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Was ist genau geschehen?
Was versteht man unter „Violence as a Service“?
Wie verbreitet ist das Kriminalitäts-Phänomen?
Wie werden die Täter rekrutiert?
Was weiß man zum Ablauf der Taten?
Wie gehen die Ermittler vor?
Gebäude und Auto beschädigt
Kriminelle „Dienstleister“ rekrutieren jungen Täter
Finanzfluss und Gründer Thomas Kehl
Fake-Werbung mit Marke, Name und Bildnis
Hunderte Meldungen – Löschung oft erst nach Wochen
Filterpflicht, Ordnungsgeld und Auskunft
Unternehmen: Urteil geht über den Einzelfall hinaus
„Im Ergebnis soll es bessere Finanzierungsbedingungen für junge Unternehmen, mehr Chancen für Investoren und einen starken Impuls für den Wirtschaftsstandort Deutschland geben“, teilte die KfW in Frankfurt mit.
Deutschland bei Wagniskapital im Rückstand
64 Vestas-Anlagen mit fast einem Gigawatt
Mehr Unabhängigkeit von fossiler Energie
Investition von rund 2,4 Milliarden Euro
In Kürze:
- Spediteurverband fordert die von der Regierung angekündigte Abschaffung der doppelten CO₂-Belastung.
- Pflegedienste fordern eine Refinanzierung der gestiegenen Spritpreise über die Pflegekassen.
- Proteste in vielen Teilen der Welt gegen hohe Kraftstoffpreise.
Zusätzliche Kosten in Millionenhöhe
Französische Fischer wollen Gespräch mit Ministerium erzwingen

Fischerboote blockieren am 17. September 2026 in Nizza die Einfahrt zum Hafen von Nizza, um gegen steigende Treibstoffpreise zu protestieren.
Foto: Frédéric Dides/AFP via Getty Images
Ausschreitungen in Guatemala

Demonstranten blockieren mit brennenden Reifen eine Straße bei Protesten gegen steigende Kraftstoffpreise in al-Bab, Nordsyrien, am 14. September 2026. Es war bereits der zweite Protesttag in Folge – die ersten seit dem Sturz von Baschar al-Assad im Dezember 2024.
Foto: Bakr Alkasem/AFP via Getty Images
Druck auf europäischer Ebene
Robusterer Umgang mit Staaten, die die Industrie bedrohen.
Klarere Local-Content-Regeln
Auch VW-Betriebsrat für Zölle und Local Content
Stark wachsender Absatz chinesischer Plugin-Hybride in der EU
Sozialdemokraten bleiben stärkste Kraft
FDP will Sonderbeitrag für Mitglieder erhöhen
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AfD-Verteidigungspolitiker kritisiert eigene Partei in Ukraine-Politik
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Ein Toter bei Unwetter in Spanien
Deutsche Unternehmen machen sich für Entwicklungszusammenarbeit stark
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Heftige Gefechte nahe Meerenge Bab al-Mandab im Jemen
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Frankreich verlängert Treibstoff-Hilfen für Bauern und Fischer
Baumarktkette Obi verliert Farbstreit um „Obi-Orange“
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Bayerns Justizminister Eisenreich tritt zurück und verlässt Politik
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Analyse: Kartoffelernte bricht ein
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Wadephul begrüßt neue US-Sanktionen als „starkes Signal am Russland“
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Berufungsprozess gegen Marius Borg Høiby startet im Februar
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Dieselpreis: Neues Allzeithoch mit 2,45 Euro
Berliner SPD-Chef Krach schließt Rücktritt aus
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Deutsche Maschinenbauer erwarten erst 2027 Produktionsplus
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RKI: Zahl von Hitzetoten etwas niedriger als bislang angenommen
Auftragsbestand der Industrie erreicht neues Allzeithoch
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Merz im Berliner Wahlkampf
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Malaria am Frankfurter Airport: Behörde rät zu Mückenschutz
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Lage der weltweiten Wasserspeicher
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Zug rammt in Bayern umgestürzten Baum – Fahrgäste unverletzt
Israelisches Außenministerium: Israel und Marokko vereinbaren Eröffnung von Botschaften
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Frei warnt Union vor Minderheitsregierung im Bund
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NASA-Forscher entdecken kürzlich entstandenen Mondkrater
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Kanadas Premier Carney hält Rede im EU-Parlament
Einweihung von Deutschlands größtem Offshore-Windpark
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Parlamentswahl in Schweden: Ergebnisse erwartet
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Energiepreise: Linke will 470 Euro Hilfe pro Kopf
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Zuwanderung hebt Anteil der Familien
Weniger Ehepaare mit Kindern
Einige Eckpunkte
- Überprüfung: Die Alterskontrolle ist ein Knackpunkt. Schon jetzt schreiben große Plattformen ein Mindestalter von 13 Jahren vor. Sie setzen das aus Sicht der Brüsseler Internetwächter aber nicht ausreichend durch. Für die technische Umsetzung sollen sie eine EU-App oder andere Lösungen nutzen können. Die digitale Brieftasche EUDI-Wallet der EU-Kommission soll Anfang 2027 auch in Deutschland verfügbar sein. Darin soll es eine Möglichkeit der Altersverifikation geben.
