Author: tecnavia
Produktion verdoppelt
Nordkorea will niemals auf Atomwaffen verzichten
Rechtsextreme Kriminalität nahm ab, linksextreme um fast 25 Prozent zu
Antisemitische Straftaten und islamistische Anschläge
In Kürze:
- Deutschland erhielt bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat nur 104 Stimmen und verfehlte damit die notwendige Mehrheit deutlich.
- Als nichtständige Mitglieder für die Jahre 2027 und 2028 wurden Österreich und Portugal gewählt.
- Außenminister Johann Wadephul sprach von einer „herben Niederlage“.
- Politiker verschiedener Parteien machen unterschiedliche außenpolitische Entscheidungen für das Scheitern verantwortlich.
Merz: Deutschland bleibt „Stütze des Multilateralismus“
Wadephul nennt mögliche Ursachen und schließt Rücktritt aus
SPD und Grüne: Außenpolitische Signale und Kürzungen mitverantwortlich
Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner äußerte auf X sein Bedauern über das Scheitern der deutschen Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Außenminister Wadephul treffe daran jedoch keine Mitschuld, so der Sozialdemokrat.
Wörtlich schrieb er: „Deutschland ist leider bei der Bewerbung um einen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gescheitert. Am Einsatz des Bundesaußenministers Jo Wadephul hat das sicher nicht gelegen, an der reichlich späten adäquaten Reaktion auf Völkerrechtsverletzungen im Nahen Osten wohl eher. Schade!“
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, sprach von einem „spürbaren außenpolitischen Rückschlag“. Das Ergebnis falle „nicht vom Himmel“, so der Bundestagsabgeordnete aus Hannover. Man müsse sich nun fragen, „welche Signale Deutschland in den vergangenen Jahren ausgesendet hat“.
Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner erklärte, Merz und Wadephul hätten das Ergebnis zu verantworten. Deutschland habe „in den vergangenen Monaten viel Vertrauen auf der internationalen Bühne verspielt“. So habe die Bundesregierung etwa humanitäre Hilfen gekürzt.
Zuletzt hatte Deutschland Haushaltskürzungen beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und im Auswärtigen Amt beschlossen, die auch humanitäre Ausgaben betreffen. Diese beziehen sich jedoch nicht primär auf Deutschlands Pflichtbeitrag zum regulären UN-Budget, sondern vor allem auf freiwillige und thematische Zahlungen an UN-Organisationen und Programme.
Hat Deutschland seine Außenpolitik zu moralisch ausgerichtet?
Kampfabstimmung auch bei Kandidatur um den Asien-Sitz
Was damals geschah
Aktion in Hongkong, Andacht in Taipeh
USA: Chinas Zensur kann Massaker nicht „auslöschen“
Dobrindt hält an Grenzkontrollen fest
EU will Ende der Kontrollen
Dobrindt sieht zwei notwendige Voraussetzungen
Schuss mit scharfer Munition
Spezialeinheit gegen Terrorismus
In Kürze:
- Unverheiratete haben laut aktuellen Studienergebnissen eine höhere Krebsrate (Männer +68 %, Frauen +85 %).
- Der Unterschied betrifft vor allem Krebsarten durch veränderbare Lebensstile, Viren (HPV), Rauchen und Alkohol.
- Genetische oder hormonelle Krebsarten wie Brust- oder Prostatakrebs hängen kaum vom Familienstand ab.
- Ehepartner schützen sich gegenseitig durch gesündere Gewohnheiten, Vorsorge und das Achten auf Symptome.
- Männer: Wer nie verheiratet war, hat eine um 68 Prozent höhere Krebsrate.
- Frauen: Bei Frauen, die nie geheiratet haben, liegt die Krebsrate sogar um 85 Prozent höher.
Warum haben verheiratete Menschen ein geringeres Krebsrisiko?
- Das erhöhte Krebsrisiko bei Alleinstehenden betrifft die meisten Krebsarten.
- Der Trend zieht sich durch fast alle demografischen Gruppen.
- Die genaue Ausprägung der Krebsinzidenz variiert jedoch je nach Gruppe und Krebsart.
- Vererbte Gene
- Natürliche hormonelle Faktoren
- Biologische Faktoren
Wie die Ehe das Risiko senkt

Partner als Gesundheitscoach: Soziale Unterstützung und das gemeinsame Achten auf Symptome schützen vor schweren Krankheiten.
Foto: monkeybusinessimages/iStock
„Zwar kann Stress in der Ehe negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben, doch überwiegen die Vorteile der Ehe die stressbedingten Risiken“, sagte Dr. Rumaisa Hameed, Onkologin und Hämatologin, gegenüber Epoch Times.
Jenseits des Familienstands: Welche Faktoren können die Gesundheit schützen?
