Tag: Frankreich
In Kürze:
- Der FPÖ-Politiker Gerald Hauser hat bei der EU-Kommission wegen der Auswirkungen von PFAS durch Windräder angefragt.
- Hauser: Mehr als 200 teils giftige Chemikalien gelangen durch Windkraftanlagen in die Umwelt.
- Die Kommission verweist in ihrer Antwort auf einen bestehenden Vorschlag zur Beschränkung aller PFAS.
„Diese ‚Ewigkeitschemikalien‘ sind für Mensch und Umwelt hochgiftig. Sie wirken sich unter anderem auf den Hormonhaushalt aus, schädigen das Immunsystem, beeinträchtigen die Fruchtbarkeit und können Krebs verursachen.“
Belastung durch mehr als 200 Chemikalien
- Was gedenkt die Kommission zu unternehmen, um PFAS endgültig zu verbieten?
- Was gedenkt die Kommission zu unternehmen, um die anhaltende Belastung von Menschen, Tieren und der Umwelt durch PFAS aus Windkraftanlagen zu stoppen?
- Wie steht die Kommission zu den zahlreichen Aussagen von Umweltexperten und Ärzten, wonach die aktuellen EU-Grenzwerte für PFAS viel zu hoch sind?
Kommission: PFAS vorerst weiter gestattet
„Sofern keine in Bezug auf Leistung und Sicherheit gleichwertigen Alternativen zur Verfügung stehen, kann die weitere Verwendung von PFAS […] gestattet werden, bis akzeptable Ersatzstoffe gefunden sind.“
Windkraftbranche widerspricht Hausers Darstellung
Bundesinstitut: „Eine ewige Herausforderung“
In Kürze:
- Spediteurverband fordert die von der Regierung angekündigte Abschaffung der doppelten CO₂-Belastung.
- Pflegedienste fordern eine Refinanzierung der gestiegenen Spritpreise über die Pflegekassen.
- Proteste in vielen Teilen der Welt gegen hohe Kraftstoffpreise.
Zusätzliche Kosten in Millionenhöhe
Französische Fischer wollen Gespräch mit Ministerium erzwingen

Fischerboote blockieren am 17. September 2026 in Nizza die Einfahrt zum Hafen von Nizza, um gegen steigende Treibstoffpreise zu protestieren.
Foto: Frédéric Dides/AFP via Getty Images
Ausschreitungen in Guatemala

Demonstranten blockieren mit brennenden Reifen eine Straße bei Protesten gegen steigende Kraftstoffpreise in al-Bab, Nordsyrien, am 14. September 2026. Es war bereits der zweite Protesttag in Folge – die ersten seit dem Sturz von Baschar al-Assad im Dezember 2024.
Foto: Bakr Alkasem/AFP via Getty Images

Zahlreiche Pkw und Nutzfahrzeuge warten am 27. Mai 2026 vor den Zapfsäulen der Total Energies-Tankstelle in Valence im Departement Drôme im Südosten Frankreichs.
Foto: Nicolas Guyonnet/Hans Lucas/AFP via Getty Images
Premier rief im Mai zu Deckelung auf

Kraftstoffpreise einer Total Energies-Tankstelle in Paris am 16. September 2026.
Foto: Charlotte Siemon/AFP via Getty Images
Kritik von Verband unabhängiger Tankstellen und Supermarktketten

Am Eingang einer Shell-Tankstelle an der Autobahn A35 in Ostwald im Osten Frankreichs am 16. September 2026.
Foto: Jean-Christophe Verhaegen/AFP via Getty Images
Tankstellen protestieren auf Korsika
Heißt das, ein Social-Media-Verbot kommt?
Was schlägt die EU-Kommission vor?
Welche Sicherheitsvorgaben soll es geben?
Ist das für Deutschland wichtig?
Was plant die Bundesregierung?
Wie soll das praktisch funktionieren?
Kindheit mit Internet und Social Media
Weitere Themen von der Leyens
Zwei schillernde Figuren im Rampenlicht
Ein Vertrag mit 1.000 Euro Stundenlohn
Fehlende Belege und „autofreundliches“ Engagement
Drohende Haftstrafen und politische Konsequenzen
Vom Aufstieg aus einfachen Verhältnissen zu weiteren Ermittlungen
Merz sieht geopolitischen Hotspot
Neue EU-Strategie geplant
Seit März engere Zusammenarbeit
In Kürze
- Putin sagt: Truppenentsendung europäischer Staaten in die Ukraine bedeute Krieg mit Russland.
- 26 Länder der „Koalition der Willigen“ wollen nach Kriegsende eine „Rückversicherungstruppe“ stationieren.
- Trotz Telefonat zwischen Putin und Trump griff Russland Kiew erneut mit Drohnen und Raketen an.
Die „Koalition der Willigen“
Telefonat zwischen Putin und Trump
Angriffe auf die ukrainische Wirtschaft
Filmfestival von Venedig: Goldener Löwe geht an Regisseurin May el-Toukhy für „Woman Unknown“
Russland schließt neue Gespräche mit USA und Ukraine im Oktober nicht aus
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Chile: Mehr als 280 Festnahmen bei Demonstrationen

