Category: ausland
In Kürze:
- Mehrere EU- und Nicht-EU-Staaten äußern Kritik an der EU-Methanverordnung.
- Mit dieser Neuregelung will die EU die Treibhausgasemissionen weiter reduzieren.
- Für betroffene Unternehmen bedeutet das zunächst eine Mehrbelastung.
- Die einzelnen Schritte zur Umsetzung dauern bis 2030.
„Wir brauchen mindestens eine Verschiebung oder eine Aussetzung der Methanverordnung, dass sich die Bundesrepublik Deutschland sicher mit Gasimporten, aber auch mit Mineralölprodukten wie Kerosin versorgen kann. Wir werden mit der Kommission sehr ernsthaft darüber sprechen müssen, dass wir unsere Versorgungssicherheit auf gar keinen Fall aufs Spiel setzen können.“
Was bedeutet die EU-Methanverordnung?
Warum will die EU den Methanausstoß reduzieren?
Kritik auch von außerhalb der EU?
Was sind die Schritte?
Wer ist konkret betroffen und welche Sorgen gibt es?
Was bedeutet die Verordnung für die Industrie?
Was bedeutet die Verordnung für die Energiesicherheit?
Was Trump am Geburtsrecht ändern wollte
Verbot für Transgender-Athleten im Frauensport gebilligt
Am selben Tag hat der Oberste Gerichtshof Verbote für Transgender-Athleten im Frauensport gebilligt.
Das Grundsatzurteil des Supreme Court erlaubt es US-Bundesstaaten, Ausschluss-Regeln für öffentliche Schulen und Hochschulen zu erlassen. Mehr als die Hälfte der 50 Bundesstaaten hat bereits solche Verbote.
Das Urteil gilt als Erfolg für Präsident Trump, der im Februar 2025 ein Dekret zum Ausschluss biologischer Männer aus dem Frauensport unterzeichnet hatte. (dpa/afp/red)
Wegen groß angelegten Finanzbetrugs ist der im US-Exil lebende chinesische Unternehmer Guo Wengui zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Bundesgericht in New York verhängte am Montag, 29. Juni, die Strafe, wie US-Medien berichteten.
Eine Jury hatte Guo bereits im Juli 2024 wegen Betrugs sowie Wertpapier-, Internet- und Geldwäschedelikten schuldig gesprochen.
Guo, auch bekannt als Ho Wan Kwok und Miles Guo, zog 2015 in die USA. Dort wurde er zu einem lautstarken Kritiker der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und baute eine große Online-Anhängerschaft auf.
Luxusleben mit Anlegergeldern finanziert
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft betrog er zwischen 2018 und 2023 Tausende Anleger, die in seine Unternehmen investierten. Das Geld soll er für Luxusgüter ausgegeben haben, darunter eine Villa in New Jersey, einen Lamborghini und eine Jacht.
Bei der Urteilsverkündung erklärte US-Bezirksrichterin Analisa Torres, Guo habe „Menschen ausgenutzt, die Demokratie nach China bringen wollten“, um seinen luxuriösen Lebensstil zu finanzieren.
Er habe zudem keine Verantwortung für sein Handeln übernommen. Neben der 30-jährigen Haftstrafe ordnete das Gericht eine Rückzahlung von 889 Millionen US-Dollar an.
Die Staatsanwaltschaft wirft Guo und seinen Mitverschwörern vor, über die sogenannte Himalaya Farm Alliance rund 150 Millionen US-Dollar erlangt zu haben.
Zudem soll er über G|CLUBS etwa 250 Millionen US-Dollar eingenommen haben. Das Programm wurde als exklusiver Mitgliedschaftsdienst für hochwertige Produkte, Dienstleistungen und Erlebnisse beworben.
Mit den Erlösen soll Guo unter anderem eine Villa in New Jersey, Möbel und Dekorationsgegenstände – darunter chinesische und persische Teppiche im Wert von rund 978.000 US-Dollar –, einen Kaminholzhalter sowie einen maßgefertigten Bugatti-Sportwagen gekauft haben.
Verteidigung spricht von politischer Verfolgung
Guos Anwälte argumentierten, ihr Mandant sei Opfer einer „umfassenden, allgegenwärtigen und lebensbedrohlichen“ Verfolgung durch die KPCh. Diese habe Eliten aus Wirtschaft, Unterhaltung und Politik in den USA angeworben, um gegen ihn vorzugehen.
Nach Angaben seiner Anwälte gehörte Guos Familie zu den größten Anteilseignern eines börsennotierten chinesischen Wertpapierunternehmens, bevor er China verließ. Er sei nach der Aufdeckung mutmaßlicher Korruption chinesischer Regierungsbeamter ins Visier der Behörden geraten.
Die chinesischen Behörden werfen Guo unter anderem Vergewaltigung, Entführung und Bestechung vor. Diese Vorwürfe weist er zurück.
In Kürze:
- Großbritannien will sein Einwanderungs- und Asylrecht verschärfen: Ein Gesetzentwurf sieht unter anderem eine Rückzahlungspflicht für anerkannte Asylbewerber vor.
- Sie sollen bis zu 10.000 Pfund staatlicher Unterstützung zurückzahlen, sobald sie ausreichend verdienen.
- Weitere Maßnahmen umfassen schnellere Abschiebungen und längere Wartezeiten auf dauerhafte Aufenthaltsrechte.
- Kritik kommt von Flüchtlingsorganisationen, Wissenschaftlern und Teilen der Labour Party.
Ohne Rückzahlung kein dauerhafter Aufenthalt in Großbritannien
Asylanten sollen verstärkt in Kasernen untergebracht werden
Kritik: Unfair und unpraktisch
Verschärfungen auch für reguläre Arbeitskräfte
Widerstand in der Regierung
Trümmer der Drohnen trafen Wohnhaus
Selensky: Satellitenanlage angegriffen
Ermittlungen wegen Mordversuch aufgenommen