Fokus auf die Krebsvorsorge bei Singles
- sinkenden Heiratsraten
- späteren oder ausbleibenden Geburten
- sich wandelnden sozialen Normen
Gesundheitsschutz ohne Trauschein
Ozempic: Möglichkeiten und Grenzen
Wie Ozempic wirkt
„Wenn man den Hunger nicht kontrolliert, ändert sich auch nichts an der Kalorienaufnahme. Genau da liegt die Wurzel des Problems – und deshalb ist Ozempic beim Abnehmen so effektiv“, so Dr. Fung.
Nicht jede Gewichtsabnahme ist gleich
- Subkutanes Fett (das Unterhautfettgewebe)
- Viszerales Fett (das Organfett)
Fettabbau
„Das Fett in der Leber sollte eigentlich gar nicht dort sein“, sagt Dr. Fung.
Muskelschwund
Das Gewicht kehrt oft zurück, nachdem Ozempic abgesetzt wurde
Ozempic bei Typ-2-Diabetes
„Man hält das vielleicht ein Jahr lang durch, während die Kilos purzeln und man Komplimente bekommt“, sagt Dr. Fung. „Aber fünf Jahre später, wenn der erste Hype vorbei ist und einem immer noch schlecht ist, sieht die Sache ganz anders aus.“
Ernährungsalternativen, die mit den Hormonen zusammenwirken
„Das Wachstumshormon steigt auf ein sehr hohes Niveau“, erklärt Dr. Fung. „Genau das verhindert den gefürchteten Muskelverlust.“
Eine ausgewogene Sicht auf Ozempic
„Die Hoffnung ist, dass es den Appetit bremst, damit man seine Gewohnheiten, seine Denkweise und sein Leben ändern kann – indem man zum Beispiel aktiver wird“, so Dr. Fung.
IHK: „Lebensader gekappt“
Dauerproblem für Autofahrer
ADAC: Sperrung führt zu Schaden von mehr als 170 Millionen Euro
In Kürze
- Repräsentantenhaus verabschiedet Iran-Resolution mit 215 zu 208 Stimmen.
- Vier Republikaner stimmen gemeinsam mit den Demokraten für die Vorlage.
- Senat und mögliches Veto von Trump entscheiden über das Schicksal der Maßnahme.
Ziel der Resolution
Frühere Abstimmungsversuche

Das Repräsentantenhaus.
Foto: Rod Lamkey/AP/dpa
Position der Demokraten
Postmortales Persönlichkeitsrecht
Haushalte legen weniger Geld zurück
Treibstoff und Energiekosten
Prognose: Hohe Inflation bleibt
Einnahmen für den Klima- und Transformationsfonds
Mehr CO2, länger als erlaubt
Vorreiter-Unternehmen fördern
Länder erhalten 23,5 Milliarden Euro
Idee: Staatliche Wohnungsbaugesellschaft
In Kürze:
- Sachsens Justizministerin Constanze Geiert für Reform des Strafrechts für Beleidigungsdelikte
- Speziell der „Majestätsbeleidigungsparagraf“ 188 StGB soll weichen
- Vorstoß wird Thema bei der Frühjahrskonferenz der deutschen Justizminister in Hamburg
Beratungen ab 11. Juni
„Natürlich müssen wir uns fortwährend fragen, ob wir damit das Richtige erreichen, oder ob es einer Korrektur bedarf.“
Kerngedanke: Paragraf 188 abschaffen oder wenigstens beschränken
Aktuelle Regel wenig effektiv, aber kontraproduktiv im Sinne der Meinungsfreiheit?
Wenn Meinungsäußerungen zu Straftaten werden können
„‚Pinocchio‘ und ‚Lügen-Kasper‘ eingestellt, ‚Lügenfritz‘ verurteilt, ‚Lackaffe‘ für 100 Euro erledigt. Drei Amtsgerichte, drei Ergebnisse, ein Sachverhalt. Wo Gleiches derart ungleich behandelt wird, wird nicht Recht gesprochen, sondern gewürfelt.“
AfD-Antrag auf 188er-Abschaffung jüngst am Widerstand der Union gescheitert
2021: Paragraf 188 um Beleidigung erweitert
- Wird gegen eine im politischen Leben des Volkes stehende Person öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11 Absatz 3) eine Beleidigung (§ 185) aus Beweggründen begangen, die mit der Stellung des Beleidigten im öffentlichen Leben zusammenhängen, und ist die Tat geeignet, sein öffentliches Wirken erheblich zu erschweren, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. Das politische Leben des Volkes reicht bis hin zur kommunalen Ebene.
- Unter den gleichen Voraussetzungen wird eine üble Nachrede (§ 186) mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren und eine Verleumdung (§ 187) mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Was damals geschah
Aktion in Hongkong, Andacht in Taipeh
Sicherheitszonen geplant
Hisbollah-Entwaffnung ist schwierig
Neue Angriffe der Hisbollah
Sicherheitszonen geplant
Hisbollah-Entwaffnung ist schwierig
Neue Angriffe der Hisbollah










































