungen zum Geheimschutz und der bestehenden Sicherheitsvorgaben. Denn der Zugang zu geheimen Informationen ist gesetzlich eindeutig geregelt. Selbst Minister haben kein automatisches Recht auf sämtliche Regierungsgeheimnisse. Die Verantwortung für den Umgang mit militärischen Verschlusssachen liegt beim Bundesverteidigungsministerium, also beim Bundesverteidigungsminister.
In Kürze:
- US-Europa-Spannung: Diskussion über mögliche Reduzierung amerikanischer Sicherheitszusagen in der NATO
- Verteidigungsausgaben: Streit um das 5-Prozent-Ziel und europäische Finanzierungslücken
- Geopolitische Konflikte: Ukraine, Iran und Abschreckung Russlands im Fokus
Kernpunkt des Treffens: Signal an Putin
Was passiert mit den 5 Prozent?
Ukraine und Iran
Trump: „Sie wollen nicht bezahlen“
Weiteres „Spaltungspotenzial“
Mehr Schiffe passieren die Straße von Hormus
Von der Leyen gratuliert auf X
Japan schenkt 250 Kirschbäume
Glückwünsche aus Großbritannien
Indien wünscht Wohlstand für die kommenden 250 Jahre
Brandenburger Tor strahlt in den Farben der USA
Segelschiffe aus über 20 Staaten

Besucher spazieren über die National Mall in Washington. Viele Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli wurden verkürzt, einige wurden wegen den hohen Temperaturen abgesagt.
Foto: Andrew Harnik/Getty Images
Glückwünsche aus Großbritannien
Deutschland gratulierte telefonisch am 3. Juli
Brandenburger Tor strahlt in den Farben der USA
Wieder Treffer auf Ölhafen von St. Petersburg?
Tote bei Bombenangriff auf ukrainische Stadt Sumy
Worum geht es?
Was bedeutet das für Europa?
Und die Verteidigung gegen Russland?
Wie sieht es mit der Beschaffung in Europa aus?
Atomwaffen
Wie geht es weiter?
Deutschland wird Löwenanteil tragen
Viele wichtige Rüstungsgüter kommen aus den USA
Europäer wollen mehr Verantwortung übernehmen
Ärger wegen Iran-Krieg
Festnahme im Italien-Urlaub
Auslieferung nach Deutschland
Im Auftrag eines fremden Staates?
BGH sieht keine Immunität
Polen lehnte Auslieferung ab
In Kürze:
- Der Verfassungsschutz sieht Deutschland gleichzeitig durch Extremismus, Spionage, Sabotage und hybride Bedrohungen unter Druck.
- Rechtsextremismus bleibt laut Bericht die größte Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung, während linksextremistische Gewalt besonders stark zunimmt.
- Antisemitismus wird als ideologische Schnittmenge verschiedener extremistischer Strömungen hervorgehoben.
- Bundesinnenminister Dobrindt fordert zusätzliche Befugnisse, um den Verfassungsschutz zu einem operativ stärkeren Nachrichtendienst auszubauen.
Verfassungsschutz will sich vom reinen Beobachtungsdienst lösen
Rechtsextremismus bleibt größte Gefahr für freiheitlich-demokratische Grundordnung
Bestrebungen in Richtung Rechtsterrorismus – linke Gewaltszene wächst ebenfalls
Was der Verfassungsschutz zum Bedrohungspotenzial des Islamismus zu sagen hat
„Woke“-Narrativ als gemeinsame Bezugslinie aller Phänomenbereiche
„Wegwerfagenten“ und transnationale Repression
Trümmer der Drohnen trafen Wohnhaus
Selensky: Satellitenanlage angegriffen
In Kürze:
- Putin bekräftigt die Fortsetzung des Krieges und Beibehaltung der russischen Kriegsziele.
- Die Ukraine meldet Angriffe auf Raffinerien und militärische Infrastruktur in Russland.
- Russland bestätigt Kraftstoffengpässe und hat Exportbeschränkungen für Treibstoffe verhängt.
- Der Kreml zeigt sich grundsätzlich offen für weitere Gespräche mit den USA über den Ukraine-Konflikt.
Putin kündigt Verjüngung der Parlamentsriege von „Einiges Russland“ an
Selenskyj bestätigt Drohnenoffensive am Wochenende
Engpässe bei Benzin und Diesel
„Wir stellen derzeit zwar ein gewisses Defizit fest, das aber nicht kritisch ist. Es gibt hier mehrere Probleme, die wir angehen müssen.“
Putin bereit für weitere Gespräche mit den USA
Raffinerie in Jaroslawl

Ein Teil der Ölraffinerie „Slavneft“ in Jaroslawl. Russland, 18.10.2021 (Archivbild).
Foto: 17rst/iStock



