- Brieftasche: Vorgesehen ist, dass Nutzerinnen und Nutzer mit der EUDI-Wallet ein bestimmtes Mindestalter nachweisen, ohne dabei persönliche Daten wie Name oder Geburtsdatum zu speichern oder an die großen Online-Plattformen weiterzugeben. Kommt das Gesetz wie geplant, müssten voraussichtlich auch ältere Nutzer beliebter Online-Angebote so ihr Alter verifizieren.
- Einschätzung: Aus Sicht von Stephan Dreyer vom Leibniz-Institut für Medienforschung/Hans-Bredow-Institut (HBI) ist insbesondere die geplante Altersüberprüfungspflicht rechtlich problematisch: Wenn sämtliche Menschen ihr Alter gegenüber den Angeboten nachweisen müssten, betreffe das die Informationsfreiheit und die Meinungsfreiheit in ihrem Kern. Kritisch sah er in einer Stellungnahme auch eine technische Lücke: „Wenn Eltern für ihre Kinder Accounts einrichten sollen, dann fehlt bislang vollständig eine niedrigschwellige Nachweismöglichkeit, dass man tatsächlich für eine konkrete minderjährige Person das Sorgerecht in Anspruch nehmen darf. Es reichte dann, dass irgendeine erwachsene Person behauptet, für einen Minderjährigen einen Account einrichten zu dürfen.“
- Verstöße: Die EU-Kommission soll über Verstöße innerhalb von 90 Tagen entscheiden. Für die Unternehmen kann es teuer werden – bis zu 6 Prozent ihres weltweiten Jahresumsatzes können als Strafe verhängt werden.
- Ausnahmen: Ausgenommen sein von den Regeln sollen unter anderem Bildungsangebote und von Behörden entwickelte und betriebene Dienste, die ausschließlich in deren Auftrag genutzt werden, da sie dem Vorschlag zufolge voraussichtlich keine Gefahr für Minderjährige darstellen.
- KI-Begleiter: Zu KI-Begleitern soll es besondere Vorgaben geben. Dabei geht es um KI-Chatbots, die darauf ausgelegt sind, ihren Nutzern emotionale Unterstützung zu geben. Sie müssen dem Vorschlag zufolge so gestaltet werden, dass Kinder keine emotionale Abhängigkeit entwickeln und schädliche Interaktionen verhindert werden. In der Vergangenheit waren einzelne Fälle bekannt geworden, in denen KI-Anwendungen nicht richtig auf Suizid-Gedanken von Nutzern reagiert hatten.
- Erwachsene: Auch Erwachsene betreffen die Vorschläge wegen der geforderten Alterskontrolle. Im Herbst will von der Leyen außerdem einen Gesetzesvorschlag machen, in dem es um alle Altersgruppen geht – denn nicht nur Kinder seien betroffen, wenn Algorithmen süchtig machten.
Plattformen müssen Sicherheit nachweisen
Vier Säulen als Basis
Einige Eckpunkte
- Überprüfung: Die Alterskontrolle ist ein Knackpunkt. Schon jetzt schreiben große Plattformen ein Mindestalter von 13 Jahren vor. Sie setzen das aus Sicht der Brüsseler Internetwächter nicht ausreichend durch. Für die technische Umsetzung sollen sie eine EU-App oder andere Lösungen nutzen können. Die digitale Brieftasche EUDI-Wallet der EU-Kommission soll Anfang 2027 auch in Deutschland verfügbar sein. Darin soll es eine Möglichkeit der Altersverifikation geben.
- Brieftasche: Vorgesehen ist, dass Nutzer mit der EUDI-Wallet ein bestimmtes Mindestalter nachweisen, ohne dabei persönliche Daten wie Name oder Geburtsdatum zu speichern oder an die großen Online-Plattformen weiterzugeben. Kommt das Gesetz wie geplant, müssten voraussichtlich auch ältere Nutzer beliebter Online-Angebote so ihr Alter verifizieren.
- Einschätzung: Aus Sicht von Stephan Dreyer vom Leibniz-Institut für Medienforschung/Hans-Bredow-Institut (HBI) ist insbesondere die geplante Altersüberprüfungspflicht rechtlich problematisch: Wenn sämtliche Menschen ihr Alter gegenüber den Angeboten nachweisen müssten, betreffe das die Informationsfreiheit und die Meinungsfreiheit in ihrem Kern. Kritisch sah er in einer Stellungnahme auch eine technische Lücke: „Wenn Eltern für ihre Kinder Accounts einrichten sollen, dann fehlt bislang vollständig eine niedrigschwellige Nachweismöglichkeit, dass man tatsächlich für eine konkrete minderjährige Person das Sorgerecht in Anspruch nehmen darf. Es reichte dann, dass irgendeine erwachsene Person behauptet, für einen Minderjährigen einen Account einrichten zu dürfen.“
- Verstöße: Die EU-Kommission soll über Verstöße innerhalb von 90 Tagen entscheiden. Für die Unternehmen kann es teuer werden – bis zu 6 Prozent ihres weltweiten Jahresumsatzes können als Strafe verhängt werden.