Noch immer schwebt nach der Explosion in Monaco eine Frau in Lebensgefahr.
Foto: Philippe Magoni/AP/dpa
Mann nicht mehr in Lebensgefahr

Mitglieder eines Bombenräumkommandos am Tag nach einem mutmaßlichen Anschlag mit einem Sprengkörper in der Eingangshalle eines Wohngebäudes in Monaco am 30. Juni 2026 im Einsatz.
Foto: Valery Hache/AFP via Getty Images
Verdächtiger floh Richtung Frankreich

Am 29. Juni 2026 sind Rettungskräfte in Monaco in der Nähe des Ortes einer Explosion in einem Wohnhaus in Monaco, nahe der französischen Grenze, im Einsatz.
Foto: Valery Hache/AFP via Getty Images
Schock für Monaco
Mann nicht mehr in Lebensgefahr
Verdächtiger floh Richtung Frankreich

Polizisten aus Monaco patrouillieren am 29. Juni 2026 in der Nähe des Ortes einer Explosion in einem Wohnhaus in Monaco, nahe der französischen Grenze.
Foto: Valery Hache/AFP via Getty Images
Schock für Monaco
„Rund 58.870 Gebäude beschädigt oder zerstört“
Erste Lesung im Unterhaus
Kritik von Menschenrechtsorganisationen
Wadephul: Iran-Verhandlungen „wichtiger Schritt“
Jubiläum zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit
USA unterstützen weiterhin Kiew
Wie hoch ist der Zoll?
Wie begründet die EU die Abgabe?
Wer zahlt?
Können die Firmen den Zoll umgehen?
Wie lange gilt der Zoll?
UNO stellt 10.000 Leichensäcke bereit
US-Militär: Hafen im zerstörten La Guaira wieder in Betrieb
USA verdoppelte zugesagte Hilfen auf 300 Millionen Dollar

Ein Motorradfahrer fährt am 29. Juni 2026 in Caraballeda im Bundesstaat La Guaira, Venezuela, an einem großen Riss in einer beschädigten Straße vorbei. Verheerende Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 ereigneten sich am 24. Juni kurz nacheinander nahe der karibischen Küste des Landes.
Foto: Juan Barreto/AFP via Getty Images
Verdächtiger Richtung Frankreich geflohen

Polizisten aus Monaco patrouillieren am 29. Juni 2026 in der Nähe des Ortes einer Explosion in einem Wohnhaus in Monaco, nahe der französischen Grenze.
Foto: Valery Hache/AFP via Getty Images
Schock für Monaco
Millionen für Versorgung und Rettung
US-Soldaten unterstützen Infrastruktur
Ukraine und Iran auf der Agenda
Temporäre Basis eingerichtet

Rettungskräfte beobachten am 28. Juni 2026 von einem beschädigten Gebäude aus einen Hubschrauberflug über das Gebiet nach dem Erdbeben, das Venezuela und andere Regionen der Karibik in Carabellada, La Guaira, Venezuela, erschütterte.
Foto: Jesus Vargas/Getty Images
Bislang fünf Hilfsflüge
In Kürze:
- Putin bekräftigt die Fortsetzung des Krieges und Beibehaltung der russischen Kriegsziele.
- Die Ukraine meldet Angriffe auf Raffinerien und militärische Infrastruktur in Russland.
- Russland bestätigt Kraftstoffengpässe und hat Exportbeschränkungen für Treibstoffe verhängt.
- Der Kreml zeigt sich grundsätzlich offen für weitere Gespräche mit den USA über den Ukraine-Konflikt.
Putin kündigt Verjüngung der Parlamentsriege von „Einiges Russland“ an
Selenskyj bestätigt Drohnenoffensive am Wochenende
Engpässe bei Benzin und Diesel
„Wir stellen derzeit zwar ein gewisses Defizit fest, das aber nicht kritisch ist. Es gibt hier mehrere Probleme, die wir angehen müssen.“
Putin bereit für weitere Gespräche mit den USA

Rettungskräfte beobachten am 28. Juni 2026 von einem beschädigten Gebäude aus einen Hubschrauberflug über das Gebiet nach dem Erdbeben, das Venezuela und andere Regionen der Karibik in Carabellada, La Guaira, Venezuela, erschütterte.
Foto: Jesus Vargas/Getty Images

























