Author: tecnavia
In Kürze:
- Westbalkan-Gipfel bringt neuen Schwung für EU-Beitrittsverhandlungen mit sechs Westbalkan-Staaten
- Europapolitiker hoffen auf geostrategische Vorteile
- AfD-Politiker Boehringer sieht keine Chance für schnelle Aufnahme der Westbalkan-Staaten
Geopolitische Motive der EU-Erweiterung
AfD fordert strenge Aufnahmekriterien
Ein Kandidat zwischen Ost und West: Serbien
Argumente gegen die Westbalkan-Kandidaten
Die EU im Dilemma
Institutionelle Grenzen der EU-Erweiterung
Die BAKS gab zu bedenken, dass der institutionelle Rahmen der EU ursprünglich für einen deutlich kleineren Staatenbund konzipiert worden war. Schon jetzt stoße dieser Rahmen bei 27 Mitgliedstaaten an seine Grenzen: „Eine Erweiterung der EU auf mehr als 30 Mitglieder würde die Wirksamkeit der Entscheidungsfindung noch mehr gefährden und Ungleichgewichte im institutionellen Geflecht zur Folge haben“, mahnt die BAKS vor dem Hintergrund des Einstimmigkeitsprinzips bei Abstimmungen.
Ähnlich wie aktuell Macron und Merz kamen auch die Autoren der Bundesakademie zu dem Schluss, dass deshalb institutionelle Anpassungen innerhalb der EU erforderlich seien, bevor eine weitere Expansion erfolgen könne. „Eine Änderung des Vertrags von Lissabon oder gar die Ausarbeitung eines neuen Vertrags würde jedoch eine politische Einigung zwischen den Regierungen der derzeitigen Mitgliedstaaten voraussetzen“, stellen die BAKS-Autoren klar. Was am Ende dabei herauskommen könnte, sei „nur schwer vorhersehbar“.
Wer verliert, wer profitiert?
Was eher für die Aufnahme der Westbalkan-Staaten spricht
Auch in Deutschland steht Verbot zur Debatte
EU drängt auf „echten Waffenstillstand“
Erklärung Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens und Italiens
Gespräche beim G7-Gipfel über weiteres Vorgehen
G7-Sicherheitsalarm in Genf – Angst vor Krawallen wie 2003

Genfer Geschäftsinhaber befürchten Krawalle wie 2003. (Archivbild)
Foto: Baz Ratner/AP/dpa
Genfer sind sauer auf die Franzosen
G7-Delegationen reisen über Genf an

US-Präsident Donald Trump, First Lady Melania Trump, UFC-CEO Dana White und weitere Gäste am 15. Juni 2026 in Washington, DC, bei der Veranstaltung „UFC Freedom 250“.
Foto: Evan Vucci – Pool/Getty Images
Der Artikel erschien im Original auf theepochtimes.com unter dem Titel „White House Hosts UFC Freedom 250 Matches“. (redaktionelle Bearbeitung il)
Regeln an EU-Recht angepasst
Einzelne Nährstoffe bislang über empfohlenen Werten
„Eine mögliche Kontroverse darüber, um welche essenziellen Nährstoffe es sich dabei handelt, sollte vermieden werden. Daher ist es zweckmäßig, eine Positivliste dieser Vitamine und Mineralstoffe zu erstellen.“
In Kürze:
- Évian ist zum zweiten Mal Schauplatz eines Gipfels der Mächtigsten der Welt
- Krieg und wirtschaftliche Zusammenarbeit sind Hauptthemen der Gespräche
- Fast 20.000 Sicherheitskräfte sollen den Schutz der Teilnehmer gewährleisten
- Tausende bei Protesten gegen G-7-Gipfel in Genf
- Schweiz beklagt hohe Sicherheitskosten
Trump will weltweites Wirtschaftswachstum fördern

Drei Tage werden die Staats- und Regierungschefs am Genfer See tagen.
Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa
Macron für ausgewogenere Volkswirtschaften
„Indem wir ausgewogenere Volkswirtschaften aufbauen, schaffen wir die Voraussetzungen für nachhaltiges, stabiles und gemeinsames Wachstum.“
Höchste Sicherheitsvorkehrungen

2003 waren Gerhard Schröder (r.) und Frankreichs Präsident Jacques Chirac vereint mit ihrem „Nein“ gegen den Irakkrieg.
Foto: GERARD FOUET/AFP/Getty Images
Schweiz trägt Sicherheitsrisiko
Fünf weitere Länder bei einigen Programmteilen dabei
Vorbereitungen laufen seit einem Jahr
In Kürze:
- Évian ist zum zweiten Mal Schauplatz eines Gipfels der Mächtigsten der Welt
- Krieg und wirtschaftliche Zusammenarbeit sind Hauptthemen der Gespräche
- Fast 20.000 Sicherheitskräfte sollen den Schutz der Teilnehmer gewährleisten
- Tausende bei Protesten gegen G-7-Gipfel in Genf
- Schweiz beklagt hohe Sicherheitskosten
Trump will weltweites Wirtschaftswachstum fördern

Drei Tage werden die Staats- und Regierungschefs am Genfer See tagen.
Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa
Macron für ausgewogenere Volkswirtschaften
„Indem wir ausgewogenere Volkswirtschaften aufbauen, schaffen wir die Voraussetzungen für nachhaltiges, stabiles und gemeinsames Wachstum.“
Höchste Sicherheitsvorkehrungen

2003 waren Gerhard Schröder (r.) und Frankreichs Präsident Jacques Chirac vereint mit ihrem „Nein“ gegen den Irakkrieg.
Foto: GERARD FOUET/AFP/Getty Images
Schweiz trägt Sicherheitsrisiko
Fünf weitere Länder bei einigen Programmteilen dabei
Vorbereitungen laufen seit einem Jahr
„Sunt animae rerum“
Thomas von Aquino
Und seinen Wert enthüllt dir eine Stunde:
Stets dringt dein Aug nicht nach des Meeres Grunde,
An trüben tiefer als an hellen Tagen.
Von Herzen, die in toten Dingen schlagen,
Und wenn du nur verstehest recht zu fragen,
Erfährst du manches auch aus stummem Munde.
Des Weltalls Seele dafür einzutauschen,
Laß dir des Lebens wogende Gewalten,
Und kannst du eine Melodie erlauschen,
So strebe, ihren Nachhall festzuhalten!
Explosionen in Kiew
Russland meldet Tote bei ukrainischen Drohnenangriffen
Erklärung Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens und Italiens
Einigung mit Iran „jetzt vollständig“
Vance wird an der Unterzeichnungszeremonie teilnehmen
Reaktion der iranischen Seite