- Ausnahmen: Ausgenommen sein von den Regeln sollen unter anderem Bildungsangebote und von Behörden entwickelte und betriebene Dienste, die ausschließlich in deren Auftrag genutzt werden, da sie dem Vorschlag zufolge voraussichtlich keine Gefahr für Minderjährige darstellen.
- KI-Begleiter: Zu KI-Begleitern soll es besondere Vorgaben geben. Dabei geht es um KI-Chatbots, die darauf ausgelegt sind, ihren Nutzern emotionale Unterstützung zu geben. Sie müssen dem Vorschlag zufolge so gestaltet werden, dass Kinder keine emotionale Abhängigkeit entwickeln und schädliche Interaktionen verhindert werden. In der Vergangenheit waren einzelne Fälle bekannt geworden, in denen KI-Anwendungen nicht richtig auf Suizid-Gedanken von Nutzern reagiert hatten.
- Erwachsene: Auch Erwachsene betreffen die Vorschläge wegen der geforderten Alterskontrolle. Im Herbst will von der Leyen außerdem einen Gesetzesvorschlag machen, in dem es um alle Altersgruppen geht – denn nicht nur Kinder seien betroffen, wenn Algorithmen süchtig machten.
Plattformen müssen Sicherheit nachweisen
Vier Säulen als Basis
Gemeinsam stärker für gemeinsame Werte
Carney: Engeres Bündnis nicht gegen andere gerichtet
Die Biochemie des Vergessens ganzheitlich betrachtet
Die unterschätzte Rolle von Entzündungen, Ernährung und Lebensstil
- Vitamin D
- Vitamin B12
- Homocystein (ein Stoffwechselprodukt, das bei einer zu hohen Menge im Blut die Gefäße schädigen kann)
- C-reaktives Protein (CRP) als Entzündungsmarker
- die Schilddrüsenwerte TSH, fT3 und fT4
- sowie die Blutzuckerregulation über HbA1c.
Stille Entzündungen
Ernährung
Lebensstil
Der Verdacht, der sich auflöste – und die Verantwortung, die bleibt
- Schlafhygiene verbessern
- Abendroutine stabilisieren
- nächtliche Atemaussetzer prüfen
- Vitamin-D-Spiegel anheben
- Homocystein über B-Vitamine senken
- Entzündungen reduzieren
- Ernährung mediterran ausrichten
- soziale Kontakte aktivieren.
Fazit
DSGVO gilt nicht für persönliche Tätigkeit
Auf der Suche nach dem Ursprung von Alzheimer
- Beta-Amyloid, also klebrige Proteinfragmente, die sich zusammenklumpen und Ablagerungen zwischen den Nervenzellen bilden, und
- Bündel bestehend aus fadenförmigen Tau-Proteinen, im Inneren der Zellen.
Was die neue Studie ergab
Wenn das bloße Beseitigen der Proteine im Gehirn den Verfall kaum stoppen kann, drängt sich die Frage auf: Wo nimmt die Kaskade ihren eigentlichen Anfang?
Die Wissenschaftler liefern für diese Spur nun ein weiteres Argument. Ihre Ergebnisse stützen die Annahme, dass wesentliche Weichenstellungen für Alzheimer nicht primär im Gehirn selbst stattfinden könnten, sondern an den Außengrenzen unseres Körpers. Grundlage dafür ist eine große Datenmenge der European Alzheimer and Dementia Biobank, die Gen-, Zell- und Gewebeproben von fast 86.000 Alzheimer-Patienten umfasst. Diese vorhandenen Datensätze analysierten die Forscher mittels computergestützter statistischer Verfahren.
Da Gewebeveränderungen im Gehirn Verstorbener immer nur das schwer geschädigte Endstadium einer jahrzehntelangen Entwicklung abbilden, setzten die Forscher bewusst auf den Blick auf Gewebe und Zellen außerhalb des Gehirns. Ihre Forschung deutet darauf hin, dass der Ursprung von Alzheimer in den sogenannten Barrieregeweben liegen könnte. Organe wie Lunge oder Darm stehen in ständigem Kontakt mit der Umwelt und filtern Erreger, Schadstoffe und Nahrung. Sie bilden die erste Verteidigungslinie des Körpers, weshalb das Immunsystem dort dauerhaft gefordert ist. Eine mögliche Erklärung der Forscher lautet daher: Chronische Störungen dieser peripheren Immun- und Entzündungsreaktionen könnten der eigentliche Startpunkt des Alzheimer-Prozesses sein, bevor die Schädigung auf das Gehirn übergreift.
Wie der Körper mit dem Gehirn „kommuniziert“
Nicht der erste Hinweis
Frühzeitige Intervention neu überdenken
Zuerst erschienen auf theepochtimes.com unter dem Titel „For Years We Searched for Alzheimer’s in the Brain. Now, Researchers Suggest It May Begin Elsewhere“. (deutsche Bearbeitung kr)
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