Tag: Kinder
Postmortales Persönlichkeitsrecht
Was kleine Kinder ihre Eltern lehren

Kinder können sich tendenziell leichter auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren als Erwachsene.
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Kleine Dinge wertschätzen
Einfache Lebenslektionen von Kindern

Kinder erleben das Leben im Hier und Jetzt – und manchmal zeigen sie uns Erwachsenen, wie das geht.
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Ehefrau rief den Notruf
Bericht über Randale in Restaurant
Ein Blick in die Ordnung dieser Welt

Unstrukturiertes Spielen im Freien ermöglicht es Kindern, ihre Kreativität und ihre Problemlösungsfähigkeiten zu entwickeln.
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Gehen wir in die Natur

Sinneserfahrungen in der Natur wie das Berühren von Gras oder Wasser oder Tierbeobachtungen fördern Neugier und kognitive Entwicklung.
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Ein Rückzugsort inmitten des Trubels des Lebens

In der Kindheit begonnene Aktivitäten im Freien können lebenslange Gewohnheiten prägen. Auch viele Erwachsene suchen weiterhin die Natur auf, um sich zu erholen oder zu vergnügen.
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„Wenn Verzweiflung für die Welt in mir wächst […] gehe ich und lege mich dorthin, wo der Erpel in seiner Schönheit auf dem Wasser ruht und der große Reiher frisst. Ich trete ein in den Frieden der wilden Natur, die ihr Leben nicht mit der Vorahnung von Gram belastet. Ich trete in die Gegenwart von stillem Wasser. Und ich fühle über mir die tagesblinden Sterne, die mit ihrem Licht warten. Für eine Zeit ruhe ich in der Gnade der Welt und bin frei.“

Inmitten der Natur festigen sich auch Freundschaften. Manchmal halten diese ein Leben lang.
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In Kürze:
- Apps und Spiele verwenden gezieltes Design, um Nutzer länger zu binden, ohne dass es auf den ersten Blick zu erkennen ist.
- Kinder sind besonders anfällig: Ihre Fähigkeit zur Selbstregulation ist noch nicht ausgereift.
- Free-to-Play-Spiele und soziale Netzwerke setzen auf psychologische Mechanismen mit Suchtpotenzial.
- Mit dem richtigen Wissen können Eltern gegensteuern, ohne ihren Kindern Medien grundsätzlich zu verbieten.
Die Psychologie des Nicht-Aufhören-Könnens
Das versteckte Geschäft
Zwischen Komfort und Manipulation
Warum Kinder in die Falle tappen
Kinder stark machen: kleine Hebel, große Wirkung
Nicht verbieten, sondern verstehen
Mutter in Untersuchungshaft
Was hat das Gericht entschieden?
War es Mord?
Wie lange kämpfte Luise mit dem Tod?
Was war geschehen?
Wer hat Luise getötet?
Was ist zum Motiv bekannt?
Warum gab es keinen Strafprozess?
Was unterscheidet ein Strafverfahren von einem Zivilverfahren?
91 Prozent für gleiche Bildungsstandards
Große Mehrheit für faire Bildung und mehr Unterstützung
Schicksalsfrage für unsere Nation
Bildungschancen hängen vom Geldbeutel ab
„Es darf uns auch nicht kalt lassen, wenn 94 Prozent der Kinder an der Schule lernen wollen, wie Demokratie funktioniert und Schule einfach keine Zeit findet“, kritisierte Siegesmund.
Zusätzliches Personal und mehr Geld
Kinder gewichten etwas anders
Hohe Aufklärungsquote
Was ist über die Hintergründe bekannt?
Probleme nicht durch Verbot gelöst
Was „trainiert“ Immunsysteme?
Desinfektion über den Wolken
Streichelzoo und Dreck
Mutter und Stiefvater sollen psychische Probleme behauptet haben
Zwei Haftbefehle aus Frankreich
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Sparvorgabe für Prien: 350 Millionen beim Elterngeld
Prien prüft Dauer und Höhe des Elterngeldes
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In Kürze:
- Aktiver Prozess: Träume sind keine Zufallsprodukte, sondern ein geordneter Vorgang, bei dem Logik und Vernunft pausieren.
- Lebensbegleiter: Von kindlichen Urängsten über den Stress der Jugend bis zur Ruhe des Alters spiegeln Träume unsere psychische Entwicklung wider.
- Wandel der Erinnerung: Häufigkeit und Vielfalt von Träumen erreichen ihren Höhepunkt im frühen Erwachsenenalter.
Das schlafende Gehirn ist hoch aktiv

Unterschiedliche Schlafphasen werden in einem sogenannten Hypnogramm dargestellt. Hier folgt auf die Wachphase (W) etwas Leichtschlaf (N1), unterbrochen von erneutem Wachwerden, schließlich Tiefschlaf (N3) sowie REM-Schlaf (R).

Die Schlafphasen sind von charakteristischen Hirnwellenmustern geprägt (v.o.l.n.u.r). Leichter Schlaf (N1): Kurz nach dem Einschlafen geht das Gehirn zu Theta-Wellen (4–7 Hz) über; Übergangsphase (N2): Zu Theta-Wellen gesellen sich sogenannte Schlafspindeln (rot unterstrichen) und K-Komplexe; Tiefschlaf (N3): Delta-Wellen (0,1–4 Hz) mit hoher Amplitude treten in den Vordergrund; REM-Schlaf (R): Gehirnwellen ähneln dem Leichtschlaf, ergänzt durch schnelle willkürliche Bewegungen der Augäpfel (1–4 Hz, rot unterstrichen). Die Diagramme umfassen jeweils 30 Sekunden, EEG-Daten durch roten Kasten hervorgehoben.
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Eine traumhafte Reise durchs Leben
Was die Forschung misst
Träume bewusst erleben
Vom vergangenen und geträumten Abschied














