Am 11. September 2026 kam es in Santiago zu Zusammenstößen zwischen der Bereitschaftspolizei und Demonstranten während eines Marsches für die Opfer der Diktatur von Augusto Pinochet (1973–1990) anlässlich des 53. Jahrestags des Staatsstreichs, durch den Pinochet an die Macht gekommen war.
Foto: Javier Torres/AFP via Getty Images
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Kritik an Ermittlungen gegen Modelagenten
26 Opfer identifiziert
Ermittlungen nach Veröffentlichung der Epstein-Files
Epstein starb 2019 im Gefängnis

EU-Präsidentin Ursula von der Leyen (ml) und der französische Präsident Emmanuel Macron (mr) am 10. September 2026 beim Internationalen Weltraumgipfel im Grand Palais in Paris.
Foto: Aurelien Morissard/POOL/AFP via Getty Images
Ein Weltraumbahnhof in Europa
Macron: Europa sollte eigenes Programm für bemannte Raumflüge entwickeln
Bär lobt Erfolg von Isar Aerospace
Isar Aerospace will Produktion hochfahren

Die Rakete von Isar Aerospace auf dem Startplatz in Norwegen. (Handout)
Foto: Brady Kenniston/Isar Aerospace, Photo Wingmen Media/AP/dpa
Raumfahrttreffen in Paris
Gaspreis im Juli noch bei gut 40 Euro
Zwölf Staaten planen Sanktionen
Warnung vor Folgen für Zweistaatenlösung
„Der systematische Ausbau der Siedlungen im Westjordanland, einschließlich der jüngsten Entscheidung der israelischen Regierung, die E1-Siedlung weiter voranzutreiben, wie auch die dramatische Zunahme der Siedlergewalt stellen eine unmittelbare Bedrohung für diese Vision eines Friedens dar“, erklärten die drei Politiker.“
Miliband spricht von „ethnischer Säuberung“

Unter Außenminister Miliband erklärt London die Besatzung des Westjordanlands für illegal – Sanktionen treffen nun auch die Förderer des Siedlungsbaus. (Archivbild)
Foto: Leon Neal/Getty Images
Großbritannien verhängt Importverbot
Israel reagiert mit scharfer Kritik
Kritik auch aus den USA
Streit über EU-weite Sanktionen
Gericht weist Eilantrag gegen E1-Projekt ab

Jerusalem, 8. September 2026: Trotz Warnungen von Peace Now vor der Vertreibung hunderter Palästinenser lehnt das Bezirksgericht den Baustopp für 1.200 Wohneinheiten im E1-Projekt ab.
Foto: Amir Levy/Getty Images
Die versteckte Steuerlast der Eurozone
Die „Schattenverschuldung“ der EU-Staaten
Die Grenzen sind überschritten
USA im Rampenlicht
Warum der Goldpreis explodiert
Euro ist Währungsreformrisiko ausgesetzt
Schuldenkrise in der Eurozone
Das deutsche Experiment der Ausgabenausweitung
Frankreich: Zehnjährige Anleihen so hoch wie 2008

Das Antifragmentierungsinstrument der EZB wurde im Juli 2022 vom EZB-Rat beschlossen und von EZB-Chefin Christine Lagarde vorgestellt. Namentlich „Transmission Protection Instrument“ (TPI) soll es sicherstellen, dass die Zinsentscheidungen der EZB gleichmäßig in allen Ländern des Euroraums ankommen. Die EZB kann damit in unbegrenzter Höhe Staatsanleihen von Ländern kaufen, die unter unverhältnismäßigem Marktdruck stehen. (Archivbild)
Foto: Michael Probst/AP/dpa
Stetig wachsende Bürokratie












































